3 Materialien
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24 Seiten






Dieses umfangreiche Materialpaket enthält alle fertig ausgearbeiteten Unterrichtsstunden für das 3. Ausbildungsjahr im Fach Deutsch an der Berufsschule in Baden-Württemberg. Es passt genau zum Bildungsplan Deutsch für die Berufsschule (LPH 6/2016) und eignet sich für alle Berufsgruppen.
Das Paket deckt den Schwerpunkt des 3. Schuljahres vollständig ab: den Kompetenzbereich „Literarische Texte und Medienprodukte“ einschließlich der verbindlichen Schreibformen Charakterisierung, Interpretation und produktionsorientierte Schreibformen. Dazu kommen die Medienbildung und die verbindliche Schreibform Bewerbung aus dem Kompetenzbereich „Pragmatische Texte und Medienprodukte“. Den Abschluss bildet das Vorstellungsgespräch. Enthalten sind folgende Unterrichtsstunden:
Literatur und ich – Vielfalt der Texte und Medien
Kurzgeschichten erschließen
Figuren charakterisieren
Sprache und Form deuten
Eine Interpretation schreiben
Produktionsorientiertes Schreiben
Arbeitswelt in der Literatur
Gedichte erschließen
Poetry Slam – eigene Texte gestalten und vortragen
Fremde Welten – interkulturelle Perspektiven
Filmsprache verstehen
Fake News erkennen – Informationen prüfen
Mediennutzung reflektieren
Die Bewerbung – Anschreiben und Lebenslauf
Das Vorstellungsgespräch
Die Lernenden setzen sich mit Literatur und Medien auseinander und beziehen sie auf ihr eigenes Leben und ihre berufliche Zukunft. Sie erschließen Kurzgeschichten mit Lesestrategien und schreiben Inhaltsangaben. Sie charakterisieren Figuren mit Textbelegen, deuten Erzählperspektive, Zeitgestaltung und sprachliche Bilder und verfassen eine Interpretation nach dem Bausteinmodell. In Leerstellen literarischer Texte schreiben sie hinein, etwa als innerer Monolog, Brief oder Perspektivwechsel. Sie entdecken die Arbeitswelt in Franz Kafkas „Die Verwandlung“, erschließen Kurt Tucholskys Großstadtgedicht „Augen in der Großstadt“ und tragen eigene Texte beim Klassen-Slam vor. Sie wechseln die Perspektive in einer Geschichte über Vorurteile, planen ein eigenes Storyboard und prüfen Falschmeldungen mit einem Faktencheck-Protokoll. Ihre eigene Mediennutzung reflektieren sie in einer Stellungnahme. Zum Abschluss schreiben sie ein Anschreiben mit Bezug zu einer Stellenanzeige, erstellen einen tabellarischen Lebenslauf und üben das Vorstellungsgespräch im Rollenspiel.
Als roter Faden dient die eigens geschriebene Kurzgeschichte „Die letzte Schicht“ über den Azubi Emre und seinen Kollegen Brenner, die fünf Stunden verbindet. Verwendet werden ausschließlich gemeinfreie Klassiker (u. a. Kafka, Tucholsky, Heine) und selbst verfasste Texte. Die Situationen spielen im Ausbildungsalltag und funktionieren in gewerblichen, kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Klassen gleichermaßen.
Jede Stunde ist sofort einsetzbar und folgt einem klaren Ablauf: aktivierender Einstieg, abwechslungsreiche Erarbeitung und gemeinsame Sicherung mit fertigem Tafelbild, dessen Elemente per Klick erscheinen. Enthalten sind jeweils ein Verlaufsplan mit operationalisierten Lernzielen, ein motivierender Einstieg als Präsentation, Arbeitsblätter für die Hand der Lernenden sowie die passenden Lösungen als Lehrerfassung. Jede Stunde endet mit einem sprachlichen Produkt. Wortgeländer, Formulierungshilfen und Checklisten unterstützen beim Schreiben. Zusatzaufgaben für schnelle Lernende und kreative Pufferaufgaben (Kreuzworträtsel, Codeknacker, Wortgitter, Elfchen, Würfel-Slam, Domino u. v. m.) sorgen für Binnendifferenzierung. Die Stunden kommen weitgehend ohne digitale Endgeräte aus. So sparst Du wertvolle Vorbereitungszeit und kannst das Material flexibel an Deine Lerngruppe anpassen.
In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente und Präsentationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen“-Sektion der Präsentation.
„Um sechs Uhr zwölf stand der Becher schon auf dem Tisch.“ – „Keiner von beiden stand auf.“ Mit nur dem ersten und dem letzten Satz einer Kurzgeschichte startet diese fertig ausgearbeitete Deutschstunde für die Berufsschule. Die Lernenden stellen Vermutungen auf, was dazwischen passiert – und merken: Kurzgeschichten verraten wenig und meinen viel.Textgrundlage ist die eigens geschriebene Kurzgeschichte „Die letzte Schicht“ (rund 400 Wörter, mit Zeilennummern): Azubi Emre zählt die Wochen bis zur Prüfung – bis er entdeckt, dass sein strenger Kollege Brenner heute nach 41 Jahren zum letzten Mal da ist und niemand daran gedacht hat. Eine Geschichte über Wertschätzung im Arbeitsleben, die Azubis aller Berufsfelder anspricht.Im ersten Schritt lesen die Lernenden mit Strategie: zweimal lesen, mit zwei Farben markieren, einen W-Fragen-Steckbrief erstellen und den Text als Handlungskette in Sinnabschnitte mit Zwischenüberschriften gliedern.Im zweiten Schritt werden sie zu Text-Detektiven: Sieben Merkmale der Kurzgeschichte (unvermittelter Anfang, Wendepunkt, offenes Ende u. a.) belegen sie mit Zeilenangaben. In zwei Gedankenblasen füllen sie Leerstellen und bestimmen das Thema der Geschichte.Im dritten Schritt schreiben sie eine Inhaltsangabe. Ein Infokasten erklärt die TATTE-Regel für den Einleitungssatz und die Regeln für den Hauptteil. Zuerst finden die Lernenden die Fehler im missglückten Entwurf eines Mitschülers, dann schreiben sie mit Wortgeländer, Wortspeicher und Checkliste ihre eigene Inhaltsangabe. Die Lösung enthält eine Musterinhaltsangabe mit Bewertungshinweisen.Ein Tafelbild wird per Klick als Eisberg aufgebaut: sichtbare Merkmale über der Wasserlinie, Wendepunkt, Leerstellen und Thema darunter – daneben drei Stufen zur Inhaltsangabe und ein Merksatz. Als Puffer steigen die Lernenden die Kürzungstreppe hinab (50 Wörter – 20 Wörter – Schlagzeile) und üben die indirekte Rede.Die Einheit umfasst rund 90 Minuten (Doppelstunde) und enthält einen Verlaufsplan mit drei Lernzielen und Anforderungsbereichen. Sie setzt den Schwerpunkt Kompetenzbereich 5 „Literarische Texte und Medienprodukte“ des Bildungsplans Deutsch für die Berufsschule in Baden-Württemberg (LPH 6/2016) im 3. Schuljahr fort und funktioniert in gewerblichen, kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Klassen.Auf jedem Schülerblatt steht eine Aufgabe „Für die Schnellen“ mit Lösung, alle Arbeitsblätter liegen als Schüler- und Lehrerfassung vor.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente und Präsentationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen“-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
„Wie vielen Menschen sind Sie heute auf dem Weg hierher begegnet – und wie vielen davon haben Sie in die Augen geschaut?“ Mit dieser Schätzrunde startet diese fertig ausgearbeitete Deutschstunde für die Berufsschule. Dann erscheint eine einzige Zeile: „Vorbei, verweht, nie wieder.“ – der Refrain aus Kurt Tucholskys „Augen in der Großstadt“ (1930), einem Gedicht über flüchtige Blicke auf dem Weg zur Arbeit.Eine durchgehende Situation verbindet die Stunde: Die Stadtwerke starten mit der Berufsschule die Aktion „Lyrik unterwegs“ – Gedichtplakate in Bus und Bahn. Die Klasse gestaltet das Plakat zu Tucholskys Gedicht (gemeinfrei, mit Versnummern).Im ersten Schritt erschließen die Lernenden die Form: Im Gedicht-Puzzle bringen sie die vertauschten Verspaare der zweiten Strophe in die richtige Reihenfolge, bestimmen das Reimschema (Kreuzreim, Paarreim) und prüfen im Richtig-falsch-Pfad Aussagen zu Strophe, Refrain und lyrischem Du – das Lösungswort lautet „FLÜCHTIG“.Im zweiten Schritt geht es um die Sprache: Sechs sprachliche Mittel stellen sich auf Fahndungsplakaten vor (Metapher, Neologismus, Personifikation, Hyperbel, Anapher, Alliteration) – die Lernenden spüren sie mit Versangaben im Gedicht auf. Im Augen-Cluster erschließen sie das zentrale Bild, in der Stimmungskurve deuten sie, wie sich der Refrain von Hoffnung über Verlust zur Verbundenheit verändert.Im dritten Schritt entsteht das Produkt: Über eine Wortwolke bestimmen die Lernenden das Thema, dann schreiben sie mithilfe eines Plakat-Entwurfs mit Satzanfängen eine Kurzdeutung mit Zitat. Für die Hörfassung bereiten sie die erste Strophe mit einer Vortragspartitur vor und geben sich Rückmeldung nach dem Prinzip „Zwei Sterne und ein Wunsch“. Die Lehrerfassung enthält eine Musterdeutung mit Bewertungshinweisen und eine Beispielpartitur.Ein Tafelbild wird per Klick als Linienplan aufgebaut: vier Stationen – Lesen & Eindruck, Form, Sprache, Deutung – mit Ziel „Kurzdeutung“, einem Beispiel aus dem Gedicht und einem Merksatz. Als Puffer gibt es „Blackout-Poetry und Elfchen“: Aus einer Fahrgastinformation entsteht ein Schwärzungsgedicht, dazu schreiben die Lernenden ein Elfchen über ihren Weg zur Arbeit.Die Einheit umfasst rund 90 Minuten (Doppelstunde) und enthält einen Verlaufsplan mit drei Lernzielen und Anforderungsbereichen. Sie setzt den Schwerpunkt Kompetenzbereich 5 „Literarische Texte und Medienprodukte“ des Bildungsplans Deutsch für die Berufsschule in Baden-Württemberg (LPH 6/2016) um – die Lernenden „wenden […] Methoden der Texterschließung an“ und „erkennen […] Zusammenhänge zwischen Inhalt und sprachlicher, formaler und medialer Gestaltung“. Sie funktioniert in gewerblichen, kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Klassen, auch ohne die vorherigen Stunden.Auf jedem Schülerblatt steht eine Aufgabe „Für die Schnellen“ mit Lösung, alle Arbeitsblätter liegen als Schüler- und Lehrerfassung vor.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente und Präsentationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen“-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
Ein Kaffeebecher ohne Henkel, eine Blechdose mit sortierten Schrauben, ein altes Foto vor einem Werkstor: Mit nur drei Gegenständen startet diese fertig ausgearbeitete Deutschstunde für die Berufsschule. Die Lernenden beschreiben den Besitzer – und merken nebenbei, wie indirekte Charakterisierung funktioniert.Textgrundlage ist die eigens geschriebene Kurzgeschichte „Die letzte Schicht“ (rund 400 Wörter, mit Zeilennummern, auf dem ersten Arbeitsblatt abgedruckt): Azubi Emre zählt die Wochen bis zur Prüfung – bis er entdeckt, dass sein strenger Kollege Brenner heute nach 41 Jahren zum letzten Mal da ist. Eine durchgehende Situation verbindet die Stunde: Die Theater-AG der Schule bringt die Geschichte auf die Bühne und braucht Rollenprofile.Im ersten Schritt nehmen die Lernenden die Figuren unter die Lupe: Sie markieren Textstellen in zwei Farben und entscheiden an sieben Zitaten, ob direkt oder indirekt charakterisiert wird – und welche Eigenschaft dahintersteckt.Im zweiten Schritt erstellen sie Rollenkarten für Emre und Brenner: Eigenschaften aus einem Wortspeicher (mit drei Fallen) werden mit Zeilenangaben belegt. Eine Figurenkonstellation zeigt, wie sich Emres Haltung gegenüber Brenner vom Ärger zur Wertschätzung verändert.Im dritten Schritt schreiben sie eine Charakterisierung. Ein Infokasten erklärt den Aufbau (Einleitung – Hauptteil – Schluss) und das Belegen im Dreischritt Behauptung – Beleg – Deutung. An einer Mustercharakterisierung von Brenner ordnen die Lernenden die Teile zu und markieren den Dreischritt, dann schreiben sie mit Wortgeländer und Checkliste die Charakterisierung von Emre. Die Lösung enthält eine Musterlösung mit Bewertungshinweisen.Ein Tafelbild wird per Klick aufgebaut: ein Figurenrad (Verhalten, Sprache, Gedanken, Aussehen & Dinge), der Dreischritt als Pfeilkette, der Aufbau der Charakterisierung und ein Merksatz. Als Puffer gestalten die Lernenden ein fiktives Social-Media-Profil für Brenner und üben, Zitate korrekt in eigene Sätze einzubauen.Die Einheit umfasst rund 90 Minuten (Doppelstunde) und enthält einen Verlaufsplan mit drei Lernzielen und Anforderungsbereichen. Sie setzt den Schwerpunkt Kompetenzbereich 5 „Literarische Texte und Medienprodukte“ des Bildungsplans Deutsch für die Berufsschule in Baden-Württemberg (LPH 6/2016) mit der zentralen Schreibform Charakterisierung um und funktioniert in gewerblichen, kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Klassen – auch ohne die vorherige Stunde.Auf jedem Schülerblatt steht eine Aufgabe „Für die Schnellen“ mit Lösung, alle Arbeitsblätter liegen als Schüler- und Lehrerfassung vor.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente und Präsentationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen“-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
„Kommen Sie morgen bitte zehn Minuten früher. Wir müssen reden.“ – Was will die Ausbilderin damit sagen? Ärger, Lob oder nur eine neue Aufgabe? Mit dieser mehrdeutigen Nachricht startet diese fertig ausgearbeitete Deutschstunde für die Berufsschule. Die Lernenden merken sofort: Ein Text kann mehrere Deutungen zulassen – überzeugend ist die, die sich am Text belegen lässt. Genau das ist Interpretieren.Eine durchgehende Situation verbindet die Stunde: Der Literaturblog „Zwischen den Zeilen“ der Schule sucht Interpretationen von Auszubildenden. Textgrundlagen sind die eigens geschriebene Kurzgeschichte „Die letzte Schicht“ (39 Zeilen, mit Zeilennummern abgedruckt) und Franz Kafkas gemeinfreie Parabel „Gibs auf!“.Im ersten Schritt unterscheiden die Lernenden Inhalt und Deutung an sechs Leserkommentaren, prüfen vier eingereichte Deutungshypothesen mit einem Hypothesen-Check (deutet – erfasst das Ganze – ist belegbar) und formulieren ihre eigene Hypothese.Im zweiten Schritt übersetzen sie die Bilder der Kafka-Parabel von der Bildebene auf die Sachebene und machen im Röntgenbild den Bauplan einer Musterinterpretation sichtbar: Einleitung mit Deutungshypothese – Hauptteil mit knappem Inhalt und Analyse – Schluss mit Rückbezug und Wertung. Fünf Regeln (Präsens, Zitate mit Zeilenangabe, keine Nacherzählung …) prüfen sie als richtig oder falsch.Im dritten Schritt schreiben sie ihre eigene Interpretation: Aus einem Belege-Speicher planen sie zwei Analyseabsätze im Dreischritt Behauptung – Beleg – Deutung, schreiben mit einem Formulierungsbaukasten und prüfen ihren Text mit einer Ampel-Textlupe. Die Lehrerfassung enthält eine vollständige Musterinterpretation mit Bewertungshinweisen.Ein Tafelbild wird per Klick aufgebaut: das Haus der Interpretation (Fundament Text, Dach Einleitung und Deutungshypothese, Hauptgeschoss Analyse, Schluss) mit vier Regeln für die Sprache der Interpretation und einem Merksatz. Als Puffer werden die Lernenden in der Zitat-Klinik zu Zitat-Ärztinnen und -Ärzten (fünf fehlerhafte Zitate diagnostizieren und heilen) und formulieren zwei Lesarten zu einem Mini-Text.Die Einheit umfasst rund 90 Minuten (Doppelstunde) und enthält einen Verlaufsplan mit drei Lernzielen und Anforderungsbereichen. Sie setzt den Schwerpunkt Kompetenzbereich 5 „Literarische Texte und Medienprodukte“ des Bildungsplans Deutsch für die Berufsschule in Baden-Württemberg (LPH 6/2016) um – „entwickeln und begründen […] eigene Deutungen und Wertungen“ – und behandelt die dort verbindliche Schreibform Interpretation. Sie funktioniert in gewerblichen, kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Klassen, auch ohne die vorherigen Stunden.Auf jedem Schülerblatt steht eine Aufgabe „Für die Schnellen“ mit Lösung, alle Arbeitsblätter liegen als Schüler- und Lehrerfassung vor.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente und Präsentationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen“-Sektion der Präsentation.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
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