41 Seiten
33 Seiten
32 Seiten






Das Materialpaket bietet eine breit gefächerte Klausurauswahl für zentrale Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase. Abgedeckt werden Erkenntnistheorie, philosophische Anthropologie, Tugendethik und Willensfreiheit. Die Schülerinnen und Schüler analysieren philosophische Texte, vergleichen Positionen und entwickeln begründete Urteile. Das Paket eignet sich für eine flexible Klausurplanung über das gesamte Schuljahr hinweg.
Komplette Klausur zur Erkenntnistheorie René Descartes’. Die Lernenden rekonstruieren den methodischen Zweifel, das Traumargument und die Begründung des Cogito. Anschließend untersuchen sie Descartes’ Verständnis des Menschen als denkendes Ich und die Bedeutung des Verstandes gegenüber den Sinnen. Die Erörterung behandelt das Denken als möglichen Ausgangspunkt sicherer Erkenntnis. Bearbeitungszeit: 90 Minuten, insgesamt 100 BE.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Komplette Philosophie-Klausur zu Platons Höhlengleichnis. Die Lernenden rekonstruieren den Weg des Gefangenen von den Schatten zum Licht und erschließen Platons Unterscheidung zwischen Meinung und Wissen. Dabei untersuchen sie Bildung als Umwendung der Seele vom Schein zur Wahrheit und beurteilen, ob die alltägliche Wahrnehmung die Wirklichkeit zuverlässig zeigt. Für 90 Minuten konzipiert, mit drei kompetenzorientierten Aufgaben und insgesamt 100 BE.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Direkt einsetzbare Philosophie-Klausur zu Aristoteles’ Tugendethik. Die Lernenden analysieren, wie Tugend durch Übung und Gewöhnung entsteht, und erschließen die Tugend als Mitte zwischen einem Zuviel und einem Zuwenig. Darüber hinaus untersuchen sie Klugheit, Charakterbildung und Eudaimonia als Ziel eines gelingenden Lebens. Die abschließende Erörterung fragt, ob ein guter Charakter durch beständige Übung erworben werden kann. Inklusive Lösungen, Bewertungsraster und 100 BE.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Materialgestützte Philosophie-Klausur für die Einführungsphase zur Frage nach dem Ursprung menschlichen Wissens. Die Schülerinnen und Schüler analysieren Lockes empiristische These vom Geist als „unbeschriebenem Blatt“ und vergleichen sie mit Leibniz’ rationalistischer Auffassung angeborener Anlagen und notwendiger Vernunftwahrheiten. Abschließend erörtern sie, ob Erkenntnis allein aus Erfahrung entsteht oder ob die Vernunft eigene Strukturen beisteuert. Mit Erwartungshorizont, Bewertungsraster, Notenschlüssel und insgesamt 100 BE.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Bewertungen und Kommentare