66 Seiten
eduki Qualität
30 Seiten
38 Seiten






Zum Buch:
Der Hund bittet die Katze, ihm etwas zu erzählen, irgendwas. Doch der Katze fällt nichts ein.Da dreht der Hund den Spieß um und fordert die Katze auf, an nichts zu denken. Das bringtdie Katze aus der Fassung: Da ist immer etwas. Aus diesem kleinen Gedankenexperimententspinnt sich ein ebenso witziger wie kluger Dialog: Was ist »Nichts«? Ist Nichts wirklich leeroder doch eher der Anfang von allem? Und wer besitzt es eigentlich, das Nichts?
Zum Material:
Die Handreichung bietet Gesprächsfragen und kleine Denkexperimente für das Philosophieren mit Kindern sowie Impulse zur Betrachtung der Illustrationen und zum Vergleich mit Mark Rothkos Kunst. Ein kreativer Gestaltungsauftrag führt über Gefühle und Farbwahl zum eigenen Bild und verbindet das Gespräch über das Nichts mit praktischem künstlerischem Arbeiten.
Schwerpunkte:
Etwas, Nichts und die Grenzen des Denkens: Fragen nach Sein und Nichtsein aufgreifen und gemeinsam untersuchen, ob man an nichts denken, nichts sehen oder nichts tun kann. Die Handreichung stellt dabei ausdrücklich einen Bezug zum philosophischen Paradox und zu Parmenides her.
Denkexperimente und philosophisches Gespräch: Abstrakte Fragen über konkrete Situationen zugänglich machen – etwa durch eine Minute »an nichts denken“« einen leeren Tisch oder die Frage, ob überhaupt nichts geschehen kann.
Illustration und Mark Rothko: Gerda Dendoovens Bildwelten betrachten und mit Rothkos Orange and Yellow vergleichen; dabei Farbflächen, Kontraste, Wirkung und die Verbindung zwischen Geschichte und Kunst untersuchen.
Farbe, Gefühl und eigenes Gestalten: Gefühle mit Farben verbinden, ein eigenes Bild nach dem vorgestellten Verfahren gestalten und die entstandenen Arbeiten anschließend wieder zum Ausgangspunkt eines philosophischen Gesprächs machen.
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