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Die Materialsammlung beinhaltet alle meine Materialien zum Thema: "Weltreligionen".
EINLEITUNG Das Thema Weltreligion ist im Religionsunterricht kein einfaches Thema. Zu der eigenen und vielmehr den anderen Religionen bestehen oft viele Vorurteile und unterschiedliche Lernvoraussetzungen. Der interne Lehrplan für den Religionsunterricht an unserer Schule sieht „Hinduismus“ und „Buddhismus“ als zwei zentrale Themen des Jahrgangs zehn vor. DIDAKTISCHER UND METHODISCHER KOMMENTAR Ich steige in beide Themenbereiche gerne mit einer Gruppenarbeit ein. Das hat den Vorteil, dass die Schülerinnen und Schüler (SuS) in Teams eigenständig und kooperativ am Thema arbeiten und sich selbst Dinge erschließen können. Dies ist in der zehnten Klasse von ihnen zu erwarten und ich habe im eigenen Unterricht schon die Erfahrung gemacht, dass gute und kreative Lernergebnisse dabei herauskommen. Bei der Gruppenarbeit sollen sich die SuS jeweils einen Themenschwerpunkt setzen, so dass nicht alle Gruppen am Ende das Gleiche präsentieren. Nach der Gruppenarbeit gehe ich speziell noch auf Themen ein, um eine Vertiefung zu erreichen, die auch immer eine eigene Auseinandersetzung mit dem Thema darstellt. Diese Vertiefungsaufgaben sind auch Teil dieser Materialsammlung. Sie lassen sich auch gut in einer Klassenarbeit verwenden. Für alle hier dargestellten Materialien ist ein Erwartungshorizont formuliert worden. .
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Das Thema Weltreligionen ist im Religionsunterricht kein einfaches Thema. Zu der eigenen und vielmehr den anderen Religionen bestehen oft viele Vorurteile. Es hat sich in dieser Unterrichtseinheit bewährt, die auf unterschiedlichen Komplexitätniveaus in den Jahrgangsstufen fünf bis zehn eingesetzt werden können, eine Übersichtstabelle für jede Weltreligion zu erstellen.Durch die Gegenüberstellung können Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgestellt werden. Definitiv sollte aus der unterrichtspraktischen Erfahrung mit der eigenen christlichen Religion angefangen werden. Hier ist es sehr wichtig, Sollbruchstellen des Glaubens zu thematisieren. Wer glaubt in der Klasse an Gott? Wer glaubt nicht an Gott? Wer kann seine Meinung begründen? Dabei ist es sehr wichtig empathisch mit den Schülerinnen und Schülern umzugehen und sie ernst zu nehmen. Viel Mut braucht man, seinen eigenen religiösen Standpunkt als Lehrkraft zu offenbaren und diesen auch zu vertreten. Die Tabellen können zum Anfang der Einheit eingesetzt werden, aber auch am Ende um Lernergebnisse zu sichern. Die Tabellen eignen sich auch gut für Gruppenarbeit.Update: Drei Steckbriefe zum Judentum, Christentum und Islam wurden zum Material ergänzt. Die Materialien eignen sich gut zum Homeschooling.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Das Thema „Jesus Christus“ ist im Kerncurriculum des Landes Niedersachsen fest verankert. Neben fünf weiteren inhaltsbezogenen Kompetenzbereichen lautet ein Kompetenzbereich nach Jesus Christus fragen. Die genaue Ausgestaltung dieses Kompetenzbereichs wird im Folgenden genauer ausgeführt und beispielhaft mit konkretem Unterrichtsmaterial untermauert. Schülerinnen und Schüler (SuS) haben sehr unterschiedliches Vorwissen zu diesem Thema. Die einen legen ein sehr detailliertes und reflektiertes Bibelwissen an den Tag, andere haben eher gar kein Vorwissen oder ihr Wissen geht nicht über einen gewissen „Kindsglauben“ hinaus. Deswegen ist es für mich sehr wichtig bei der Konzeption der Unterrichtsreihe, dass SuS am Anfang einen Steckbrief über Jesus ausfüllen. Dadurch haben die SuS wichtige Informationen über ihn auf einem Blatt systematisch geordnet. Ich habe mich bei den Informationen u.a. auf seinen Geburtsort, seine Berufe und Besonderheiten sowie auf seine Botschaft konzentriert. Die Informationen beschaffen die SuS sich aus dem Internet. Ich habe mich für eine geleitete Internetrecherche entschieden, da das Thema so komplex ist. Aufbauend auf den Steckbrief habe ich dann ein Arbeitsblatt erstellt, das sich mit der persönlichen Beziehung zwischen den einzelnen SuS und Jesus auseinandersetzt. Gerade der gesellschaftliche Wandel der einen hohen Grad von Säkularisierung mit sich bringt, wird hierbei berücksichtigt.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
EINLEITUNG Das ThemaIslam ist im Religionsunterricht kein einfaches Thema, ist aber im Kerncurriculumfest verankert. Zum Islam bestehen oft viele Vorurteile. Die Lehrende Personnährt sich in der Regel dieser Religion aus einer Außenperspektive. Dieser Rollesollte sich die Lehrperson immer bewusst sein. DIDAKTISCHER UND METHODISCHER KOMMENTARDieMaterialsammlung startet mit den 99 Namen Gottes. Sie schlagen eine schöneBrücke zu den anderen abrahamitischen Weltreligionen, da auch bei ihnen gleicheKonzepte, wie Gott ist barmherzig, vorherrschen. Danach sollen die SuSverschiedene Bilder zum Islam beschreiben und gerade hier wurde sich für prägnanteBilder entschieden, die unterschiedliche Ausprägungen des Islams exemplarischveranschaulichen. Es folgt eine kriteriengeleitete Tabelle, die Hauptaspektedes Islams zusammenfasst. Mit dem Unterrichtsmaterial Weltreligionen kann dieseTabelle auch mit anderen Religionen verglichen werden. Mit Hilfe der Tabellekann auch der folgende Steckbrief ausgefüllt werden. Dieser initiiert zudemeine persönliche Auseinandersetzung mit dem Islam. Darauf aufbauend gibt es einArbeitsblatt zu den fünf Säulen des Islams. Die Unterrichtseinheit schließt miteinem Arbeitsblatt zu der Frage nach dem Wahrheitsanspruch in den Religionen.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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