Ich bin in der Pension angekommen, aber immer noch Lehrerin aus Leidenschaft.
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1. Dieses Paket mit seinen 6 Materialien setzte ich im Rahmen einer Unterrichtsreihe in der Q 1/2 zum Thema „Sprache, Denken und Wirklichkeit“ ein.
2. Es enthält 5 Klausuren und 1 Arbeitsblatt. Die Klausuren und das Arbeitsblatt enthalten ausführliche Lösungen.
3. Alle weiteren Informationen sind den Covern des jeweiligen Materials zu entnehmen.
4. Da alle Materialien editierbar sind, sind sie vielfach einsetzbar und können dem Leistungsstand der Kurse angepasst werden. Die von mir verwendeten Texte können gern von mir als Mail vor dem Kauf des Materials weitergeleitet werden.
5. Bei Fragen und Klagen schreibt mich gern an: Hema.eduki@gmx.de
Dieses Material enthält eine Klausur zum Thema „Das Verhältnis von Sprache, Denken und Wirklichkeit“. Deine Schüler*innen analysieren einen Sachtextauszug von Richard David Precht über Ludwig Wittgenstein.Prechts Auseinandersetzung mit Ludwig Wittgensteins Auffassung von Sprache und seine Entwicklung von derAbbildtheorie zur Sprachspieltheorie steht im Mittelpunkt des Textes. Was dich in diesem Material erwartet:Eine Klausur, die in die Unterrichtsreihe „Das Verhältnis von Sprache, Denken und Wirklichkeit“ passt.Die Klausur enthält eine Aufgabenstellung zur Analyse eines Sachtextes mit einem weiterführenden Schreibauftrag.Ein detaillierter Erwartungshorizont, der dir die Korrektur erleichtert und alle wichtigen Aspekte der Aufgabenstellung abdeckt.Der Fokus liegt auf der Auseinandersetzung mit Ludwig Wittgensteins Auffassungen zur Sprache und der Einordnung seiner Position in den sogenannten „Linguistischenstreit“ (Relativisten gegen Universalisten).Das Material ist editierbar, sodass du es flexibel an die Bedürfnisse deiner Lerngruppe anpassen kannst.Der analysierte Textauszug von Richard David Precht ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Material enthalten. Er ist dem oben genannten Fachbuch entnommen und im Netz nicht verfügbar. Wenn du den Text vor dem Kauf bekommen möchtest, schicke mir einfach eine Mail an hema.eduki@gmx.de, dann sende ich ihn dir gerne zu.Diese Kompetenzen fördern deine Schüler*innen:Sachtextanalyse: Sie lernen, komplexe philosophische Sachtexte strukturiert zu analysieren, Argumentationsstrategien zu erkennen und die formale sowie sprachliche Gestaltung zu bewerten.Philosophisches Verständnis: Sie vertiefen ihr Wissen über die Sprachphilosophie, insbesondere über Ludwig Wittgensteins wechselnde Auffassungen zum Wesen der Sprache.Einordnung und Argumentation: Sie üben, philosophische Positionen in größere Denkschulen einzuordnen und ihre Einordnung begründet darzulegen, zum Beispiel im Kontext des linguistischen Streits.Kritisches Denken: Sie setzen sich kritisch mit verschiedenen sprachphilosophischen Theorien auseinander und entwickeln ein differenziertes Verständnis für die Verbindung von Sprache, Denken und Wirklichkeit.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Bei dem Material handelt es sich um ein Arbeitsblatt, das im Rahmen einer Unterrichtsreihe zum Thema „Das Verhältnis von Sprache, Denken, Wirklichkeit“ in einem LK der Q 1, 2 eingesetzt wurde. Verschiedene Theorien wurden erarbeitet und miteinander verglichen unter besonderer Berücksichtigung der Sapir-Whorf-Hypothese und ihrer Aktualität. Das Thema war und ist Bestandteil des Abiturs in NRW. Grundlage dieses Arbeitsblattes bildet eine Zusammenstellung der Debatte um das Verhältnis von Sprache, Denken und Wirklichkeit, das noch heute kontrovers diskutiert wird. Ich habe dieses Materials in meinem LK zu Beginn der Unterrichtsreihe eingesetzt. Ziel war es, den Schüler* innen einen ersten Eindruck dazu zu vermitteln, dass die Fragen, welcher Zusammenhang zwischen Sprache und Denken besteht und inwieweit Sprache und Denken die Wirklichkeit objektiv abbilden, schon seit Jahrhunderten von großer Bedeutung sind. In den folgenden Unterrichtsstunden wurden - ausgehend von diesem Arbeitsblatt und seiner verkürzten Darstellung zahlreicher Modelle - verschiedene Ansätze aufgegriffen, ausgewählte Theorien erarbeitet und miteinander verglichen. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, das Arbeitsblatt nach der Besprechung einzelner Theorien als Lückentext zur Überprüfung des erarbeiteten Wissens einzusetzen etc. Das Arbeitsblatt ist editierbar und kann an die Belange der Kurse angepasst werden. Bei Fragen und/oder Klagen wendet euch gern an mich: hema.eduki@gmx.de
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Das Material enthält eine Klausur mit einem ausführlichen Erwartungshorizont zur Analyse eines Sachtextes mit weiterführendem Schreibauftrag. Einzuordnen ist diese Klausur in eine Unterrichtsreihe, in der das Unterrichtsthema „Das Verhältnis von Sprache, Denken und Wirklichkeit“ im Vordergrund stand. Dieses Thema war und ist Bestandteil des Abiturs in NRW. Voraussetzung für den Einsatz dieser Klausur ist die Besprechung unterschiedlicher sprachphiloso-phischen Positionen bezüglich des Zusammenhangs von Sprache, Denken und Wirklichkeit. Den Schüler*innen sollten folglich verschiedenen Sichtweisen bekannt sein, um die in der Klausur vertretene Position verstehen (Aufgabe 1) und einordnen (Aufgabe 2) zu können. Im Vorfeld der Klausur waren neben Texten zum linguistischen Relativitätsprinzip von Sapir-Whorf, zur Weltansichtsthese von Wilhelm von Humboldt u. a. auch Texte von Lera Boroditsky „Wie die Sprache das Denken formt“, Noam Chomsky und „Steven Pinker „Eine instinktive Kunst“, um nur einige zu nennen, gelesen worden. Im Mittelpunkt der 1. Aufgabe stand die Analyse des Sachtextes in Verbindung mit dem gedanklichen Aufbau des Textes, der Argumentationsstruktur in Verbindung mit der exemplarisch ausgewählten Darstellungsmitteln und ihrer Funktion. Die 2. Aufgabe fordert den Transfer der Analyseergebnisse zur Sapir-Whorf-Hypothese. Nach einer kurzen Vorstellung des Ansatzes sollen Übereinstimmungen und Unterschiede zwischen dieser Hypothese und den Aussagen Mues` herausgearbeitet werden. Eine Stellungnahme steht am Ende der Klausur. Die Klausur liegt als editierbares Material vor und kann an die Belange der Kurse angepasst werden. Da der zu analysierende Textauszug urheberrechtlich geschützt ist, darf ich ihn hier nicht abdrucken. Er ist im Netz nicht zu finden, sondern nur als Fachbuch zu erwerben. Falls Interesse an dem Textauszug besteht, mit dem ich gearbeitet habe, versende ich ihn vor dem Kauf des Materials gern als Anhang in einer Mail. Bei Fragen und/oder Klagen wendet euch gern an mich: hema.eduki@gmx.de Dieses Material wurde erst vor Kurzem hochgeladen. Der Autor hat noch keine Beschreibung hinterlegt.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Was dich in diesem Material erwartet: Es enthält eine ausgearbeitete Klausur mit einem detaillierten Erwartungshorizont. Sie passt eine Unterrichtsreihe zum Abiturthema „Das Verhältnis von Sprache, Denken und Wirklichkeit“. Deine Schüler*innen sollten bereits verschiedene sprachphilosophische Positionen kennen. So können sie die Argumente im Klausurtext gut einordnen und kritisch hinterfragen. Im Unterricht sollte bereits eine Beschäftigung mit der Sapir-Whorf-Hypothese und anderen Texten (z.B. von Humboldt, Boroditsky, Chomsky, Pinker) stattgefunden haben. Die erste Aufgabe fordert eine genaue Sachtextanalyse. Deine Schüler*innen untersuchen den gedanklichen Aufbau, die Argumentationsstruktur und die sprachlichen Mittel des Textes. In der zweiten Aufgabe wenden sie ihre Analyseergebnisse auf die Sapir-Whorf-Hypothese an. Sie reflektieren kritisch, wie Guy Deutschers Text diese Hypothese beleuchtet. Das Material ist komplett editierbar. Du kannst es also ganz einfach an die Bedürfnisse deiner Lerngruppe anpassen. Wichtig: Der analysierte Textauszug ist urheberrechtlich geschützt und nicht im Material enthalten. Du findest ihn aber online (Link im Erwartungshorizont) oder ich schicke ihn dir gerne vor dem Kauf per Mail zu. Hast du Fragen? Schreib mir einfach eine Mail an hema.eduki@gmx.de. Das lernen deine Schüler*innen mit dieser Klausur: Sie analysieren Sachtexte und verstehen ihren gedanklichen Aufbau. Sie erkennen Argumentationsstrukturen und sprachlich-rhetorische Mittel und beurteilen ihre Wirkung. Sie ordnen sprachphilosophische Positionen ein und reflektieren sie kritisch. Sie übertragen Analyseergebnisse auf theoretische Konzepte, wie die Sapir-Whorf-Hypothese. Sie verfassen eine strukturierte und überzeugende Klausur.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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