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Als Einstieg kann man einen Zeitstrahl an die Tafel zeichnen und die SuS eintragen lassen, wo sie Anfang und Ende des Mittelalters verorten. Alternativ kann man mit dem Bild einsteigen.
Sechs Texte, die sich mit der Frage nach der Datierung des Mittelalters befassen. Jeder Text nennt fünf Argumente für die jeweilige Datierung. Die Texte behandeln:
Ein siebter Text wägt Argumente ab, ob eine Datierung des Mittelalters überhaupt sinnvoll ist. Das regt dann nochmal zur eigenen Urteilsbildung an. Am besten so kopieren, dass immer einer der sechs ersten Texte und daneben Text 7 abgedruckt ist. Kleingruppen bilden, präsentieren lassen, erste Urteilsbildung. Dann die ganze Datierung kritisch hinterfragen mit Text 7.
Erklärung zum möglichen Einstiegsbild:
Anfang des Mittelalters: Eine friedliche Landschaft in der Morgendämmerung, ein bescheidenes Dorf umgeben von dichten Wäldern und einem Fluss, das ein Gefühl von Neuanfang vermittelt. Handwerker beginnen ihre frühen Aufgaben, Kinder spielen mit hölzernen Spielzeugen, und Mönche lesen Manuskripte.
Ende des Mittelalters: Im Gegensatz dazu eine belebte mittelalterliche Stadt in der Abenddämmerung, gefüllt mit Marktplätzen, gotischen Kathedralen und fortschrittlichen Befestigungsanlagen. Die Atmosphäre deutet auf Fortschritt, Veränderung und die bevorstehende Renaissance hin. Gelehrte diskutieren, Künstler skizzieren, und Händler handeln mit exotischen Waren.
Beide Szenen sollen den Fortschritt und die Transformation über die Jahrhunderte betonen.
Dieses Materialpaket wurde erst vor Kurzem erstellt. Der Autor hat noch keine Beschreibung hinterlegt.
Klassenstufen: 5-8. Klasse
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