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René Descartes erklärt in "Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs" 1637, dass der Unterschied zwischen Mensch und Tier sei, dass zweitere nicht über Vernunft verfügen. Das könne man daran sehen, dass sie nicht sprechen, sondern einfach nur Laute von sich geben - ähnlich wie Maschinen halt bei der Arbeit quietschen.
Damit dieser eher komplexe Text von Schülerinnen und Schülern erschlossen werden kann, soll ein Lebensweltbezug über die Sprache hergestellt werden: Descartes' sperriger und altertümlicher Text soll in Jugendsprache transkribiert werden. Der Anreiz, sich dabei in der Verwendung von ausgefallenen Vokabeln der Jugendsprache zu übertreffen, führt oft zu einer erstaunlich hohen Motivation, den Inhalt des Texts zu erschließen, um ihn möglichst kreativ wiedergeben zu können.

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