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Dieses Material thematisiert die Frage, wie in sozialen Medien gelogen oder manipuliert wird – durch Filter, Inszenierung und Bildbearbeitung. Die Schülerinnen und Schüler analysieren Bildbeispiele, arbeiten zentrale Manipulationsformen heraus und reflektieren eigene Social-Media-Erfahrungen.
Ein philosophischer Zugang über Aristoteles und Kant eröffnet eine ethische Perspektive auf Lüge, Übertreibung und Vertrauen. Zusätzlich entwickeln die Lernenden eine Checkliste zur Erkennung von Fake-Inhalten und setzen sich kritisch mit Selbstdarstellung, Vergleichsdruck und Wirkung von Posts auseinander.
✔ inkl. Lösungen und Reflexionsteil
✔ lebensweltlicher Bezug
✔ fördert Medienkritik und Urteilsbildung
✔ direkt im Unterricht einsetzbar
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