Unterricht, der gelingt, und trotzdem genug Zeit für das, was mir wichtig ist.
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Dieses Materialpaket enthält drei vollständig geplante Stunden zu den Festen im Herbst für den Ethikunterricht in Klasse 1/2: zwei Doppelstunden (je 90 Minuten) und eine Einzelstunde (45 Minuten). Von Erntedank Anfang Oktober bis Halloween Ende Oktober fragen die Stunden nach dem, was die Kinder in dieser Zeit erleben: Wie gehen wir mit dem um, was uns geschenkt wird? Was ist lustig, und was ist gemein? Wann ist Gruseln schön, und wann ist es zu gruselig? Jede Stunde steht für sich und ist auch einzeln im Shop erhältlich.
Der Aufbau der Reihe:
Erntedank: Danke für das, was die Natur uns schenkt (90 Minuten) – die Kinder ordnen Lebensmittel wie Apfel, Milch und Honig ihrem Ursprung zu, entscheiden, was man noch essen kann und was wirklich weg muss, und vereinbaren als Klasse eine Maßnahme gegen Lebensmittelverschwendung.
Halloween: Süßes oder Saures? (90 Minuten) – mit der Bildergeschichte „Die Reise des Kürbislichts“ erfahren die Kinder, woher Halloween kommt. Im Laufspiel entscheiden sie, was lustig und was gemein ist, und leiten daraus die Klingel-Regeln ihrer Klasse ab.
Halloween: Gruseln darf Spaß machen (45 Minuten) – Gruppen sortieren Gruselkarten in „schön gruselig“, „kommt darauf an“ und „zu gruselig“, und die Klasse findet ihre Gruselregel: Wir hören auf, wenn jemand Stopp zeigt.
Die Erzählzeit ist fest eingeplant: Feste mit Danken in den Familien, Martinssingen, Sternsinger, Zuckerfest und Purim stehen nebeneinander, kein Kind muss sein Fest vertreten. Auch „Wir feiern das nicht“ hat seinen Platz. Alle Aufgaben setzen auf Zeigen, Zuordnen und Sortieren, sodass jedes Kind mitdenken kann, unabhängig von seinen Deutschkenntnissen. Zu jeder Stunde gehört ein Arbeitsblatt, das in der Stunde bearbeitet wird und in wenigen Minuten festhält, worum es ging. Echte Lebensmittel oder Süßigkeiten brauchst du nicht, alle Bildkarten liegen bei.
Die Stunden passen in den Herbst, von Ende September bis Ende Oktober.
🍂 Das erwartet dich:
drei detaillierte Stundenverläufe mit Ansagen zum Vorlesen, Lösungen und Differenzierung
die Bildergeschichte „Die Reise des Kürbislichts“ und eine Gruselgeschichte von Ben und Lina
Bildkarten zu Lebensmitteln, Sortierkarten, Gruselkarten und Entscheidungskarten, in Farbe und Schwarz-Weiß
ein Klingel-Reim, ein Türhänger mit zwei Seiten und Satzkarten
drei Arbeitsblätter
Inklusive: Ausmalbilder, um die Seele baumeln zu lassen
fertig vorbereitet – ausdrucken, Karten ausschneiden, loslegen
Diese Kompetenzen stärken deine Schülerinnen und Schüler:
Sie erkennen, was die Natur uns schenkt, und vereinbaren eine einfache Maßnahme gegen Lebensmittelverschwendung.
Sie erklären in einfachen Worten, woher Halloween kommt, und vergleichen es mit anderen Bräuchen, bei denen Kinder von Tür zu Tür gehen.
Sie unterscheiden Spaß von Streichen, die anderen schaden, und finden gemeinsam Regeln.
Sie unterscheiden schönes Gruseln von „zu gruselig“, zeigen eine eigene Grenze und achten die Grenze anderer.
Sie erzählen von Festen in ihrer Familie und hören einander zu.
Dieses Materialpaket enthält eine vollständig geplante Unterrichtsstunde (45 Minuten) zu Halloween für den Ethikunterricht in Klasse 1/2. Gruseln kann Spaß machen, bis es einem zu gruselig wird. Die Leitfrage der Stunde lautet: Wann ist Gruseln schön, und wann ist es zu gruselig?Im Einstieg erzählst du drei kurze Gruselszenen, und die Kinder zeigen, wie sich das für sie anfühlt. Auf ein Stopp-Zeichen reagiert die Lehrkraft sofort.Dann hören sie die Geschichte von Ben und Lina: Lina kichert erst, hält sich dann aber die Ohren zu, während Ben weitererzählt. Drei Bildkarten zeigen, wie aus Spaß „zu gruselig“ wird.In der Kernphase sortieren Gruppen sieben Gruselkarten, vom Kürbisgesicht bis zum Sprung hinter der Tür, zu den Entscheidungskarten „schön gruselig“, „kommt darauf an“ und „zu gruselig“. Die Klasse einigt sich an der Tafel, wo alle gleich fühlen und wo jeder anders. Zum Schluss entsteht die Gruselregel der Klasse: Wir hören auf, wenn jemand Stopp zeigt.Die Stunde handelt vom Gefühl, nicht vom Fest, deshalb denken auch Kinder mit, die Halloween nicht feiern. Ein kurzer Zeitpuffer erzählt von weiteren Festen, bzw. gibt dir Hintergrundinformationen, um Schüleräußerungen aufzugreifen.Alle Aufgaben setzen auf Zeigen, Legen und Sortieren, sodass jedes Kind mitdenken kann, unabhängig von seinen Deutschkenntnissen.Das Arbeitsblatt über zwei Seiten wird in der Stunde bearbeitet und hält in wenigen Minuten fest, worum es ging. Es braucht nur Papier, Stifte und eine Tafel, nichts muss gekauft oder mitgebracht werden.🎃 Das erwartet dich:detaillierter Stundenverlauf mit Ansagen zum Vorlesen, Lösungen und Differenzierungdie Geschichte „Bens Gruselgeschichte“ mit 3 Bildkarten7 Gruselkarten zum Sortieren und 3 Entscheidungskarten, in Farbe und Schwarz-WeißKarte „Stopp-Hand“ und Satzkarten als SprechhilfeArbeitsblatt über zwei SeitenInklusive: 2 Ausmalbilder, um die Seele baumeln zu lassenfertig vorbereitet – ausdrucken, Karten ausschneiden, losgehenDiese Kompetenzen stärken deine Schülerinnen und Schüler:Sie nehmen wahr, wie sich Gruseln anfühlt, und unterscheiden schönes Gruseln von „zu gruselig“.Sie erkennen Körpersignale wie Haltung, Mimik und Gestik bei sich und anderen und achten auf ihr Bauchgefühl.Sie zeigen eine eigene Grenze mit einem Stopp-Zeichen und einer Bitte.Sie reagieren auf die Grenze eines anderen mit Respekt.Sie stellen Halloween neben andere Feste, bei denen es laut und ein bisschen gruselig zugeht.
Klassenstufen: 1-2. Klasse
Dieses Materialpaket enthält eine vollständig geplante Doppelstunde (90 Minuten) zu Halloween für den Ethikunterricht in Klasse 1/2.Mit der Bildergeschichte „Die Reise des Kürbislichts“ erfahren die Kinder, woher Halloween kommt – von der Rübe in Irland über das Schiff nach Amerika bis zum Kürbis vor unserer Tür –, und stellen sich als lebender Zeitstrahl auf. Im Laufspiel entscheiden sie bei acht Sortierkarten, ob etwas lustig oder gemein ist, begründen ihre Wahl und leiten daraus die "Klingel-Regeln" ihrer Klasse ab. Mit einem Klingel-Reim oder einem Lied auf die Melodie „Bruder Jakob“ üben sie, freundlich zu fragen statt zu drohen.Zum Vergleich kommen Martinssingen, Sternsinger und Zuckerfest dazu – Bräuche, bei denen Kinder ebenfalls von Tür zu Tür gehen. Wer mag, erzählt, wie die eigene Familie den Abend verbringt; auch „Wir feiern das nicht“ hat seinen Platz, deshalb hat der Türhänger zwei gleichwertige Seiten. Abgerundet wird die Stunde mit der Frage, was den Abend denn schön macht - ist es wirklich nur die Tüte voll mit Süßigkeiten?Alle Aufgaben setzen auf Zeigen, Zuordnen und Sortieren, sodass jedes Kind mitdenken kann, unabhängig von seinen Deutschkenntnissen.Wie immer muss von dir als Lehrkraft nichts gekauft werden. Alles liegt als Bildkarten bei. Das Arbeitsblatt wird zum Schluss gemeinsam bearbeitet und hält in wenigen Minuten fest, worum es in der Stunde ging.🎃 Das erwartet dich:detaillierter Stundenverlauf mit Ansagen zum Vorlesen, Lösungen und DifferenzierungBildergeschichte „Die Reise des Kürbislichts“ mit Impulsfragen und HintergrundwissenKlingel-Reim und Lied „Kleiner Kürbis“ mit BewegungenBildkarten, Sortierkarten, Schilder und Reim-Plakat in Farbe und Schwarz-WeißArbeitsblatt zur Sicherung und Türhänger zum Faltenfertig vorbereitet – ausdrucken, Karten ausschneiden, loslegenDiese Kompetenzen stärken deine Schülerinnen und Schüler:Sie erzählen, ob und wie sie Halloween erleben, und hören einander zu.Sie erklären in einfachen Worten, woher Halloween kommt.Sie vergleichen Halloween mit anderen Bräuchen, bei denen Kinder von Tür zu Tür gehen.Sie unterscheiden Spaß von Streichen, die anderen schaden, und finden gemeinsam Regeln.Sie entdecken, was den Abend außer Süßem schön macht.
Klassenstufen: 1-2. Klasse
Dieses Materialpaket enthält eine vollständig geplante Doppelstunde (90 Minuten) zu Erntedank für den Ethikunterricht in Klasse 1/2. Die Stunde verbindet das Fest mit einer Frage aus dem Alltag der Kinder: Wie gehen wir mit dem um, was uns geschenkt wird?Zuerst erkennen die Kinder, was die Natur uns schenkt, und ordnen Lebensmittel wie Apfel, Milch und Honig ihrem Ursprung zu. Dann geht es um den Wert dieser Gaben: Was kann man noch essen, und was muss wirklich weg? Die Kinder entscheiden, begründen ihre Wahl und vereinbaren als Klasse eine einfache Maßnahme gegen Lebensmittelverschwendung.Zum Abschluss erzählen die Kinder von Festen in ihren Familien, bei denen gemeinsam gegessen und gedankt wird, und wer mag, sagt danke in seiner Familiensprache. Alle Aufgaben setzen auf Zeigen, Zuordnen und Sortieren, sodass jedes Kind mitdenken kann, unabhängig von seinen Deutschkenntnissen. Echte Lebensmittel brauchst du nicht, alle Bildkarten liegen bei.🍎 Das erwartet dich:detaillierter Stundenverlauf mit Ansagen zum Vorlesen, Lösungen und DifferenzierungVorlesegeschichte „Der Apfel, den keiner wollte“ mit ImpulsfragenBildkarten, Sortierkarten, Schilder und Merksatz-Plakat in Farbe und Schwarz-WeißArbeitsblatt zur SicherungDiese Kompetenzen stärken deine Schülerinnen und Schüler:Sie erkennen, was die Natur uns schenkt, und ordnen Lebensmittel ihrem Ursprung zu.Sie unterscheiden, was man noch essen kann und was wirklich weg muss, und begründen ihre Entscheidung.Sie vereinbaren eine einfache Maßnahme gegen Lebensmittelverschwendung.Sie erzählen von Festen in ihrer Familie, bei denen gemeinsam gegessen und gedankt wird.Sie lernen, wie in den Familiensprachen ihrer Klasse danke gesagt wird.
Klassenstufen: 1-2. Klasse
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