Die Kinder lernen, wie sie Ängste oder Ekel vor Tieren überwinden und stattdessen Mut entwickeln können.
Arbeitsblätter zum Thema „Mein Mut-Tier“: Deine Schüler*innen gestalten Tiere, die ihnen sonst Angst machen, auf eine sympathische Weise. Dazu gibt es verschiedene Tier-Vorlagen wie Spinne, Wespe, Kröte, Hund, Regenwurm, Kellerassel und Nacktschnecke.
Realitätsnahe Rollenspiele: Die Kinder üben den Umgang mit typischen Angstsituationen. Zum Beispiel, wenn eine Wespe im Klassenzimmer fliegt oder eine Spinne auftaucht. Sie probieren verschiedene Reaktionen aus und besprechen, welche davon hilfreich sind.
Anregende Bildkarten: Nutze sie als Diskussionsgrundlage oder zur Visualisierung der Rollenspiel-Szenarien.
Detaillierte Handreichung für dich als Lehrkraft: Sie führt dich Schritt für Schritt durch die Stunde, von der Sammlung erster Erfahrungen bis zur gemeinsamen Reflexion über den Umgang mit Tieren.
Deine Schüler*innen erwerben oder verbessern mit diesem Material wichtige Kompetenzen:
Sie hinterfragen ihre eigenen Reaktionen auf Tiere und lernen, Ängste oder Ekel zu benennen.
Sie entwickeln Strategien, um mit unangenehmen Gefühlen umzugehen und Mut zu zeigen.
Sie fördern Empathie und Verständnis für Tiere, auch für solche, die oft gefürchtet werden.
Sie üben sich in Rollenspielen und lernen, angemessen in herausfordernden Situationen zu reagieren.
Sie reflektieren gemeinsam über den respektvollen Umgang mit Tieren und ethische Fragen.
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