eduki Qualität
40 Seiten
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22 Seiten
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10 Seiten






Eine Unterrichtsreihe zur Bewerbung um ein Schülerbetriebspraktikum für Deutsch in Klasse 8 und 9 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Die Reihe beginnt bei der Frage, was man kann und wie man es belegt, und führt über Stellenanzeige, Anschreiben, Lebenslauf und Versand bis zu Telefonat und Vorstellungsgespräch. In Stunde 11 und 12 schreiben die Lernenden ein vollständiges Anschreiben zu einer neuen Anzeige und prüfen es in einer Partnerkorrektur mit der Checkliste der Reihe. Alle Figuren gehen in die neunten Klassen derselben erfundenen Gesamtschule in Brunnfeld und suchen einen Platz für dasselbe Praktikum vom 18. bis 29. Januar 2027. Anzeigen, Anschreiben, Lebensläufe und Gespräche sind eigens für die Reihe geschrieben, die Musteranschreiben sind für Jugendliche von 14 oder 15 Jahren formuliert und nicht für eine Erwachsenenbewerbung.
Das Paket hat 118 Seiten: die zwölf Stunden mit je 9 Seiten, zusammen 108, und die Klassenarbeit mit 10 Seiten. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken.
Stunde 1 bis 3 legen die Grundlagen. Stunde 1 „Wer bin ich, was kann ich?“ unterscheidet an Emils Steckbrief, der nur fünf Eigenschaftswörter aufzählt, eine Floskel von einer belegten Stärke. Die Belege suchen die Lernenden in Emils Woche, dazu kommen Selbst- und Fremdeinschätzung in einer Partneraufgabe. Stunde 2 „Stellenanzeigen lesen“ arbeitet mit den Anzeigen einer Tierarztpraxis und einer Staudengärtnerei. Die Lernenden finden die vier Teile einer Anzeige, unterscheiden Voraussetzungen und Wünsche an Signalwörtern und schreiben die Angaben für Briefkopf, Betreff und Anrede heraus. In Stunde 3 „Den passenden Platz finden“ gleicht Hira ihr Profil mit beiden Anzeigen ab. Jede Anforderung steht neben einem Beleg und wird mit passt, passt teilweise oder fehlt bewertet, dazu kommen die Wege zum Praktikumsplatz bis zur Initiativbewerbung.
Stunde 4 bis 10 führen durch die Unterlagen und die Gespräche. Stunde 4 „Das Anschreiben: Aufbau und Form“ ordnet Defnes vollständiges Anschreiben an eine Tischlerei den sieben Bausteinen von Briefkopf bis Gruß zu und klärt die Formregeln, etwa dass vor der Betreffzeile nicht das Wort „Betreff“ steht und nach „Mit freundlichen Grüßen“ kein Komma folgt. Stunde 5 „Das Anschreiben: Einstieg und Belege“ überarbeitet Emils Entwurf an eine Kita, der in jedem Absatz eine Floskel hat, und übt den Dreischritt Eigenschaft, Beleg, Bezug. Stunde 6 „Der Lebenslauf“ stellt Defnes ausgefüllten Lebenslauf neben Valentins Entwurf mit fünf Fehlern und übt die vier Blöcke, lückenlos und mit der neuesten Station oben. Stunde 7 „Bewerben per E-Mail und online“ verbessert Valentins misslungene Bewerbungsmail mit Betreff, einer einzigen PDF im Anhang und passendem Dateinamen und prüft Luis' Eingaben in einem Online-Formular. In Stunde 8 „Das Telefonat mit dem Betrieb“ ruft Nika zweimal bei einem Kfz-Meisterbetrieb an, zuerst ohne Vorbereitung, dann mit einem Gesprächsleitfaden in sieben Schritten. Daraus entsteht eine Telefonnotiz, geübt wird der Anruf im Rollenspiel. Stunde 9 „Das Vorstellungsgespräch“ untersucht Luis' Gespräch bei der Stadtverwaltung nach vier Phasen, macht schwache Antworten mit einem Beispiel stark und bereitet Rückfragen und Stichwortkarten vor. Stunde 10 „Das Anschreiben: Sprache und Stil“ legt die Checkliste der Reihe mit sieben Punkten fest. Mit ihr prüfen die Lernenden Kilians Anschreiben an die Staudengärtnerei, das gute Belege hat, aber mit „Hallo Herr Lohmann“ beginnt, Umgangssprache und Rechtschreibfehler enthält und mit einer Forderung endet.
In Stunde 11 und 12 entsteht ein eigenes Anschreiben. Anton bewirbt sich beim Seniorenzentrum Am Brunnen. Stunde 11 „Ein Anschreiben schreiben“ beginnt mit den sieben Bausteinen aus dem Gedächtnis, dann folgen die Auswertung der Anzeige und der Abgleich von drei Anforderungen mit Antons Belegen. Danach schreiben die Lernenden Briefkopf, Betreff und Anrede, als Wahlaufgabe auch den Einstieg und den ersten Absatz des Hauptteils. Stunde 12 „Ein Anschreiben fertigstellen“ vergleicht nach einer kurzen Einstiegsübung drei Fassungen eines Absatzes, danach folgen der zweite Absatz des Hauptteils und der Schluss mit Gesprächsbitte, Grußformel und Anlagenvermerk. In der Partnerkorrektur prüft Partner A mit den Punkten 1 bis 4 der Checkliste, Partner B mit den Punkten 5 bis 7. Wer Stunde 11 ausgelassen hat, nimmt die gelungene Fassung aus dem Material von Stunde 12 als ersten Absatz.
Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten und je einer Illustration führen das Thema ein, dazu kommen eine Leitfrage, zwei oder drei Lernziele, fünf oder sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis und einer Checkfrage. Das Material der Stunde hat nummerierte Absätze, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Auf den drei Arbeitsblättern stehen fünf bis sieben Aufgaben mit einem bis drei Sternen, darunter eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B. Die Aufgabe mit drei Sternen ist eine Wahlaufgabe. Stunde 2 bis 10 und 12 enthalten eine Transferaufgabe ohne Hilfe, meist zu einer neuen Figur, etwa zu Malte und seiner Mail an ein Hotel oder zu Okan und seinem Anruf im Blumenladen. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge. Wo die Lernenden eigene Angaben aufschreiben sollen, können sie auch mit den Angaben einer Figur arbeiten. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein Lösungsblatt im selben Aufbau mit ausgefüllten Tabellen und ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung der Stunde, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Wo die Schulpraxis keine feste Regel kennt, etwa bei der Lage des Absenders, beim Anlagenvermerk oder bei Monat und Jahr im Lebenslauf, nennt sie den Spielraum.
Die Klassenarbeit bringt eigenes Material, das in keiner Stunde vorkommt: die Stellenanzeige des Malerbetriebs Kolbe, das Kurzprofil der Bewerberin Jana Petrović aus der 9b und den ersten Entwurf ihres Lebenslaufs mit fünf Fehlern. Die Leitfrage lautet „Wie überzeugt Jana den Malerbetrieb Kolbe mit ihrem Anschreiben?“. Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 60 Punkte. Aufgabe 1 verlangt drei Anforderungen aus der Anzeige mit Belegen aus Janas Profil (8 Punkte), Aufgabe 2 ein vollständiges Anschreiben, das ausgedruckt auf eine Seite passt (42 Punkte), Aufgabe 3 die fünf Fehler im Lebenslauf mit Verbesserung (10 Punkte). Dazu gehören ein Schreibplan mit fünf Feldern und eine Checkliste mit acht Fragen. Eine Zusatzseite bringt zwei freiwillige Aufgaben mit bis zu 10 Zusatzpunkten, die Bewerbungsmail an den Betrieb und eine Stichwortkarte für das Vorstellungsgespräch. Die Zusatzpunkte gleichen Lücken aus, mehr als 60 Punkte gibt es nicht. Dazu kommt eine Hilfekarte für Lernende mit Nachteilsausgleich oder anderer Erstsprache. Auf einer Übungsseite tauschen zwei Lernende in der Stunde vor der Arbeit ihre Schreibpläne und prüfen sie mit der Checkliste. Für die Lehrkraft gibt es einen Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, von denen sechs den sieben Punkten der Checkliste aus Stunde 10 folgen, einen Notenschlüssel, zwei Korrekturkästen zu Spielräumen und Punkteverteilung, eine Musterlösung mit knapp 190 Wörtern Fließtext und acht Anmerkungen sowie einen Reflexionsbogen, der zu jeder Rasterzeile die Stunde nennt, die sich zur Wiederholung eignet.
Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, Stunde 11 und 12 lassen sich auch als Doppelstunde halten, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Jede Stunde führt ihr Material und ihre Figuren neu ein und lässt sich deshalb auch einzeln einsetzen. Für die Vertretung reichen Infotext, Aufgaben nach Sternen und das Lösungsblatt zum Vergleich. Stunde 1 bis 3 passen ab Ende Klasse 8, Stunde 4 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 9 vor dem Praktikum. Hausaufgaben sind nicht vorgesehen, was in einer Stunde offen bleibt, wird zu Beginn der nächsten fertig.
Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, „Das Bewerbungsschreiben“ und „Der Lebenslauf“ für Klasse 8 und 9, „Die formelle E-Mail“, „Körpersprache“ und „Die Sprachebenen“ für Klasse 7 und 8 sowie „Gesprächsregeln“ für Klasse 5 und 6, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Das Merkblatt „Das Bewerbungsschreiben“ fasst Aufbau und Belege des Anschreibens auf einem Blatt zusammen. Die Reihe verwendet dieselben Regeln und hat in jeder Stunde zusätzlich eigenes Material mit nummerierten Absätzen, drei Arbeitsblätter mit Partneraufgabe, Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben, dazu eigene Stunden zu Stellenanzeige, Telefonat und Vorstellungsgespräch, die in den Merkblättern nicht vorkommen. Das Heft „Fit für die Bewerbung“ fasst das Thema auf 24 Seiten von der Stellenanzeige bis zum Vorstellungsgespräch zusammen, die Reihe verteilt es auf zwölf Stunden mit eigenem Material, Lehrkraftseiten und Klassenarbeit. Die Unterrichtsreihen „Erörterung“ für Klasse 8 und 9 und „Stellung nehmen“ für Klasse 7 und 8 sind gleich aufgebaut, behandeln aber das argumentierende Schreiben, die Bewerbung kommt dort nicht vor. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.
Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Eine Unterrichtsstunde zum Lesen von Stellenanzeigen für Deutsch in Klasse 8 und 9, einsetzbar ab Ende Klasse 8 zur Vorbereitung auf das Schülerbetriebspraktikum. Die Lernenden finden die vier Teile einer Anzeige, unterscheiden Voraussetzungen und Wünsche an Signalwörtern und schreiben die Angaben heraus, die sie später für Briefkopf, Betreff und Anrede ihres Anschreibens brauchen. Den Rahmen bildet Hira aus der 9c, die an der Praktikumsbörse ihrer Schule zwei Anzeigen liest: eine von einer Tierarztpraxis, eine von einer Staudengärtnerei.Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Vier Teile in jeder Anzeige“, „Voraussetzung oder Wunsch“, „Das Angebot zählt mit“ und „Kontaktangaben für später“. Er erklärt, dass eine Anzeige sagt, wer sucht, was angeboten wird, was erwartet wird und wie man sich bewirbt. Er nennt Signalwörter für Voraussetzungen wie „setzen voraus“ oder „du solltest“ und für Wünsche wie „wünschenswert“ oder „von Vorteil“ und zeigt, wofür Angebot und Kontaktangaben im Anschreiben gebraucht werden. Dazu kommen die Leitfrage „Was verrät dir eine Stellenanzeige, bevor du dich bewirbst?“, drei Lernziele, fünf Fachbegriffe (Stellenanzeige, Anforderung, Voraussetzung, Ansprechperson, Frist) und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis auf Berufsfelderkundung und Praktikum in Nordrhein-Westfalen und einer Checkfrage.Die beiden Materialtexte sind eigens für die Stunde verfasste Stellenanzeigen mit je vier nummerierten Absätzen. Anzeige A der Tierarztpraxis Dr. Lambrecht bietet einen Praktikumsplatz vom 18. bis 29. Januar 2027 mit Arbeitszeit von 8 bis 14 Uhr. Vorausgesetzt wird, dass man keine Angst vor Hunden und Katzen und keine Tierhaarallergie hat, erste Erfahrung mit Tieren ist erwünscht. Beworben wird mit einer PDF per E-Mail bis zum 6. November 2026. Anzeige B der Staudengärtnerei Lohmann bietet im selben Zeitraum zwei Plätze mit Arbeit vor allem im Freien von 7.30 bis 13.30 Uhr, Arbeitsjacke und Handschuhe werden gestellt. In ihrem Anforderungsteil stehen zwei Voraussetzungen und zwei Wünsche mit vier verschiedenen Signalwörtern. Bewerbungen gehen per Post oder E-Mail bis zum 13. November 2026 an Herrn Gerd Lohmann.Sechs Aufgaben verteilen sich auf drei Arbeitsblätter: drei mit einem Stern, zwei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. Zuerst ordnen die Lernenden die vier Absätze von Anzeige A in einer Tabelle den Teilen einer Anzeige zu und notieren je ein Stichwort. Danach füllen sie einen Lückentext mit fünf Angaben aus der Anzeige, darunter Ansprechperson, Frist und Arbeitsbeginn. Auf dem zweiten Arbeitsblatt bestimmen sie die vier Anforderungen aus Anzeige B als Voraussetzung oder Wunsch und notieren das Signalwort, anschließend prüfen sie fünf Aussagen über beide Anzeigen auf richtig oder falsch. Die Partneraufgabe hat feste Rollen: Partner A wertet Anzeige A aus, Partner B Anzeige B, jeweils nach Zeitraum, Arbeitszeit, zwei Tätigkeiten, Frist und Weg der Bewerbung. Gemeinsam schreiben beide dann drei Unterschiede in ganzen Sätzen auf. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen ist eine Transferaufgabe ohne Hilfe: Die Lernenden erklären in drei bis vier Sätzen, welche Angaben aus Anzeige A Hira für Briefkopf, Betreff und Anrede braucht und wofür sie das Angebot nutzt, und nennen die Absätze. Als Hilfen gibt es einen Wortspeicher mit den vier Teilen zu Aufgabe 1, einen mit sechs Signalwörtern zu Aufgabe 3 und zwei Satzanfänge für die Partneraufgabe.Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Sie enthalten die ausgefüllten Tabellen zu den vier Teilen, zu Voraussetzung und Wunsch und zum Vergleich der Anzeigen, die Lösungen zu Lückentext und Richtig-falsch-Aufgabe sowie ausformulierte Beispiellösungen zu den drei Unterschieden und zur Transferaufgabe, einschließlich Betreffzeile und Anrede an Frau Dr. Lambrecht. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Der Hintergrund greift die verbreitete Vorstellung auf, nur die Anforderungen zählten, und zeigt, wofür Angebot und Kontaktangaben gebraucht werden. Er nennt außerdem den Spielraum, wenn ein Betrieb kein eindeutiges Signalwort verwendet. Eine Reflexionsfrage gilt der häufigen Fehldeutung von „du solltest“ als Wunsch.Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt: vier Minuten Einstieg im Plenum mit einer Anzeige an der Tafel, die nur Anforderungen nennt, 20 Minuten Erarbeitung in Einzelarbeit, 15 Minuten Vertiefung in Partner- und Einzelarbeit und sechs Minuten Sicherung im Plenum. Weil Infotext und Anzeigen alles Nötige einführen, lässt sich die Stunde einzeln einsetzen oder als Stunde 2 der zwölfteiligen Reihe „Bewerbung“, in der Stunde 3 mit Hiras Profil an beiden Anzeigen weiterarbeitet. Mit Infotext, Hilfen und Lösungsblättern eignet sie sich auch als Vertretungsstunde.Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Das Bewerbungsschreiben“ für Klasse 8 und 9 hat in diesem Shop vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite und behandelt den Aufbau des Anschreibens und Belege statt Floskeln. Diese Stunde setzt einen Schritt früher an. Sie hat zwei eigene Stellenanzeigen, an denen die Lernenden Voraussetzungen und Wünsche unterscheiden und die Angaben für das spätere Anschreiben herausschreiben, dazu eine Partneraufgabe mit festen Rollen und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Das Heft „Fit für die Bewerbung“ fasst das Thema auf 24 Seiten von der Stellenanzeige bis zum Vorstellungsgespräch zusammen. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Bewerbung“.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Eine Unterrichtsstunde zu Sprache und Stil im Anschreiben für Deutsch in Klasse 8 und 9, mit Schwerpunkt Klasse 9 vor dem Schülerbetriebspraktikum. Kilian Brauer aus der 9d bewirbt sich bei der Staudengärtnerei Lohmann um einen Praktikumsplatz für die Zeit vom 18. bis 29. Januar 2027. Seine Belege sind gut, sein Text ist es nicht: Er beginnt mit „Hallo Herr Lohmann“, enthält Umgangssprache, Rechtschreibfehler und einen Kettensatz und endet mit einer Forderung und „LG Kilian“. An diesem Anschreiben übertragen die Lernenden Umgangssprache in höfliche Standardsprache und prüfen einen Text mit der Checkliste der Reihe, die sieben Punkte hat. Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Standardsprache statt Umgangssprache“, „Höflich schreiben“, „Satzbau und Rechtschreibung“ und „Mit der Checkliste prüfen“. Er erklärt, dass Umgangssprache kein schlechtes Deutsch ist, aber nicht ins Anschreiben gehört, dass Abkürzungen wie lg und mfg, Emojis und Floskeln wie „Hiermit bewerbe ich mich“ wegfallen, wie man mit Sie-Form, großgeschriebener Höflichkeitsform und Konjunktiv II bittet statt fordert und dass man Kettensätze mit „und dann“ vermeidet und die Satzanfänge wechselt. Die Leitfrage lautet „Woran erkennst du, ob ein Anschreiben abgeschickt werden kann?“. Dazu kommen zwei Lernziele in der Ich-Form und sechs Fachbegriffe: Standardsprache, Umgangssprache, Höflichkeitsform, Konjunktiv II, Satzbau und Checkliste. Das Fußband besteht aus einem Merksatz zur Prüfung mit Checkliste und Gegenlesen, einem Hinweis unter „Schon gewusst?“ darauf, dass nach „Mit freundlichen Grüßen“ laut DIN 5008 kein Komma steht, und einer Frage zur Selbstprüfung. Kilians Anschreiben ist eigens für diese Stunde verfasst und in neun nummerierte Absätze gegliedert, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Briefkopf und Betreff sind vollständig, mit Absender, Herrn Gerd Lohmann als Ansprechperson, Ort, dem Datum 4. November 2026 und dem Zeitraum des Praktikums. Im Hauptteil belegt Kilian zwei Eigenschaften mit Beispielen: Seit 2024 kümmert er sich im Schulgarten um die Kräuterbeete, und im März 2026 hat er mit seinem Vater 30 Meter Hecke gepflanzt. Er sagt auch, warum er gerade in diese Gärtnerei will. Anrede, Einstieg, Schluss und Sprache verfehlen dagegen die Checkliste. Kilian schreibt „voll gerne“ und „Ich hab mega Bock auf Pflanzen“, schreibt „Gärtnerrei“ und „Warscheinlich“, setzt das „Sie“ klein, erzählt die Heckenpflanzung in einem einzigen Kettensatz und schließt mit „Ich erwarte eine schnelle Antwort.“ Auf den drei Arbeitsblättern stehen fünf Aufgaben, zwei mit einem Stern, zwei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. In Aufgabe 1 übertragen die Lernenden fünf Stellen aus dem Anschreiben in höfliche Standardsprache und tragen sie in eine Tabelle ein. Aufgabe 2 verlangt einen neuen Schluss mit einer Bitte um ein Gespräch, Grußformel, Unterschrift und vollem Namen. In Aufgabe 3 prüfen die Lernenden das ganze Anschreiben mit der Checkliste und tragen zu jedem der sieben Punkte ein, ob er erfüllt ist, mit dem Absatz als Beleg. Die Partneraufgabe 4 teilt die Überarbeitung auf: Partner A teilt den Kettensatz und wechselt die Satzanfänge, Partner B korrigiert Rechtschreibung und Höflichkeitsform. Danach legen beide fest, welche Verbesserung Kilian zuerst braucht, und begründen das mit einem Checklistenpunkt. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen verlangt, Einstieg und Hauptteil in höchstens sieben Sätzen neu zu schreiben, ohne Floskel, mit beiden Belegen und dem Bezug zur Staudengärtnerei. Sie bleibt ohne Hilfe. Als Hilfen gibt es einen Wortspeicher zu Aufgabe 1, Satzanfänge zu Aufgabe 2 und 4 und einen Lesehinweis zu Aufgabe 3. Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Die beiden Tabellen sind ausgefüllt. Bei der Checkliste sind die Punkte 1, 4 und 5 erfüllt, die Punkte 2, 3, 6 und 7 nicht, jeweils mit Absatz und kurzer Begründung. Zu den Aufgaben 2, 4 und 5 stehen ausformulierte Beispiellösungen, bei Aufgabe 4 getrennt nach Partner A und Partner B. Die Lehrkraftseite enthält die Einordnung der Stunde, den fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minutenangaben, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Der Hintergrund greift die Vorstellung auf, die Sprache sei nebensächlich, wenn der Inhalt stimmt, und weist auf eine typische Fehleinschätzung hin: Bei Punkt 2 tragen viele „erfüllt“ ein, weil der Name stimmt, obwohl „Hallo“ keine Anrede für ein Anschreiben ist. Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt. Der Verlauf beginnt mit fünf Minuten im Plenum, in denen Kilians Anschreiben vorgelesen wird und die Klasse entscheidet, ob sie ihn einladen würde. Es folgen 15 Minuten Erarbeitung in Einzelarbeit mit Infotext und den Aufgaben 1 bis 3, dann 20 Minuten Übung mit der Partneraufgabe und der Wahlaufgabe. In den letzten fünf Minuten vergleicht die Klasse die Ergebnisse der Checkliste. Was offen bleibt, ist als Einstieg der nächsten Stunde vorgesehen. Die Stunde lässt sich einzeln einsetzen, ebenso als Stunde 10 der Reihe „Bewerbung“. Dort legt sie die Checkliste fest, mit der in Stunde 11 und 12 die eigenen Anschreiben geprüft werden und nach deren sieben Punkten die Klassenarbeit bewertet wird. Da Infotext, Hilfen und Lösungsblätter vollständig vorliegen, eignet sie sich auch als Vertretungsstunde. Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Das Bewerbungsschreiben“ für Klasse 8 und 9 in diesem Shop hat vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite und erklärt Aufbau und Regeln des Anschreibens. Die Stunde wendet diese Regeln auf ein vollständiges fremdes Anschreiben an und hat zusätzlich eine Checkliste mit sieben Punkten, eine Partneraufgabe zur Überarbeitung, drei Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Das Merkblatt-Paket „Die Sprachebenen“ für Klasse 7 und 8 unterscheidet Standardsprache, Umgangssprache und Dialekt allgemein, die Bewerbung ist dort kein Schwerpunkt. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Bewerbung“.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Eine Unterrichtsstunde zum Fertigstellen und Überarbeiten eines Anschreibens für Deutsch in Klasse 8 und 9, mit Schwerpunkt Klasse 9 vor dem Schülerbetriebspraktikum. Sie ist der zweite von zwei Teilen einer Schreibeinheit. Anton Wiesner aus der 9a bewirbt sich beim Seniorenzentrum Am Brunnen um einen Praktikumsplatz vom 18. bis 29. Januar 2027 und schreibt sein Anschreiben zu Ende. Die Lernenden schreiben einen Absatz im Hauptteil nach dem Dreischritt Eigenschaft, Beleg und Bezug, ergänzen den Schluss und prüfen ihre Texte anschließend in einer Partnerkorrektur mit einer Checkliste aus sieben Punkten. Die Stunde setzt Stunde 11 fort, lässt sich aber auch ohne sie einsetzen. Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Eigenschaft, Beleg, Bezug“, „Warum gerade dieser Betrieb“, „Eine Rückmeldung hilft“ und „Schluss, Gruß und Reinschrift“. Er erklärt, dass ein Beleg sagt, was man wo, seit wann oder wie oft getan hat, und dass eine Eigenschaft ohne Beispiel eine Floskel bleibt. Der Bezug beantwortet, warum man gerade zu diesem Betrieb will, etwa über ein Angebot oder eine Tätigkeit aus der Anzeige. Eine gute Rückmeldung nennt die Stelle, das Gelungene und einen Vorschlag. Zum Schluss gehören die Bitte um ein Gespräch, die Grußformel „Mit freundlichen Grüßen“ ohne Komma, Unterschrift und Name und der übliche Anlagenvermerk. Die Leitfrage lautet „Wie machst du dein Anschreiben vollständig, und wie hilft dir eine Rückmeldung?“. Dazu kommen drei Lernziele in der Ich-Form und sechs Fachbegriffe: Dreischritt, Bezug, Grußformel, Anlagenvermerk, Partnerkorrektur und Rückmeldung. Das Fußband besteht aus einem Merksatz, einem Hinweis unter „Schon gewusst?“ zum Anlagenvermerk und zur Unterschrift bei einer Bewerbung per E-Mail und einer Frage zur Selbstprüfung. Zwei Materialtexte sind eigens für diese Stunde verfasst. Der erste zeigt drei Fassungen desselben Absatzes aus Antons Hauptteil. Fassung (A) zählt nur Eigenschaften auf, Fassung (B) belegt die Geduld mit Antons Arbeit in der Spiele-AG seiner Schule, nennt aber keinen Bezug zum Seniorenzentrum, und Fassung (C) verbindet Eigenschaft, Beleg und Bezug zum Spielenachmittag am Donnerstag. Der zweite fasst in vier nummerierten Absätzen die Anzeige des Seniorenzentrums und Antons Profil zusammen: die Tätigkeiten im Praktikum, die Voraussetzungen, die Bewerbung als eine PDF per E-Mail bis zum 13. November 2026 an Herrn Benedikt Rau und Antons Erfahrungen, darunter das Einkaufen für seine 83 Jahre alte Nachbarin, der Schulsanitätsdienst und die Spiele-AG. Auf den drei Arbeitsblättern stehen sechs Aufgaben, zwei mit einem Stern, drei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. Aufgabe 1 ist die Transferaufgabe ohne Hilfe: Ruben bewirbt sich im Blumenladen Ostwald und schreibt „Ich bin sehr hilfsbereit.“, die Lernenden schreiben den Satz mit dem Beleg aus seiner Notiz neu. In Aufgabe 2 bewerten sie die drei Fassungen in einer Tabelle und ordnen jeder den passenden Checklistenpunkt zu. Aufgabe 3 verlangt Antons zweiten Absatz im Hauptteil mit Beleg aus der Spiele-AG und Bezug zu Spielenachmittag und Gedächtnistraining. Wer Stunde 11 nicht bearbeitet hat, nimmt Fassung (C) als ersten Absatz und schreibt den zweiten zur Zuverlässigkeit. In Aufgabe 4 entsteht der Schluss mit Gesprächsbitte, Grußformel, Unterschrift, Name und Anlagenvermerk. In der Partneraufgabe 5 tauschen beide ihre Anschreiben. Partner A prüft mit den Punkten 1 bis 4 der Checkliste, Partner B mit den Punkten 5 bis 7, danach legen sie für jeden Text die wichtigste Verbesserung fest und schreiben sie als Rückmeldung auf. Die Checkliste steht vollständig auf dem Blatt. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen kommt ohne Hilfe aus: Die Lernenden schreiben für einen Praktikumsplatz, der sie wirklich interessiert, den Einstieg oder einen Absatz ihres Anschreibens mit eigenen Belegen, ohne eigene Angaben mit denen von Anton. Als Hilfen gibt es einen Wortspeicher zu Aufgabe 2, Tipps zu Aufgabe 3 und 4 und Satzanfänge für die Rückmeldung. Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Beide Tabellen sind ausgefüllt, die Checkliste in Aufgabe 5 am Beispiel von Antons fertigem Anschreiben. Zu den übrigen Aufgaben stehen ausformulierte Beispiellösungen, darunter Antons zweiter Absatz, der vollständige Schluss und ein Beispielabsatz mit Antons Angaben zur Wahlaufgabe. Die Lehrkraftseite enthält die Einordnung der Stunde, den fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minutenangaben, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Der Hintergrund greift die Vorstellung auf, ein fertiger Text brauche keine Rückmeldung, nennt den Spielraum beim Anlagenvermerk und erklärt, wie die Stunde ohne Stunde 11 läuft. Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt: fünf Minuten Einstieg mit Aufgabe 1, acht Minuten Erarbeitung mit Infotext und Aufgabe 2, 20 Minuten Schreiben an Aufgabe 3 und 4 und zwölf Minuten Partnerkorrektur, an die sich als Zusatz die Wahlaufgabe anschließt. Die Reinschrift am Rechner ist als Einstieg der nächsten Stunde vorgesehen. Die Stunde lässt sich einzeln einsetzen, ebenso als Stunde 12 der Reihe „Bewerbung“ direkt vor der Klassenarbeit. Da Infotext, Hilfen und Lösungsblätter vollständig vorliegen, eignet sie sich auch als Vertretungsstunde. Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Das Bewerbungsschreiben“ für Klasse 8 und 9 in diesem Shop fasst Aufbau und Belege des Anschreibens auf einem Merkblatt mit Arbeitsblatt zusammen. Diese Stunde lässt ein eigenes Anschreiben fertig schreiben und hat zusätzlich drei Fassungen eines Absatzes zum Vergleichen, eine Partnerkorrektur mit sieben Checklistenpunkten, drei Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Das Merkblatt-Paket „Feedback geben und nutzen“ für Klasse 7 und 8 behandelt Rückmeldungen zu Texten allgemein, ohne Bezug zur Bewerbung. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit, die ein Anschreiben nach denselben sieben Checklistenpunkten bewertet, gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Bewerbung“.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Eine Unterrichtsstunde zum Schreiben eines Anschreibens für Deutsch in Klasse 8 und 9, mit Schwerpunkt Klasse 9 vor dem Schülerbetriebspraktikum. Anton Wiesner aus der 9a bewirbt sich beim Seniorenzentrum Am Brunnen um ein Praktikum vom 18. bis 29. Januar 2027. Bevor er schreibt, wertet er die Anzeige aus und legt jede Anforderung neben einen Beleg aus seinem Leben. Dann entstehen Briefkopf, Betreff, Anrede, Einstieg und der erste Absatz des Hauptteils. Die Stunde ist die erste von zwei Schreibstunden, Stunde 12 der Reihe führt das Anschreiben zu Ende. Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Erst planen, dann schreiben“, „Anforderung und Beleg abgleichen“, „Briefkopf, Betreff und Anrede“ und „Ein Einstieg ohne Floskel“. Er erklärt, welche sechs Angaben man vor dem Schreiben aus der Anzeige holt, was ein Schreibplan für jeden der sieben Bausteine festlegt und warum eine fehlende Anforderung oder eine Schwäche nicht ins Anschreiben gehört. Dazu kommt, was im Briefkopf steht, dass vor der Betreffzeile nicht das Wort „Betreff“ steht und dass nach dem Komma der Anrede klein weitergeschrieben wird. Die Leitfrage lautet „Wie planst du ein Anschreiben und beginnst es so, dass der Betrieb weiterliest?“. Es folgen drei Lernziele in der Ich-Form und sechs Fachbegriffe: Stellenanzeige, Schreibplan, Abgleich, Briefkopf, Betreff und Einstieg. Das Fußband besteht aus einem Merksatz, einem Hinweis unter „Schon gewusst?“, was zu tun ist, wenn die Anzeige keine Ansprechperson nennt, und einer Frage zur Selbstprüfung. Beide Materialtexte sind eigens für diese Stunde verfasst und in nummerierte Absätze gegliedert, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Die Anzeige des Seniorenzentrums beschreibt in vier Absätzen das Haus mit 80 Bewohnerinnen und Bewohnern, Café und Spielenachmittag, die Tätigkeiten im Praktikum, die Anforderungen und den Weg der Bewerbung: Anschreiben und Lebenslauf als eine PDF per E-Mail bis zum 13. November 2026 an Herrn Benedikt Rau von der Pflegedienstleitung. Antons Kurzprofil nennt in sechs Absätzen seine Angaben zur Person, die Einkäufe für seine 83-jährige Nachbarin, den Schulsanitätsdienst mit Erste-Hilfe-Kurs, die Spiele-AG, in der er Fünftklässler anleitet, und eine Berufsfelderkundung in einer Physiotherapiepraxis. Der letzte Absatz hält fest, dass Anton vor großen Gruppen noch leise spricht. Warum das nicht ins Anschreiben gehört, greift eine der Reflexionsfragen auf der Lehrkraftseite auf. Auf den drei Arbeitsblättern stehen sechs Aufgaben, zwei mit einem Stern, drei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. Aufgabe 1 fragt die sieben Bausteine eines Anschreibens ohne Nachlesen ab. In Aufgabe 2 tragen die Lernenden Ansprechperson, Anschrift, Zeitraum, Frist, Weg und Unterlagen aus der Anzeige in eine Tabelle ein. Aufgabe 3 gleicht drei Anforderungen mit Antons Belegen ab und bewertet sie mit „passt“, „teilweise“ oder „fehlt“. In Aufgabe 4 schreiben sie für Anton Briefkopf, Betreff und Anrede. Die Partneraufgabe 5 nutzt die ersten beiden Punkte der Checkliste aus Stunde 10 im selben Wortlaut: Ein Partner prüft Briefkopf, Betreff und Anrede, der andere den Abgleich, und gemeinsam notieren beide für jeden Text eine Verbesserung. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen verlangt den Einstieg ohne Floskel und den ersten Absatz des Hauptteils mit Schule, Klasse und einer Eigenschaft mit Beleg. Wer statt Antons Fall eine eigene Anzeige nimmt, kann mit eigenen Angaben arbeiten. Als Hilfen gibt es Tipps zu Aufgabe 2 und 4 und Satzanfänge für die Partneraufgabe. Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Die beiden Tabellen sind ausgefüllt, der Abgleich mit Absatzangaben aus dem Kurzprofil. Zu Aufgabe 4 steht ein vollständiger Briefkopf mit Betreffzeile und Anrede, zu Aufgabe 5 ein Beispiel für die Verbesserungen und zu Aufgabe 6 ein ausformulierter Einstieg mit erstem Hauptteilabsatz. Die Lehrkraftseite enthält die Einordnung der Stunde, den fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minutenangaben, Hinweise zur Differenzierung, zwei Reflexionsfragen und einen Kasten mit passendem Material. Der Hintergrund greift die Vorstellung auf, wer die Bausteine kenne, könne ohne Plan losschreiben, und nennt den Spielraum bei der Lage von Absender, Ort und Datum. Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt. Der Verlauf sieht fünf Minuten Einstieg mit Aufgabe 1 vor, dann zwölf Minuten Erarbeitung in Einzelarbeit mit Infotext, Anzeige, Kurzprofil und den Aufgaben 2 und 3 und 20 Minuten Schreiben mit Aufgabe 4 und der Wahlaufgabe 6. In den letzten acht Minuten prüfen sich die Lernenden in Partnerarbeit, und ein Beispiel wird im Plenum vorgelesen. Wer Aufgabe 6 nicht wählt, schreibt den Einstieg zu Beginn von Stunde 12. Die Stunde lässt sich einzeln einsetzen, ebenso als Stunde 11 der Reihe „Bewerbung“ oder zusammen mit Stunde 12 als Doppelstunde. Da Infotext, Hilfen und Lösungsblätter vollständig vorliegen, eignet sie sich auch als Vertretungsstunde. Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Das Bewerbungsschreiben“ für Klasse 8 und 9 in diesem Shop hat vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite und stellt die Bausteine des Anschreibens mit kurzen Übungen zu Betreff, Beleg, Einstieg, Schluss und Hauptteil vor. Diese Stunde hat zusätzlich eine vollständige Anzeige und ein Bewerberprofil, an denen die Lernenden erst planen und dann den Anfang eines Anschreibens für einen konkreten Fall schreiben, dazu eine Partnerprüfung nach der Checkliste, drei Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Bewerbung“.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 8-9. Klasse
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