eduki Qualität
40 Seiten
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22 Seiten
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10 Seiten






Eine Unterrichtsstunde zum Fertigstellen und Überarbeiten eines Anschreibens für Deutsch in Klasse 8 und 9, mit Schwerpunkt Klasse 9 vor dem Schülerbetriebspraktikum. Sie ist der zweite von zwei Teilen einer Schreibeinheit. Anton Wiesner aus der 9a bewirbt sich beim Seniorenzentrum Am Brunnen um einen Praktikumsplatz vom 18. bis 29. Januar 2027 und schreibt sein Anschreiben zu Ende. Die Lernenden schreiben einen Absatz im Hauptteil nach dem Dreischritt Eigenschaft, Beleg und Bezug, ergänzen den Schluss und prüfen ihre Texte anschließend in einer Partnerkorrektur mit einer Checkliste aus sieben Punkten. Die Stunde setzt Stunde 11 fort, lässt sich aber auch ohne sie einsetzen.
Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Eigenschaft, Beleg, Bezug“, „Warum gerade dieser Betrieb“, „Eine Rückmeldung hilft“ und „Schluss, Gruß und Reinschrift“. Er erklärt, dass ein Beleg sagt, was man wo, seit wann oder wie oft getan hat, und dass eine Eigenschaft ohne Beispiel eine Floskel bleibt. Der Bezug beantwortet, warum man gerade zu diesem Betrieb will, etwa über ein Angebot oder eine Tätigkeit aus der Anzeige. Eine gute Rückmeldung nennt die Stelle, das Gelungene und einen Vorschlag. Zum Schluss gehören die Bitte um ein Gespräch, die Grußformel „Mit freundlichen Grüßen“ ohne Komma, Unterschrift und Name und der übliche Anlagenvermerk. Die Leitfrage lautet „Wie machst du dein Anschreiben vollständig, und wie hilft dir eine Rückmeldung?“. Dazu kommen drei Lernziele in der Ich-Form und sechs Fachbegriffe: Dreischritt, Bezug, Grußformel, Anlagenvermerk, Partnerkorrektur und Rückmeldung. Das Fußband besteht aus einem Merksatz, einem Hinweis unter „Schon gewusst?“ zum Anlagenvermerk und zur Unterschrift bei einer Bewerbung per E-Mail und einer Frage zur Selbstprüfung.
Zwei Materialtexte sind eigens für diese Stunde verfasst. Der erste zeigt drei Fassungen desselben Absatzes aus Antons Hauptteil. Fassung (A) zählt nur Eigenschaften auf, Fassung (B) belegt die Geduld mit Antons Arbeit in der Spiele-AG seiner Schule, nennt aber keinen Bezug zum Seniorenzentrum, und Fassung (C) verbindet Eigenschaft, Beleg und Bezug zum Spielenachmittag am Donnerstag. Der zweite fasst in vier nummerierten Absätzen die Anzeige des Seniorenzentrums und Antons Profil zusammen: die Tätigkeiten im Praktikum, die Voraussetzungen, die Bewerbung als eine PDF per E-Mail bis zum 13. November 2026 an Herrn Benedikt Rau und Antons Erfahrungen, darunter das Einkaufen für seine 83 Jahre alte Nachbarin, der Schulsanitätsdienst und die Spiele-AG.
Auf den drei Arbeitsblättern stehen sechs Aufgaben, zwei mit einem Stern, drei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. Aufgabe 1 ist die Transferaufgabe ohne Hilfe: Ruben bewirbt sich im Blumenladen Ostwald und schreibt „Ich bin sehr hilfsbereit.“, die Lernenden schreiben den Satz mit dem Beleg aus seiner Notiz neu. In Aufgabe 2 bewerten sie die drei Fassungen in einer Tabelle und ordnen jeder den passenden Checklistenpunkt zu. Aufgabe 3 verlangt Antons zweiten Absatz im Hauptteil mit Beleg aus der Spiele-AG und Bezug zu Spielenachmittag und Gedächtnistraining. Wer Stunde 11 nicht bearbeitet hat, nimmt Fassung (C) als ersten Absatz und schreibt den zweiten zur Zuverlässigkeit. In Aufgabe 4 entsteht der Schluss mit Gesprächsbitte, Grußformel, Unterschrift, Name und Anlagenvermerk. In der Partneraufgabe 5 tauschen beide ihre Anschreiben. Partner A prüft mit den Punkten 1 bis 4 der Checkliste, Partner B mit den Punkten 5 bis 7, danach legen sie für jeden Text die wichtigste Verbesserung fest und schreiben sie als Rückmeldung auf. Die Checkliste steht vollständig auf dem Blatt. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen kommt ohne Hilfe aus: Die Lernenden schreiben für einen Praktikumsplatz, der sie wirklich interessiert, den Einstieg oder einen Absatz ihres Anschreibens mit eigenen Belegen, ohne eigene Angaben mit denen von Anton. Als Hilfen gibt es einen Wortspeicher zu Aufgabe 2, Tipps zu Aufgabe 3 und 4 und Satzanfänge für die Rückmeldung.
Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Beide Tabellen sind ausgefüllt, die Checkliste in Aufgabe 5 am Beispiel von Antons fertigem Anschreiben. Zu den übrigen Aufgaben stehen ausformulierte Beispiellösungen, darunter Antons zweiter Absatz, der vollständige Schluss und ein Beispielabsatz mit Antons Angaben zur Wahlaufgabe. Die Lehrkraftseite enthält die Einordnung der Stunde, den fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minutenangaben, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Der Hintergrund greift die Vorstellung auf, ein fertiger Text brauche keine Rückmeldung, nennt den Spielraum beim Anlagenvermerk und erklärt, wie die Stunde ohne Stunde 11 läuft.
Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt: fünf Minuten Einstieg mit Aufgabe 1, acht Minuten Erarbeitung mit Infotext und Aufgabe 2, 20 Minuten Schreiben an Aufgabe 3 und 4 und zwölf Minuten Partnerkorrektur, an die sich als Zusatz die Wahlaufgabe anschließt. Die Reinschrift am Rechner ist als Einstieg der nächsten Stunde vorgesehen. Die Stunde lässt sich einzeln einsetzen, ebenso als Stunde 12 der Reihe „Bewerbung“ direkt vor der Klassenarbeit. Da Infotext, Hilfen und Lösungsblätter vollständig vorliegen, eignet sie sich auch als Vertretungsstunde.
Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Das Bewerbungsschreiben“ für Klasse 8 und 9 in diesem Shop fasst Aufbau und Belege des Anschreibens auf einem Merkblatt mit Arbeitsblatt zusammen. Diese Stunde lässt ein eigenes Anschreiben fertig schreiben und hat zusätzlich drei Fassungen eines Absatzes zum Vergleichen, eine Partnerkorrektur mit sieben Checklistenpunkten, drei Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Das Merkblatt-Paket „Feedback geben und nutzen“ für Klasse 7 und 8 behandelt Rückmeldungen zu Texten allgemein, ohne Bezug zur Bewerbung. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit, die ein Anschreiben nach denselben sieben Checklistenpunkten bewertet, gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Bewerbung“.
Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Eine Unterrichtsreihe zur Bewerbung um ein Schülerbetriebspraktikum für Deutsch in Klasse 8 und 9 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Die Reihe beginnt bei der Frage, was man kann und wie man es belegt, und führt über Stellenanzeige, Anschreiben, Lebenslauf und Versand bis zu Telefonat und Vorstellungsgespräch. In Stunde 11 und 12 schreiben die Lernenden ein vollständiges Anschreiben zu einer neuen Anzeige und prüfen es in einer Partnerkorrektur mit der Checkliste der Reihe. Alle Figuren gehen in die neunten Klassen derselben erfundenen Gesamtschule in Brunnfeld und suchen einen Platz für dasselbe Praktikum vom 18. bis 29. Januar 2027. Anzeigen, Anschreiben, Lebensläufe und Gespräche sind eigens für die Reihe geschrieben, die Musteranschreiben sind für Jugendliche von 14 oder 15 Jahren formuliert und nicht für eine Erwachsenenbewerbung.Das Paket hat 118 Seiten: die zwölf Stunden mit je 9 Seiten, zusammen 108, und die Klassenarbeit mit 10 Seiten. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken.Stunde 1 bis 3 legen die Grundlagen. Stunde 1 „Wer bin ich, was kann ich?“ unterscheidet an Emils Steckbrief, der nur fünf Eigenschaftswörter aufzählt, eine Floskel von einer belegten Stärke. Die Belege suchen die Lernenden in Emils Woche, dazu kommen Selbst- und Fremdeinschätzung in einer Partneraufgabe. Stunde 2 „Stellenanzeigen lesen“ arbeitet mit den Anzeigen einer Tierarztpraxis und einer Staudengärtnerei. Die Lernenden finden die vier Teile einer Anzeige, unterscheiden Voraussetzungen und Wünsche an Signalwörtern und schreiben die Angaben für Briefkopf, Betreff und Anrede heraus. In Stunde 3 „Den passenden Platz finden“ gleicht Hira ihr Profil mit beiden Anzeigen ab. Jede Anforderung steht neben einem Beleg und wird mit passt, passt teilweise oder fehlt bewertet, dazu kommen die Wege zum Praktikumsplatz bis zur Initiativbewerbung.Stunde 4 bis 10 führen durch die Unterlagen und die Gespräche. Stunde 4 „Das Anschreiben: Aufbau und Form“ ordnet Defnes vollständiges Anschreiben an eine Tischlerei den sieben Bausteinen von Briefkopf bis Gruß zu und klärt die Formregeln, etwa dass vor der Betreffzeile nicht das Wort „Betreff“ steht und nach „Mit freundlichen Grüßen“ kein Komma folgt. Stunde 5 „Das Anschreiben: Einstieg und Belege“ überarbeitet Emils Entwurf an eine Kita, der in jedem Absatz eine Floskel hat, und übt den Dreischritt Eigenschaft, Beleg, Bezug. Stunde 6 „Der Lebenslauf“ stellt Defnes ausgefüllten Lebenslauf neben Valentins Entwurf mit fünf Fehlern und übt die vier Blöcke, lückenlos und mit der neuesten Station oben. Stunde 7 „Bewerben per E-Mail und online“ verbessert Valentins misslungene Bewerbungsmail mit Betreff, einer einzigen PDF im Anhang und passendem Dateinamen und prüft Luis' Eingaben in einem Online-Formular. In Stunde 8 „Das Telefonat mit dem Betrieb“ ruft Nika zweimal bei einem Kfz-Meisterbetrieb an, zuerst ohne Vorbereitung, dann mit einem Gesprächsleitfaden in sieben Schritten. Daraus entsteht eine Telefonnotiz, geübt wird der Anruf im Rollenspiel. Stunde 9 „Das Vorstellungsgespräch“ untersucht Luis' Gespräch bei der Stadtverwaltung nach vier Phasen, macht schwache Antworten mit einem Beispiel stark und bereitet Rückfragen und Stichwortkarten vor. Stunde 10 „Das Anschreiben: Sprache und Stil“ legt die Checkliste der Reihe mit sieben Punkten fest. Mit ihr prüfen die Lernenden Kilians Anschreiben an die Staudengärtnerei, das gute Belege hat, aber mit „Hallo Herr Lohmann“ beginnt, Umgangssprache und Rechtschreibfehler enthält und mit einer Forderung endet.In Stunde 11 und 12 entsteht ein eigenes Anschreiben. Anton bewirbt sich beim Seniorenzentrum Am Brunnen. Stunde 11 „Ein Anschreiben schreiben“ beginnt mit den sieben Bausteinen aus dem Gedächtnis, dann folgen die Auswertung der Anzeige und der Abgleich von drei Anforderungen mit Antons Belegen. Danach schreiben die Lernenden Briefkopf, Betreff und Anrede, als Wahlaufgabe auch den Einstieg und den ersten Absatz des Hauptteils. Stunde 12 „Ein Anschreiben fertigstellen“ vergleicht nach einer kurzen Einstiegsübung drei Fassungen eines Absatzes, danach folgen der zweite Absatz des Hauptteils und der Schluss mit Gesprächsbitte, Grußformel und Anlagenvermerk. In der Partnerkorrektur prüft Partner A mit den Punkten 1 bis 4 der Checkliste, Partner B mit den Punkten 5 bis 7. Wer Stunde 11 ausgelassen hat, nimmt die gelungene Fassung aus dem Material von Stunde 12 als ersten Absatz.Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten und je einer Illustration führen das Thema ein, dazu kommen eine Leitfrage, zwei oder drei Lernziele, fünf oder sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis und einer Checkfrage. Das Material der Stunde hat nummerierte Absätze, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Auf den drei Arbeitsblättern stehen fünf bis sieben Aufgaben mit einem bis drei Sternen, darunter eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B. Die Aufgabe mit drei Sternen ist eine Wahlaufgabe. Stunde 2 bis 10 und 12 enthalten eine Transferaufgabe ohne Hilfe, meist zu einer neuen Figur, etwa zu Malte und seiner Mail an ein Hotel oder zu Okan und seinem Anruf im Blumenladen. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge. Wo die Lernenden eigene Angaben aufschreiben sollen, können sie auch mit den Angaben einer Figur arbeiten. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein Lösungsblatt im selben Aufbau mit ausgefüllten Tabellen und ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung der Stunde, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Wo die Schulpraxis keine feste Regel kennt, etwa bei der Lage des Absenders, beim Anlagenvermerk oder bei Monat und Jahr im Lebenslauf, nennt sie den Spielraum.Die Klassenarbeit bringt eigenes Material, das in keiner Stunde vorkommt: die Stellenanzeige des Malerbetriebs Kolbe, das Kurzprofil der Bewerberin Jana Petrović aus der 9b und den ersten Entwurf ihres Lebenslaufs mit fünf Fehlern. Die Leitfrage lautet „Wie überzeugt Jana den Malerbetrieb Kolbe mit ihrem Anschreiben?“. Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 60 Punkte. Aufgabe 1 verlangt drei Anforderungen aus der Anzeige mit Belegen aus Janas Profil (8 Punkte), Aufgabe 2 ein vollständiges Anschreiben, das ausgedruckt auf eine Seite passt (42 Punkte), Aufgabe 3 die fünf Fehler im Lebenslauf mit Verbesserung (10 Punkte). Dazu gehören ein Schreibplan mit fünf Feldern und eine Checkliste mit acht Fragen. Eine Zusatzseite bringt zwei freiwillige Aufgaben mit bis zu 10 Zusatzpunkten, die Bewerbungsmail an den Betrieb und eine Stichwortkarte für das Vorstellungsgespräch. Die Zusatzpunkte gleichen Lücken aus, mehr als 60 Punkte gibt es nicht. Dazu kommt eine Hilfekarte für Lernende mit Nachteilsausgleich oder anderer Erstsprache. Auf einer Übungsseite tauschen zwei Lernende in der Stunde vor der Arbeit ihre Schreibpläne und prüfen sie mit der Checkliste. Für die Lehrkraft gibt es einen Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, von denen sechs den sieben Punkten der Checkliste aus Stunde 10 folgen, einen Notenschlüssel, zwei Korrekturkästen zu Spielräumen und Punkteverteilung, eine Musterlösung mit knapp 190 Wörtern Fließtext und acht Anmerkungen sowie einen Reflexionsbogen, der zu jeder Rasterzeile die Stunde nennt, die sich zur Wiederholung eignet.Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, Stunde 11 und 12 lassen sich auch als Doppelstunde halten, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Jede Stunde führt ihr Material und ihre Figuren neu ein und lässt sich deshalb auch einzeln einsetzen. Für die Vertretung reichen Infotext, Aufgaben nach Sternen und das Lösungsblatt zum Vergleich. Stunde 1 bis 3 passen ab Ende Klasse 8, Stunde 4 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 9 vor dem Praktikum. Hausaufgaben sind nicht vorgesehen, was in einer Stunde offen bleibt, wird zu Beginn der nächsten fertig.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, „Das Bewerbungsschreiben“ und „Der Lebenslauf“ für Klasse 8 und 9, „Die formelle E-Mail“, „Körpersprache“ und „Die Sprachebenen“ für Klasse 7 und 8 sowie „Gesprächsregeln“ für Klasse 5 und 6, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Das Merkblatt „Das Bewerbungsschreiben“ fasst Aufbau und Belege des Anschreibens auf einem Blatt zusammen. Die Reihe verwendet dieselben Regeln und hat in jeder Stunde zusätzlich eigenes Material mit nummerierten Absätzen, drei Arbeitsblätter mit Partneraufgabe, Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben, dazu eigene Stunden zu Stellenanzeige, Telefonat und Vorstellungsgespräch, die in den Merkblättern nicht vorkommen. Das Heft „Fit für die Bewerbung“ fasst das Thema auf 24 Seiten von der Stellenanzeige bis zum Vorstellungsgespräch zusammen, die Reihe verteilt es auf zwölf Stunden mit eigenem Material, Lehrkraftseiten und Klassenarbeit. Die Unterrichtsreihen „Erörterung“ für Klasse 8 und 9 und „Stellung nehmen“ für Klasse 7 und 8 sind gleich aufgebaut, behandeln aber das argumentierende Schreiben, die Bewerbung kommt dort nicht vor. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 8-9. Klasse
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