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In diesem Material thematisierst du zwei eng verbundene Aspekte des Nahostkonflikts:
Siedlungsbau im Westjordanland
Das Material erklärt, warum die internationale Gemeinschaft israelische Siedlungen als illegal einstuft.
Es wird herausgearbeitet, dass der Bau auf besetztem Gebiet gegen die Genfer Konvention verstößt.
Schülerinnen reflektieren, welche Auswirkungen das auf das Zusammenleben von Palästinenserinnen und Siedlern hat.
Siedlergewalt und ihre Folgen
Anhand von Berichten von Betroffenen (z. B. Fat-hallah, Ammar und Wahd) werden die persönlichen Konsequenzen sichtbar: Verlust von Olivenbäumen, Verletzungen, Angst und Hilflosigkeit .
Aufgaben regen an, sich in die Lage von Kindern zu versetzen, die unter der Gewalt leiden, und die Rolle internationaler Organisationen wie der UNO kritisch zu betrachten .
Fallbeispiel Awdah Hathaleen
Awdah wird als Aktivist, Lehrer und Bürgerjournalist vorgestellt, der Siedlergewalt dokumentierte.
Sein Tod durch einen Siedler wird mit Videoaufnahmen belegt, dennoch folgten kaum strafrechtliche Konsequenzen .
Der Fall dient als Beispiel für „Straflosigkeit“, ein Begriff, den die Schüler*innen definieren und in Bezug auf Gerechtigkeit reflektieren sollen .
Ein Schwerpunkt liegt auch auf der Bedeutung von Pressefreiheit: Was passiert, wenn Journalist*innen bei ihrer Arbeit angegriffen oder getötet werden?
Reflexion und Diskussion
Die Schüler*innen setzen sich mit der Frage auseinander, ob religiöse Ansprüche wichtiger sein können als Menschenrechte und internationales Recht .
Internationale Handlungsmöglichkeiten werden diskutiert, etwa Sanktionen, Beobachtermissionen oder Friedensgespräche .
Durch die Aufgaben wird die kritische Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen, Recht, Demokratie und Meinungsfreiheit gefördert.
Aktuell noch in Bearbeitung. Reihe ist noch nicht vollständig. Die Gewinne aus den Verkäufen des Materials spende ich an „Ärzte ohne Grenzen“.
Klassenstufen: 5. Klasse, 7-10. Klasse
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