eduki Qualität
40 Seiten
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22 Seiten
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10 Seiten






Eine Klassenarbeit zur begründeten Stellungnahme für Deutsch in Klasse 7 und 8, mit Schwerpunkt Klasse 8. Die Streitfrage lautet: „Sollte die Stadt hinter der Turnhalle am Mühlenweg eine Skateanlage bauen?“ Die Stadt prüft, ob ein Parkplatz zur Skateanlage umgebaut wird, das Stadtteilblatt hat darüber berichtet, und das Stadtteilbüro sammelt bis zum 30. April Stellungnahmen. Die Lernenden schreiben dazu einen Leserbrief an das Stadtteilblatt. Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 50 Punkte.
Das Material hat 10 Seiten. Für die Lernenden gibt es zwei Aufgabenseiten, eine Seite mit dem Schreibplan, eine Zusatzseite und eine Übungsseite, für die Lehrkraft fünf Seiten mit Erwartungshorizont, Notenschlüssel, Korrekturhinweisen, Musterlösung, Hinweisen zu den Zusatzseiten und Reflexionsbogen. Die Aufgabenseiten enthalten die Ausgangslage, die Streitfrage, zwei Lernziele in der Ich-Form, die beiden Materialien, die drei Aufgaben, die Checkliste und die Hinweise zum Vorgehen. Zwei Illustrationen gehören dazu: drei Jugendliche am Rand des fast leeren Parkplatzes hinter der Turnhalle und eine Schülerin, die an einem Schreibplan arbeitet.
Dazu gehören eine Zusatzseite mit zwei freiwilligen Aufgaben und einer Hilfekarte. In der Profi-Aufgabe mit bis zu 6 Zusatzpunkten schreiben die Lernenden einen weiteren Absatz von etwa 100 Wörtern, der ein zweites Gegenargument aus M1 entkräftet und der Stadt einen Vorschlag macht, den sie umsetzen kann. In der gestalterischen Aufgabe mit bis zu 4 Zusatzpunkten entsteht eine Argumentkarte für die Pinnwand im Stadtteilbüro mit Überschrift, Standpunkt, drei Stichworten mit je einer Angabe aus M1 und der Forderung. Die Hilfekarte zeigt Aufgabe 1 in fünf Schritten und gibt Satzanfänge für den Leserbrief und die beiden Kommentare vor, für Lernende mit Nachteilsausgleich oder anderer Erstsprache. Argumente und Standpunkt nimmt sie niemandem ab. Auf der Übungsseite füllen zwei Lernende vor der Arbeit zu einer anderen Streitfrage die ersten drei Felder des Schreibplans aus, tauschen die Pläne, prüfen sie mit der Checkliste und halten gemeinsam die drei häufigsten Stolpersteine fest. Für die Lehrkraft kommen Bewertungshinweise zu den Zusatzaufgaben und ein Hinweis zur Übungsphase von 30 Minuten hinzu. Die Zusatzpunkte werden addiert, mehr als 50 Punkte gibt es aber nicht.
Beide Materialien sind eigens für diese Arbeit verfasst und haben nummerierte Absätze. M1 ist ein Beitrag aus dem Stadtteilblatt vom 9. April in fünf Absätzen. Er nennt Belege für beide Seiten: 18 Stellplätze auf 600 Quadratmetern, die unter der Woche meist leer stehen, eine Befragung des Stadtteilbüros, in der sich 87 von 110 Jugendlichen die Anlage wünschen, Baukosten von 95.000 Euro, von denen ein Förderprogramm 60.000 Euro übernimmt, das nächste Wohnhaus in 40 Metern Abstand mit der Sorge der Anwohner vor Lärm und das Zitat einer Unfallärztin zu Stürzen auf der Straße. M2 sind zwei Kommentare unter dem Beitrag, einer dafür und einer dagegen. Beide werten ab, übertreiben und greifen zu Umgangssprache.
Aufgabe 1 (8 Punkte) ist ein Schreibplan mit Standpunkt, drei Argumenten mit je einem Beleg aus M1 oder aus eigener Erfahrung, geordnet vom schwächsten zum stärksten, und einem Gegenargument mit Entkräftung. Aufgabe 2 (36 Punkte) ist die Stellungnahme als Leserbrief mit Anrede, Bezug auf den Beitrag, Einleitung mit Anlass und Standpunkt, drei Argumenten, einem Gegenargument, einem Schluss mit Forderung und einem Gruß, geschrieben auf Klassenarbeitspapier und etwa 250 bis 350 Wörter lang. In Aufgabe 3 (6 Punkte) formulieren die Lernenden die zwei Kommentare aus M2 sachlich um, ohne dass der Standpunkt verloren geht. Der Schreibplan hat fünf Felder mit Schreiblinien: Standpunkt, Argumente mit Beleg, Gegenargument und Entkräftung, Bezug mit Titel und Datum des Beitrags und die Forderung. Eine Checkliste mit acht Fragen zum Abhaken folgt den acht Rasterzeilen. Die Hinweise geben den Zeitplan vor: 10 Minuten Lesen und Markieren, 15 Minuten für Aufgabe 1, 50 für den Leserbrief, 10 für Aufgabe 3 und 5 Minuten für die Prüfung mit der Checkliste.
Der Erwartungshorizont ist ein Bewertungsraster mit acht Zeilen. Aufgabe 1 und 3 haben je eine Zeile, der Leserbrief sechs: Anrede, Bezug und Gruß (4 Punkte), Einleitung mit Anlass und Standpunkt (4), drei vollständige Argumente in steigender Reihenfolge (12), Gegenargument in seiner stärksten Form mit sachlicher Entkräftung (5), Verknüpfung, Satzanfänge und sachlicher Ton (6) sowie Schluss mit Forderung (5). Der Notenschlüssel nennt für alle sechs Noten die Punktspanne und die Prozentgrenze. Dazu kommen vier Korrekturkästen. Der erste hält fest, dass ein Leserbrief gegen die Anlage ebenso die volle Punktzahl erreichen kann wie einer dafür. Wer nur abwägt, ohne sich festzulegen, schreibt eine Erörterung und verliert in Rasterzeile 3 die Punkte für den Standpunkt. Außerdem listet der Kasten die Belege aus M1 für beide Seiten auf. Die nächsten beiden Kästen legen fest, was als Beleg zählt, wie Aufgabe 1 und die Reihenfolge der Argumente bepunktet werden und dass sprachliche Fehler nur in Rasterzeile 6 zählen. Der vierte ordnet die Rasterzeilen den Stunden der Reihe zu. Die Musterlösung ist ein ausformulierter Leserbrief von rund 330 Wörtern für die Anlage mit einem Zugeständnis an die Anwohner. Acht Anmerkungen ordnen jeden Teil seiner Rasterzeile zu, enthalten die Lösung zu Aufgabe 1 und eine mögliche Fassung der beiden Kommentare und sagen, welche Abweichungen wie viele Punkte kosten. Den Abschluss bildet ein Reflexionsbogen nach der Korrektur mit einer Tabelle zu allen acht Rasterzeilen und drei Fragen an die Lehrkraft.
Die Arbeit ist auf eine Doppelstunde von 90 Minuten angelegt und schließt die zwölfteilige Reihe „Stellung nehmen“ ab. Jede Rasterzeile ist mindestens einer Stunde der Reihe zugeordnet: Stunde 2 bis 4 bereiten die Argumente mit Beleg und ihre Reihenfolge vor, Stunde 4 und 6 den Schreibplan, Stunde 5 das Gegenargument, Stunde 6 Einleitung und Schluss, Stunde 7 die Form des Leserbriefs, Stunde 8 und 9 Verknüpfung und Ton und Stunde 9 das Umformulieren der Kommentare. Stunde 10 bis 12 üben alle Zeilen mit der Checkliste der Reihe, in Stunde 11 und 12 entsteht eine eigene Stellungnahme mit Partnerkorrektur. Der Reflexionsbogen nennt zu jeder Zeile die Stunde, die man bei schwachem Ergebnis wiederholt. Die Arbeit funktioniert auch ohne die Reihe. Die Streitfrage kommt in keiner Stunde vor, die Ausgangslage führt sie ein, alle Materialien liegen bei. Vorausgesetzt werden ein Argument aus Behauptung, Begründung und Beleg, der Umgang mit einem Gegenargument und die Form des Leserbriefs.
Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Die Stellungnahme“ für Klasse 7 und 8 in diesem Shop hat vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite, ebenso das Paket „Der Leserbrief“ für Klasse 8 und 9. Sie üben den Aufbau an kurzen Beispielen, prüfen ihn aber nicht. Diese Klassenarbeit hat dagegen zwei Materialien mit nummerierten Absätzen, einen Schreibplan, ein Bewertungsraster mit Notenschlüssel, Korrekturhinweise und eine ausformulierte Musterlösung. Alle zwölf Stunden der Reihe und diese Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Stellung nehmen“. Für Klasse 8 und 9 schließt die Unterrichtsreihe „Erörterung“ an.
Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Eine Unterrichtsreihe zur begründeten Stellungnahme für Deutsch in Klasse 7 und 8 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Die Reihe führt von der Frage, was eine Meinung von einem Argument unterscheidet, bis zur eigenen Stellungnahme mit Anlass, Standpunkt, drei Argumenten, einem entkräfteten Gegenargument und einer Forderung. In Stunde 11 und 12 schreiben die Lernenden eine eigene Stellungnahme und prüfen sie in einer Partnerkorrektur. Die Stellungnahme vertritt eine Seite und wägt nicht ab, damit bereitet die Reihe auf die Erörterung vor. Jede Rasterzeile im Erwartungshorizont der Klassenarbeit ist einer Stunde der Reihe zugeordnet.Das Paket hat 118 Seiten: die zwölf Stunden mit je 9 Seiten, zusammen 108, und die Klassenarbeit mit 10 Seiten. Jede Stunde hat drei Arbeitsblätter. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken. Die Reihe folgt dem Kernlehrplan Deutsch der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen, der das begründete Stellungnehmen dem argumentierenden Schreiben zuordnet.Stunde 1 bis 5 üben das Handwerk. Stunde 1 „Meinung oder Argument?“ arbeitet mit dem Aushang der Schulleitung zum Ballspielverbot auf dem Schulhof und sechs Wortmeldungen aus der Schülervertretung, die die Lernenden als Meinung oder Argument einordnen. Zwei davon prüfen sie mit dem Streichtest. Stunde 2 „Ein Argument aufbauen“ bleibt beim Ballspielverbot und prüft drei Argumente, von denen nur eines Behauptung, Begründung und Beispiel hat. Stunde 3 „Belege finden und prüfen“ untersucht das Umfrageergebnis der Schülerzeitung zu einem Schulhund, in dem alle vier Belegarten vorkommen: Beispiel, Erfahrung, Zahl aus einer Befragung und Fachperson. Aus „241 sind dafür“ wird dort ein Beleg mit Bezugsgröße und Quelle. In Stunde 4 „Argumente ordnen“ streichen die Lernenden aus sechs Wortmeldungen zum Schulhund die reinen Meinungen und eine Doppelung und ordnen die übrigen drei vom schwächsten zum stärksten. Stunde 5 „Ein Gegenargument entkräften“ nimmt Lucas Leserbrief zum Bolzplatz an der Birkenstraße, der den Lärm selbst als Einwand nennt, ihn mit „Zwar ..., aber ...“ entkräftet und ein Zugeständnis macht. Dazu ordnen die Lernenden drei Entkräftungen als abwertend, ausweichend oder sachlich ein.Stunde 6 bis 10 bauen daraus den Text. Stunde 6 „Die Stellungnahme aufbauen“ arbeitet mit dem Aushang eines Sportvereins, der alle Mitglieder ab zwölf zu Helferdiensten bei Heimspielen verpflichten will. Die Lernenden ordnen Theos durcheinandergeratene Stellungnahme aus fünf Bausteinen, schreiben eine eigene Einleitung mit Anlass und Standpunkt und legen in der Wahlaufgabe einen Schreibplan an. Stunde 7 „Der Leserbrief“ stellt die Meldung „Bolzplatz früher zu?“ aus dem Stadtteilblatt neben Lucas Antwort. Danach verbessern die Lernenden in Ronjas kurzem Leserbrief Anrede, Bezug und Gruß und kürzen Lucas Brief so, dass Bezug, Beleg und Forderung stehen bleiben. Stunde 8 „Sätze verknüpfen“ verbindet Ranias acht unverbundene Sätze gegen die Helferpflicht mit Verknüpfungswörtern nach ihrer Funktion, setzt die Kommas und wechselt die Satzanfänge. Stunde 9 „Sachlich bleiben“ stellt zum Ballspielverbot einen unsachlichen Kommentar im Netz und einen Brief an die Schulleitung nebeneinander. Die Lernenden benennen Abwertung, Übertreibung, Umgangssprache und Vorwurf und schreiben einen Satz des Kommentars sachlich um, in der Wahlaufgabe den ganzen Kommentar als Absatz in der Sie-Form. Stunde 10 „Eine Stellungnahme überarbeiten“ legt die Checkliste der Reihe mit sieben Punkten fest und prüft damit Yusufs Stellungnahme zum Schulhund in drei Durchgängen, erst Inhalt, dann Sprache, zuletzt Form. Fünf Punkte sind in seinem Entwurf offen, die Lernenden schreiben ihm dazu eine Rückmeldung mit Stelle, Gelungenem und Vorschlag.In Stunde 11 und 12 entsteht eine eigene Stellungnahme zur Mitteilung des Jugendtreffs an der Kastanienallee, nach der der Freitagstreff ab März erst ab 14 Jahren offen sein soll. In Stunde 11 „Eine Stellungnahme schreiben“ werten die Lernenden die Mitteilung in einer Tabelle aus, legen einen Schreibplan mit Standpunkt, drei geordneten Argumenten und einem Gegenargument an und schreiben die Einleitung, in der Wahlaufgabe auch die ersten beiden Argumente. Stunde 12 „Eine Stellungnahme fertigstellen“ vergleicht drei Fassungen eines Schlussabsatzes. Danach schreiben die Lernenden das stärkste Argument, das Gegenargument mit Entkräftung und den Schluss mit Forderung. In der Partnerkorrektur prüft Partner A mit den Punkten 1 bis 4 der Checkliste, Partner B mit den Punkten 5 bis 7, und beide legen für jeden Text die wichtigste Verbesserung fest. Wer Stunde 11 ausgelassen hat, schließt an Nadias Anfang im Material von Stunde 12 an.Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten und je einer Illustration führen die Fachbegriffe ein, dazu kommen eine Leitfrage, drei Lernziele in der Ich-Form, vier bis sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis unter „Schon gewusst?“ und einer Checkfrage. Der Anlasstext ist eigens für die Stunde verfasst und hat nummerierte Absätze, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Auf den drei Arbeitsblättern stehen fünf oder sechs Aufgaben mit einem bis drei Sternen, darunter eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B. Die Aufgabe mit drei Sternen ist eine Wahlaufgabe. Jede Stunde hat eine Aufgabe ganz ohne Hilfe, ab Stunde 2 als Transferaufgabe, meist zu einem neuen Fall wie dem Trinkwasserspender im Schulflur oder den kaputten Schließfächern. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein deckungsgleiches Lösungsblatt mit ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung der Stunde, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen.Die Klassenarbeit hat eine eigene Streitfrage, die in keiner Stunde vorkommt: „Sollte die Stadt hinter der Turnhalle am Mühlenweg eine Skateanlage bauen?“ Sie dauert 90 Minuten, erreichbar sind 50 Punkte. Zwei eigens verfasste Materialien liegen bei. M1 ist ein Beitrag aus dem Stadtteilblatt vom 9. April mit Belegen für beide Seiten, darunter eine Befragung des Stadtteilbüros, in der sich 87 von 110 Jugendlichen die Anlage wünschen, Baukosten von 95.000 Euro, von denen ein Förderprogramm 60.000 Euro übernimmt, und das nächste Wohnhaus in 40 Metern Abstand. M2 sind zwei unsachliche Kommentare unter dem Beitrag. Aufgabe 1 verlangt einen Schreibplan (8 Punkte), Aufgabe 2 die Stellungnahme als Leserbrief an das Stadtteilblatt (36 Punkte), Aufgabe 3 die sachliche Fassung der beiden Kommentare (6 Punkte). Dazu gehören ein Schreibplan mit fünf Feldern und eine Checkliste mit acht Fragen. Eine Zusatzseite bietet zwei freiwillige Aufgaben mit bis zu 10 Zusatzpunkten und eine Hilfekarte mit Schritten und Satzanfängen für Lernende mit Nachteilsausgleich oder anderer Erstsprache. Auf einer Übungsseite tauschen zwei Lernende vor der Arbeit ihre Schreibpläne zu einer anderen Streitfrage und prüfen sie mit der Checkliste. Ein Leserbrief gegen die Anlage kann die volle Punktzahl ebenso erreichen wie einer dafür. Für die Lehrkraft gibt es einen Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, einen Notenschlüssel, vier Korrekturkästen, eine ausformulierte Musterlösung von rund 330 Wörtern mit acht Anmerkungen und einen Reflexionsbogen, der zu jeder Rasterzeile die Stunde nennt, die man bei schwachem Ergebnis wiederholt.Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, Stunde 11 und 12 lassen sich auch als Doppelstunde halten, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Geübt wird an fünf eigenen Anlasstexten, die in mehreren Stunden wiederkehren: dem Aushang der Schulleitung zum Ballspielverbot, dem Umfrageergebnis der Schülerzeitung zum Schulhund, Lucas Leserbrief zum Bolzplatz, dem Aushang des Sportvereins zu den Helferdiensten und der Mitteilung des Jugendtreffs zum Freitagstreff. Jede Stunde führt ihren Text neu ein und lässt sich deshalb auch einzeln einsetzen. Für die Vertretung reichen Infotext, Aufgaben nach Sternen und das Lösungsblatt zum Vergleich. Stunde 1 bis 5 passen ab Klasse 7, Stunde 6 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 8.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, „Ein Argument bauen“ und „Die Stellungnahme“ für Klasse 7 und 8, „Argumente gewichten“ und „Der Leserbrief“ für Klasse 8 und 9 sowie „Gegenargumente entkräften“ für Klasse 9 und 10, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Das Merkblatt „Die Stellungnahme“ zeigt den Aufbau von der Position bis zur Forderung an kurzen Beispielsätzen. Die Reihe hat zu jeder Stunde zusätzlich einen eigenen Anlasstext mit nummerierten Absätzen, drei Arbeitsblätter mit Partneraufgabe und längeren Schreibaufgaben, Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Die Unterrichtsreihe „Erörterung“ für Klasse 8 und 9 setzt voraus, was hier aufgebaut wird, und führt von der einseitigen Stellungnahme zum Abwägen beider Seiten. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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