eduki Qualität
50 Seiten
18 Materialien






Das Materialpaket verbindet klassische Kommunikationsmodelle mit aktuellen Fragen zur Künstlichen Intelligenz. Die Lernenden untersuchen Schulz von Thun, Watzlawick und die Sapir-Whorf-Hypothese und wenden die Modelle auf Kurzgeschichten, digitale Kommunikation und Chatbots an. Enthalten sind Klausuren, Arbeitsmaterialien und ein umfassendes Arbeitsheft.
Die heutige Welt ist von künstlicher Intelligenz (KI) durchdrungen. Von Sprachassistenten wie Siri und Google Assistant bis hin zu personalisierten Empfehlungssystemen auf Streaming-Plattformen wie Netflix - KI hat sich zu einem integralen Bestandteil unseres Alltags entwickelt. Doch wie beeinflusst die Kommunikation mit diesen KI-Systemen unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und wie können wir die Grundlagen der Kommunikationstheorie von Paul Watzlawick auf die KI-Ära anwenden?
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Fragestellung: Gilt das Modell von Schulz von Thun auch für die Kommunikation mit einer künstlichen Intelligenz?Vorgehen:1. Grundlagen der künstlichen Intelligenz „ChatGTP“.2. Vorbereitung und Durchführung von Experimenten mit der künstlichen Intelligenz.3. Fazit und Diskussion Was ist ChatGTP?ChatGPT ist ein künstliches Intelligenz (KI) Modell, das von OpenAI trainiert wurde. Es versteht die menschliche Sprache und kann auf Fragen und Anfragen antworten. Es hat eine riesige Menge an Texten gelesen und verarbeitet, so dass es in der Lage ist, auf verschiedene Arten von Fragen zu antworten und sogar Geschichten und Texte zu schreiben. Es nutzt eine Technologie namens "Maschinelles Lernen" um seine Fähigkeiten zu verbessern und sein Wissen aktuell zu halten. Es ist ein sehr fortgeschrittenes Programm, das in der Lage ist, menschenähnliche Interaktionen zu führen.Im Paket günstiger!
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Dieses Arbeitsheft für den Deutschunterricht vermittelt anschaulich die wichtigsten Grundlagen der Kommunikationstheorie. Die Lernenden setzen sich systematisch mit klassischen Kommunikationsmodellen wie dem Sender-Empfänger-Modell, den vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun sowie den fünf Axiomen von Paul Watzlawick auseinander.Darüber hinaus trainiert das Material praxisnah das Erkennen und Entschärfen von Kommunikationsstörungen. Wichtige Techniken wie das aktive Zuhören, die Formulierung von Ich-Botschaften und die gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg werden anhand alltagsnaher Dialoge und Situationen geübt.Das Übungsheft enthält kompakte Informationstexte, abwechslungsreiche Aufgaben in drei differenzierten Schwierigkeitsstufen sowie eine Anleitung zur systematischen Gesprächsanalyse. Ein umfangreiches Fachglossar und ein detaillierter Lösungsteil zur schrittweisen Selbstkontrolle runden das Material ab.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Das Unterrichtsvorhaben zur Sapir-Whorf-Hypothese befasst sich mit der Beziehung zwischen Sprache, Denken und Wahrnehmung. Ziel ist es, den Schülern ein Verständnis für die Hypothese zu vermitteln, die besagt, dass die Struktur und der Wortschatz einer Sprache die kognitive Wahrnehmung und das Denken der Sprecher beeinflussen können.Der Unterricht startet mit einer Einführung in die beiden Hauptkomponenten der Hypothese: den linguistischen Relativismus, der vorschlägt, dass Sprache das Denken beeinflusst, und den linguistischen Determinismus, der eine vollständige Determinierung des Denkens durch Sprache postuliert. Die Schüler werden durch Lückentexte und Begriffstabellen diese Konzepte festigen.Im weiteren Verlauf wird die Hypothese auf spezifische Bereiche wie Farbwahrnehmung, Zeitverständnis und Raumwahrnehmung angewendet. Hierbei reflektieren die Schüler durch praktische Aufgaben, wie die Sprache ihre eigene Wahrnehmung beeinflussen könnte. Eine Diskussion über kulturelle Unterschiede in der Sprache fördert das Bewusstsein für die Vielfalt der sprachlichen Welten.Abschließend setzen sich die Schüler kritisch mit der Hypothese auseinander, indem sie Argumente für und gegen die Theorie sammeln und ihre eigene Meinung dazu entwickeln. Das Unterrichtsvorhaben zielt darauf ab, den Schülern die Komplexität der Sprache und deren Einfluss auf die menschliche Kognition bewusst zu machen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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