Vorschau - Arbeitsblätter - Klassenarbeit Bewerbung | Anschreiben und Lebenslauf zum Praktikum mit drei Materialien, Erwartungshorizont und Musterlösung | Deutsch Klasse 8/9 - Deckblatt
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Beschreibung

Eine Klassenarbeit zur Bewerbung um ein Schülerbetriebspraktikum für Deutsch in Klasse 8 und 9, mit Schwerpunkt Klasse 9 vor dem Praktikum. Jana Petrović aus der 9b der Gesamtschule Brunnfeld hat an der Praktikumsbörse ihrer Schule eine Anzeige des Malerbetriebs Kolbe gefunden. Die Lernenden gleichen die Anforderungen der Anzeige mit Janas Kurzprofil ab, schreiben mit ihren Angaben das Anschreiben und prüfen ihren Lebenslauf. Die Leitfrage lautet: „Wie überzeugt Jana den Malerbetrieb Kolbe mit ihrem Anschreiben?“ Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 60 Punkte.

Das Material hat 10 Seiten. Für die Lernenden gibt es zwei Aufgabenseiten, einen Schreibplan, eine Zusatzseite und eine Übungsseite, für die Lehrkraft fünf Seiten mit Erwartungshorizont, Notenschlüssel, Korrekturhinweisen, Musterlösung, Hinweisen zu Zusatzseite und Übungsphase sowie einem Reflexionsbogen. Die beiden Aufgabenseiten enthalten die Ausgangslage, die Leitfrage, zwei Lernziele, die drei Materialien, die drei Aufgaben, eine Checkliste und die Hinweise zum Vorgehen. Zwei Illustrationen gehören dazu: zu Beginn eine Jugendliche, die in einem leeren Raum eine Wand hellgelb streicht, während die Malermeisterin die abgeklebte Kante am Fensterrahmen prüft, auf dem Schreibplan eine Jugendliche, die vor dem Schreiben die Kästen ihres Plans ausfüllt.

Die drei Materialien sind eigens für diese Arbeit verfasst und haben nummerierte Absätze. M1 ist die Stellenanzeige des Malerbetriebs Kolbe in vier Absätzen. Sie stellt den Betrieb mit neun Beschäftigten vor, der Wohnungen, Treppenhäuser und Büros streicht und tapeziert und Fassaden gestaltet, und bietet zwei Praktikumsplätze vom 18. bis 29. Januar 2027 an, jeweils von 7.30 bis 14 Uhr. Vorausgesetzt werden Schwindelfreiheit auf der Leiter und Pünktlichkeit, wichtig ist sorgfältiges Arbeiten, Freude an Farben und am Gestalten ist ein Wunsch. Der letzte Absatz nennt Ansprechperson, Weg und Frist der Bewerbung. M2 ist Janas Kurzprofil in sechs Absätzen: ihre Angaben für den Briefkopf, das Zimmer, das sie im Sommer 2026 mit ihrer Familie tapeziert und gestrichen hat, Kunst als Lieblingsfach, das Klettern im Sportverein seit 2023, ein Ferienkurs „Streichen und Tapezieren“ im Jugendzentrum und keine einzige Verspätung seit Klasse 7. M3 ist der erste Entwurf ihres Lebenslaufs in fünf Absätzen, in dem genau fünf Fehler stecken.

Aufgabe 1 (8 Punkte) verlangt, die drei wichtigsten Anforderungen aus M1 zusammenzustellen, jede als Voraussetzung oder Wunsch zu kennzeichnen und ihr einen Beleg aus M2 mit Absatzangabe zuzuordnen. In Aufgabe 2 (42 Punkte) verfassen die Lernenden für Jana ein vollständiges Anschreiben an den Malerbetrieb, das ausgedruckt auf eine Seite passt. Es hat ohne Briefkopf etwa 150 bis 220 Wörter und entsteht auf Klassenarbeitspapier, wo es handgeschrieben länger als eine Seite werden darf. Statt der Unterschrift steht Janas Name. Aufgabe 3 (10 Punkte) verlangt, die fünf Fehler in Janas Lebenslauf zu nennen und zu verbessern, jeweils mit Absatz. Der Schreibplan hat fünf Felder mit Schreiblinien: Anforderungen der Anzeige, passende Belege aus Janas Profil, Einstieg, Bezug zum Malerbetrieb Kolbe und Schluss. Die Checkliste stellt acht Fragen zum Abhaken, die sechs mittleren fassen die sieben Punkte der Checkliste aus Stunde 10 zusammen. Die Hinweise geben den Zeitplan vor: 10 Minuten Lesen, 10 für Aufgabe 1, 50 für Aufgabe 2 mit dem Schreibplan, 15 für Aufgabe 3 und 5 für die Prüfung mit der Checkliste.

Dazu gehört eine Zusatzseite mit zwei freiwilligen Aufgaben, die nach Aufgabe 1 bis 3 an die Reihe kommen. In der Profi-Aufgabe mit bis zu 6 Zusatzpunkten schreiben die Lernenden die E-Mail, mit der Jana ihre Bewerbung an Frau Kolbe schickt, mit Betreff, Anliegen im ersten Satz und dem Dateinamen des Anhangs. In der gestalterischen Aufgabe mit bis zu 4 Zusatzpunkten entsteht eine Stichwortkarte für Janas Vorstellungsgespräch mit zwei Angaben über den Betrieb, zwei Stärken mit je einem Beispiel und zwei Rückfragen. Zusatzpunkte gleichen verlorene Punkte aus, mehr als 60 Punkte ergeben sie nicht. Auf derselben Seite steht eine Hilfekarte für Lernende mit Nachteilsausgleich oder anderer Erstsprache. Sie zerlegt Aufgabe 1 und 3 in kurze Schritte und gibt Satzanfänge für das Anschreiben vor. Die Übungsseite beschreibt eine Partnerphase in der Stunde vor der Arbeit: Zwei Lernende füllen zu einer anderen Anzeige zuerst jeweils allein einen Schreibplan aus, tauschen die Pläne, prüfen sie mit der Checkliste und schreiben gemeinsam den stärksten Beleg und den besten Bezug zum Betrieb auf. Die drei häufigsten Stolpersteine aller Paare bilden an der Tafel die Klassenliste für die Arbeit. Die Phase dauert 30 Minuten.

Der Erwartungshorizont ist ein Bewertungsraster mit acht Zeilen. Aufgabe 1 hat eine Zeile (8 Punkte), Aufgabe 3 ebenfalls (10). Die sechs Zeilen zu Aufgabe 2 folgen den sieben Punkten der Checkliste aus Stunde 10 in derselben Reihenfolge: Briefkopf und Betreff (6), Anrede und Einstieg ohne Floskel (6), mindestens zwei Eigenschaften mit Beispielen belegt (12), Bezug zum Betrieb und zur Anzeige (6), Schluss mit Gesprächsbitte, Grußformel ohne Komma und Name (4) sowie Höflichkeit, Standardsprache, sprachliche Richtigkeit und Umfang einer Seite (8). Der Notenschlüssel nennt für alle sechs Noten die Punktspanne und die Prozentgrenze. Zwei Korrekturkästen regeln die strittigen Fälle. Der erste nennt die Spielräume, die nicht als Fehler zählen, etwa den Absender links oder rechts, die Schreibweise des Datums, einen Anlagenvermerk oder keinen, einen handschriftlich unterstrichenen Betreff und eine handschriftliche Fassung, die mit Briefkopf über eine Seite geht, solange der Fließtext höchstens rund 220 Wörter hat. Er legt außerdem fest, dass sprachliche Fehler nur in der Sprachzeile zählen und dass dort auch das Wort „Betreff“ vor der Betreffzeile als Formfehler zählt. Der zweite schlüsselt die Punkte je Aufgabe auf: je Anforderung einen Punkt für die Nennung und einen für den Beleg, dazu zwei Punkte für die richtige Kennzeichnung der Voraussetzungen, bis zu sechs Punkte je belegter Eigenschaft und je Fehler im Lebenslauf einen Punkt für das Finden und einen für die Verbesserung.

Die Musterlösung ist ein vollständiges Anschreiben mit Briefkopf, Betreff, Anrede und Gruß, der Fließtext hat knapp 190 Wörter. Dazu kommen die ausformulierten Lösungen zu Aufgabe 1 und 3 mit allen Absatzangaben und acht Anmerkungen, die jeden Teil der Musterlösung seiner Rasterzeile zuordnen. Für die Zusatzaufgaben gibt es Bewertungshinweise mit einer Beispiel-E-Mail und einer Beispiel-Stichwortkarte, dazu Hinweise zum Einsatz der Hilfekarte und der Übungsphase. Den Abschluss bildet ein Reflexionsbogen für die Lehrkraft: Zu jeder Rasterzeile wird der Stand der Klasse angekreuzt, daneben steht die Stunde der Reihe, die sich zur Wiederholung eignet. Drei Fragen helfen bei der Auswertung vor der Rückgabe.

Die Arbeit ist auf eine Doppelstunde von 90 Minuten angelegt und schließt die zwölfteilige Reihe „Bewerbung“ ab. Jede Rasterzeile ist einer Stunde der Reihe zugeordnet: Stunde 2 und 3 dem Abgleich von Anforderung und Beleg, Stunde 4 dem Briefkopf mit Betreff und dem Schluss mit Gruß, Stunde 4 und 5 der Anrede und dem Einstieg, Stunde 1 und 5 den belegten Eigenschaften, Stunde 3 und 5 dem Bezug zum Betrieb, Stunde 10 der Sprache und Stunde 6 dem Lebenslauf. Die Arbeit funktioniert auch ohne die Reihe. Betrieb, Bewerberin und Anzeige kommen in keiner Stunde vor, alle Materialien liegen bei. Vorausgesetzt werden die Bausteine des Anschreibens, das Belegen von Eigenschaften mit Beispielen und die Regeln des tabellarischen Lebenslaufs.

Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete „Das Bewerbungsschreiben“ und „Der Lebenslauf“ für Klasse 8 und 9 haben in diesem Shop je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Sie üben Anschreiben und Lebenslauf, sie prüfen sie nicht. Diese Klassenarbeit enthält zusätzlich drei eigene Materialien mit nummerierten Absätzen, einen Schreibplan, eine Zusatzseite mit Hilfekarte, eine Übungsseite, ein Bewertungsraster mit Notenschlüssel, Korrekturhinweise und eine ausformulierte Musterlösung. Alle zwölf Stunden der Reihe und diese Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Bewerbung“.

Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet

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Klassenarbeit Bewerbung | Anschreiben und Lebenslauf zum Praktikum mit drei Materialien, Erwartungshorizont und Musterlösung | Deutsch Klasse 8/9

2,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    8-9. Klasse
  • Umfang:
    10 Seiten
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter, Merkblätter
  • Format:
    PNG, PDF

In folgendem Paket enthalten

Neu
13 Materialien

Unterrichtsreihe Bewerbung | 12 Stunden und Klassenarbeit mit Lösungen | Deutsch Klasse 8/9

Eine Unterrichtsreihe zur Bewerbung um ein Schülerbetriebspraktikum für Deutsch in Klasse 8 und 9 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Die Reihe beginnt bei der Frage, was man kann und wie man es belegt, und führt über Stellenanzeige, Anschreiben, Lebenslauf und Versand bis zu Telefonat und Vorstellungsgespräch. In Stunde 11 und 12 schreiben die Lernenden ein vollständiges Anschreiben zu einer neuen Anzeige und prüfen es in einer Partnerkorrektur mit der Checkliste der Reihe. Alle Figuren gehen in die neunten Klassen derselben erfundenen Gesamtschule in Brunnfeld und suchen einen Platz für dasselbe Praktikum vom 18. bis 29. Januar 2027. Anzeigen, Anschreiben, Lebensläufe und Gespräche sind eigens für die Reihe geschrieben, die Musteranschreiben sind für Jugendliche von 14 oder 15 Jahren formuliert und nicht für eine Erwachsenenbewerbung.Das Paket hat 118 Seiten: die zwölf Stunden mit je 9 Seiten, zusammen 108, und die Klassenarbeit mit 10 Seiten. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken.Stunde 1 bis 3 legen die Grundlagen. Stunde 1 „Wer bin ich, was kann ich?“ unterscheidet an Emils Steckbrief, der nur fünf Eigenschaftswörter aufzählt, eine Floskel von einer belegten Stärke. Die Belege suchen die Lernenden in Emils Woche, dazu kommen Selbst- und Fremdeinschätzung in einer Partneraufgabe. Stunde 2 „Stellenanzeigen lesen“ arbeitet mit den Anzeigen einer Tierarztpraxis und einer Staudengärtnerei. Die Lernenden finden die vier Teile einer Anzeige, unterscheiden Voraussetzungen und Wünsche an Signalwörtern und schreiben die Angaben für Briefkopf, Betreff und Anrede heraus. In Stunde 3 „Den passenden Platz finden“ gleicht Hira ihr Profil mit beiden Anzeigen ab. Jede Anforderung steht neben einem Beleg und wird mit passt, passt teilweise oder fehlt bewertet, dazu kommen die Wege zum Praktikumsplatz bis zur Initiativbewerbung.Stunde 4 bis 10 führen durch die Unterlagen und die Gespräche. Stunde 4 „Das Anschreiben: Aufbau und Form“ ordnet Defnes vollständiges Anschreiben an eine Tischlerei den sieben Bausteinen von Briefkopf bis Gruß zu und klärt die Formregeln, etwa dass vor der Betreffzeile nicht das Wort „Betreff“ steht und nach „Mit freundlichen Grüßen“ kein Komma folgt. Stunde 5 „Das Anschreiben: Einstieg und Belege“ überarbeitet Emils Entwurf an eine Kita, der in jedem Absatz eine Floskel hat, und übt den Dreischritt Eigenschaft, Beleg, Bezug. Stunde 6 „Der Lebenslauf“ stellt Defnes ausgefüllten Lebenslauf neben Valentins Entwurf mit fünf Fehlern und übt die vier Blöcke, lückenlos und mit der neuesten Station oben. Stunde 7 „Bewerben per E-Mail und online“ verbessert Valentins misslungene Bewerbungsmail mit Betreff, einer einzigen PDF im Anhang und passendem Dateinamen und prüft Luis' Eingaben in einem Online-Formular. In Stunde 8 „Das Telefonat mit dem Betrieb“ ruft Nika zweimal bei einem Kfz-Meisterbetrieb an, zuerst ohne Vorbereitung, dann mit einem Gesprächsleitfaden in sieben Schritten. Daraus entsteht eine Telefonnotiz, geübt wird der Anruf im Rollenspiel. Stunde 9 „Das Vorstellungsgespräch“ untersucht Luis' Gespräch bei der Stadtverwaltung nach vier Phasen, macht schwache Antworten mit einem Beispiel stark und bereitet Rückfragen und Stichwortkarten vor. Stunde 10 „Das Anschreiben: Sprache und Stil“ legt die Checkliste der Reihe mit sieben Punkten fest. Mit ihr prüfen die Lernenden Kilians Anschreiben an die Staudengärtnerei, das gute Belege hat, aber mit „Hallo Herr Lohmann“ beginnt, Umgangssprache und Rechtschreibfehler enthält und mit einer Forderung endet.In Stunde 11 und 12 entsteht ein eigenes Anschreiben. Anton bewirbt sich beim Seniorenzentrum Am Brunnen. Stunde 11 „Ein Anschreiben schreiben“ beginnt mit den sieben Bausteinen aus dem Gedächtnis, dann folgen die Auswertung der Anzeige und der Abgleich von drei Anforderungen mit Antons Belegen. Danach schreiben die Lernenden Briefkopf, Betreff und Anrede, als Wahlaufgabe auch den Einstieg und den ersten Absatz des Hauptteils. Stunde 12 „Ein Anschreiben fertigstellen“ vergleicht nach einer kurzen Einstiegsübung drei Fassungen eines Absatzes, danach folgen der zweite Absatz des Hauptteils und der Schluss mit Gesprächsbitte, Grußformel und Anlagenvermerk. In der Partnerkorrektur prüft Partner A mit den Punkten 1 bis 4 der Checkliste, Partner B mit den Punkten 5 bis 7. Wer Stunde 11 ausgelassen hat, nimmt die gelungene Fassung aus dem Material von Stunde 12 als ersten Absatz.Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten und je einer Illustration führen das Thema ein, dazu kommen eine Leitfrage, zwei oder drei Lernziele, fünf oder sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis und einer Checkfrage. Das Material der Stunde hat nummerierte Absätze, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Auf den drei Arbeitsblättern stehen fünf bis sieben Aufgaben mit einem bis drei Sternen, darunter eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B. Die Aufgabe mit drei Sternen ist eine Wahlaufgabe. Stunde 2 bis 10 und 12 enthalten eine Transferaufgabe ohne Hilfe, meist zu einer neuen Figur, etwa zu Malte und seiner Mail an ein Hotel oder zu Okan und seinem Anruf im Blumenladen. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge. Wo die Lernenden eigene Angaben aufschreiben sollen, können sie auch mit den Angaben einer Figur arbeiten. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein Lösungsblatt im selben Aufbau mit ausgefüllten Tabellen und ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung der Stunde, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Wo die Schulpraxis keine feste Regel kennt, etwa bei der Lage des Absenders, beim Anlagenvermerk oder bei Monat und Jahr im Lebenslauf, nennt sie den Spielraum.Die Klassenarbeit bringt eigenes Material, das in keiner Stunde vorkommt: die Stellenanzeige des Malerbetriebs Kolbe, das Kurzprofil der Bewerberin Jana Petrović aus der 9b und den ersten Entwurf ihres Lebenslaufs mit fünf Fehlern. Die Leitfrage lautet „Wie überzeugt Jana den Malerbetrieb Kolbe mit ihrem Anschreiben?“. Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 60 Punkte. Aufgabe 1 verlangt drei Anforderungen aus der Anzeige mit Belegen aus Janas Profil (8 Punkte), Aufgabe 2 ein vollständiges Anschreiben, das ausgedruckt auf eine Seite passt (42 Punkte), Aufgabe 3 die fünf Fehler im Lebenslauf mit Verbesserung (10 Punkte). Dazu gehören ein Schreibplan mit fünf Feldern und eine Checkliste mit acht Fragen. Eine Zusatzseite bringt zwei freiwillige Aufgaben mit bis zu 10 Zusatzpunkten, die Bewerbungsmail an den Betrieb und eine Stichwortkarte für das Vorstellungsgespräch. Die Zusatzpunkte gleichen Lücken aus, mehr als 60 Punkte gibt es nicht. Dazu kommt eine Hilfekarte für Lernende mit Nachteilsausgleich oder anderer Erstsprache. Auf einer Übungsseite tauschen zwei Lernende in der Stunde vor der Arbeit ihre Schreibpläne und prüfen sie mit der Checkliste. Für die Lehrkraft gibt es einen Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, von denen sechs den sieben Punkten der Checkliste aus Stunde 10 folgen, einen Notenschlüssel, zwei Korrekturkästen zu Spielräumen und Punkteverteilung, eine Musterlösung mit knapp 190 Wörtern Fließtext und acht Anmerkungen sowie einen Reflexionsbogen, der zu jeder Rasterzeile die Stunde nennt, die sich zur Wiederholung eignet.Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, Stunde 11 und 12 lassen sich auch als Doppelstunde halten, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Jede Stunde führt ihr Material und ihre Figuren neu ein und lässt sich deshalb auch einzeln einsetzen. Für die Vertretung reichen Infotext, Aufgaben nach Sternen und das Lösungsblatt zum Vergleich. Stunde 1 bis 3 passen ab Ende Klasse 8, Stunde 4 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 9 vor dem Praktikum. Hausaufgaben sind nicht vorgesehen, was in einer Stunde offen bleibt, wird zu Beginn der nächsten fertig.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, „Das Bewerbungsschreiben“ und „Der Lebenslauf“ für Klasse 8 und 9, „Die formelle E-Mail“, „Körpersprache“ und „Die Sprachebenen“ für Klasse 7 und 8 sowie „Gesprächsregeln“ für Klasse 5 und 6, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Das Merkblatt „Das Bewerbungsschreiben“ fasst Aufbau und Belege des Anschreibens auf einem Blatt zusammen. Die Reihe verwendet dieselben Regeln und hat in jeder Stunde zusätzlich eigenes Material mit nummerierten Absätzen, drei Arbeitsblätter mit Partneraufgabe, Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben, dazu eigene Stunden zu Stellenanzeige, Telefonat und Vorstellungsgespräch, die in den Merkblättern nicht vorkommen. Das Heft „Fit für die Bewerbung“ fasst das Thema auf 24 Seiten von der Stellenanzeige bis zum Vorstellungsgespräch zusammen, die Reihe verteilt es auf zwölf Stunden mit eigenem Material, Lehrkraftseiten und Klassenarbeit. Die Unterrichtsreihen „Erörterung“ für Klasse 8 und 9 und „Stellung nehmen“ für Klasse 7 und 8 sind gleich aufgebaut, behandeln aber das argumentierende Schreiben, die Bewerbung kommt dort nicht vor. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet

Klassenstufen: 8-9. Klasse

Deutsch
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