eduki Qualität
99 Seiten
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18 Seiten






Beschreibung:Vier fertige Stunden zur Kurzgeschichte in einer Reihe: (1) Einstieg mit Leerstelle und Eisbergmodell, (2) „Der Riese“ – Deutungshypothese, Belegpflicht und Wirkungswortschatz mit Sprachtraining, (3) „Ann und Ann“ – Schreibwerkstatt für Einleitung, Deutungshypothese, Inhaltsangabe und Deutungsabschnitt (Doppelstunde), (4) „Ein netter Kerl“ – Gesprächsanalyse am Eisberg-Tafelbild und Schreibplan für die vollständige Interpretation. Alle Pakete mit minutengenauen Verlaufsplänen, Erwartungshorizonten, Differenzierung, Sprachbildung/DFU (Wortspeicher, Satzbausteine, Wirkungs-Palette) und drei Präsentationen (PDF + PPTX). Die literarischen Texte sind aus urheberrechtlichen Gründen nicht enthalten; Quellen und Zitat-Anker liegen bei. Klasse 8–9, Gymnasium/Realschule/Gesamtschule, auch für DaZ und Deutsche Auslandsschulen.
Fertige Einstiegsstunde in die Kurzgeschichte: stummer Bildimpuls, Tiny Stories, Hemingways Eisbergmodell, Merkmals-Steckbrief – mit Verlaufsplan, Präsentation (PDF + PPTX), Arbeitsblatt, Erwartungshorizont und Sprachbildung (DFU).Beschreibung (Kopierblock)Was macht eine Kurzgeschichte zur Kurzgeschichte?Diese Einstiegsstunde lässt die Klasse erleben, dass ein Text durch das wirkt, was er weglässt: Aus einem Foto, das fast nichts zeigt, entsteht in fünf Minuten eine ganze Geschichte – der Begriff *Leerstelle* ist da, bevor er definiert wird. Hemingways Eisberg liefert das Modell, ein Kürzestprosatext von Franz Hohler die Probe aufs Exempel, der Merkmals-Steckbrief (8 Merkmale) die Sicherung. Ein Cliffhanger („War das überhaupt eine Kurzgeschichte?“) führt in die nächste Stunde.Zeitrahmen:30 Minuten Nettozeit (ideal nach dem Organisatorischen zu Reihenbeginn), mit Schreibphase 45 Minuten.Klasse 8–9, Gymnasium/Realschule/Gesamtschule.Das Paket enthält:- Lehrkraft-PDF (10 Seiten): Ziele, Differenzierung (Basis/Standard/Vertiefung), Sprachbildung/DFU, Vorbereitungs-Checkliste, minutengenauer Verlaufsplan mit Kürzungsplan, Regieplan zu allen 14 Folien, Tafelbild, Erwartungshorizont, Quellen & Lizenz - Schüler-PDF (4 Seiten): Arbeitsblatt (Eisbergmodell – Textarbeit – Steckbrief – Wortspeicher – Aufgabe für zu Hause), Wortspeicher-Plakat, Beiblatt-Deckblatt - Präsentation mit 14 Folien als PDFundbearbeitbare PPTX (mit Regie-Notizen)Methoden & Sozialformen:stummer Impuls, Bildgespräch mit Belegpflicht („Woher weißt du das?“), Partnerarbeit, Plenum-Sicherung, Cliffhanger.Sprachbildung:Wortspeicher mit Artikel und Plural, Satzbausteine für Deutungen, Präsens der Textwiedergabe – geeignet für DaZ-Lernende und Deutsche Auslandsschulen (DFU).Bitte beachten:Die literarischen Texte (Franz Hohler, „Die ungleichen Regenwürmer“; Wahlaufgabe: Jutta Richter, „Der Riese“) sind aus urheberrechtlichen Gründennicht enthalten. Das Material nennt die Quellen (u. a. Friedrich Verlag DEUTSCH 5–10 Nr. 83, Textblätter mit Zeilenzählung) und enthält Platzhalter-Seiten.Stunde 1 von 4 der Reihe „Kurzprosa lesen und verstehen“ (Stunde 2: „Der Riese“ – Deutungshypothese, Belegpflicht, Wirkungswortschatz; Stunde 3: „Ann und Ann“ – Schreibwerkstatt Einleitung/Hypothese/Inhaltsangabe; Stunde 4: „Ein netter Kerl“ – Gesprächsanalyse und Schreibplan).
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Komplette 60-Minuten-Stunde zu Jutta Richters Kürzestgeschichte „Der Riese“: Merkmals-Check mit Belegpflicht, vier Tauchstationen zur ersten Deutung, Prüfgericht „belegt oder behauptet?“ – plus Sprachtraining Wirkungs-Palette (6 Übungen mit Lösungen), Verlaufsplan, Präsentation (PDF + PPTX).BeschreibungWie sagt man, WIE ein Text wirkt – ohne „spannend“ und „komisch“?Diese Stunde führt drei Werkzeuge ein, die bis zur Klassenarbeit tragen: die *Deutungshypothese*, die *Deutungsbrücke* (Zitat + Zeile → Deutung → Wirkung) und die *Wirkungs-Palette* (bedrohlich / leicht / kühl / offen). An Jutta Richters Kürzestgeschichte „Der Riese“ prüfen die Schülerinnen und Schüler erst die Gattungsmerkmale mit Belegpflicht, tauchen dann in vier Stationen unter die Oberfläche (Traum & Wirklichkeit · Vergänglichkeit · Erzählen & Erschaffen · Lena & das Ich) und prüfen als „Prüfgericht“: belegt oder behauptet? Vertiefung: Ton gegen Inhalt – Kinderzimmer-Wörter für den Weltuntergang.Zeitrahmen:60 Minuten (Text als Hauslektüre); Sprachtraining zusätzlich ca. 40 Minuten oder als 5-Minuten-Starter in Folgestunden.Klasse 8–9, Gymnasium/Realschule/Gesamtschule.Das Paket enthält:- Lehrkraft-PDF: Ziele, Differenzierung (Stationen nach Niveau), Sprachbildung/DFU, Checkliste, minutengenauer Verlaufsplan mit Kürzungsplan, Regieplan zu 18 Folien, Erwartungshorizont (Gedankenkette, Merkmale, vier Hypothesen mit Wirkungswörtern, Ton vs. Inhalt), Lösungen zum Sprachtraining, Hinweise für Unterrichtsbesuche, Zitat-Anker zur Zeilenzählung, Quellen & Lizenz - Schüler-PDF: Arbeitsblatt (3 Seiten), Stationskarten A–D, Sprachtraining „Werkstatt Wirkung“ (6 Übungen), Beiblatt-Deckblatt - Präsentation mit 18 Folien (Farbimpuls, Ziele, Werkzeuge, Standfolie, Blitzlicht) als PDFundbearbeitbare PPTX mit Regie-NotizenBitte beachten:Der Text (Jutta Richter, „Der Riese“, 2002) ist aus urheberrechtlichen Gründennicht enthalten; das Material nennt die Quelle (u. a. Friedrich Verlag DEUTSCH 5–10 Nr. 83 mit Textblatt und Zeilenzählung) und liefert Zitat-Anker, damit Sie jede Textfassung nutzen können.Stunde 2 von 4 der Reihe „Kurzprosa lesen und verstehen“ (Stunde 1: Einstieg Leerstelle & Eisbergmodell · Stunde 3: „Ann und Ann“ – Schreibwerkstatt · Stunde 4: „Ein netter Kerl“ – Gesprächsanalyse und Schreibplan).
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Doppelstunde zu Nils Mohls „Ann und Ann“: Vorlesegespräch mit Enthüllung, Praxistest der Hypothese, Analysebrille wählen – dann der erste halbe Interpretationsaufsatz in vier Etappen mit Sprachhilfen. Verlaufspläne, 19 Folien (PDF + PPTX), Arbeitsblatt, Erwartungshorizont, Aufgabentexte.BeschreibungDer erste halbe Aufsatz entsteht IN der Stunde.Nils Mohls Kurzgeschichte „Ann und Ann“ (ein Mädchen trifft auf dem Eis eine Frau, die alles über sie weiß) wird im Vorlesegespräch mit zwei Stopps erschlossen – unter dem Arbeitstitel „Der Fund im Eis“, damit die Enthüllung des Titels alle Hypothesen kippt. Der Praxistest zwingt zum Beleg und zur Gegenprobe; jede/r wählt eine Analysebrille (Erzähler / Sprache / Inhalt). In der zweiten Stunde schreiben die Schülerinnen und Schüler in vier kleinschrittigen Etappen: Einleitung (Basissatz), Deutungshypothese (fünf Formulierungen zur Auswahl), Inhaltsangabe (Blitz-Wiederholung aus Klasse 7) und Deutungsabschnitt (Drei-Schritt: These → Beleg → Deutung mit Wirkung).Zeitrahmen:Doppelstunde (2 × 60 Minuten), auch als zwei Einzelstunden.Klasse 8–9, Gymnasium (mittlere bis starke Lerngruppe); Realschule mit Anpassung.Das Paket enthält:- Lehrkraft-PDF: Ziele (Inhalt, Sprache, Klassenarbeit), Differenzierung über die Aspektwahl, Checkliste mit Spoilerschutz, zwei minutengenaue Verlaufspläne mit Kürzungsplan, Regieplan zu 19 Folien, Erwartungshorizont je Aspekt, typische Fehler, Rückmeldung mit vier Häkchen, Aufgabentexte für die Lernplattform, Quellen & Lizenz - Schüler-PDF: Arbeitsblatt (3 Seiten) mit Hypothese, Praxistest, Analysebrillen A/B/C, Etappen-Tabelle mit Satzbausteinen, Blitz-Check Inhaltsangabe, Aufgabe für zu Hause, Wortspeicher; Beiblatt-Deckblätter - Präsentation mit 19 Folien (Stopps, Enthüllung, Werkzeuge, Beispielsequenzen, Standfolie) als PDFundbearbeitbare PPTX mit Regie-NotizenBitte beachten:Der Text (Nils Mohl, „Ann und Ann“, 2016) ist aus urheberrechtlichen Gründennicht enthalten; das Material nennt die Quelle (u. a. Friedrich Verlag DEUTSCH 5–10 Nr. 83, Leseheft mit Zeilenzählung) und erklärt, wie Teil I–II und Teil III getrennt eingesetzt werden.Stunde 3 von 4 der Reihe „Kurzprosa lesen und verstehen“.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Kurzbeschreibung 45-Minuten-Stunde zu Gabriele Wohmanns „Ein netter Kerl“: Gesprächsanalyse am Eisberg-Tafelbild mit Leitfragen und Erwartungshorizont, Sprachziel „Sprechverben statt sagen“, Schreibplan in 5 Feldern für die vollständige Interpretation – mit Wortangaben B2, Belegstellen-Schlüssel und Tafelbild-Vorlage.Beschreibung Oben Lachen und Floskeln – unten Verachtung und Ritas Verletzung.Gabriele Wohmanns „Ein netter Kerl“ ist die Kommunikationsanalyse in Reinform und die ideale Vorbereitung auf Klassenarbeiten zur Kurzgeschichte (Inhalt · Kommunikation · Beziehung/Verhalten · erzählerische und sprachliche Mittel). Die Stunde erschließt das Familiengespräch in einem 20-minütigen geführten Unterrichtsgespräch am Eisberg-Tafelbild (Oberfläche / Tiefe / Figuren & Gesprächsverhalten / Wendepunkt / Erzähler & Sprache / Deutungshypothese) – mit Leitfragen, Erwartungshorizont, Hilfsimpulsen und Vertiefungen für jede Zone. Das Sprachziel „Sprechverben statt sagen“ (spotten, sticheln, beschwichtigen, nachäffen …) läuft im Gespräch mit und wird auf dem Arbeitsblatt geübt. Danach legt die Klasse denSchreibplan in 5 Feldernan – das 10-Minuten-Format für die Klassenarbeit – und schreibt zu Hause die vollständige Interpretation.Zeitrahmen:45 Minuten + Schreibaufgabe; Skizze der Folgestunde (Schreibwerkstatt mit Schluss-Werkzeug) enthalten.Klasse 8–9, Gymnasium/Realschule/Gesamtschule; durch die Wortangaben (B2) auch für DaZ-Lernende und Deutsche Auslandsschulen geeignet.Das Paket enthält:- Lehrkraft-PDF: Ziele, Differenzierung, Checkliste, Verlaufsplan mit Zeitankern, Leitfragen + Erwartungshorizont für alle Tafelbild-Zonen, Gegenprobe, typische Fehldeutungen, Belegstellen-Schlüssel (Zeilen), Ziel-Tafelbild, Schreibplan-Methode, Aufgabentext, Vorschau Schreibwerkstatt, Zitat-Anker, Quellen & Lizenz - Schüler-PDF: Arbeitsblatt (3 Seiten, Schreibplan quer) mit Wirkungswort-Legende und Bausteinen, Wortangaben B2 (43 Fußnoten mit Zeilenangabe), Tafelbild-Vorlage (leer), Beiblatt-Deckblatt - Kein Foliensatz – die Stunde arbeitet bewusst mit dem klassischen Tafelbild.Bitte beachten:Der Text (Gabriele Wohmann, „Ein netter Kerl“, 1978) ist aus urheberrechtlichen Gründennicht enthalten; das Material nennt Quellen (Erzählband, gängige Lehrwerke) und liefert Zitat-Anker zum Abgleich der Zeilenzählung.Stunde 4 von 4 der Reihe „Kurzprosa lesen und verstehen“.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
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