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Dieses Materialpaket enthält Material zu zehn meiner Unterrichtsreichen. Die Reihen werden im Folgenden aufgelistet
1. Identität, Freundschaft und Lebensziele
2. Weltreligionen
3. Buddhismus und Hinduismus - Gruppenarbeit und Vertiefung
4. Feste feiern
5. This is my church - Materialien zum Thema Kirche
6. Sucht und Gewalt - Gruppenarbeit
7. Über Gott sprechen
8. Verantwortung in der Welt
9. Beten - Hofen - Glauben
10. Jesus Christus
Die Themen Gewalt und Sucht sind im Kerncurriculum des Landes Niedersachsen nicht direkt angesprochen. Beide Themen können aber gut im Themenkreis „Jesus Christus“ verankert werden. Schülerinnen und Schüler (SuS) haben sehr unterschiedliches Vorwissen zu diesen beiden Themenkomplexen. Generell lässt sich herausstellen, das aufgrund der Lebensnähe der Themen, die SuS sehr motiviert sind, sich mit elementaren Fragenstellungen auseinander zu setzen. Die didaktische Herausforderung besteht darin, unreflektierte Meinungen aufzubrechen und Angebote des Glaubens an Jesus Christus vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Dazu habe ich bei beiden Unterrichtsreihen einen Arbeitsauftrag in Form einer Gruppenarbeit erstellt. Den SuS fällt es erfahrungsgemäß einfach Materialien über Sucht und Gewalt herauszusuchen. Die Schwierigkeit besteht darin, die herausgesuchten Informationen mit Glaubensvorstellungen zu verbinden. Daher sind die Leitfragen beider Arbeitsaufträge sehr engmaschig gestellt. Zur Ergebnissicherung gibt es zu jeder Gruppenarbeit ein Arbeitsblatt auf dem die Ergebnisse gesammelt werden können. Für beide Arbeitsblätter ist eine Musterlösung erstellt worden.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
EINLEITUNG Das Thema „Verantwortung des Menschen“ ist im Kerncurriculum des Landes Niedersachsen fest verankert. Neben fünf weiteren inhaltsbezogenen Kompetenzbereichen lautet ein Kompetenzbereich nach der „Verantwortung des Menschen in der Welt“ fragen. Die genaue Ausgestaltung dieses Kompetenzbereichs wird im Folgenden genauer ausgeführt und beispielhaft mit konkretem Unterrichtsmaterial untermauert. DIDAKTISCHER UND METHODISCHER KOMMENTAR Dieses Thema ist sehr stark an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler (SuS) angelegt. SuS wollen von Natur aus den Menschen helfen und Verantwortung übernehmen. Wie sie das in der Gesellschaft verwirklichen können, ist ihnen eher fremd. Auch welche Rolle die Kirche als Institution einnehmen und die Bibel als Grundlage für Nächstenliebe gesehen werden kann, ist vielen unklar. Die Materialien sind so aufgebaut, dass Sie die SuS bei ihren Erfahrungen abholen. Es geht thematisch um ihre eigne Umwelt, Umweltverschmutzung, Verantwortung gegenüber dem Nächsten und um Armut im Ausland und im eigenen Land. Dabei werden biblische Motive wie die Schöpfungsgeschichte und der barmherzige Samariter als Orientierungsgrundlage herangezogen. Bei Hilfsorganisationen wird auch eine kirchliche Organisation genauer untersucht. Dies sind alles didaktische Bewegungen, die die Lebenswelt der Bibel und ihre Orientierungen mit der Lebenswelt der SuS verbinden soll.
Klassenstufen: 6-7. Klasse
EINLEITUNG Das Thema „Feste feiern“ ist im Kerncurriculum des Landes Niedersachsen fest verankert. Die Heterogenität der SuS erfordert es auch über nicht christliche Feiertage zu sprechen und diese entsprechend zu würdigen. DIDAKTISCHER UND METHODISCHER KOMMENTAR Schülerinnen und Schüler (SuS) haben sehr unterschiedliches Vorwissen zu diesem Thema. Ich habe mich aus meinen praktischen Erfahrungen als Religionslehrkraft dazu entschieden zuerst über Vorstellungen über ein allgemeines Fest zu sprechen. Hier können wirklich alle SuS ihre Erfahrungen teilen. Im Anschluss halte ich es für sinnvoll, auf zwei Feste im Islam und Christentum genauer einzugehen. Zum einen sollen hier kognitive Strukturen geschaffen werden, um das Wissen der SuS zu erweitern. Zum anderen sollen die SuS über eigene Erfahrungen mit diesen Festen berichten. Hierzu ist als Differenzierung eine Gedankenblase konzipiert worden.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
EINLEITUNG Der Themenkreis „Identität, Freundschaft und individuelle Lebensziele“ ist gut den Kompetenzbereich „Nach den Menschen fragen“ zuzuordnen. Die einzelnen Arbeitsblätter zu den Themen sind durch meine Arbeit als Religionslehrer an einer Realschule entstanden. DIDAKTISCHER UND METHODISCHER KOMMENTAR Die einzelnen Arbeitsblätter bieten sich an, sie in Einzel- oder Partnerarbeit zu lösen. Schülerinnen und Schüler sind generell im Kompetenzbereich „Nach den Menschen fragen“ sehr motiviert, sich mit der Thematik auseinander zu setzen, da ein guter Lebensweltbezug gegeben ist. Eine Schwierigkeit bietet auch hier korrelationsdidaktisch vorzugehen. Dabei ist die Herausforderung, die gemachten Erfahrungen der SuS mit der Lebenswelt der Bibel und dem christlichen Glauben in Verbindung zu bringen. Die Arbeitsblätter sind so gestaltet, dass es auf ihnen immer am Ende Fragen gibt, die die eigene Perspektive der SuS auf eine religiöse Perspektive weiten sollen. QUELLEN Jedes verwendete Bild, stammt von der Internetseite www.pixabay.de und hat einen Vermerk, dass es sich um ein freies Bild handelt. „Das Zitat: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ wurde aus dem kleinen Prinzen (Saint-Exupéry) entnommen.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
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