Vorschau - Anderer Materialtyp - Wenn zu Hause etwas passiert – MSD-Bundle | Trennung, Trauer, psychisch kranke Eltern, Elterngespräche - Deckblatt
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Anderer Materialtyp - Wenn zu Hause etwas passiert – MSD-Bundle | Trennung, Trauer, psychisch kranke Eltern, Elterngespräche - Der Inklusionscoach - Deckblatt
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Beschreibung

Vier Praxishefte für die Kinder, deren eigentliches Thema nicht in der Schule liegt – und die trotzdem in der Schule auffallen.

▶ WAS DRIN IST

Trennung und Scheidung der Eltern – was Kinder denken, was sie brauchen, was die Schule sagen kann

Trauer und Verlust in der Schule – die erste Stunde, die nächsten Wochen, das ganze Jahr

Kinder psychisch kranker Eltern – die stillen Kinder, Parentifizierung, Schweigegebote

Elterngespräche – Gesprächsführung, Vorlagen, beobachten statt bewerten

▶ WARUM ZUSAMMEN

Diese drei Situationen sehen im Klassenzimmer fast gleich aus: ein Kind, das abrutscht, träumt, reizbar wird oder auffallend brav funktioniert. Was dahintersteckt, erfährt man nur im Gespräch – und genau dieses Gespräch ist das schwerste des Schuljahres. Deshalb liegt das Elterngesprächs-Heft mit im Paket.

▶ WAS DU BEKOMMST

Jedes Heft als ausfüllbare PDF – alle Felder direkt am Rechner beschreibbar – und als editierbares Word-Dokument. Kopiervorlagen, Gesprächsleitfäden, Prüf-Checklisten, Legematerial mit Kartenseiten und SMARTe Förderziele.

▶ FÜR WEN

Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit und Referendarinnen und Referendare.

▶ HINWEIS

Keine Diagnostik, keine Therapie und keine Rechtsberatung. Bei Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung gelten die Verfahrenswege der eigenen Schulaufsicht.

© Der Inklusionscoach

▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen Raum

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Neu

Wenn zu Hause etwas passiert – MSD-Bundle | Trennung, Trauer, psychisch kranke Eltern, Elterngespräche

17,99 €
Gesamtwert des Pakets: 27,96 €
Produktdetails
  • Umfang:
    4 Materialien
  • Materialtyp:
    Anderer Materialtyp

Materialien in diesem Paket (4)

eduki Qualität
97 Seiten

Trennung und Scheidung der Eltern | MSD Beratung Elterngespräch Sorgerecht

Das Praxisheft für alle, die Kinder getrennter Eltern durch den Schulalltag begleiten – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenlehrkraft oder als Beratungslehrkraft. ▶ WARUM DIESES HEFT 2025 wurden in Deutschland rund 130.100 Ehen geschieden; bei gut der Hälfte waren minderjährige Kinder betroffen – etwa 113.400. Getrennte unverheiratete Eltern kommen hinzu und tauchen in keiner Statistik auf. In jeder Klasse sitzen mehrere Kinder, für die das gerade Thema ist. Trotzdem gibt es dafür selten eine Handreichung. ▶ WAS DU BEKOMMST - 39 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben 39 Seiten als editierbares Word-Dokument – für eigene Anpassungen - Über 500 vorbereitete Eingabefelder: Beobachtung, Formalien, Gesprächsprotokolle, Verlauf - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Fachbasis kompakt: die vier Phasen und was in der Schule jeweils zu sehen ist 2. Der Befund, der alles ordnet: nicht die Trennung schadet am meisten, sondern der Dauerkonflikt 3. Die vier Gedanken, die fast jedes Kind hat – und was Erwachsene darauf antworten sollten 4. Rechtslage in vier Sätzen: Sorgerecht, Alltagssorge (§ 1687 BGB), Auskunftsanspruch (§ 1686 BGB) 5. Formalien klären: Sorgerecht, Abholberechtigung, Zuständigkeiten – einmal, richtig, schriftlich 6. Zwei Zuhause organisieren: Material, Hausaufgaben, Wechseltage 7. Das Elterngespräch – mit vorbereiteten Sätzen für den Ernstfall („Können Sie mir das schriftlich geben, für den Anwalt?") 8. Informationsfluss vereinbaren: wer erfährt was, auf welchem Weg – zum Unterschreiben 9. Die Klasse: was sagen, was lassen 10. Wann die Schule Hilfe holt – grün, gelb, rot 11. Verlaufsdokumentation, Fördermaßnahmen-Katalog und SMARTe Ziele – auch für die Schule selbst ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenlehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit und Schulleitungen. ▶ FACHLICHER STAND Rechtliche Grundlagen: BGB (§§ 1626 ff., 1671, 1684, 1686, 1687), SGB VIII (§ 17 Beratung bei Trennung und Scheidung, §§ 27 ff.). Zahlen: Statistisches Bundesamt, Ehescheidungsstatistik 2025. ▶ HINWEIS Das Heft ersetzt keine Rechtsberatung und keine Familienberatung. Schulrechtliche Einzelheiten – Auskunft, Zeugnisausgabe, Abholberechtigung – regelt das jeweilige Landesrecht; das Heft weist an den entsprechenden Stellen ausdrücklich darauf hin. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
7,99 €
86 Seiten

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Elterngespräche | MSD Beratung Gesprächsführung Elternarbeit Vorlagen

Der Werkzeugkasten für alle, die Elterngespräche führen müssen, ohne je gelernt zu haben, wie das geht – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenleitung oder als Schulleitung. ▶ WARUM DIESES HEFT Elterngespräche scheitern selten an fehlendem Wohlwollen. Sie scheitern an drei Dingen: Die Eltern hören zuerst etwas Negatives. Sie hören eine Bewertung statt einer Beobachtung. Und am Ende steht nichts Schriftliches. Alle drei sind vermeidbar, und alle drei kosten nichts außer einer halben Stunde Vorbereitung. ▶ DIE PRÜFFRAGE, DIE DEN UNTERSCHIED MACHT Könnte eine Kamera das aufzeichnen? Eine Kamera nimmt auf, dass ein Kind achtmal aufsteht. Sie nimmt nicht auf, dass es unmotiviert ist. Was die Kamera nicht sieht, ist eine Deutung – und Deutungen kann man bestreiten, Beobachtungen nicht. Dieser eine Übersetzungsschritt vor jedem Gespräch nimmt ihm die halbe Konfliktenergie, bevor es beginnt. ▶ WAS DU BEKOMMST - 38 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben Seiten als editierbares Word-Dokument - Über 340 vorbereitete Eingabefelder: Vorbereitung, Vereinbarung, Übergabe, Nachbereitung - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Der Rechtsrahmen: Art. 74 und 75 BayEUG, KMK-Beschluss 2018 – Beratung ist Auftrag, nicht Entgegenkommen 2. Die drei Haltungen nach Rogers: Akzeptanz, Empathie, Kongruenz – und was sie im Gespräch bedeuten 3. Der vierphasige Aufbau: Ressourcen, Beobachtung, Maßnahmen, Vereinbarung 4. Die Formulierungswerkstatt: aus Bewertung wird Beobachtung 5. Das Erstgespräch nach der Meldung – die ersten drei Minuten 6. Eine Vermutung mitteilen, ohne zu diagnostizieren 7. Die sechs Ablehnungssätze – und was auf jeden davon hilft 8. Vorwürfe: Deeskalation in vier Schritten, und wo die Grenze liegt 9. Sprachmittlung: warum niemals ein Kind übersetzt 10. Zielvereinbarung, Übergabegespräch und Nachbereitung ▶ BESONDERHEIT Drei Legematerialien, die den Verlauf eines Gesprächs verändern. Die Stärkenkarten lösen das Problem, dass in Phase 1 beiden Seiten nichts Konkretes einfällt. Die Sorgenkarten sprechen für Eltern, die nicht schweigen, weil sie ablehnen, sondern weil sie nicht wissen, wie man so etwas sagt. Und die Satzkarten sind für das Kollegium: zehn Minuten Konferenz, und der Unterschied zwischen Bewertung und Beobachtung sitzt – eine Karte gehört absichtlich in kein Feld. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenleitungen, Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit und Referendarinnen und Referendare. ▶ FACHLICHER STAND Rechtsrahmen: Art. 74 BayEUG (Zusammenarbeit der Schule mit den Erziehungsberechtigten) und Art. 75 BayEUG (Pflichten der Schule); länderübergreifend der KMK-Beschluss „Bildung und Erziehung als gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule" (2018). Gesprächsführung auf Grundlage der von Carl Rogers beschriebenen Haltungen Akzeptanz, Empathie und Kongruenz sowie des Prinzips Beobachtung statt Bewertung. ▶ HINWEIS Das Heft ist keine Rechtsberatung und ersetzt weder Diagnostik noch Therapie. Zuständigkeiten, Protokollpflichten und Sorgerechtsfragen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht. Bei Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung gilt nicht dieses Heft, sondern § 8a SGB VIII und das Verfahren des jeweiligen Trägers. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Fachübergreifendes
5,99 €
eduki Qualität
97 Seiten

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Kinder psychisch kranker Eltern | MSD Beratung Elterngespräch Schutzauftrag

Das Praxisheft für alle, die ein Kind begleiten, dessen Vater oder Mutter psychisch erkrankt oder suchtkrank ist – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenlehrkraft oder als Beratungslehrkraft. ▶ WARUM DIESES HEFT Drei bis vier Millionen Kinder in Deutschland wachsen mit einem psychisch erkrankten oder suchtkranken Elternteil auf – rein statistisch sitzt in jeder Klasse eines. Diese Kinder sind nicht krank, und sie fallen im Unterricht meist nicht als belastet auf. Genau das ist das Problem: Sie sind oft besonders angepasst, besonders zuverlässig und besonders still. Es gibt zu diesem Thema keine eigene Leitlinie und fast kein schulisches Material – obwohl es kaum eine Klasse ohne betroffenes Kind gibt. ▶ WAS DU BEKOMMST - 38 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben 38 Seiten als editierbares Word-Dokument – für eigene Anpassungen - Über 550 vorbereitete Eingabefelder: Beobachtung, Gesprächsprotokolle, Netzwerk, Förderplanung - Kopiervorlagen, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Was es für ein Kind bedeutet – und warum gerade die Unauffälligen gemeint sind 2. Die vier Sätze: „Du bist nicht schuld." · „Du bist nicht allein." · „Du darfst darüber reden." · „Es ist nicht ansteckend." Das Rückgrat des ganzen Hefts 3. Was Schule darf und was nicht – Schweigepflicht, Schutzauftrag, Zuständigkeiten 4. Merkmals-Checkliste und Handlungsleitfaden für die ersten vier Wochen 5. Drei Praxissituationen mit Auflösung 6. Beobachtungsbogen: Belastung UND Ressourcen – was trägt dieses Kind gerade? 7. Der verlässliche Rahmen: was Schule konkret bereitstellen kann 8. Gespräch mit dem Kind · Elterngespräch · Wenn es akut wird 9. Netzwerk und Zuständigkeiten: wer macht was, und wen ruft man wann an 10. Entlastung im Schulalltag, Förderplan und Verlaufsdokumentation 11. Legematerial: Sorgen-Waage · Kraftkarten · „Wenn zu Hause etwas passiert" 12. Fördermaßnahmen-Katalog zum Ankreuzen und SMARTe Förderziele ▶ BESONDERHEIT Das Heft enthält an keiner Stelle ein Eingabefeld für die Erkrankung des Elternteils. Das ist Absicht: Diese Information gehört nicht in eine schulische Unterlage. Beobachtet und dokumentiert wird das Kind im Unterricht – nicht die Diagnose seiner Eltern. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenlehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit und Schulleitungen. ▶ FACHLICHER STAND Zu diesem Thema gibt es keine eigene AWMF-Leitlinie. Maßgeblich sind der Abschlussbericht der vom Deutschen Bundestag eingesetzten Arbeitsgruppe „Kinder psychisch- und suchtkranker Eltern" (vorgelegt am 16.12.2019, 19 Empfehlungen) sowie das SGB VIII (§ 8a Schutzauftrag, § 20, §§ 27 ff., § 35a) und § 4 KKG (Beratungsanspruch bei einer insoweit erfahrenen Fachkraft). Ergänzend die Resilienzforschung. Alle Quellen sind im Heft nachgewiesen. ▶ HINWEIS Das Heft ersetzt keine Diagnostik, keine Therapie und keine rechtliche Beratung. Die Verfahren bei einer Kindeswohlgefährdung regelt das jeweilige Landesrecht; das Heft weist an den entsprechenden Stellen ausdrücklich darauf hin. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
7,99 €
eduki Qualität
38 Seiten

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Trauer und Verlust in der Schule | MSD Krisenfall Elterngespräch Begleitung

Das Praxisheft für alle, die ein trauerndes Kind durch den Schulalltag begleiten – im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst, in der Inklusionsberatung, als Klassenlehrkraft oder als Beratungslehrkraft. ▶ WARUM DIESES HEFT Die Nachricht kommt meist morgens, oft telefonisch, und in zwanzig Minuten steht die Klasse vor der Tür. Bei kaum einem Thema ist die Unsicherheit so groß und die Zeit so knapp – und es gibt fast kein schulisches Material dazu. ▶ WAS DU BEKOMMST - 38 Seiten Praxisheft als ausfüllbare PDF (alle Felder direkt am Rechner beschreibbar) - Dieselben 38 Seiten als editierbares Word-Dokument – für eigene Anpassungen - Über 460 vorbereitete Eingabefelder: Soforthilfe, Beobachtung, Gesprächsprotokolle, Verlauf - Kopiervorlagen V1–V10, drei Legematerialien mit Kartenseiten und drei Seiten für das Kind selbst ▶ INHALT 1. Vorlage 1 ist eine Soforthilfe für die erste Stunde – zum Ausdrucken für die Vertretungsmappe, bevor sie gebraucht wird 2. Was ein Kind vom Tod versteht – nach Alter, mit dem magischen Denken der Sechs- bis Neunjährigen 3. Trauer in Wellen: warum ein Kind weinen und zehn Minuten später Fangen spielen kann 4. Die drei Sätze, die helfen – und die drei, die schaden 5. Der verlässliche Rahmen: Rückzugsort, feste Person, unveränderte Struktur 6. Gespräch mit dem Kind und Gespräch mit der Familie – mit fertigen Sätzen 7. Anforderungen anpassen und Bewertung aussetzen – inklusive der Themen, die ohne Vorwarnung treffen (Muttertagsbrief, Stammbaum, Sachkunde zum Körper) 8. Die Klasse begleiten: Anteilnahme, freier Platz, Rückkehr des Kindes 9. Jahrestage: was in den Kalender muss – fünf Minuten Aufwand, ein Jahr Wirkung 10. Wann die Schule Hilfe holt – grün, gelb, rot 11. Verlaufsdokumentation, Fördermaßnahmen-Katalog und SMARTe Ziele ▶ BESONDERHEIT Kein Ziel in diesem Heft beschreibt, wie ein Kind zu fühlen hat. „X hat den Verlust verarbeitet" gehört in keinen Förderplan – Trauer folgt keinem Zeitplan. Planbar ist ausschließlich der Rahmen, den die Schule bereitstellt. ▶ FÜR WEN Für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und alle regionalen Entsprechungen: Sonderpädagogischer Dienst, Mobiler Dienst, Beratungs- und Förderzentrum (BFZ), Förder- und Beratungszentrum, Ambulanter Sonderpädagogischer Dienst, Inklusionsberatung, Gemeinsames Lernen, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS), Schulische Heilpädagogik. Ebenso für Klassenlehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Schulsozialarbeit, Schulseelsorge und Schulleitungen. ▶ FACHLICHER STAND Zur schulischen Trauerbegleitung gibt es keine eigene Leitlinie. Fachlicher Rahmen sind die Empfehlungen der Trauerbegleitungs-Fachverbände, die Krisen- und Notfallkonzepte der Länder und die entwicklungspsychologische Forschung zum kindlichen Todeskonzept. Zur Abgrenzung der anhaltenden Trauerstörung: ICD-11 6B42 – die Einordnung erfolgt ausschließlich fachärztlich. ▶ HINWEIS Das Heft ersetzt keine Trauerbegleitung und keine Therapie. Verfahren bei Todesfällen, Trauerfeiern und Unterrichtsbefreiung regelt das jeweilige Landesrecht und das schulische Krisenkonzept. © Der Inklusionscoach▶ AUCH BEKANNT ALS – die Begriffe im deutschsprachigen RaumMobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD, Bayern) · Sonderpädagogischer Dienst (Baden-Württemberg) · Mobiler Dienst (Niedersachsen) · Beratungs- und Förderzentrum BFZ und inklusive Beschulung (Hessen) · Gemeinsames Lernen und sonderpädagogische Unterstützung (Nordrhein-Westfalen) · Förder- und Beratungszentrum FBZ (Rheinland-Pfalz) · Regionales Bildungs- und Beratungszentrum ReBBZ (Hamburg) · SIBUZ (Berlin) · Diagnostischer Dienst (Mecklenburg-Vorpommern) · Mobiler Sonderpädagogischer Diagnostischer Dienst MSDD (Sachsen-Anhalt) · Inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf SPF und Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik ZIS (Österreich) · Schulische Heilpädagogik SHP, Integrative Förderung IF und sonderpädagogische Massnahmen (Schweiz). Die Vorlagen sind bundesland- und kantonsunabhängig nutzbar; rechtliche Hinweise beziehen sich auf Bayern – bitte die Fassung prüfen, die für dich gilt.

Psychologie
5,99 €

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Durch die tägliche Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Lernvoraussetzungen habe ich einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut. Auf dieser Grundlage entwickle ich praxiserprobte Unterrichtsmaterialien für die Grundschule, Förderschule und Mittelschule – verständlich, motivierend und sofort im Unterricht einsetzbar.
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