Vorschau - Anderer Materialtyp - Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Herausforderndes Verhalten | MSD Deeskalation Verhaltensplan Eskalationskurve - Deckblatt
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Anderer Materialtyp - Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Herausforderndes Verhalten | MSD Deeskalation Verhaltensplan Eskalationskurve - Der Inklusionscoach - Deckblatt
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Beschreibung

Ein Werkzeugkasten für alle, die mit herausforderndem Verhalten arbeiten – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenleitung oder als Schulleitung. ▶ WARUM DIESES HEFT Herausforderndes Verhalten hält sich nicht, weil Kinder unbelehrbar wären. Es hält sich, weil es funktioniert: Es bringt Zuwendung, beendet eine Anforderung, verschafft etwas Bestimmtes oder reguliert einen überreizten Körper. Mehr Funktionen gibt es nicht. Wer sie kennt, kann etwas anderes anbieten. Wer sie nicht kennt, kann nur ermahnen – und Ermahnen ist die häufigste und die unwirksamste Maßnahme im Schulalltag. ▶ DIE PRÜFFRAGE, DIE DEN UNTERSCHIED MACHT Nicht „Warum tut es das?", sondern „Was hat es davon?" Die erste Frage führt in Vermutungen über die Familie, über die niemand im Raum etwas weiß. Die zweite führt in eine Maßnahme, die passt. Und sie erklärt, warum dieselbe Reaktion bei einem Kind hilft und beim nächsten genau das Verhalten belohnt, das sie beenden soll. ▶ WAS DU BEKOMMST - 39 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben Seiten als editierbares Word-Dokument - Über 480 vorbereitete Eingabefelder: Beobachtung, Funktionsanalyse, Verhaltensplan, Dokumentation - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Die vier Funktionen von Verhalten – Zuwendung, Entkommen, Zugang, Regulation – und was aus jeder folgt 2. Das Schema Auslöser – Verhalten – Folge: der Beobachtungsbogen für zwei Wochen 3. Die Eskalationskurve in sieben Phasen – und welche Maßnahme in welcher Phase wirkt oder schadet 4. Die Notfallkarte für die Vertretungsmappe: eine Seite, in zehn Sekunden lesbar 5. Der Verhaltensplan auf einer Seite: Ersatzverhalten statt Verbot, drei Maßnahmen statt zehn 6. Rückzugsort statt Rausschicken – der Unterschied in fünf Zeilen 7. Die Nachbesprechung mit dem Kind – und warum der Zeitpunkt über alles entscheidet 8. Das Elterngespräch nach einem Vorfall, ohne dass es zur Schuldfrage wird 9. Vorfalldokumentation, die auch nach einem halben Jahr noch trägt 10. Die Teamabsprache: alle reagieren gleich – ausdrücklich einschließlich der Vertretung ▶ BESONDERHEIT Drei Legematerialien. Die Funktionskarten sind fürs Kollegium: fünfzehn Minuten Konferenz, und der Satz „Wir belohnen das ja die ganze Zeit" fällt von selbst. Die Stufenkarten lassen das Kind seine eigene Anspannung sortieren – viele kennen nur Stufe 1 und Stufe 5, und genau das ist der eigentliche Befund. Die Strategiekarten lösen das Problem, dass ein Kind sich im Ernstfall nichts ausdenken kann: Auswählen ist leichter als erfinden. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit, Schulbegleitungen und Referendarinnen und Referendare. ▶ FACHLICHER STAND Funktionales Verständnis von Verhalten und Verhaltensanalyse nach dem Schema Auslöser – Verhalten – Konsequenz; Positive Verhaltensunterstützung (G. Theunissen; im angloamerikanischen Raum Positive Behavior Support); siebenphasiges Modell des Eskalationsverlaufs nach G. Colvin und G. Sugai. Rechtlich: Erziehungsmaßnahmen vor Ordnungsmaßnahmen nach den Schulgesetzen der Länder (in Bayern Art. 86 BayEUG), Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, Unzulässigkeit von Kollektivstrafen. ▶ HINWEIS Das Heft ist keine Rechtsberatung und keine Diagnostik. Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen, Aufsichtspflicht und der Umgang mit Gefahrensituationen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht und den Regelungen des Trägers. Körperliche Einwirkung ist ausschließlich zur Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr für Personen zulässig und nie ein Erziehungsmittel. Bei Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung gilt § 8a SGB VIII und das Verfahren des jeweiligen Trägers. © Der Inklusionscoach

▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen Raum

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

eduki Qualität

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Herausforderndes Verhalten | MSD Deeskalation Verhaltensplan Eskalationskurve

7,99 €
Produktdetails
  • Umfang:
    96 Seiten
  • Materialtyp:
    Anderer Materialtyp
  • Format:
    PDF, DOCX

In folgenden Paketen enthalten

57 Materialien

XXL-Paket Mobiler Sonderpädagogischer Dienst | MSD Mobiler Dienst BFZ Beratung

Das komplette Werkzeug für die sonderpädagogische Beratung: XX Praxishefte mit über XXX ausfüllbaren Vorlagen – als PDF zum Ausfüllen am Rechner und als editierbares Word-Dokument. ▶ FÜR WEN Für alle, die Kinder und Lehrkräfte beratend begleiten – unabhängig davon, wie der Dienst in deiner Region heißt: Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD) und Mobile Sonderpädagogische Hilfe (MSH) in Bayern, Sonderpädagogischer Dienst in Baden-Württemberg, Mobiler Dienst in Niedersachsen, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) in Hessen, Förder- und Beratungszentrum in Rheinland-Pfalz, Gemeinsames Lernen in Nordrhein-Westfalen, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst in Sachsen-Anhalt, SIBUZ in Berlin und Brandenburg. In Österreich: Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Beratungslehrkräfte, Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF). In der Schweiz: Schulische Heilpädagogik (SHP) und Integrative Förderung (IF). Ebenso für Klassenleitungen, Schulleitungen, Schulsozialarbeit und Studierende im Referendariat bzw. Praktikum. ▶ WAS DU BEKOMMST - XX Praxishefte zu den Themen, die in der Beratung immer wiederkommen - Alle Vorlagen ausfüllbar am Rechner – kein Ausdrucken, kein Abtippen - Zusätzlich als Word-Datei, damit du jede Vorlage an deine Schule anpassen kannst - Beobachtungsbögen, Gesprächsleitfäden, Förderplanung, Elterngespräche, Legematerial und Seiten für das Kind selbst ▶ WARUM DAS PAKET Einzeln gekauft kosten die Hefte XX,XX €. Im Paket zahlst du XX,XX € – und hast für die nächsten Jahre eine vollständige Ablage, statt vor jedem Gespräch neu zu suchen. ▶ HINWEIS Rechtliche Verweise beziehen sich auf die jeweilige Landesgesetzgebung; die Vorlagen sind bewusst so gehalten, dass sie in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz einsetzbar sind. Keine Rechtsberatung, keine Diagnostik. © Der Inklusionscoach

Klassenstufen: 1. Klasse, 3-4. Klasse

Fachübergreifendes, Psychologie
79,99 €190,60 €
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4 Materialien

Wenn es im Verhalten kracht – MSD-Bundle | Herausforderndes Verhalten, Angst, Schulvermeidung, Elterngespräche

Vier Praxishefte für die Situationen, in denen es im Schulalltag wirklich kracht – und in denen gut gemeinte Ratschläge am wenigsten helfen.▶ WAS DRIN ISTHerausforderndes Verhalten – Eskalationskurve, Verhaltensplan, DeeskalationAngst und Depression im Schulalltag – sehen, was still bleibtSchulvermeidung und Schulangst – die drei Formen und der RückkehrplanElterngespräche – Gesprächsführung, Vorlagen, beobachten statt bewerten▶ WARUM ZUSAMMENDiese vier Themen treten selten einzeln auf. Ein Kind, das den Unterricht sprengt, hat häufig Angst. Ein Kind, das nicht mehr kommt, hat oft zu Hause etwas, worüber niemand spricht. Und jedes dieser Themen landet früher oder später in einem Elterngespräch. Wer nur ein Heft hat, arbeitet am Symptom.▶ WAS DU BEKOMMSTJedes Heft als ausfüllbare PDF – alle Felder direkt am Rechner beschreibbar – und als editierbares Word-Dokument. Kopiervorlagen, Prüf-Checklisten, Gesprächsleitfäden, Legematerial mit Kartenseiten und SMARTe Förderziele.▶ FÜR WENFür den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulleitungen und Referendarinnen und Referendare.▶ HINWEISKeine Diagnostik und keine Rechtsberatung. Schulrechtliche Regelungen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht.© Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Fachübergreifendes, Psychologie
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Durch die tägliche Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Lernvoraussetzungen habe ich einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut. Auf dieser Grundlage entwickle ich praxiserprobte Unterrichtsmaterialien für die Grundschule, Förderschule und Mittelschule – verständlich, motivierend und sofort im Unterricht einsetzbar.
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