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Die Lernlandkarte kann fächerübergreifend benutzt werden. Die Lernziele der Unterrichtsreihe werden vorab in die Kästchen mit der Glühbirne geschrieben. Die Schüler_innen können ihre Fragen zum Thema in die Kästchen mit dem Fragezeichen schreiben.
Zu Beginn der Unterrichtseinheit soll nun jedes Kind seine Lernlandkarte ausfüllen. Es bietet sich dann, diese Methode gemeinsam mit den Schüler_innen einzuführen.
Gearbeitet wird mit den Farben grün, rot und gelb. Die Kästchen, deren Inhalt den Schüler_innen unbekannt ist, werden rot umrandet, sind sich die Schüler_innen noch nicht sicher wird das Kästchen gelb gestrichelt. Fühlen sie sich in einem Bereich schon sehr sicher/ schätzen sie ihre Kompetenz in diesem Bereich als sehr hoch ein, wird das Kästchen grün ausgemalt.
❤️ Dazu weiß ich noch nichts. Es wird rot umrandet.
💛 Da kenne ich mich schon etwas aus. Es wird gelb schraffiert.
💚 Dazu weiß ich schon alles. Es wird grün ausgemalt.
Diese Vorgehensweise kann am Ende jeder Unterrichtseinheit wiederholt werden. Die Vorgehensweise macht sukzessive den individuellen Lernzuwachs für die Schüler_innen deutlich. Am Ende der Unterrichtsreihe sind im besten Falle alle rot umrandeten Bereiche grün ausgemalt. Gerade die Sichtbarmachung des Lernzuwachses bietet meiner Meinung nach tolle Möglichkeiten für eine gemeinsame oder individuelle Zwischen- oder Abschlussreflexion!
Die Idee habe ich hier entdeckt: https://www.lehrplanplus.bayern.de/sixcms/media.php/72/End_Lernlandkarte%20Kalender.pdf.
Das Materialpaket umfasst:Algorithmen im Alltag - Einstieg in das ProgrammierenUnterrichtsentwurf zum Programmieren (am Beispiel der Bee Bots)Programmieren mit dem Bee Bot ReihentransparenzSelbsteinschätzungsbogen/ Lernlandkarte Programmieren mit dem Bee BotZieltransparenzen Programmieren mit dem Beet BotProgrammiererdiplom
Klassenstufen: 2-4. Klasse
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