Vorschau - Anderer Materialtyp - Wenn es im Verhalten kracht – MSD-Bundle | Herausforderndes Verhalten, Angst, Schulvermeidung, Elterngespräche - Deckblatt
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Anderer Materialtyp - Wenn es im Verhalten kracht – MSD-Bundle | Herausforderndes Verhalten, Angst, Schulvermeidung, Elterngespräche - Der Inklusionscoach - Deckblatt
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Beschreibung

Vier Praxishefte für die Situationen, in denen es im Schulalltag wirklich kracht – und in denen gut gemeinte Ratschläge am wenigsten helfen.

▶ WAS DRIN IST

Herausforderndes Verhalten – Eskalationskurve, Verhaltensplan, Deeskalation

Angst und Depression im Schulalltag – sehen, was still bleibt

Schulvermeidung und Schulangst – die drei Formen und der Rückkehrplan

Elterngespräche – Gesprächsführung, Vorlagen, beobachten statt bewerten

▶ WARUM ZUSAMMEN

Diese vier Themen treten selten einzeln auf. Ein Kind, das den Unterricht sprengt, hat häufig Angst. Ein Kind, das nicht mehr kommt, hat oft zu Hause etwas, worüber niemand spricht. Und jedes dieser Themen landet früher oder später in einem Elterngespräch. Wer nur ein Heft hat, arbeitet am Symptom.

▶ WAS DU BEKOMMST

Jedes Heft als ausfüllbare PDF – alle Felder direkt am Rechner beschreibbar – und als editierbares Word-Dokument. Kopiervorlagen, Prüf-Checklisten, Gesprächsleitfäden, Legematerial mit Kartenseiten und SMARTe Förderziele.

▶ FÜR WEN

Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulleitungen und Referendarinnen und Referendare.

▶ HINWEIS

Keine Diagnostik und keine Rechtsberatung. Schulrechtliche Regelungen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht.

© Der Inklusionscoach

▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen Raum

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Neu

Wenn es im Verhalten kracht – MSD-Bundle | Herausforderndes Verhalten, Angst, Schulvermeidung, Elterngespräche

17,99 €
Gesamtwert des Pakets: 27,96 €
Produktdetails
  • Umfang:
    4 Materialien
  • Materialtyp:
    Anderer Materialtyp

Materialien in diesem Paket (4)

eduki Qualität
42 Seiten

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Schulvermeidung und Schulangst | MSD Beratung Elterngespräch Rückkehrplan

Das Praxisheft für alle, die ein Kind begleiten, das nicht mehr in die Schule kommt – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenlehrkraft oder als Beratungslehrkraft. ▶ WARUM DIESES HEFT Fünf bis zehn Prozent der Schülerinnen und Schüler sind von Schulabsentismus betroffen, und die Zahlen steigen. Trotzdem gibt es dazu fast kein schulisches Material – obwohl der häufigste Fehler nicht die falsche Maßnahme ist, sondern das Abwarten. ▶ DER FACHLICHE KERN Vermeidung erleichtert sofort und verstärkt langfristig. In dem Moment, in dem ein Kind zu Hause bleiben darf, sinkt die Anspannung schlagartig. Das Gehirn lernt daraus nicht, dass Schule ungefährlich ist, sondern dass Zuhausebleiben rettet. Deshalb wird es mit jedem Tag schwerer, nicht leichter – und deshalb ist „erst gesund werden, dann wiederkommen" bei angstbedingter Vermeidung das Gegenteil von Hilfe. ▶ WAS DU BEKOMMST - 42 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben 42 Seiten als editierbares Word-Dokument – für eigene Anpassungen - Über 550 vorbereitete Eingabefelder: Fehlzeiten, Rückkehrplan, Gesprächsprotokolle, Verlauf - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Die drei Formen: Schulangst, Schulphobie (Trennungsangst), Schulschwänzen – und warum die Unterscheidung darüber entscheidet, ob Verbindlichkeit hilft oder schadet 2. Der Vermeidungsmechanismus und der Zeitfaktor: was einzelne Tage, was ein Monat bedeutet 3. Stufenmodell mit klaren Auslösekriterien – vom dritten Fehltag bis zur Beteiligung des Jugendamts 4. Fehlzeitenerfassung mit Muster-Analyse und Kontaktprotokoll (Grundlage für jeden formalen Schritt) 5. Der Rückkehrplan in kleinen Stufen – und warum der erste Schritt zweimal halbiert gehört 6. Das Gespräch mit dem Kind, das nicht nach dem Grund fragt 7. Elterngespräch: wie der Morgen zu Hause tatsächlich abläuft, Minute für Minute 8. Den Morgen in der Schule organisieren: eine Person, ein Ort, eine Aufgabe 9. Anforderungen in der Übergangszeit – warum versäumter Stoff nicht nachgeholt wird 10. Runder Tisch, wann externe Hilfe nötig ist (grün, gelb, rot), Verlaufsdokumentation 11. Fördermaßnahmen-Katalog zum Ankreuzen und SMARTe Ziele ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenlehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit und Schulleitungen. ▶ FACHLICHER STAND Eine eigene AWMF-Leitlinie zum Schulabsentismus liegt nicht vor. Maßgeblich sind die Handreichungen und Stufenkonzepte der Länder sowie die Leitlinien zu den zugrunde liegenden Angststörungen. Klassifikation nach ICD-11: 6B05 Trennungsangststörung, 6B04 Soziale Angststörung, 6B03 Spezifische Phobie. ▶ HINWEIS Das Heft ersetzt keine Diagnostik und keine Therapie. Schulpflicht, Attestpflicht, Fristen und Verfahren regelt ausschließlich das jeweilige Landesrecht; das Heft weist an den entsprechenden Stellen ausdrücklich darauf hin. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
7,99 €
eduki Qualität
96 Seiten

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Herausforderndes Verhalten | MSD Deeskalation Verhaltensplan Eskalationskurve

Ein Werkzeugkasten für alle, die mit herausforderndem Verhalten arbeiten – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenleitung oder als Schulleitung. ▶ WARUM DIESES HEFT Herausforderndes Verhalten hält sich nicht, weil Kinder unbelehrbar wären. Es hält sich, weil es funktioniert: Es bringt Zuwendung, beendet eine Anforderung, verschafft etwas Bestimmtes oder reguliert einen überreizten Körper. Mehr Funktionen gibt es nicht. Wer sie kennt, kann etwas anderes anbieten. Wer sie nicht kennt, kann nur ermahnen – und Ermahnen ist die häufigste und die unwirksamste Maßnahme im Schulalltag. ▶ DIE PRÜFFRAGE, DIE DEN UNTERSCHIED MACHT Nicht „Warum tut es das?", sondern „Was hat es davon?" Die erste Frage führt in Vermutungen über die Familie, über die niemand im Raum etwas weiß. Die zweite führt in eine Maßnahme, die passt. Und sie erklärt, warum dieselbe Reaktion bei einem Kind hilft und beim nächsten genau das Verhalten belohnt, das sie beenden soll. ▶ WAS DU BEKOMMST - 39 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben Seiten als editierbares Word-Dokument - Über 480 vorbereitete Eingabefelder: Beobachtung, Funktionsanalyse, Verhaltensplan, Dokumentation - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Die vier Funktionen von Verhalten – Zuwendung, Entkommen, Zugang, Regulation – und was aus jeder folgt 2. Das Schema Auslöser – Verhalten – Folge: der Beobachtungsbogen für zwei Wochen 3. Die Eskalationskurve in sieben Phasen – und welche Maßnahme in welcher Phase wirkt oder schadet 4. Die Notfallkarte für die Vertretungsmappe: eine Seite, in zehn Sekunden lesbar 5. Der Verhaltensplan auf einer Seite: Ersatzverhalten statt Verbot, drei Maßnahmen statt zehn 6. Rückzugsort statt Rausschicken – der Unterschied in fünf Zeilen 7. Die Nachbesprechung mit dem Kind – und warum der Zeitpunkt über alles entscheidet 8. Das Elterngespräch nach einem Vorfall, ohne dass es zur Schuldfrage wird 9. Vorfalldokumentation, die auch nach einem halben Jahr noch trägt 10. Die Teamabsprache: alle reagieren gleich – ausdrücklich einschließlich der Vertretung ▶ BESONDERHEIT Drei Legematerialien. Die Funktionskarten sind fürs Kollegium: fünfzehn Minuten Konferenz, und der Satz „Wir belohnen das ja die ganze Zeit" fällt von selbst. Die Stufenkarten lassen das Kind seine eigene Anspannung sortieren – viele kennen nur Stufe 1 und Stufe 5, und genau das ist der eigentliche Befund. Die Strategiekarten lösen das Problem, dass ein Kind sich im Ernstfall nichts ausdenken kann: Auswählen ist leichter als erfinden. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit, Schulbegleitungen und Referendarinnen und Referendare. ▶ FACHLICHER STAND Funktionales Verständnis von Verhalten und Verhaltensanalyse nach dem Schema Auslöser – Verhalten – Konsequenz; Positive Verhaltensunterstützung (G. Theunissen; im angloamerikanischen Raum Positive Behavior Support); siebenphasiges Modell des Eskalationsverlaufs nach G. Colvin und G. Sugai. Rechtlich: Erziehungsmaßnahmen vor Ordnungsmaßnahmen nach den Schulgesetzen der Länder (in Bayern Art. 86 BayEUG), Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, Unzulässigkeit von Kollektivstrafen. ▶ HINWEIS Das Heft ist keine Rechtsberatung und keine Diagnostik. Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen, Aufsichtspflicht und der Umgang mit Gefahrensituationen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht und den Regelungen des Trägers. Körperliche Einwirkung ist ausschließlich zur Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr für Personen zulässig und nie ein Erziehungsmittel. Bei Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung gilt § 8a SGB VIII und das Verfahren des jeweiligen Trägers. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
7,99 €
86 Seiten

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Elterngespräche | MSD Beratung Gesprächsführung Elternarbeit Vorlagen

Der Werkzeugkasten für alle, die Elterngespräche führen müssen, ohne je gelernt zu haben, wie das geht – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenleitung oder als Schulleitung. ▶ WARUM DIESES HEFT Elterngespräche scheitern selten an fehlendem Wohlwollen. Sie scheitern an drei Dingen: Die Eltern hören zuerst etwas Negatives. Sie hören eine Bewertung statt einer Beobachtung. Und am Ende steht nichts Schriftliches. Alle drei sind vermeidbar, und alle drei kosten nichts außer einer halben Stunde Vorbereitung. ▶ DIE PRÜFFRAGE, DIE DEN UNTERSCHIED MACHT Könnte eine Kamera das aufzeichnen? Eine Kamera nimmt auf, dass ein Kind achtmal aufsteht. Sie nimmt nicht auf, dass es unmotiviert ist. Was die Kamera nicht sieht, ist eine Deutung – und Deutungen kann man bestreiten, Beobachtungen nicht. Dieser eine Übersetzungsschritt vor jedem Gespräch nimmt ihm die halbe Konfliktenergie, bevor es beginnt. ▶ WAS DU BEKOMMST - 38 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben Seiten als editierbares Word-Dokument - Über 340 vorbereitete Eingabefelder: Vorbereitung, Vereinbarung, Übergabe, Nachbereitung - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Der Rechtsrahmen: Art. 74 und 75 BayEUG, KMK-Beschluss 2018 – Beratung ist Auftrag, nicht Entgegenkommen 2. Die drei Haltungen nach Rogers: Akzeptanz, Empathie, Kongruenz – und was sie im Gespräch bedeuten 3. Der vierphasige Aufbau: Ressourcen, Beobachtung, Maßnahmen, Vereinbarung 4. Die Formulierungswerkstatt: aus Bewertung wird Beobachtung 5. Das Erstgespräch nach der Meldung – die ersten drei Minuten 6. Eine Vermutung mitteilen, ohne zu diagnostizieren 7. Die sechs Ablehnungssätze – und was auf jeden davon hilft 8. Vorwürfe: Deeskalation in vier Schritten, und wo die Grenze liegt 9. Sprachmittlung: warum niemals ein Kind übersetzt 10. Zielvereinbarung, Übergabegespräch und Nachbereitung ▶ BESONDERHEIT Drei Legematerialien, die den Verlauf eines Gesprächs verändern. Die Stärkenkarten lösen das Problem, dass in Phase 1 beiden Seiten nichts Konkretes einfällt. Die Sorgenkarten sprechen für Eltern, die nicht schweigen, weil sie ablehnen, sondern weil sie nicht wissen, wie man so etwas sagt. Und die Satzkarten sind für das Kollegium: zehn Minuten Konferenz, und der Unterschied zwischen Bewertung und Beobachtung sitzt – eine Karte gehört absichtlich in kein Feld. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit und Referendarinnen und Referendare. ▶ FACHLICHER STAND Rechtsrahmen: Art. 74 BayEUG (Zusammenarbeit der Schule mit den Erziehungsberechtigten) und Art. 75 BayEUG (Pflichten der Schule); länderübergreifend der KMK-Beschluss „Bildung und Erziehung als gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule" (2018). Gesprächsführung auf Grundlage der von Carl Rogers beschriebenen Haltungen Akzeptanz, Empathie und Kongruenz sowie des Prinzips Beobachtung statt Bewertung. ▶ HINWEIS Das Heft ist keine Rechtsberatung und ersetzt weder Diagnostik noch Therapie. Zuständigkeiten, Protokollpflichten und Sorgerechtsfragen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht. Bei Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung gilt nicht dieses Heft, sondern § 8a SGB VIII und das Verfahren des jeweiligen Trägers. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Fachübergreifendes
5,99 €
Neu
95 Seiten

Angst und Depression im Schulalltag | MSD Beratung Prüfungsangst Elterngespräch

Ein Werkzeugkasten für alle, die mit ängstlichen und zurückgezogenen Kindern arbeiten – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenleitung oder Beratungslehrkraft. ▶ WARUM DIESES HEFT Aufmerksamkeit folgt der Lautstärke, nicht dem Bedarf. Ein Kind, das schreit, steht am Freitag auf der Konferenzliste. Ein Kind, das seit drei Monaten nichts mehr sagt, steht dort nicht. Internalisierende Auffälligkeiten werden in der Schule nachweislich schlechter erkannt als externalisierende – das ist kein Vorwurf an Lehrkräfte, sondern eine Eigenschaft der Aufmerksamkeit, die man kennen und ausgleichen kann. ▶ DIE FRAGE, DIE DEN UNTERSCHIED MACHT Was hat bei diesem Kind aufgehört? Nicht: was fällt auf. Bei stillen Kindern ist das Verschwundene die Information – die Hand, die sich nicht mehr hebt, der Platz in der Pausengruppe, der leer bleibt, die Erzählungen vom Wochenende, die ausbleiben. Interessenverlust ist das zuverlässigste Anzeichen einer depressiven Entwicklung und dasjenige, nach dem in der Schule am seltensten gefragt wird. ▶ WAS DU BEKOMMST - 39 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben Seiten als editierbares Word-Dokument - Über 500 vorbereitete Eingabefelder: Beobachtung, Angst-Leiter, Gespräche, Krisenablauf - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Warum stille Kinder übersehen werden – und was die Zahlen dazu sagen 2. Die Angstformen im Schulalltag: Trennungsangst, soziale Ängstlichkeit, Prüfungsangst, Dauersorge – und warum jede eine andere Reaktion braucht 3. Wie Depression bei Kindern aussieht: Gereiztheit, Bauchweh, Erschöpfung, Interessenverlust – meist nicht Traurigkeit 4. Der gemeinsame Motor: Vermeidung und Rückzug wirken sofort und schaden dauerhaft 5. Die Vermeidungslandkarte – wo Erwachsene in bester Absicht beim Ausweichen helfen 6. Die Angst-Leiter: in kleinen Schritten hingehen statt aussetzen oder hineinzwingen 7. Leistungssituationen entschärfen – was ohne Antrag geht und wo Nachteilsausgleich beginnt 8. Aktivitätsaufbau bei Rückzug: erst tun, dann geht es besser 9. Das Gespräch mit dem Kind – vor dem Elterngespräch, nicht danach 10. Wenn es um Selbstgefährdung geht: der Ablauf am selben Tag, Schritt für Schritt ▶ BESONDERHEIT Die Sichtbarkeitskarten für das Kollegium. Fünfzehn Minuten Konferenz, zwei Felder – „fällt mir auf" und „fällt mir nicht auf" – und danach schaut eine Schule anders hin. Eine Karte gehört absichtlich auf beide Seiten. Dazu die Mutkarten für die Angst-Leiter und die Denkfallen-Karten für ältere Kinder. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulleitungen, Schulsozialarbeit und Referendarinnen und Referendare. ▶ FACHLICHER STAND Internalisierende Störungen werden im Schulkontext seltener erkannt als externalisierende. In der deutschen COPSY-Studie (Ravens-Sieberer et al.) stiegen erhöhte Angstwerte bei Kindern und Jugendlichen von 14,9 % auf 24,1 %; Depressionen waren 2021 der häufigste Grund für eine stationäre psychiatrische Behandlung Jugendlicher. Angststörungen werden durch Vermeidung und Sicherheitsverhalten aufrechterhalten, depressive Störungen durch Rückzug und Verstärkerverlust – wirksam sind gestufte Annäherung und Aktivitätsaufbau, hier ausschließlich pädagogisch angewandt. ▶ HINWEIS Das Heft ist keine Psychotherapie, keine Diagnostik und keine Rechtsberatung. Die Feststellung einer Störung und ihre Behandlung gehören in kinderärztliche, kinder- und jugendpsychiatrische oder psychotherapeutische Hände. Bei Hinweisen auf Selbstgefährdung gilt das Krisenkonzept der Schule; bei Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung § 8a SGB VIII. Nachteilsausgleiche richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

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Durch die tägliche Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Lernvoraussetzungen habe ich einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut. Auf dieser Grundlage entwickle ich praxiserprobte Unterrichtsmaterialien für die Grundschule, Förderschule und Mittelschule – verständlich, motivierend und sofort im Unterricht einsetzbar.
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