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Der Mensch existiert, weil er dank des Bewusstseins die Existenz wahrnimmt. Er muss zwischen dem Guten und dem Bösen wählen. Das liegt an ihm, seine Existenz infrage zu stellen. Er muss etwas tun, um seinem Leben einen Sinn zu geben. Er soll nicht umsonst seine Existenz löschen. Sein Bewusstsein ermöglicht ihm sowohl den Humanismus als auch den Hass zu wählen. Die Tapferkeit hängt auch von seiner Existenz zur Rechtfertigung seines Willens ab. Das Leben scheint ihm sinnlos, weil Menschen ihre Existenz nicht ändern können. Sie leben, weil sie nicht tot sind. Sie müssen ein Zeichen zum Erklären ihrer Existenz mithilfe des Engagements anbringen. Die Moral ist ein essenzieller Schwerpunkt des Existenzialismus, weil Menschen andere Menschen nicht sinnlos töten müssen. Die Moral ermöglicht den Menschen, ihre Existenz zu rechtfertigen.

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