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Der Philosoph Albert Camus hat das Auftreten des Absurden als Folge einer Kollision des Seins mit dem Schein erklärt. Die Dramatiker William Shakespeare und Jean Racine haben diesen Konflikt in ihren Dramen "Macbeth" bzw. "Britannicus" durch die Darstellung des Willens mittels Wahrnehmungen des Seins und des Scheins dargestellt. Sie sind Kenner der Realität der Beziehungen zwischen Subjekten und Objekten durch Beschreibungen des Willens in ihren Dramen, deren Schlussfolgerungen, die Rechtfertigung der Taten der Subjekte Licht in die Existenz jeglicher Dinge bringen.

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