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Die Stationenarbeit zur Wiederholung der verschiedenen Noten- und Pausenwerte ist einsetzbar in den Klassenstufen 7 bis 9 und verfolgt das Ziel, grundlegende musiktheoretische Kenntnisse zu wiederholen, zu festigen und zu vertiefen.
Gerade zu Beginn eines Schuljahres ist es sinnvoll, vorhandenes Vorwissen zu reaktivieren, um eine gemeinsame Grundlage für den weiteren Unterrichtsverlauf zu schaffen. Als Lehrkraft erhält man hiermit eine Information darüber, welche Noten- und Pausenwerte sowie rhythmischen Phänomene den SchülerInnen ggf. noch Schwierigkeiten bereiten und noch einmal vertieft werden sollten.
Die Methode der Stationenarbeit ermöglicht es den SchülerInnen, sich aktiv, selbstständig und im eigenen Lerntempo mit den Fachbegriffen, Symbolen und entsprechenden Pausen auseinanderzusetzen.
Gleichzeitig hat die Stationenarbeit einen motivierenden und herausfordernden Charakter, da in Teams angetreten und um Punkte gespielt wird.
ENTHALTENE MATERIALIEN:
o Stationenschilder 1 - 5 zum Aufstellen im Musiksaal, z.B. in Holzkartenhalter. Diese zeigen die Orte der verschiedenen Stationen an und diesen sind die einzelnen Challenges zu entnehmen.
o Material je Station
- Station 1: Noten und Pausen sortieren: Verschiedene Karten mit Notensymbol, Name der Note und Anzahl der Schläge/Dauer
- Station 2: Verschwundene Pause: Je eine Karte mit Notensymbol und eine Karte mit dazu passendem Pausensymbol
- Station 3: Beat-Baumeister: Verschiedene zu ziehende Noten- und Pausenwerte, ein leerer 4/4-Takt zum Befüllen mit den Noten-/Pausenwerten
- Station 4: Rhythmen spielen: Schlagzeugsticks (oder klatschen, wenn keine vorhanden sind), eintaktige Rhythmuskarten
- Station 5: Fehler finden: Rhythmuskarten mit eingebauten Fehlern
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