Vorschau - Arbeitsblätter - Belege in der Argumentation prüfen: Beispiel, Erfahrung, Zahl und Fachperson | Unterrichtsstunde mit Materialtext, Arbeitsblättern und Lösungen | Deutsch Klasse 7/8 - Deckblatt
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Beschreibung

Eine Unterrichtsstunde zu Belegen in der Argumentation für Deutsch in Klasse 7 und 8, mit Schwerpunkt Klasse 7. Die Lernenden unterscheiden vier Belegarten, nämlich Beispiel, Erfahrung, Zahl aus einer Befragung und Fachperson. Sie geben eine Zahl mit Bezugsgröße und Quelle an und prüfen, ob ein Beleg zur Behauptung passt. Anlass ist die Frage, ob die Schule einen Schulhund bekommen soll. Die Schülerzeitung hat dazu in Jahrgang 7 und 8 eine Umfrage gemacht.

Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Eine Behauptung braucht eine Stütze“, „Vier Belegarten“, „Eine Zahl braucht Bezugsgröße und Quelle“ und „Der Beleg muss passen“. Er erklärt, dass ein Beleg eine Begründung prüfbar macht, und stellt die vier Belegarten vor. Am Satz „241 sind dafür“ zeigt er, warum eine Zahl erst mit Bezugsgröße und Quelle etwas aussagt. Eine Fachperson zählt nur für ihr Fachgebiet: Die Tierärztin kann beurteilen, ob ein Hund den Trubel einer Klasse verträgt, über den Stundenplan weiß sie nicht mehr als andere. Dazu kommen die Leitfrage „Womit stützt du eine Behauptung so, dass andere sie prüfen können?“, drei Lernziele, fünf Fachbegriffe (Beleg, Belegart, Bezugsgröße, Quelle, Fachgebiet) und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis zur Bezugsgröße und einer Checkfrage.

Der Materialtext ist eigens für die Stunde verfasst: der Beitrag „Ein Schulhund für unsere Schule?“ aus der März-Ausgabe der Schülerzeitung mit fünf nummerierten Absätzen. Von 312 Befragten sind 241 für einen Schulhund, 48 dagegen und 23 unentschieden, 19 nennen Angst vor Hunden oder eine Allergie. Eine Lehrerin des Jahrgangs 7 bietet an, ihre ausgebildete Hündin an zwei Tagen in der Woche mitzubringen. Eine Tierärztin wird mit einem Satz zitiert, die Nachbarschule hat seit zwei Jahren einen Schulhund ohne Zwischenfall, und Selin aus der 7c berichtet, dass sie bei einem Besuch dort mit dem Hund im Raum ruhiger arbeiten konnte. Jede der vier Belegarten kommt im Text vor. Die Schulkonferenz entscheidet im Mai.

Sechs Aufgaben mit einem bis drei Sternen verteilen sich auf drei Arbeitsblätter. Zuerst ordnen die Lernenden vier Belegstellen aus dem Text in einer Tabelle den Belegarten zu. Danach formulieren sie aus „241 sind dafür“ zwei vollständige Belegsätze mit Bezugsgröße und Quelle. In der dritten Aufgabe bestimmen sie den stärksten und den schwächsten Beleg im Text und begründen beide Entscheidungen mit Absatznummer. Die Partneraufgabe hat feste Rollen: Partner A sammelt die Belege für den Schulhund, Partner B die Belege dagegen oder mit einer Bedingung, gemeinsam schreiben beide zwei Argumente mit Beleg und Absatznummer, eins dafür und eins mit einer Bedingung. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen verlangt ein Argument in drei Sätzen zur Streitfrage, dessen Belegsatz zwei Belegarten verbindet. In der Transferaufgabe prüfen die Lernenden zwei Aussagen zu einem Trinkwasserspender im Schulflur, eine Zahl ohne Bezugsgröße und die Erfahrung eines Cousins an einer anderen Schule. Als Hilfen gibt es einen Wortspeicher mit den vier Belegarten, zwei Satzanfänge und zwei Tipps. Wahlaufgabe und Transferaufgabe kommen ohne Hilfe aus.

Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Die Tabelle ist ausgefüllt, zu allen Schreibaufgaben stehen ausformulierte Beispiellösungen da, auch zur Partneraufgabe und zur Transferaufgabe. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Der Hintergrund greift zwei verbreitete Fehlvorstellungen auf: Eine Zahl beweise immer etwas, und wer jemanden kenne, der es erlebt hat, habe schon einen Beleg. Dagegen arbeiten Aufgabe 3 und 6.

Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt: fünf Minuten Einstieg im Plenum mit der Tafelfrage, ob „241 sind dafür“ als Beleg reicht, 15 Minuten Erarbeitung in Einzelarbeit, 18 Minuten Vertiefung in Partner- und Einzelarbeit und sieben Minuten Sicherung im Plenum. Weil der Materialtext den Schulhund neu einführt, lässt sich die Stunde einzeln einsetzen oder als Stunde 3 der Reihe „Stellung nehmen“. Mit Infotext, Hilfen und Lösungsblättern eignet sie sich auch als Vertretungsstunde. Gedacht ist sie vor allem für Klasse 7, in Klasse 8 lässt sie sich zur Wiederholung einsetzen.

Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Argumenttypen“ für Klasse 8 und 9 hat in diesem Shop vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite und ordnet Argumente danach, worauf sie sich stützen. Diese Stunde spricht für Klasse 7 von Belegarten und hat zusätzlich einen eigenen Materialtext, in dem alle vier Belegarten vorkommen, die Arbeit an Bezugsgröße und Quelle einer Zahl, eine Partneraufgabe und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Den Aufbau eines Arguments aus Behauptung, Begründung und Beispiel behandelt das Merkblatt-Paket „Ein Argument bauen“ für Klasse 7 und 8. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Stellung nehmen“.

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Belege in der Argumentation prüfen: Beispiel, Erfahrung, Zahl und Fachperson | Unterrichtsstunde mit Materialtext, Arbeitsblättern und Lösungen | Deutsch Klasse 7/8

3,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    7-8. Klasse
  • Umfang:
    9 Seiten
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter, Merkblätter
  • Format:
    PNG, PDF

In folgendem Paket enthalten

Neu
13 Materialien

Unterrichtsreihe Stellung nehmen | 12 Stunden und Klassenarbeit mit Lösungen | Deutsch Klasse 7/8

Eine Unterrichtsreihe zur begründeten Stellungnahme für Deutsch in Klasse 7 und 8 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Die Reihe führt von der Frage, was eine Meinung von einem Argument unterscheidet, bis zur eigenen Stellungnahme mit Anlass, Standpunkt, drei Argumenten, einem entkräfteten Gegenargument und einer Forderung. In Stunde 11 und 12 schreiben die Lernenden eine eigene Stellungnahme und prüfen sie in einer Partnerkorrektur. Die Stellungnahme vertritt eine Seite und wägt nicht ab, damit bereitet die Reihe auf die Erörterung vor. Jede Rasterzeile im Erwartungshorizont der Klassenarbeit ist einer Stunde der Reihe zugeordnet.Das Paket hat 118 Seiten: die zwölf Stunden mit je 9 Seiten, zusammen 108, und die Klassenarbeit mit 10 Seiten. Jede Stunde hat drei Arbeitsblätter. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken. Die Reihe folgt dem Kernlehrplan Deutsch der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen, der das begründete Stellungnehmen dem argumentierenden Schreiben zuordnet.Stunde 1 bis 5 üben das Handwerk. Stunde 1 „Meinung oder Argument?“ arbeitet mit dem Aushang der Schulleitung zum Ballspielverbot auf dem Schulhof und sechs Wortmeldungen aus der Schülervertretung, die die Lernenden als Meinung oder Argument einordnen. Zwei davon prüfen sie mit dem Streichtest. Stunde 2 „Ein Argument aufbauen“ bleibt beim Ballspielverbot und prüft drei Argumente, von denen nur eines Behauptung, Begründung und Beispiel hat. Stunde 3 „Belege finden und prüfen“ untersucht das Umfrageergebnis der Schülerzeitung zu einem Schulhund, in dem alle vier Belegarten vorkommen: Beispiel, Erfahrung, Zahl aus einer Befragung und Fachperson. Aus „241 sind dafür“ wird dort ein Beleg mit Bezugsgröße und Quelle. In Stunde 4 „Argumente ordnen“ streichen die Lernenden aus sechs Wortmeldungen zum Schulhund die reinen Meinungen und eine Doppelung und ordnen die übrigen drei vom schwächsten zum stärksten. Stunde 5 „Ein Gegenargument entkräften“ nimmt Lucas Leserbrief zum Bolzplatz an der Birkenstraße, der den Lärm selbst als Einwand nennt, ihn mit „Zwar ..., aber ...“ entkräftet und ein Zugeständnis macht. Dazu ordnen die Lernenden drei Entkräftungen als abwertend, ausweichend oder sachlich ein.Stunde 6 bis 10 bauen daraus den Text. Stunde 6 „Die Stellungnahme aufbauen“ arbeitet mit dem Aushang eines Sportvereins, der alle Mitglieder ab zwölf zu Helferdiensten bei Heimspielen verpflichten will. Die Lernenden ordnen Theos durcheinandergeratene Stellungnahme aus fünf Bausteinen, schreiben eine eigene Einleitung mit Anlass und Standpunkt und legen in der Wahlaufgabe einen Schreibplan an. Stunde 7 „Der Leserbrief“ stellt die Meldung „Bolzplatz früher zu?“ aus dem Stadtteilblatt neben Lucas Antwort. Danach verbessern die Lernenden in Ronjas kurzem Leserbrief Anrede, Bezug und Gruß und kürzen Lucas Brief so, dass Bezug, Beleg und Forderung stehen bleiben. Stunde 8 „Sätze verknüpfen“ verbindet Ranias acht unverbundene Sätze gegen die Helferpflicht mit Verknüpfungswörtern nach ihrer Funktion, setzt die Kommas und wechselt die Satzanfänge. Stunde 9 „Sachlich bleiben“ stellt zum Ballspielverbot einen unsachlichen Kommentar im Netz und einen Brief an die Schulleitung nebeneinander. Die Lernenden benennen Abwertung, Übertreibung, Umgangssprache und Vorwurf und schreiben einen Satz des Kommentars sachlich um, in der Wahlaufgabe den ganzen Kommentar als Absatz in der Sie-Form. Stunde 10 „Eine Stellungnahme überarbeiten“ legt die Checkliste der Reihe mit sieben Punkten fest und prüft damit Yusufs Stellungnahme zum Schulhund in drei Durchgängen, erst Inhalt, dann Sprache, zuletzt Form. Fünf Punkte sind in seinem Entwurf offen, die Lernenden schreiben ihm dazu eine Rückmeldung mit Stelle, Gelungenem und Vorschlag.In Stunde 11 und 12 entsteht eine eigene Stellungnahme zur Mitteilung des Jugendtreffs an der Kastanienallee, nach der der Freitagstreff ab März erst ab 14 Jahren offen sein soll. In Stunde 11 „Eine Stellungnahme schreiben“ werten die Lernenden die Mitteilung in einer Tabelle aus, legen einen Schreibplan mit Standpunkt, drei geordneten Argumenten und einem Gegenargument an und schreiben die Einleitung, in der Wahlaufgabe auch die ersten beiden Argumente. Stunde 12 „Eine Stellungnahme fertigstellen“ vergleicht drei Fassungen eines Schlussabsatzes. Danach schreiben die Lernenden das stärkste Argument, das Gegenargument mit Entkräftung und den Schluss mit Forderung. In der Partnerkorrektur prüft Partner A mit den Punkten 1 bis 4 der Checkliste, Partner B mit den Punkten 5 bis 7, und beide legen für jeden Text die wichtigste Verbesserung fest. Wer Stunde 11 ausgelassen hat, schließt an Nadias Anfang im Material von Stunde 12 an.Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten und je einer Illustration führen die Fachbegriffe ein, dazu kommen eine Leitfrage, drei Lernziele in der Ich-Form, vier bis sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis unter „Schon gewusst?“ und einer Checkfrage. Der Anlasstext ist eigens für die Stunde verfasst und hat nummerierte Absätze, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Auf den drei Arbeitsblättern stehen fünf oder sechs Aufgaben mit einem bis drei Sternen, darunter eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B. Die Aufgabe mit drei Sternen ist eine Wahlaufgabe. Jede Stunde hat eine Aufgabe ganz ohne Hilfe, ab Stunde 2 als Transferaufgabe, meist zu einem neuen Fall wie dem Trinkwasserspender im Schulflur oder den kaputten Schließfächern. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein deckungsgleiches Lösungsblatt mit ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung der Stunde, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen.Die Klassenarbeit hat eine eigene Streitfrage, die in keiner Stunde vorkommt: „Sollte die Stadt hinter der Turnhalle am Mühlenweg eine Skateanlage bauen?“ Sie dauert 90 Minuten, erreichbar sind 50 Punkte. Zwei eigens verfasste Materialien liegen bei. M1 ist ein Beitrag aus dem Stadtteilblatt vom 9. April mit Belegen für beide Seiten, darunter eine Befragung des Stadtteilbüros, in der sich 87 von 110 Jugendlichen die Anlage wünschen, Baukosten von 95.000 Euro, von denen ein Förderprogramm 60.000 Euro übernimmt, und das nächste Wohnhaus in 40 Metern Abstand. M2 sind zwei unsachliche Kommentare unter dem Beitrag. Aufgabe 1 verlangt einen Schreibplan (8 Punkte), Aufgabe 2 die Stellungnahme als Leserbrief an das Stadtteilblatt (36 Punkte), Aufgabe 3 die sachliche Fassung der beiden Kommentare (6 Punkte). Dazu gehören ein Schreibplan mit fünf Feldern und eine Checkliste mit acht Fragen. Eine Zusatzseite bietet zwei freiwillige Aufgaben mit bis zu 10 Zusatzpunkten und eine Hilfekarte mit Schritten und Satzanfängen für Lernende mit Nachteilsausgleich oder anderer Erstsprache. Auf einer Übungsseite tauschen zwei Lernende vor der Arbeit ihre Schreibpläne zu einer anderen Streitfrage und prüfen sie mit der Checkliste. Ein Leserbrief gegen die Anlage kann die volle Punktzahl ebenso erreichen wie einer dafür. Für die Lehrkraft gibt es einen Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, einen Notenschlüssel, vier Korrekturkästen, eine ausformulierte Musterlösung von rund 330 Wörtern mit acht Anmerkungen und einen Reflexionsbogen, der zu jeder Rasterzeile die Stunde nennt, die man bei schwachem Ergebnis wiederholt.Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, Stunde 11 und 12 lassen sich auch als Doppelstunde halten, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Geübt wird an fünf eigenen Anlasstexten, die in mehreren Stunden wiederkehren: dem Aushang der Schulleitung zum Ballspielverbot, dem Umfrageergebnis der Schülerzeitung zum Schulhund, Lucas Leserbrief zum Bolzplatz, dem Aushang des Sportvereins zu den Helferdiensten und der Mitteilung des Jugendtreffs zum Freitagstreff. Jede Stunde führt ihren Text neu ein und lässt sich deshalb auch einzeln einsetzen. Für die Vertretung reichen Infotext, Aufgaben nach Sternen und das Lösungsblatt zum Vergleich. Stunde 1 bis 5 passen ab Klasse 7, Stunde 6 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 8.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, „Ein Argument bauen“ und „Die Stellungnahme“ für Klasse 7 und 8, „Argumente gewichten“ und „Der Leserbrief“ für Klasse 8 und 9 sowie „Gegenargumente entkräften“ für Klasse 9 und 10, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Das Merkblatt „Die Stellungnahme“ zeigt den Aufbau von der Position bis zur Forderung an kurzen Beispielsätzen. Die Reihe hat zu jeder Stunde zusätzlich einen eigenen Anlasstext mit nummerierten Absätzen, drei Arbeitsblätter mit Partneraufgabe und längeren Schreibaufgaben, Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Die Unterrichtsreihe „Erörterung“ für Klasse 8 und 9 setzt voraus, was hier aufgebaut wird, und führt von der einseitigen Stellungnahme zum Abwägen beider Seiten. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet

Klassenstufen: 7-8. Klasse

Deutsch
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