Den SuS wird erklärt, dass es durch Äquivalenzumformungen einfach ist, die Nullstellen einer in der Scheitelpunktform vorliegenden Funktionsvorschrift rechnerisch zu ermitteln. Dass dies mit der Normalform nicht einfach möglich ist, motiviert die vorherige Überführung in die Scheitelpunktform mittels der ≫ quadratischen Ergänzung.
Am Kontext eines Brückenbogens wenden Sie diese Methode an und üben die Nullstellenbestimmung auch anhand weiterer Aufgaben aus dem Schülerbuch.
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