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Dieses umfangreiche Materialpaket für den Philosophieunterricht in der Sekundarstufe I (Klasse 7–10) enthält 42 vollständig editierbare Arbeitsblätter und orientiert sich systematisch am Kernlehrplan NRW.
Die Materialien bieten eine strukturierte Grundlage für einen abwechslungsreichen und kompetenzorientierten Unterricht und fördern gezielt philosophisches Denken, Argumentationsfähigkeit sowie Selbstreflexion.
Das Selbst
Identität, Selbstbild, Freiheit, Körper und Geist, Selbstverantwortung
Zwischenmenschliche Beziehungen
Freundschaft, Empathie, Toleranz, Konflikte, Rollenbilder
Verantwortung
Gewissen, moralisches Handeln, Verantwortung im Alltag und in der Gesellschaft
Strukturen des Zusammenlebens
Regeln, Gerechtigkeit, Macht, gesellschaftliche Normen, Zusammenleben
Gegenwart und Zukunft
Technikethik, künstliche Intelligenz (KI), Umweltverantwortung, Fortschritt, Zukunftsfragen
Sinnsuche und Lebensentwürfe
Glück, Lebensziele, Sinn des Lebens, Religion und Weltanschauung
Menschliche Erkenntnis
Wahrheit, Wissen vs. Meinung, Zweifel, Sprache und Denken, philosophisches Fragen
42 Arbeitsblätter mit verständlichen Texten und Reflexionsaufgaben
Schreibimpulse zur Förderung eigenständigen Denkens
Lösungen und Diskussionshinweise für Lehrkräfte
Leistungsüberprüfungen / Lernzielkontrollen
Vollständig editierbar und sofort einsetzbar
Ideal für:
Philosophie / Praktische Philosophie / Ethik
Klasse 7–10 (Gymnasium, Gesamtschule, Realschule)
Vertretungsstunden
selbstständiges Arbeiten
Binnendifferenzierung
fachfremd Unterrichtende
👉 Ein vielseitiges Materialpaket für einen lebensnahen Philosophieunterricht, das zentrale Fragen des Menschseins aufgreift und zum Nachdenken anregt.
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Dieser Test gehört zum Inhaltsfeld 4: Strukturen des Zusammenlebens des Kernlehrplans Philosophie Sekundarstufe I in NRW. Er dient der Wiederholung und Überprüfung zentraler Inhalte aus fünf grundlegenden Texten der politischen Philosophie – mit Fokus auf Gerechtigkeit, Gesellschaftsverträgen, Freiheit und dem Verhältnis von Individuum und Staat. 🧠 Behandelte Denker: Platon – Gerechtigkeit als Ordnung im Staat (Politeia) Aristoteles – Der Mensch als Gemeinschaftswesen (Politik) Thomas Hobbes – Sicherheit durch einen starken Souverän (Leviathan) John Locke – Freiheitsrechte und Widerstand gegen Machtmissbrauch Jean-Jacques Rousseau – Gemeinwille und Freiheit durch Selbstgesetzgebung ✍️ Struktur: 10 Fragen zu Begriffen, Argumentationen und Vergleichen Platz für schriftliche Schülerantworten Eigenständige Reflexionsfrage am Ende Detaillierter Lösungsteil mit Erwartungshorizont Übersichtliches Quellenverzeichnis Dieser Test eignet sich ideal als abschließende Leistungsüberprüfung, zur Wiederholung vor Klassenarbeiten oder zur systematischen Vertiefung der Konzepte politischer Philosophie in der Sekundarstufe I.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Dieses Arbeitsblatt gehört zum Inhaltsfeld 5: Gegenwart und Zukunft des Kernlehrplans Philosophie Sekundarstufe I in NRW. Es basiert auf einem Auszug aus Bertrand Russells Essay „Wissenschaft und Ethik“ (1931) und thematisiert die ethischen Herausforderungen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts. Russell analysiert die wachsende Kluft zwischen technischem Wissen und moralischer Reife: Obwohl die Menschheit in der Lage ist, große Fortschritte zu erzielen – etwa durch Atomenergie, industrielle Produktion oder globale Kommunikation – bleibt die Fähigkeit, diese Macht verantwortungsvoll einzusetzen, zurück. Er ruft zu einer neuen Ethik auf, die nicht aus religiösen Dogmen, sondern aus Vernunft, Mitgefühl und globaler Verantwortung erwächst. Der Mensch steht – so Russell – an einem historischen Wendepunkt: Entweder gelingt der ethische Fortschritt, oder der wissenschaftliche Fortschritt wird zur Gefahr für die Menschheit selbst. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit folgenden Fragen auseinander: Welche Verantwortung trägt der Mensch in einer technisierten Welt? Wie können Ethik und Fortschritt in Einklang gebracht werden? Ist Russells Analyse auch heute – mit Blick auf KI, Umweltzerstörung oder soziale Ungleichheit – noch aktuell? Das Material umfasst: einen umfangreichen, leicht modernisierten Originaltextauszug Aufgaben mit Schreiblinien für schriftliche Bearbeitung einen ausführlichen Lösungsteil mit Erwartungshorizont
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Dieser Test gehört zum Inhaltsfeld 6: Sinnsuche und Lebensentwürfe des Kernlehrplans Philosophie Sekundarstufe I in NRW. Er dient der Wiederholung und Überprüfung der zentralen Inhalte aus den fünf zuvor behandelten Arbeitsblättern. Die Aufgaben thematisieren: die Frage nach dem Sinn des Lebens, unterschiedliche Formen des Glaubens und Zweifelns, den Umgang mit Tod, Leid und Existenzfragen, sowie die Spannung zwischen Vernunft, Gefühl und Verantwortung. 🧠 Behandelte Denker: Blaise Pascal – Wette auf Gott, Vernunft und Herz Friedrich Nietzsche – Kritik an Religion, neue Werte Immanuel Kant – Moral und Glaube Platon – Seele und Tod Viktor Frankl – Sinn im Leiden ✍️ Struktur: 10 offene Fragen (mit Antwortlinien für Schüler*innen) Letzte Aufgabe als Vergleichsfrage (vertiefende Reflexion) Separater Lösungsteil mit Musterantworten für Lehrkräfte Vollständiges Quellenverzeichnis Dieser Test eignet sich als schriftliche Lernzielkontrolle, zur Wiederholung, Vorbereitung auf Klassenarbeiten oder als Grundlage für eine Unterrichtsreflexion.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Dieses Unterrichtsmaterial gehört zum Inhaltsfeld 6: Sinnsuche und Lebensentwürfe des Kernlehrplans Philosophie Sekundarstufe I in NRW. Es basiert auf einem erweiterten Originaltextauszug aus Blaise Pascals Werk „Pensées“ (1670) und thematisiert den existenziellen Zwiespalt zwischen Vernunft und Glauben. Im Zentrum steht Pascals berühmte „Gotteswette“: Da sich die Existenz Gottes mit der Vernunft nicht eindeutig beweisen oder widerlegen lässt, plädiert Pascal dafür, den Glauben als Lebensentscheidung zu verstehen – und ihn pragmatisch zu wählen. Die Wette lautet: Wenn Gott existiert, ist der Gewinn unendlich groß; wenn nicht, verliert man kaum etwas. Gleichzeitig fordert Pascal, die emotionale, nicht-rationale Seite des Menschen – das Herz – in existenziellen Fragen ernst zu nehmen. Sein Satz „Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt“ ist bis heute ein Schlüssel zur Diskussion über Sinn, Religion und Lebensentwürfe. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren anhand des Textes: das Verhältnis von Glaube und Vernunft, die Bedeutung von Entscheidung und Praxis im Glauben, Pascals Sicht auf die Grenzen der Rationalität, und die Frage: Kann man sich zum Glauben „überreden“? Das Arbeitsblatt enthält: einen ausführlichen, leicht modernisierten Originaltextauszug Aufgaben mit Linien für schriftliche Antworten eine ausführliche Lösungsseite für Lehrkräfte
Klassenstufen: 8-9. Klasse
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