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Jahrgangsstufe: ab 5. Klasse (einige neuen Wörter müssten erklärt werden). Während der Pubertät sind viele SuS nicht empfänglich dafür, wenn sie Meditieren nicht gewöhnt sind und rumalbern. Daher ist es ratsam, es regelmäßig anzubieten und auch die Kinder in jüngerem Alter daran zu gewöhnen.
Warum: SuS haben heutzutage viel Leistungsdruck und nutzen ihre Pause nicht immer zum Austoben, sondern verwenden viel ihre Smartphones (wenn nicht in der Schule, dann Zuhause). Dadurch sind sie oft unausgelastet oder unkonzentriert, manche sogar gereizt. Meditationen können in dem Zusammenhang eine gute Stütze sein. Meditationen wirken sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Menschen aus. Einige Vorteile sind Entspannung, besserer Konzentration und langfristig können sie sich auf das Sozialverhalten (emphatischer Umgang mit sich selbst), physische Wohlbefinden und auch die kognitiven Fähigkeiten auswirken. Neben den SuS kann auch die Lehrkraft währenddessen entspannen.
Wann/ wie oft: Ich biete kurze Meditationen immer vor Klassenarbeiten an, was von vielen SuS positiv aufgenommen wurde. Es macht dann nicht immer jede:r mit, aber manche genießen dann einfach auch nur die Ruhe vor dem Sturm und entspannen auf ihre Art und Weise. Zusätzlich kann man Meditationen aber auch zwischendurch anwenden, z.B. zum Stundeneinstieg, damit die SuS erst mal im neuen Unterrichtsfach ankommen können. Darüberhinaus kann man aber den Unterricht auch damit beenden, um am Ende des Unterrichts zur Ruhe zu kommen.
Tipp: Bevor man mit Meditationen beginnt, sollte man den SuS immer erst erklären, was Meditation ist und welche Vorteile sie haben kann. Dann können sich die SuS besser darauf einlassen. Wichtig: Bei der Meditation geht es nicht darum, an gar nichts zu denken (das können nur wenige Menschen, die lange meditiert haben). Durch die Konzentration auf tiefe Atemzüge oder bestimmte Körperteile (wie dem Bodycan) kommt es allerdings (zumindest kurzzeitig) zu single tasking. Das bedeutet, zu versuchen, sich nur auf eine Aktivität, z.B. die Atmung, zu konzentrieren. Das entlastet das Gehirn, weil wir heutzutage so viel gleichzeitig machen. Man darf ruhig auch mal die Gedanken fließen lassen, aber man sollte sich trotzdem immer wieder versuchen, sich auf die Atmung zu konzentrieren und die Gedanken nicht zu bewerten. Schülerfreundlich kann man es so erklären: Die Gedanken sind wie ein Äffchen, das immer im Kopf herumspringt. Wenn ihr euch auf die Atmung konzentriert, gebt ihr dem Äffchen etwas anderes zu tun, z.B. kann es eine Banane essen oder ein kleines Schläfchen machen. Umso mehr ihr auf die Atmung achtet, desto ruhiger wird das Äffchen :)
Info: Du möchtest einen abwechslungsreichen Start für deine Englischkurse ermöglichen, ohne viel Aufwand zu haben, dann schau dir doch mal mein Paket an. Klasse: ab 5. KlasseKompetenzen: Sprechen (Vacation Master, Introduction, (Learning with Harry Potter,), Hör-Sehverstehen (Vacation Master, Learning with Harry Potter, Meditationen)Schreiben (best vacation ever, Learning with Harry Potter)Vokabeln (Learning with Harry Potter, Creative Writing: How to_checklist and Best vacation ever)Landeskunde (Vacation Master)weitere Highlights: zwei Meditationen --> kleine Auszeit aus dem Ausland (Brasilien und Thailand) --> Achtsamkeit Glücksbringer für KlassenarbeitenVokabeltestvorlageSpielQuiz Übersicht- Selbstvorstellung: Kennenlernendifferenzierte und schülerzentrierte sowie -orientierte Materialien
Klassenstufen: 5-7. Klasse
Klassen: 7-11Kompetenzen:HörsehverständnisVokabelnSchreiben (email, Tagebucheintrag, Zusammenfassung, innerer Monolog) SprechenMethoden (Umfrage, Gallery Walk, Mindmap)Interkulturelle KompetenzInhalte: - Going abroad/places: Boarding schools- Bullying: Are you ok?- How to prevent child abuseGeschenke:- Glücksbringer für Klassenarbeiten- Vokabeltest Vorlage- Meditation aus Brasilien
Klassenstufen: 5-7. Klasse, EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Thema: SchulmaterialienKlasse: 3.-5. KlasseKompetenzen: SprechenSchreibenHörenWortschatzInhalte:What's missingDo you know the names?Word FinderI spy with my little eyeGeschenke:Little Meditation from Brazil in class and before testsGlücksbringer für Klassenarbeiten
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Thema: Passiv und aktivKlasse: 8.-10. KlasseKompetenzen: Medienkompetenz (Präsentationsfähigkeit, Recherche)GrammatikSprechen/ SchreibenHörverstehenKreativitätInterkulturelle KompetenzInhalte: Regeln und Erklärungenkreative Aufgabenspielerisches Lernenverschiedene SozialformenWiederholung alter Zeiten, die für das Passiv relevant sindpast participle practiceMeditation für Klassenarbeiten, den Unterricht, Entspannung, AchtsamkeitGlücksbringer für Klassenarbeiten--> differenzierte Materialien (verschiedene Schwierigkeitsgrade, Sprinteraufgaben für Schnelle, Unterstützung für schwächere SuS, Lernen nach Interesse, verschiedene Sozialformen, unterschiedliche Methoden, Lebensweltbezug, Auswahlmöglichkeiten etc.)Aktivität 1: Klassendiskussion über PassivregelnStart: Fasse die wichtigsten Passivregeln zusammen und erkläre sie in einfachen Worten.Schritt 1: Teile die Klasse in Gruppen auf und gib jeder Gruppe ein Regelbeispiel in Passiv.Schritt 2: Die Gruppen diskutieren, warum diese Regel wichtig ist und präsentieren ihre Ergebnisse der Klasse.Ziel: Klare Verständnis für die Anwendung von Passivregeln im Alltag schaffen.Aktivität 2: Jigsaw-Methode für PassivsätzeStart: Bereite verschiedene Sätze vor, die in den Passiv umgewandelt werden müssen.Schritt 1: Teile die Sätze in Teile und verteile sie an verschiedene Schüler*innen.Schritt 2: Die Schüler*innen wenden ihre Teile in Passiv an und tauschen dann ihre Ergebnisse mit anderen.Schritt 3: Am Ende diskutieren alle ihre Sätze und überprüfen sie gemeinsam.Ziel: Kollaboratives Lernen und bessere Verinnerlichung der Passivstrukturen.Aktivität 3: Verbindung zu vorherigem WissenStart: Frage die Schüler*innen, was sie bereits über das Passiv wissen.Schritt 1: Sammle die Antworten und notiere die wichtigsten Punkte an der Tafel.Schritt 2: Vergleiche die gesammelten Punkte mit dem Material und ergänze, wo nötig.Schritt 3: Lass die Schüler*innen die Unterschiede und Ähnlichkeiten betonen.Ziel: Vorhandenes Wissen aktivieren und neue Informationen effektiver anwenden.Aktivität 4: Memorisation und WiederholungStart: Erstelle kleine Karten mit aktiven und passiven Sätzen.Schritt 1: Verteile die Karten an die Schüler*innen und lass sie die Sätze lesen und auswendig lernen.Schritt 2: Teste das Wissen der Schüler*innen, indem du sie bittest, die aktiven Sätze in Passiv umzuwandeln und umgekehrt.Ziel: Stärkung des Langzeitgedächtnisses für Grammatikregeln.Aktivität 5: Recherche von Regeln im AuslandSchritt 1: Die Lehrkraft zeigt den SuS Bildern von Regel aus dem Ausland, z.B. "Smoking is forbidden"Schritt 2: SuS recherchieren im Internet nach Verkehrs-/ Regelschildern aus dem Internet, z.B. den USA, Australien oder Großbritannien. Schritt 3: Die SuS präsentieren ihre Ergebnisse vor der KlasseZiel: Stärkung des Langzeitgedächtnisses für Grammatikregeln sowie Medienkompetenz, Präsentationsfähigkeit, Sprechen/ Hören sowie unterkulturelle KompetenzAktivität 6: Kreatives SchreibenStart: Erkläre die Bedeutung von Kreativität im Lernprozess.Schritt 1: Lasse die Schüler*innen eigene Geschichten oder kurze Aufsätze schreiben, in denen sie Passivsätze verwenden, z.B. einen Bericht über einen Unfall. Man kann Bilder, Szenarien vorgeben.Schritt 2: Teile die Texte in der Klasse und bespreche die kreativen Ansätze.Ziel: Förderung des kreativen Denkens und Anwendung grammatischer Strukturen in eigenen Texten.
Klassenstufen: 6-9. Klasse
Bewertungen und Kommentare
Very inspiring! Thank you for sharing this.