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Arbeitsblätter - Materialpaket: 10 varied tasks passive and active, fünf-sieben Kompetenzen, differenziert - Nina Numi - Deckblatt
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Beschreibung

Thema: Passiv und aktiv

Klasse: 8.-10. Klasse

Kompetenzen: 

  • Medienkompetenz (Präsentationsfähigkeit, Recherche)
  • Grammatik
  • Sprechen/ Schreiben
  • Hörverstehen
  • Kreativität
  • Interkulturelle Kompetenz

Inhalte: 

  •  Regeln und Erklärungen
  • kreative Aufgaben
  • spielerisches Lernen
  • verschiedene Sozialformen
  • Wiederholung alter Zeiten, die für das Passiv relevant sind
  • past participle practice
  • Meditation für Klassenarbeiten, den Unterricht, Entspannung, Achtsamkeit
  • Glücksbringer für Klassenarbeiten

--> differenzierte Materialien (verschiedene Schwierigkeitsgrade, Sprinteraufgaben für Schnelle, Unterstützung für schwächere SuS, Lernen nach Interesse, verschiedene Sozialformen, unterschiedliche Methoden, Lebensweltbezug, Auswahlmöglichkeiten etc.)

Aktivität 1: Klassendiskussion über Passivregeln

  • Start: Fasse die wichtigsten Passivregeln zusammen und erkläre sie in einfachen Worten.
  • Schritt 1: Teile die Klasse in Gruppen auf und gib jeder Gruppe ein Regelbeispiel in Passiv.
  • Schritt 2: Die Gruppen diskutieren, warum diese Regel wichtig ist und präsentieren ihre Ergebnisse der Klasse.
  • Ziel: Klare Verständnis für die Anwendung von Passivregeln im Alltag schaffen.

Aktivität 2: Jigsaw-Methode für Passivsätze

  • Start: Bereite verschiedene Sätze vor, die in den Passiv umgewandelt werden müssen.
  • Schritt 1: Teile die Sätze in Teile und verteile sie an verschiedene Schüler*innen.
  • Schritt 2: Die Schüler*innen wenden ihre Teile in Passiv an und tauschen dann ihre Ergebnisse mit anderen.
  • Schritt 3: Am Ende diskutieren alle ihre Sätze und überprüfen sie gemeinsam.
  • Ziel: Kollaboratives Lernen und bessere Verinnerlichung der Passivstrukturen.

Aktivität 3: Verbindung zu vorherigem Wissen

  • Start: Frage die Schüler*innen, was sie bereits über das Passiv wissen.
  • Schritt 1: Sammle die Antworten und notiere die wichtigsten Punkte an der Tafel.
  • Schritt 2: Vergleiche die gesammelten Punkte mit dem Material und ergänze, wo nötig.
  • Schritt 3: Lass die Schüler*innen die Unterschiede und Ähnlichkeiten betonen.
  • Ziel: Vorhandenes Wissen aktivieren und neue Informationen effektiver anwenden.

Aktivität 4: Memorisation und Wiederholung

  • Start: Erstelle kleine Karten mit aktiven und passiven Sätzen.
  • Schritt 1: Verteile die Karten an die Schüler*innen und lass sie die Sätze lesen und auswendig lernen.
  • Schritt 2: Teste das Wissen der Schüler*innen, indem du sie bittest, die aktiven Sätze in Passiv umzuwandeln und umgekehrt.
  • Ziel: Stärkung des Langzeitgedächtnisses für Grammatikregeln.

Aktivität 5: Recherche von Regeln im Ausland

  • Schritt 1: Die Lehrkraft zeigt den SuS Bildern von Regel aus dem Ausland, z.B. "Smoking is forbidden"
  • Schritt 2: SuS recherchieren im Internet nach Verkehrs-/ Regelschildern aus dem Internet, z.B. den USA, Australien oder Großbritannien. 
  • Schritt 3: Die SuS präsentieren ihre Ergebnisse vor der Klasse
  • Ziel: Stärkung des Langzeitgedächtnisses für Grammatikregeln sowie Medienkompetenz, Präsentationsfähigkeit, Sprechen/ Hören sowie unterkulturelle Kompetenz


Aktivität 6: Kreatives Schreiben

  • Start: Erkläre die Bedeutung von Kreativität im Lernprozess.
  • Schritt 1: Lasse die Schüler*innen eigene Geschichten oder kurze Aufsätze schreiben, in denen sie Passivsätze verwenden, z.B. einen  Bericht über einen Unfall. Man kann Bilder, Szenarien vorgeben.
  • Schritt 2: Teile die Texte in der Klasse und bespreche die kreativen Ansätze.
  • Ziel: Förderung des kreativen Denkens und Anwendung grammatischer Strukturen in eigenen Texten.


Materialpaket: 10 varied tasks passive and active, fünf-sieben Kompetenzen, differenziert

2,99 €
Gesamtwert des Pakets: 3,98 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    6-9. Klasse
  • Umfang:
    3 Materialien
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter, Videos, Prüfungsvorbereitung

Materialien in diesem Paket (3)

2 Seiten

Little ocean meditation from Brazil (in class or before tests)

Jahrgangsstufe: ab 5. Klasse (einige neuen Wörter müssten erklärt werden). Während der Pubertät sind viele SuS nicht empfänglich dafür, wenn sie Meditieren nicht gewöhnt sind und rumalbern. Daher ist es ratsam, es regelmäßig anzubieten und auch die Kinder in jüngerem Alter daran zu gewöhnen. Warum: SuS haben heutzutage viel Leistungsdruck und nutzen ihre Pause nicht immer zum Austoben, sondern verwenden viel ihre Smartphones (wenn nicht in der Schule, dann Zuhause). Dadurch sind sie oft unausgelastet oder unkonzentriert, manche sogar gereizt. Meditationen können in dem Zusammenhang eine gute Stütze sein. Meditationen wirken sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Menschen aus. Einige Vorteile sind Entspannung, besserer Konzentration und langfristig können sie sich  auf das Sozialverhalten (emphatischer Umgang mit sich selbst), physische Wohlbefinden und auch die kognitiven Fähigkeiten auswirken. Neben den SuS kann auch die Lehrkraft währenddessen entspannen.Wann/ wie oft: Ich biete kurze Meditationen immer vor Klassenarbeiten an, was von vielen SuS positiv aufgenommen wurde. Es macht dann nicht immer jede:r mit, aber manche genießen dann einfach auch nur die Ruhe vor dem Sturm und entspannen auf ihre Art und Weise. Zusätzlich kann man Meditationen aber auch zwischendurch anwenden, z.B. zum Stundeneinstieg, damit die SuS erst mal im neuen Unterrichtsfach ankommen können. Darüberhinaus kann man aber den Unterricht auch damit beenden, um am Ende des Unterrichts zur Ruhe zu kommen. Tipp: Bevor man mit Meditationen beginnt, sollte man den SuS immer erst erklären, was Meditation ist und welche Vorteile sie haben kann. Dann können sich die SuS besser darauf einlassen. Wichtig: Bei der Meditation geht es nicht darum, an gar nichts zu denken (das können nur wenige Menschen, die lange meditiert haben). Durch die Konzentration auf tiefe Atemzüge oder bestimmte Körperteile (wie dem Bodycan) kommt es allerdings (zumindest kurzzeitig) zu single tasking. Das bedeutet, zu versuchen, sich nur auf eine Aktivität, z.B. die Atmung, zu konzentrieren. Das entlastet das Gehirn, weil wir heutzutage so viel gleichzeitig machen. Man darf ruhig auch mal die Gedanken fließen lassen, aber man sollte sich trotzdem immer wieder versuchen, sich auf die Atmung zu konzentrieren und die Gedanken nicht zu bewerten. Schülerfreundlich kann man es so erklären: Die Gedanken sind wie ein Äffchen, das immer im Kopf herumspringt. Wenn ihr euch auf die Atmung konzentriert, gebt ihr dem Äffchen etwas anderes zu tun, z.B. kann es eine Banane essen oder ein kleines Schläfchen machen. Umso mehr ihr auf die Atmung achtet, desto ruhiger wird das Äffchen :) 

Klassenstufen: 6-7. Klasse

Englisch
kostenlos
2 Seiten

Passive spielerisch lernen_differenziert_Lebensweltbezug

Thema: Passiv und aktivKompetenzen:MedienkompetenzGrammatikSprechenSchreibenKreativitätKlasse: 8-10.KlasseDies ist eine Sammlung vielfältiger und spannender Aktivitäten, die sich auf Entdeckungen, Erfindungen und Produktionen konzentrieren und darauf abzielen, die sprachlichen Fähigkeiten deiner Schüler*innen zu verbessern und ihr Wissen über wichtige historische und kulturelle Ereignisse zu erweitern.Dieses Material enthält: Arbeitsblätter mit Lückentexten: Enthält Fragen, bei denen die Schüler*innen durch Recherche Antworten finden müssen. Grammatikübungen zur Bildung des Passivs: Übungen zur Erkennung und Bildung passiver Sätze. Schreibaufgaben zur kreativen Erfindung: Aufgaben, bei denen die Schüler*innen ihre eigenen Erfindungen beschreiben. Partnerübungen zum Passiv: Spielerische Übungen, bei denen die Schüler*innen unregelmäßige Verben und deren Partizipformen herausfinden. Formen-Übungsblatt: Tabelle zur Konjugation des Verbs "be" in verschiedenen Zeiten.Vorschläge für fünf Lehraktivitäten:Aktivität 1: Klassendiskussion über Entdeckungen und ErfindungenZiel: Förderung von Sprachfertigkeiten und kritischem Denken durch Diskussion. Verteile das Arbeitsblatt "Finde die Antworten". Gib den Schüler*innen eine bestimmte Zeit, um die Fragen im Arbeitsblatt zu recherchieren (10-15 Minuten). Organisiere eine Klassendiskussion, bei der die Schüler*innen ihre Antworten vorstellen und die Entdeckungen und Erfindungen besprechen. Ermögliche es den Schüler*innen, ihre Meinungen auszutauschen und die Bedeutung und den Einfluss dieser Entdeckungen kritisch zu hinterfragen.Aktivität 2: Gruppenarbeit zur kreativen ErfindungZiel: Förderung von Kreativität und Teamarbeit durch das Entwickeln und Präsentieren eigener Erfindungen. Teil die Klasse in kleine Gruppen (3-4 Schüler*innen pro Gruppe). Verteile das Arbeitsblatt "Schreibaufgaben zur kreativen Erfindung". Lass jede Gruppe eine Erfindung entwickeln und die Fragen im Arbeitsblatt beantworten. Ermutige die Gruppen, ihre Erfindung zu zeichnen und eine kurze Präsentation vorzubereiten. Lass jede Gruppe ihre Erfindung der Klasse vorstellen.Aktivität 3: Jigsaw-Methode zur PassivbildungZiel: Verbesserung der Grammatikkenntnisse durch kooperative Lernmethoden. Teil die Klasse in verschiedene Gruppen und verteile das Arbeitsblatt "Passiv: Wiederholung der Formen". Lass jede Gruppe eine spezifische Zeit (z. B. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) bearbeiten und Beispiele ausarbeiten. Nach der Bearbeitung der einzelnen Teile treffen sich die Schüler*innen in neuen Gruppen, sodass jede*r Schüler*in Expert*in eines bestimmten Zeitbereichs ist und sein/ihr Wissen mit den anderen teilt. Schließe die Übung mit einer Zusammenfassung und Kontrolle der Antworten ab.Aktivität 4: Partnerübung und Wettbewerb zum PassivZiel: Fördern von Sprachpraxis durch spielerische Aktivitäten. Erkläre das Spiel auf dem Arbeitsblatt "Wer ist der Partizip-Meister?" Lass die Schüler*innen in Paaren gegeneinander antreten und die Partizipformen finden und aufschreiben. Nach jeder Runde überprüfen die Partner*innen die Antworten und vergeben Punkte. Führe mehrere Runden durch, bis ein*e Sieger*in feststeht.Aktivität 5: Reflexion und Anwendung des GelerntenZiel: Vertiefung des Verständnisses und Anwendung des Gelernten im eigenen Kontext. Verteile das Arbeitsblatt "Aktiv und Passiv Übung". Lass die Schüler*innen die Sätze identifizieren und umschreiben, je nachdem, ob sie im Aktiv oder Passiv stehen. Besprich die Antworten in der Klasse und erkläre die Unterschiede zwischen aktiven und passiven Sätzen. Ermutige die Schüler*innen, eigene Sätze zu schreiben und die Anwendung des Passivs in verschiedenen Kontexten zu üben.

Klassenstufen: 8-9. Klasse

Englisch
1,99 €
2 Seiten

passive practice: Rules_differenziert_mit Lösungen

Thema: PassivKlasse: 8-10. KlasseKompetenzen: SchreibenGrammatikKreativitätdifferenziert und LebensweltbezugMit diesem Material lernst du, wie man Passivsätze bildet und verwendet.Dieses Material enthält: Arbeitsblätter zur Bildung von Passivsätzen aus aktiven Sätzen Übungen zur Verwendung von Modalverben im Passiv Textbeispiele zur Verdeutlichung von Passivregeln Kreative Aufgaben zur Schüler*innenbeteiligung Zusatzaufgaben für schnelle Schüler*innenAktivität 1: Klassendiskussion über Passivregeln Start: Fasse die wichtigsten Passivregeln zusammen und erkläre sie in einfachen Worten. Schritt 1: Teile die Klasse in Gruppen auf und gib jeder Gruppe ein Regelbeispiel in Passiv. Schritt 2: Die Gruppen diskutieren, warum diese Regel wichtig ist und präsentieren ihre Ergebnisse der Klasse. Ziel: Klare Verständnis für die Anwendung von Passivregeln im Alltag schaffen.Aktivität 2: Jigsaw-Methode für Passivsätze Start: Bereite verschiedene Sätze vor, die in den Passiv umgewandelt werden müssen. Schritt 1: Teile die Sätze in Teile und verteile sie an verschiedene Schüler*innen. Schritt 2: Die Schüler*innen wenden ihre Teile in Passiv an und tauschen dann ihre Ergebnisse mit anderen. Schritt 3: Am Ende diskutieren alle ihre Sätze und überprüfen sie gemeinsam. Ziel: Kollaboratives Lernen und bessere Verinnerlichung der Passivstrukturen.Aktivität 3: Verbindung zu vorherigem Wissen Start: Frage die Schüler*innen, was sie bereits über das Passiv wissen. Schritt 1: Sammle die Antworten und notiere die wichtigsten Punkte an der Tafel. Schritt 2: Vergleiche die gesammelten Punkte mit dem Material und ergänze, wo nötig. Schritt 3: Lass die Schüler*innen die Unterschiede und Ähnlichkeiten betonen. Ziel: Vorhandenes Wissen aktivieren und neue Informationen effektiver anwenden.Aktivität 4: Memorisation und Wiederholung Start: Erstelle kleine Karten mit aktiven und passiven Sätzen. Schritt 1: Verteile die Karten an die Schüler*innen und lass sie die Sätze lesen und auswendig lernen. Schritt 2: Teste das Wissen der Schüler*innen, indem du sie bittest, die aktiven Sätze in Passiv umzuwandeln und umgekehrt. Ziel: Stärkung des Langzeitgedächtnisses für Grammatikregeln.Aktivität 5: Eigene Recherche zum Passiv im AuslandSchritt 1: Die LK zeigt den SuS Regeln aus dem Ausland, z.B. Schilder "Smoking is forbidden"Schritt 2: Die SuS recherchieren in einem selbstgewählten englisch-sprachigem Land Regeln, z.B. Indien, Australien, Ghana, USA, GBSchritt 3: Die SuS präsentieren ihre Recherche vor der KlasseZiel: Verfestigung der Passivregeln und -bildung, Methodenkompetenz, unterkulturelle Kompetenz, PräsentationsfähigkeitenAktivität 6: Kreatives SchreibenStart: Erkläre die Bedeutung von Kreativität im Lernprozess.Schritt 1: Lasse die Schüler*innen eigene Geschichten oder kurze Aufsätze schreiben, in denen sie Passivsätze verwenden., z.B. einen Bericht über einen Verkehrsunfall. Die Lehrkraft kann Bildern/ Unfallinfos bereitstellen oder die SuS denken sich selbst ein Szenario aus.Schritt 2: Teile die Texte in der Klasse und bespreche die kreativen Ansätze.Ziel: Förderung des kreativen Denkens und Anwendung grammatischer Strukturen in eigenen Texten.

Klassenstufen: 7-8. Klasse

Englisch
1,99 €

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