Vorschau - Arbeitsblätter - Anschreiben überarbeiten: Standardsprache, Höflichkeit und Checkliste für die Bewerbung | Unterrichtsstunde mit Materialtext, Arbeitsblättern und Lösungen | Deutsch Klasse 8/9 - Deckblatt
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Beschreibung

Eine Unterrichtsstunde zu Sprache und Stil im Anschreiben für Deutsch in Klasse 8 und 9, mit Schwerpunkt Klasse 9 vor dem Schülerbetriebspraktikum. Kilian Brauer aus der 9d bewirbt sich bei der Staudengärtnerei Lohmann um einen Praktikumsplatz für die Zeit vom 18. bis 29. Januar 2027. Seine Belege sind gut, sein Text ist es nicht: Er beginnt mit „Hallo Herr Lohmann“, enthält Umgangssprache, Rechtschreibfehler und einen Kettensatz und endet mit einer Forderung und „LG Kilian“. An diesem Anschreiben übertragen die Lernenden Umgangssprache in höfliche Standardsprache und prüfen einen Text mit der Checkliste der Reihe, die sieben Punkte hat.

Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Standardsprache statt Umgangssprache“, „Höflich schreiben“, „Satzbau und Rechtschreibung“ und „Mit der Checkliste prüfen“. Er erklärt, dass Umgangssprache kein schlechtes Deutsch ist, aber nicht ins Anschreiben gehört, dass Abkürzungen wie lg und mfg, Emojis und Floskeln wie „Hiermit bewerbe ich mich“ wegfallen, wie man mit Sie-Form, großgeschriebener Höflichkeitsform und Konjunktiv II bittet statt fordert und dass man Kettensätze mit „und dann“ vermeidet und die Satzanfänge wechselt. Die Leitfrage lautet „Woran erkennst du, ob ein Anschreiben abgeschickt werden kann?“. Dazu kommen zwei Lernziele in der Ich-Form und sechs Fachbegriffe: Standardsprache, Umgangssprache, Höflichkeitsform, Konjunktiv II, Satzbau und Checkliste. Das Fußband besteht aus einem Merksatz zur Prüfung mit Checkliste und Gegenlesen, einem Hinweis unter „Schon gewusst?“ darauf, dass nach „Mit freundlichen Grüßen“ laut DIN 5008 kein Komma steht, und einer Frage zur Selbstprüfung.

Kilians Anschreiben ist eigens für diese Stunde verfasst und in neun nummerierte Absätze gegliedert, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Briefkopf und Betreff sind vollständig, mit Absender, Herrn Gerd Lohmann als Ansprechperson, Ort, dem Datum 4. November 2026 und dem Zeitraum des Praktikums. Im Hauptteil belegt Kilian zwei Eigenschaften mit Beispielen: Seit 2024 kümmert er sich im Schulgarten um die Kräuterbeete, und im März 2026 hat er mit seinem Vater 30 Meter Hecke gepflanzt. Er sagt auch, warum er gerade in diese Gärtnerei will. Anrede, Einstieg, Schluss und Sprache verfehlen dagegen die Checkliste. Kilian schreibt „voll gerne“ und „Ich hab mega Bock auf Pflanzen“, schreibt „Gärtnerrei“ und „Warscheinlich“, setzt das „Sie“ klein, erzählt die Heckenpflanzung in einem einzigen Kettensatz und schließt mit „Ich erwarte eine schnelle Antwort.“

Auf den drei Arbeitsblättern stehen fünf Aufgaben, zwei mit einem Stern, zwei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. In Aufgabe 1 übertragen die Lernenden fünf Stellen aus dem Anschreiben in höfliche Standardsprache und tragen sie in eine Tabelle ein. Aufgabe 2 verlangt einen neuen Schluss mit einer Bitte um ein Gespräch, Grußformel, Unterschrift und vollem Namen. In Aufgabe 3 prüfen die Lernenden das ganze Anschreiben mit der Checkliste und tragen zu jedem der sieben Punkte ein, ob er erfüllt ist, mit dem Absatz als Beleg. Die Partneraufgabe 4 teilt die Überarbeitung auf: Partner A teilt den Kettensatz und wechselt die Satzanfänge, Partner B korrigiert Rechtschreibung und Höflichkeitsform. Danach legen beide fest, welche Verbesserung Kilian zuerst braucht, und begründen das mit einem Checklistenpunkt. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen verlangt, Einstieg und Hauptteil in höchstens sieben Sätzen neu zu schreiben, ohne Floskel, mit beiden Belegen und dem Bezug zur Staudengärtnerei. Sie bleibt ohne Hilfe. Als Hilfen gibt es einen Wortspeicher zu Aufgabe 1, Satzanfänge zu Aufgabe 2 und 4 und einen Lesehinweis zu Aufgabe 3.

Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Die beiden Tabellen sind ausgefüllt. Bei der Checkliste sind die Punkte 1, 4 und 5 erfüllt, die Punkte 2, 3, 6 und 7 nicht, jeweils mit Absatz und kurzer Begründung. Zu den Aufgaben 2, 4 und 5 stehen ausformulierte Beispiellösungen, bei Aufgabe 4 getrennt nach Partner A und Partner B. Die Lehrkraftseite enthält die Einordnung der Stunde, den fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minutenangaben, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Der Hintergrund greift die Vorstellung auf, die Sprache sei nebensächlich, wenn der Inhalt stimmt, und weist auf eine typische Fehleinschätzung hin: Bei Punkt 2 tragen viele „erfüllt“ ein, weil der Name stimmt, obwohl „Hallo“ keine Anrede für ein Anschreiben ist.

Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt. Der Verlauf beginnt mit fünf Minuten im Plenum, in denen Kilians Anschreiben vorgelesen wird und die Klasse entscheidet, ob sie ihn einladen würde. Es folgen 15 Minuten Erarbeitung in Einzelarbeit mit Infotext und den Aufgaben 1 bis 3, dann 20 Minuten Übung mit der Partneraufgabe und der Wahlaufgabe. In den letzten fünf Minuten vergleicht die Klasse die Ergebnisse der Checkliste. Was offen bleibt, ist als Einstieg der nächsten Stunde vorgesehen. Die Stunde lässt sich einzeln einsetzen, ebenso als Stunde 10 der Reihe „Bewerbung“. Dort legt sie die Checkliste fest, mit der in Stunde 11 und 12 die eigenen Anschreiben geprüft werden und nach deren sieben Punkten die Klassenarbeit bewertet wird. Da Infotext, Hilfen und Lösungsblätter vollständig vorliegen, eignet sie sich auch als Vertretungsstunde.

Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Das Bewerbungsschreiben“ für Klasse 8 und 9 in diesem Shop hat vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite und erklärt Aufbau und Regeln des Anschreibens. Die Stunde wendet diese Regeln auf ein vollständiges fremdes Anschreiben an und hat zusätzlich eine Checkliste mit sieben Punkten, eine Partneraufgabe zur Überarbeitung, drei Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Das Merkblatt-Paket „Die Sprachebenen“ für Klasse 7 und 8 unterscheidet Standardsprache, Umgangssprache und Dialekt allgemein, die Bewerbung ist dort kein Schwerpunkt. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Bewerbung“.

Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet

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Anschreiben überarbeiten: Standardsprache, Höflichkeit und Checkliste für die Bewerbung | Unterrichtsstunde mit Materialtext, Arbeitsblättern und Lösungen | Deutsch Klasse 8/9

3,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    8-9. Klasse
  • Umfang:
    9 Seiten
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter, Merkblätter
  • Format:
    PNG, PDF

In folgendem Paket enthalten

Neu
13 Materialien

Unterrichtsreihe Bewerbung | 12 Stunden und Klassenarbeit mit Lösungen | Deutsch Klasse 8/9

Eine Unterrichtsreihe zur Bewerbung um ein Schülerbetriebspraktikum für Deutsch in Klasse 8 und 9 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Die Reihe beginnt bei der Frage, was man kann und wie man es belegt, und führt über Stellenanzeige, Anschreiben, Lebenslauf und Versand bis zu Telefonat und Vorstellungsgespräch. In Stunde 11 und 12 schreiben die Lernenden ein vollständiges Anschreiben zu einer neuen Anzeige und prüfen es in einer Partnerkorrektur mit der Checkliste der Reihe. Alle Figuren gehen in die neunten Klassen derselben erfundenen Gesamtschule in Brunnfeld und suchen einen Platz für dasselbe Praktikum vom 18. bis 29. Januar 2027. Anzeigen, Anschreiben, Lebensläufe und Gespräche sind eigens für die Reihe geschrieben, die Musteranschreiben sind für Jugendliche von 14 oder 15 Jahren formuliert und nicht für eine Erwachsenenbewerbung.Das Paket hat 118 Seiten: die zwölf Stunden mit je 9 Seiten, zusammen 108, und die Klassenarbeit mit 10 Seiten. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken.Stunde 1 bis 3 legen die Grundlagen. Stunde 1 „Wer bin ich, was kann ich?“ unterscheidet an Emils Steckbrief, der nur fünf Eigenschaftswörter aufzählt, eine Floskel von einer belegten Stärke. Die Belege suchen die Lernenden in Emils Woche, dazu kommen Selbst- und Fremdeinschätzung in einer Partneraufgabe. Stunde 2 „Stellenanzeigen lesen“ arbeitet mit den Anzeigen einer Tierarztpraxis und einer Staudengärtnerei. Die Lernenden finden die vier Teile einer Anzeige, unterscheiden Voraussetzungen und Wünsche an Signalwörtern und schreiben die Angaben für Briefkopf, Betreff und Anrede heraus. In Stunde 3 „Den passenden Platz finden“ gleicht Hira ihr Profil mit beiden Anzeigen ab. Jede Anforderung steht neben einem Beleg und wird mit passt, passt teilweise oder fehlt bewertet, dazu kommen die Wege zum Praktikumsplatz bis zur Initiativbewerbung.Stunde 4 bis 10 führen durch die Unterlagen und die Gespräche. Stunde 4 „Das Anschreiben: Aufbau und Form“ ordnet Defnes vollständiges Anschreiben an eine Tischlerei den sieben Bausteinen von Briefkopf bis Gruß zu und klärt die Formregeln, etwa dass vor der Betreffzeile nicht das Wort „Betreff“ steht und nach „Mit freundlichen Grüßen“ kein Komma folgt. Stunde 5 „Das Anschreiben: Einstieg und Belege“ überarbeitet Emils Entwurf an eine Kita, der in jedem Absatz eine Floskel hat, und übt den Dreischritt Eigenschaft, Beleg, Bezug. Stunde 6 „Der Lebenslauf“ stellt Defnes ausgefüllten Lebenslauf neben Valentins Entwurf mit fünf Fehlern und übt die vier Blöcke, lückenlos und mit der neuesten Station oben. Stunde 7 „Bewerben per E-Mail und online“ verbessert Valentins misslungene Bewerbungsmail mit Betreff, einer einzigen PDF im Anhang und passendem Dateinamen und prüft Luis' Eingaben in einem Online-Formular. In Stunde 8 „Das Telefonat mit dem Betrieb“ ruft Nika zweimal bei einem Kfz-Meisterbetrieb an, zuerst ohne Vorbereitung, dann mit einem Gesprächsleitfaden in sieben Schritten. Daraus entsteht eine Telefonnotiz, geübt wird der Anruf im Rollenspiel. Stunde 9 „Das Vorstellungsgespräch“ untersucht Luis' Gespräch bei der Stadtverwaltung nach vier Phasen, macht schwache Antworten mit einem Beispiel stark und bereitet Rückfragen und Stichwortkarten vor. Stunde 10 „Das Anschreiben: Sprache und Stil“ legt die Checkliste der Reihe mit sieben Punkten fest. Mit ihr prüfen die Lernenden Kilians Anschreiben an die Staudengärtnerei, das gute Belege hat, aber mit „Hallo Herr Lohmann“ beginnt, Umgangssprache und Rechtschreibfehler enthält und mit einer Forderung endet.In Stunde 11 und 12 entsteht ein eigenes Anschreiben. Anton bewirbt sich beim Seniorenzentrum Am Brunnen. Stunde 11 „Ein Anschreiben schreiben“ beginnt mit den sieben Bausteinen aus dem Gedächtnis, dann folgen die Auswertung der Anzeige und der Abgleich von drei Anforderungen mit Antons Belegen. Danach schreiben die Lernenden Briefkopf, Betreff und Anrede, als Wahlaufgabe auch den Einstieg und den ersten Absatz des Hauptteils. Stunde 12 „Ein Anschreiben fertigstellen“ vergleicht nach einer kurzen Einstiegsübung drei Fassungen eines Absatzes, danach folgen der zweite Absatz des Hauptteils und der Schluss mit Gesprächsbitte, Grußformel und Anlagenvermerk. In der Partnerkorrektur prüft Partner A mit den Punkten 1 bis 4 der Checkliste, Partner B mit den Punkten 5 bis 7. Wer Stunde 11 ausgelassen hat, nimmt die gelungene Fassung aus dem Material von Stunde 12 als ersten Absatz.Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten und je einer Illustration führen das Thema ein, dazu kommen eine Leitfrage, zwei oder drei Lernziele, fünf oder sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis und einer Checkfrage. Das Material der Stunde hat nummerierte Absätze, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Auf den drei Arbeitsblättern stehen fünf bis sieben Aufgaben mit einem bis drei Sternen, darunter eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B. Die Aufgabe mit drei Sternen ist eine Wahlaufgabe. Stunde 2 bis 10 und 12 enthalten eine Transferaufgabe ohne Hilfe, meist zu einer neuen Figur, etwa zu Malte und seiner Mail an ein Hotel oder zu Okan und seinem Anruf im Blumenladen. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge. Wo die Lernenden eigene Angaben aufschreiben sollen, können sie auch mit den Angaben einer Figur arbeiten. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein Lösungsblatt im selben Aufbau mit ausgefüllten Tabellen und ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung der Stunde, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Wo die Schulpraxis keine feste Regel kennt, etwa bei der Lage des Absenders, beim Anlagenvermerk oder bei Monat und Jahr im Lebenslauf, nennt sie den Spielraum.Die Klassenarbeit bringt eigenes Material, das in keiner Stunde vorkommt: die Stellenanzeige des Malerbetriebs Kolbe, das Kurzprofil der Bewerberin Jana Petrović aus der 9b und den ersten Entwurf ihres Lebenslaufs mit fünf Fehlern. Die Leitfrage lautet „Wie überzeugt Jana den Malerbetrieb Kolbe mit ihrem Anschreiben?“. Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 60 Punkte. Aufgabe 1 verlangt drei Anforderungen aus der Anzeige mit Belegen aus Janas Profil (8 Punkte), Aufgabe 2 ein vollständiges Anschreiben, das ausgedruckt auf eine Seite passt (42 Punkte), Aufgabe 3 die fünf Fehler im Lebenslauf mit Verbesserung (10 Punkte). Dazu gehören ein Schreibplan mit fünf Feldern und eine Checkliste mit acht Fragen. Eine Zusatzseite bringt zwei freiwillige Aufgaben mit bis zu 10 Zusatzpunkten, die Bewerbungsmail an den Betrieb und eine Stichwortkarte für das Vorstellungsgespräch. Die Zusatzpunkte gleichen Lücken aus, mehr als 60 Punkte gibt es nicht. Dazu kommt eine Hilfekarte für Lernende mit Nachteilsausgleich oder anderer Erstsprache. Auf einer Übungsseite tauschen zwei Lernende in der Stunde vor der Arbeit ihre Schreibpläne und prüfen sie mit der Checkliste. Für die Lehrkraft gibt es einen Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, von denen sechs den sieben Punkten der Checkliste aus Stunde 10 folgen, einen Notenschlüssel, zwei Korrekturkästen zu Spielräumen und Punkteverteilung, eine Musterlösung mit knapp 190 Wörtern Fließtext und acht Anmerkungen sowie einen Reflexionsbogen, der zu jeder Rasterzeile die Stunde nennt, die sich zur Wiederholung eignet.Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, Stunde 11 und 12 lassen sich auch als Doppelstunde halten, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Jede Stunde führt ihr Material und ihre Figuren neu ein und lässt sich deshalb auch einzeln einsetzen. Für die Vertretung reichen Infotext, Aufgaben nach Sternen und das Lösungsblatt zum Vergleich. Stunde 1 bis 3 passen ab Ende Klasse 8, Stunde 4 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 9 vor dem Praktikum. Hausaufgaben sind nicht vorgesehen, was in einer Stunde offen bleibt, wird zu Beginn der nächsten fertig.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, „Das Bewerbungsschreiben“ und „Der Lebenslauf“ für Klasse 8 und 9, „Die formelle E-Mail“, „Körpersprache“ und „Die Sprachebenen“ für Klasse 7 und 8 sowie „Gesprächsregeln“ für Klasse 5 und 6, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Das Merkblatt „Das Bewerbungsschreiben“ fasst Aufbau und Belege des Anschreibens auf einem Blatt zusammen. Die Reihe verwendet dieselben Regeln und hat in jeder Stunde zusätzlich eigenes Material mit nummerierten Absätzen, drei Arbeitsblätter mit Partneraufgabe, Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben, dazu eigene Stunden zu Stellenanzeige, Telefonat und Vorstellungsgespräch, die in den Merkblättern nicht vorkommen. Das Heft „Fit für die Bewerbung“ fasst das Thema auf 24 Seiten von der Stellenanzeige bis zum Vorstellungsgespräch zusammen, die Reihe verteilt es auf zwölf Stunden mit eigenem Material, Lehrkraftseiten und Klassenarbeit. Die Unterrichtsreihen „Erörterung“ für Klasse 8 und 9 und „Stellung nehmen“ für Klasse 7 und 8 sind gleich aufgebaut, behandeln aber das argumentierende Schreiben, die Bewerbung kommt dort nicht vor. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet

Klassenstufen: 8-9. Klasse

Deutsch
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Spare 18,88 €

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