Lehrer in der Sek I. Material, das im Unterricht wirklich funktioniert.
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Acht Spickzettel zu den wichtigsten Medienthemen der Sekundarstufe I, zusammen decken sie alle sechs Bereiche des Medienkompasses ab: Werkzeuge und Daten, Recherchieren und Prüfen, Kommunizieren, Gestalten, Medien durchschauen sowie Algorithmen und KI verstehen.
Enthalten:
KI-Antworten prüfen
Gut prompten
Quellen prüfen
Fake-Bilder und Deepfakes erkennen
Bildrechte und Lizenzen
Daten schützen
Algorithmen im Feed
Hassrede und Gegenrede
Jeder Spickzettel (9 Seiten, A4) enthält:
ein Faltblatt zum Falten (A4 quer, beidseitig gedruckt vier A5-Seiten) mit Lernzielen, Merkwissen, Musterbeispiel, typischen Denkfehlern und Selbsttest
Übungen in drei Stufen mit Hilfe-Kästen und einer Profi-Aufgabe
eine Partneraufgabe mit zwei Rollen, die nur gemeinsam lösbar ist
Selbstcheck, Lösungen zu allen Aufgaben
eine Seite für die Lehrkraft mit Lernzielen, Ablauf für etwa 80 Minuten, Einsatzideen, Medienkompass mit Zuordnung zum Medienkompetenzrahmen NRW und zur KMK-Strategie und Reflexionsfragen
Quellenverzeichnis
Alle Spickzettel sind ohne Gerät lösbar und eignen sich für Vertretungsstunden, zum Einstieg in ein Thema oder laminiert als Übersicht. Alle Beispiele sind ausgedacht.
Warum sieht jeder Feed anders aus? Und warum landen aufregende Videos so oft ganz oben? Dieser Spickzettel erklärt Empfehlungsalgorithmen ohne Fachchinesisch: welche Signale zählen (Verweildauer, Likes, Kommentare, Teilen), warum Plattformen wollen, dass man lange bleibt, und was an der Filterblase dran ist. Ein ausgedachter Feed-Verlauf über eine Woche zeigt, wie wenige Interaktionen die Empfehlungen verschieben und wie man gegensteuert.Das steckt drin (9 Seiten, A4):Titelseite mit ÜberblickFaltblatt A5 (zwei Seiten zum beidseitigen Druck): Merkwissen, Fachbegriffe, Musterbeispiel, fünf Schritte zum Gegensteuern, typische Denkfehler, Mini-CheckÜben in zwei Stufen mit Hilfe-Kästen (Wortbank, Satzanfänge)Anwenden: Profi-Aufgabe mit Faktenstreifen und Partneraufgabe „Algorithmus spielen“ mit Regelkarte und Verhaltenskarte, SelbstcheckLösungen zu allen AufgabenSeite für die Lehrkraft: Lernziele, Ablauf für etwa 80 Minuten, Einsatz, Differenzierung, Medienkompass-Zuordnung, ReflexionsfragenQuellenverzeichnisEinsatz: Einstieg in eine Reihe zu sozialen Medien oder Informatik, Vertretungsstunde (ganz ohne Gerät lösbar), Nachschlagen in der Mappe.Teil des Pakets „Medienkompass kompakt“ mit acht Spickzetteln.
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Ein Hai in der Turnhalle, ein Eisbär auf dem Parkplatz: Fakes landen schnell in der Klassengruppe. Mit diesem Spickzettel lernen Schülerinnen und Schüler vier Arten von Fakes zu unterscheiden (falscher Zusammenhang, bearbeitet, KI-generiert, Deepfake), Warnzeichen zu erkennen, ein Bild auf fünf Wegen zu prüfen und zu beurteilen, ob sie es teilen sollten.Das steckt drin (9 Seiten, A4):Faltblatt zum Falten (A4 quer, beidseitig gedruckt vier A5-Seiten): Lernziele, vier Arten, Warnzeichen, Absichten hinter Fakes, fünf Prüfwege, Musterbeispiel mit markierten Prüfpunkten, Denkfehler, SelbsttestÜben in drei Stufen: Fake-Arten unterscheiden mit Wortbank, ein Bild prüfen mit Satzanfängen, Profi-Aufgabe „Teilen oder nicht?“ mit GerüstPartneraufgabe „Bild-Detektive“ mit zwei Rollen, nur gemeinsam lösbarSelbstcheck zu den Lernzielen, Lösungen zu allen AufgabenSeite für die Lehrkraft: Lernziele, Ablauf für etwa 80 Minuten, Einsatzideen, Medienkompass mit Zuordnung zum Medienkompetenzrahmen NRW und zur KMK-Strategie, Druckhinweis, ReflexionsfragenQuellenverzeichnisEinsatz: als Einstieg in Desinformation oder KI, in der Vertretung (ohne Gerät lösbar) oder laminiert als Übersicht. Alle Bilder sind ausgedacht und nur beschrieben, ohne reale Personen.Teil des Pakets „Medienkompass kompakt“ mit acht Spickzetteln.
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Im Netz gefunden heißt nicht frei. Mit diesem Spickzettel lernen Schülerinnen und Schüler, wem ein Bild gehört, wann sie Personen auf Fotos fragen müssen, was die Bausteine offener Lizenzen bedeuten und wie sie ein Bild nach der TULLU-Regel richtig angeben. Auch eigene Fotos und KI-Bilder kommen vor.Das steckt drin (9 Seiten, A4):Faltblatt zum Falten (A4 quer, beidseitig gedruckt vier A5-Seiten): Lernziele, Urheberrecht, Recht am eigenen Bild, Lizenzbausteine BY, SA, NC, ND und CC0, gemeinfreie, eigene und KI-Bilder, TULLU-Regel, Musterbeispiel mit markierten Fehlern, typische Denkfehler, Selbsttest mit fünf FragenÜben in drei Stufen: Lizenzen entschlüsseln mit Wortbank, eine Bildangabe korrigieren mit Satzanfängen, Profi-Aufgabe „Bilder für das Schulfest“ mit GerüstPartneraufgabe „Bildredaktion der Schülerzeitung“ mit zwei Rollen, nur gemeinsam lösbarSelbstcheck zu den Lernzielen, Lösungen zu allen AufgabenSeite für die Lehrkraft: Lernziele, Ablauf für etwa 80 Minuten, Einsatzideen, Medienkompass mit Zuordnung zum Medienkompetenzrahmen NRW und zur KMK-Strategie, Druckhinweis, ReflexionsfragenQuellenverzeichnisEinsatz: vor Referaten, Plakaten und Beiträgen für Schulwebsite oder Schülerzeitung, als Einstieg ins Urheberrecht, in der Vertretung (ohne Gerät lösbar) oder laminiert als Übersicht. Länderneutral formuliert; Hinweise zur Rechtslage in Deutschland stehen auf der Lehrkraftseite.Teil des Pakets „Medienkompass kompakt“ mit acht Spickzetteln.
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Wo endet Kritik, wo beginnt Hassrede? Und was kann man tun, wenn unter einem Post plötzlich gehetzt wird? Dieser Spickzettel erklärt Hassrede klar und altersgerecht: Abgrenzung zu Kritik und Beleidigung, Formen wie Bedrohung, Hetze und Falschinformation und warum Hass lauter wirkt, als er ist. Im Mittelpunkt stehen Handlungsregeln: faire Gegenrede mit sechs Werkzeugen, Beweise richtig sichern, melden, erst dann blockieren. Alle Beispiele sind ausgedacht und entschärft, ohne Schimpfwörter und ohne Abwertung realer Gruppen.Das steckt drin (9 Seiten, A4):Titelseite mit ÜberblickFaltblatt A5 (zwei Seiten zum beidseitigen Druck): Merkwissen, Fachbegriffe, Musterbeispiel mit Kommentarverlauf, Werkzeuge der Gegenrede, Sichern und melden, typische Denkfehler, Mini-CheckÜben in zwei Stufen mit Hilfe-Kästen (Prüffragen, Faktenstreifen, Satzanfänge)Anwenden: Profi-Aufgabe mit drei Fällen und Regeln für die Klassengruppe, Partneraufgabe „Moderationsteam“, SelbstcheckLösungen zu allen AufgabenSeite für die Lehrkraft: Lernziele, Ablauf für etwa 80 Minuten, Einsatz, Differenzierung, Medienkompass-Zuordnung, ReflexionsfragenQuellenverzeichnisEinsatz: Einstieg in eine Reihe zu Kommunikation im Netz, vor dem Start einer Klassengruppe, Vertretungsstunde (ganz ohne Gerät lösbar), Nachschlagen in der Mappe.Teil des Pakets „Medienkompass kompakt“ mit acht Spickzetteln.
Klassenstufen: 8-9. Klasse
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