





Fast könnte man die ersten zehn Seiten des Romans "Der Trafikant" als Exposition bezeichnen. Doch was passiert eigentlich? Was ist die Ausgangslage des Romans?
Um das zu erarbeiten, charakterisieren die SuS Franz und seine Mutter. Dabei wird arbeitsteilig vorgegangen: Die eine Hälfte fokussiert sich auf Franz, die andere auf Frau Huchel und sammelt erstmal in Einzelarbeit stichpunktartig Informationen über die beiden. Als Orientierung für wichtige Aspekte werden Fragen gestellt, an denen sich die SuS entlanghangeln können.
Anschließend sollen sie in der Ich-Perspektive eine Vorstellung der Figuren schreiben, die im weiteren Verlauf der Stunde vorgetragen, eher vorgespielt wird. (An der Tafel lassen sich vertiefend wichtige Punkte festhalten).
Anschließend oder als Hausaufgabe - je nach digitaler Ausstattung - sollen die SuS eine Touristenbrochüre für Nußdorf erstellen. Dadurch setzen sie sich genauer mit der Herkunft des Protagonisten auseinander und der Gegensatz zwischen Nußdorf und Wien wird so nachvollziehbar. Die Erarbeitung des "Kulturschocks" (S.19-31) wird so erleichtert.

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