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Fördermaterial/Inklusion - Ich komme in die Schule | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus - Fünf Striche - Deckblatt
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Beschreibung

Einschulung Autismus: Erklärgeschichte „Ich komme in die Schule“ in 3 Stufen für Kita, Klasse 1 und Förderschule, mit Wahlkarten und Elternbrief. Mit Anleitung für Kita-Fachkräfte, Lehrkräfte und Eltern.

Bald gehst du in die Schule: neue Räume, viele Kinder, ein neuer Tagesablauf. Die Erklärgeschichte beschreibt den ersten Tag in sechs Schritten (Weg, Tür, Raum, Platz, Pause, Heimweg), damit das Kind ihn vorher kennt. Das Kind darf wählen, was es am ersten Tag tut: zuerst zuschauen, ein Ding von zu Hause mitnehmen (wenn die Schule es erlaubt), sagen oder zeigen, was es braucht, oder eine Pausenkarte zeigen. Die Geschichte schreibt nichts vor, und keine Karte ist die richtige.

Was ist drin? (13 Seiten)

  • Seite für Kita und Lehrkräfte (S. 2): Ziel, wörtlicher Anfang zum Vorlesen, Lernziele zum Beobachten, wann und wie Sie vorlesen, was Sie vorher mit der Schule klären (Weg, Ding von zu Hause, Pause, ruhiger Ort), Selbstbestimmung, Passt dazu

  • Die Geschichte in drei Stufen: Stufe I mit sechs Bildern und je einem Wort (S. 3), Stufe II mit kurzen Sätzen (S. 4), Stufe III als Text in zwei Spalten, links neutral, rechts in der Ich-Form (S. 5); das Kind darf die Stufe wechseln. Stufe I funktioniert ohne Lesen: Erwachsene lesen die Sätze von S. 4 vor, das Kind schaut die Bilder an.

  • Was ich tun kann (S. 6): vier Wahlkarten, die Karte „Ich sage Bescheid“ mit Namenslinie und eine Leerkarte für einen eigenen Wunsch

  • Meine Schule (S. 7): Felder für Zeichnung oder Foto beim Schulbesuch: Eingang, Klassenraum, Toilette, Pausenhof, meine Lehrkraft, mein Platz (mit Foto-Hinweis)

  • Mein erster Tag (S. 8): die sechs Schritte der Geschichte, ein Beispiel mit Bildkarten, sechs leere Felder für den echten Ablauf, ein Änderungsfeld und der Jetzt-Pfeil

  • Was mir hilft (S. 9): acht Bilder zum Ankreuzen und ein eigenes Feld; die Seite gehört dem Kind

  • Vorlage zum Anpassen (S. 10), Elternbrief zum Ausfüllen und Kopieren (S. 11), Warum so?, Was dieses Material nicht verspricht, Quellen, Herkunft und Werkzeuge (S. 12), Letzte Seite mit Hinweisen auf weitere Materialien (S. 13)

So setzen Sie es ein

Vorlesen etwa 5 Minuten; Vorbereitung beim ersten Mal 45 bis 60 Minuten (drucken, ausschneiden, mit der Schule abstimmen, eintragen; geschätzt). Eine vertraute Person liest in der Kita, beim Besuch in der Schule oder in den Ferien davor vor, mehrmals und öfter nur auf Wunsch des Kindes (Praxiswissen, nicht belegt). Das Kind muss nichts sagen: Zeigen genügt. Den Elternbrief füllen Sie zuerst aus und schneiden ihn dann am Rahmen aus.

Lernziele: Das Kind kennt die sechs Schritte des ersten Tages vorher, weiß, dass es wählen darf, was es am ersten Tag tut, und hat seine Schule schon einmal gesehen. Zum Beobachten, nicht als Test.

Für Förderschule und Autismus

Ohne Lautsprache zeigt das Kind auf Bild oder Karte oder legt sie hin. „Ich schaue zuerst zu“ ist eine echte Wahl. Das Heft verlangt kein Lesen, Schreiben oder Buchstabenwissen. Kein Zwang zu Blickkontakt, Sprechen oder Berührung. Bieten Sie nur Karten an, die an dem Tag gelten, und nur Zusagen, die Sie halten können. Die Seite „Was mir hilft“ gehört dem Kind und geht nur auf Wunsch der Eltern an die Lehrkraft; was hilft, kann eine Gesundheitsangabe sein, die Eltern direkt mit der Lehrkraft besprechen. Wie die Einschulung abläuft, regelt die Schule nach den Vorgaben des Landes; das Heft gibt keine Rechtsauskunft.

Warum so?

Die Forschung zu Erklärgeschichten ist gemischt: Eine Meta-Analyse fand insgesamt geringe bis fragliche Wirksamkeit (Kokina & Kern, 2010); eine große Schulstudie fand keine nachweisbare Veränderung bei Angst und sozialer Reaktionsfähigkeit und nur schwache Hinweise auf häufiger erreichte Ziele (Einschätzung der Lehrkräfte, nicht verblindet; Wright u. a., 2024). Deshalb hat diese Geschichte ein konkretes Ziel, kein Wirkversprechen. Eine Übersichtsarbeit zu Schulübergängen nennt einen Besuch der Schule vorab und Austausch mit den Eltern als hilfreich, mit schwachen Belegen (Nuske u. a., 2019). Das Wählen orientiert sich an der Selbstbestimmungstheorie (Ryan & Deci, 2000; Patall u. a., 2008). Zur Selbstbestimmungstheorie bei autistischen Kindern kennen wir nur wenige Studien; für dieses Material gibt es keine Untersuchung.

Grenzen: Das Material verspricht nicht, dass das Kind weniger Angst hat, ruhig bleibt, „schulreif“ ist oder sich „richtig“ verhält. Es ist kein Test des Kindes und keine Prüfung der Schulfähigkeit; die Karten gelten nur, wenn die Erwachsenen sie einhalten. Es ersetzt kein Gespräch mit dem Kind und keine Absprache mit Kita, Schule und Eltern und gibt keine Rechtsauskunft.

Idee und Herausgabe: ein Psychologe (M.Sc.) mit Schwerpunkt Autismus. Gestaltet und gebaut mit KI (Claude, Anthropic), von getrennten KI-Prüfern gegen die Quellen geprüft. Für die eigene Gruppe oder Klasse; Ausdrucke für die Kinder Ihrer Gruppe und Kopien des Elternbriefs für deren Eltern sind erlaubt. Weitergabe darüber hinaus nur über den Link zum Material.

Aus der Reihe „Dann handeln.“ von Fünf Striche: Werkzeuge für den Schulalltag in 3 Stufen (Autismus, Förderschule).

Passt dazu: Der Schulfotograf kommt | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus („Dann handeln.“ Nr. 08, 2,99 €): eine weitere Erklärgeschichte, für einen Termin in der Schule · Tagesplan mit Bildkarten | 60 Piktogramme für Grundschule & Förderschule („Dann handeln.“ Nr. 02, 4,99 €): Karten für „Mein erster Tag“ · Planänderung im Tagesplan | Änderungsfeld & Karten, 3 Stufen, Autismus („Dann handeln.“ Nr. 05, 3,99 €): wenn der Tag anders wird.

eduki Qualität

Ich komme in die Schule | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus

2,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    1. Klasse
  • Umfang:
    13 Seiten
  • Materialtyp:
    Fördermaterial/Inklusion, Bildkarten
  • Format:
    PDF

In folgendem Paket enthalten

Neu
5 Materialien

Erklärgeschichten Paket: Einschulung, Fotograf, Zahnarzt, Klassenfahrt

Autismus im Schulalltag: fünf Erklärgeschichten im Paket, von Einschulung, Schulfotograf und Zahnarzt bis Vertretung und Klassenfahrt, mit Wahlkarten. Für Lehrkräfte, Schulbegleitung und Kita-Fachkräfte in Grundschule und Förderschule. Fünf Anlässe im Schulalltag, bei denen es hilft, vorher zu wissen, was passiert: Einschulung, Schulfotograf, Zahnarzt, Vertretung, Klassenfahrt. Jede Erklärgeschichte beschreibt den Anlass in kleinen Schritten, damit das Kind ihn vorher kennt, und lässt das Kind am Ende wählen, was es möchte. Die Geschichten schreiben nichts vor, und keine Karte ist die richtige.Zusammen sind es 54 Seiten zum Ausdrucken. Die Materialien sind einzeln aufgebaut und lassen sich auch einzeln einsetzen; im Paket sparen Sie 3,97 €.Wachsendes Paket: Käufer erhalten neue Geschichten der Reihe ohne Aufpreis.Im Paket (54 Seiten)Der Schulfotograf kommt | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus (8 Seiten; in der Datei: „Gleich wird fotografiert.“) – Erklärgeschichte in sechs Bildern und drei Stufen (Plan, Aufbauen, Warten, Sitzen, Klick, Zurück), vier gleichwertige Wahlkarten („Ich lächle.“, „Ich schaue ernst.“, „Nur das Klassenfoto.“, „Ein anderes Mal.“), Planstreifen mit Jetzt-Pfeil, Vorlage zum Anpassen und Elternbrief; die Lehrkraftseite sagt, was Sie vorher mit dem Fotografen klärenVertretung in der Klasse | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus (8 Seiten; in der Datei: „Heute ist jemand anderes da.“) – Erklärgeschichte für den Tag, an dem eine andere Lehrkraft kommt, in sechs Bildern und drei Stufen (Plan, Name, Regeln, Pausenkarte, Unterricht, Wann?), vier gleichwertige Wahlkarten („Ich zeige meinen Plan.“, „Ich sage, was ich brauche.“, „Ich warte ab.“, „Ich frage die Schulbegleitung.“), Planstreifen, Vorlage und Elternbrief. Es ist kein Material für Vertretungsstunden, sondern eine Geschichte für das KindDer Schulzahnarzt kommt | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus (8 Seiten; in der Datei: „Der Zahnarzt schaut nach.“) – Erklärgeschichte über den Besuch des zahnärztlichen Dienstes in sechs Bildern und drei Stufen (Zahnarzt, Stuhl, Spiegel, Pinsel, Stopp, fertig), vier gleichwertige Wahlkarten (darunter die Stopp-Hand), Planstreifen, Vorlage und Elternbrief; die Bilder zeigen keinen offenen Mund und keine GesichterIch komme in die Schule | Erklärgeschichte, 3 Stufen, Autismus (13 Seiten; in der Datei: „Ich komme in die Schule.“) – Erklärgeschichte zur Einschulung in sechs Schritten (Weg, Tür, Raum, Platz, Pause, Heimweg) und drei Stufen, Wahlkarten, „Meine Schule“ (Felder für Zeichnung oder Foto beim Schulbesuch), „Mein erster Tag“, die Kinderseite „Was mir hilft“, Vorlage und Elternbrief; Stufe I kommt ohne Lesen aus. Für Kita, Klasse 1 und FörderschuleKlassenfahrt & Ausflug vorbereiten | Geschichte, Packliste, Autismus (17 Seiten, im Paket ohne Aufpreis) – Zwei Hefte in einem, Ausflug (ein Tag) und Klassenfahrt (mit Übernachtung): je eine Erklärgeschichte in drei Stufen, Tagesleisten zum Ausfüllen, Packliste in Bildern, Karten „Was ich brauche“ (bei Lärm, beim Essen, beim Schlafen, wenn es zu viel wird), Nacht-Plan, Rückblick und Elternbrief in zwei FassungenPreisvorteilEinzeln kosten die Materialien zusammen 11,96 € (4 × 2,99 €; die Klassenfahrt ist kostenlos). Im Paket kosten sie 7,99 €: Sie sparen 3,97 €.Das Paket hat keine eigene DateiSie erhalten die 5 Materialien, jedes mit seiner PDF-Datei. Die KI-Angabe steht bei jedem der 5 Materialien und im Abschnitt „Herkunft und Werkzeuge“ jeder Datei: Texte und Illustrationen sind mit KI (Claude, Anthropic) erstellt, die Illustrationen als Programmcode gezeichnet, nicht realistisch.So setzen Sie es einJede Erklärgeschichte gehört zu einem Anlass; Sie nehmen die, die ansteht. Beim Schulfotografen, bei der Vertretung und beim Zahnarzt: Vorlesen etwa 5 Minuten, Vorbereitung beim ersten Mal 20 bis 30 Minuten; bei der Einschulung 45 bis 60 Minuten, weil Sie vorher mit der Schule klären, was gilt. Bei der Klassenfahrt geben die Lehrkraftseiten Richtwerte von drei Wochen bis zwei Tagen vorher. Die Zeitangaben stammen aus den Lehrkraftseiten und sind Schätzungen.Stufen: Alle fünf Materialien sind in drei Stufen gebaut (Bilder mit einem Wort, Bilder mit Satz, Text), das Kind darf die Stufe wechseln. Die Wahlkarten sind gleichwertig: Es gibt keine richtige Antwort.Für Förderschule und Autismus: Alle Materialien sind für Kinder mit Autismus und für die Menschen um sie herum gedacht. Sie beschreiben, sie befehlen und bewerten nicht. Keine Diagnose, keine Therapie.Warum so? Die Forschung zu Erklärgeschichten ist gemischt: Eine Meta-Analyse fand insgesamt geringe bis fragliche Wirksamkeit (Kokina & Kern, 2010). Deshalb hat jede Geschichte ein konkretes Ziel, aber kein Wirkversprechen. Die Begründungen mit allen Quellen stehen auf den Lehrkraftseiten und in den Quellenverzeichnissen der einzelnen Materialien. Ob die Geschichten selbst wirken, ist nicht untersucht.Aus der Reihe „Dann handeln.“ von Fünf Striche: Werkzeuge für den Schulalltag in 3 Stufen (Autismus, Förderschule).Idee und Herausgabe: ein Psychologe (M.Sc.) mit Schwerpunkt Autismus. Gestaltet und gebaut mit KI (Claude, Anthropic).Passt dazu: Zuerst-Dann-Tafel mit 8 Bildkarten (kostenlos, „Erst verstehen.“ Nr. 07): der kleine Einstieg in Bildkarten · Probealarm vorbereiten | Erklärgeschichte & Bildkarten, 3 Stufen, Autismus („Dann handeln.“ Nr. 03, 2,99 €): eine weitere Erklärgeschichte, eigene Datei

Klassenstufen: 1-4. Klasse

Fachübergreifendes
7,99 €11,96 €
Spare 3,97 €

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Autismus, Grundschule, Förderschule: Arbeitsblätter in 3 Stufen, Pläne, Bildkarten · Psychologe (M.Sc.)
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