eduki Qualität
15 Seiten






Wie kann man einem Kind helfen, seine Angst vor Hunden ohne Druck und Zwang zu bewältigen? – Es geht um typische Fehler von Erwachsenen, das richtige Verhalten der Eltern und praktische Übungen.
Fertiges Praxis-Material für Eltern, Pädagog und Fachkräfte: verständliche Erklärungen + praktische Übungen + 6 ausdruckbare Materialien + ausführliche Anleitungen + 10-Tage-Tracker.
Enthalten sind 6 praktische, ausdruckbare Materialien, die direkt für die Arbeit mit dem Kind eingesetzt werden können. Zu jedem Material gibt es eine ausführliche Anleitung, die erklärt, wie die Übung vorbereitet und durchgeführt wird, worauf Erwachsene achten sollten und wann der nächste Schritt sinnvoll ist.
Wie Eltern sich vor, während und nach einer Begegnung mit einem Hund richtig verhalten, wie sie erkennen, wann das Kind bereits überfordert ist, wann mehr Abstand notwendig ist oder eine Übung beendet werden sollte und wie Schritt für Schritt sichere Erfahrungen aufgebaut werden können.
Außerdem enthält das Material 10-Tage-Tracker für die schrittweise Arbeit an der Angst.
Was man niemals tun sollte, wenn ein Kind Angst vor Hunden hat
Warum die Sätze „Hab keine Angst“ und Vergleiche mit anderen Kindern nicht helfen
Wie man richtig auf die Angst des Kindes reagiert
Wie der emotionale Zustand und das Verhalten der Erwachsenen das Kind beeinflussen
Wie man eine ruhige Begegnung mit einem Hund begleitet
Wie man eine gewöhnliche Situation von einer tatsächlich gefährlichen Situation unterscheidet
Wann eine Übung beendet werden sollte
Wie Aufmerksamkeitslenkung und einfache Techniken zur Selbstregulation eingesetzt werden können
Wie man dem Kind Schritt für Schritt positive Erfahrungen mit Hunden ermöglicht
Das Material enthält konkrete Übungen für die tägliche Arbeit.
Eltern können die Reaktionen des Kindes beobachten, lernen, Momente zunehmender Angst wahrzunehmen und den nächsten Schritt richtig auszuwählen.
Zum Material gehören außerdem 10-Tage-Tracker, in denen festgehalten werden kann, was geübt wurde, wie das Kind reagiert hat und welche Beobachtungen gemacht wurden.
Das Kind soll nicht einfach lernen, „keine Angst vor Hunden zu haben“.
Es soll eine neue Erfahrung machen:
„Ich bin sicher. Ich verstehe, was passiert. Ich kann selbst entscheiden. Ich kann einen kleinen Schritt machen und es schaffen.“
Bewertungen und Kommentare