eduki Qualität
40 Seiten
eduki Qualität
22 Seiten
eduki Qualität
10 Seiten






Eine Unterrichtsreihe zum Bericht für Deutsch in Klasse 6 und 7 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Die Reihe führt vom Unterschied zwischen Erzählung und Bericht bis zum eigenen Bericht. Am Ende schreiben die Lernenden in Stunde 11 und 12 einen eigenen Bericht und prüfen ihn in einer Partnerkorrektur. Jede Zeile im Bewertungsraster der Klassenarbeit ist mindestens einer Stunde der Reihe zugeordnet.
Das Paket hat 115 Seiten: die zwölf Stunden mit zusammen 106 Seiten und die Klassenarbeit mit 9 Seiten. Elf Stunden haben je drei Arbeitsblätter und 9 Seiten, Stunde 3 hat zwei Arbeitsblätter und 7 Seiten. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken.
Die Klassenarbeit enthält auch freiwillige Zusatzaufgaben mit einer Hilfekarte, eine Übungsphase zum Tauschen der Schreibpläne und einen Reflexionsbogen für die Lehrkraft.
Stunde 1 bis 5 legen die Grundlagen. Stunde 1 „Erzählen oder berichten?“ stellt zwei Texte über denselben Sturz nebeneinander, eine Erzählung für eine Freundin und den Bericht für das Sekretariat. Stunde 2 „Die W-Fragen“ arbeitet mit den Notizen des Schulsanitätsdienstes, in denen eine W-Frage offen bleibt und eine zweite nur ungenau beantwortet wird. In Stunde 3 „Der Aufbau eines Berichts“ bringen die Lernenden die durcheinandergeratenen Absätze eines Berichts über den Sponsorenlauf in die richtige Reihenfolge. Stunde 4 „Sachlich schreiben“ prüft Fionas Entwurf für die Schulleitung, der voller Wertungen, Übertreibungen und Umgangssprache steckt. Stunde 5 „Die Zeitformen im Bericht“ nutzt einen Unfallbericht mit gemischten Zeitformen, in dem eine Vorzeitigkeit im Präteritum statt im Plusquamperfekt steht.
Stunde 6 bis 10 üben die Praxis. Stunde 6 „Aussagen auswerten“ legt drei Aussagen zur zersprungenen Vitrine nebeneinander, die sich in zwei Punkten widersprechen und Vermutungen enthalten. Stunde 7 „Der Unfallbericht“ prüft einen Entwurf, in dem zwei genaue Angaben fehlen und zwei Schuldzuweisungen stehen. Stunde 8 „Der Zeitungsbericht“ arbeitet an einem Bericht der Schülerzeitung mit blasser Überschrift, unvollständigem Vorspann und einem Zitat ohne Quelle. In Stunde 9 „Aus einer Erzählung wird ein Bericht“ wird die Erzählung eines Jugendlichen über den Wandertag zum Wildpark in vier Schritten umgeschrieben. Stunde 10 „Einen Bericht überarbeiten“ prüft den Bericht der Klassenlehrerin für den Elternbrief an einer Checkliste mit sieben Punkten, von denen vier noch nicht erfüllt sind.
In Stunde 11 und 12 entsteht ein eigener Bericht über den Wasserschaden im Musikraum. In Stunde 11 „Einen Bericht selbst schreiben“ ordnen die Lernenden die Notizen des Hausmeisters und zwei Aussagen den sechs W-Fragen zu, trennen Fakten von Vermutungen und halten alles in einem Schreibplan fest, den die Paare danach tauschen und prüfen. Stunde 12 „Einen Bericht fertigstellen“ vergleicht drei Fassungen desselben Hergangs, danach schreiben die Lernenden Hergang und Schluss ihres eigenen Berichts. In der Partnerkorrektur prüfen sie ihre Texte gegenseitig mit der Checkliste aus Stunde 10, legen für jeden Text die wichtigste Verbesserung fest und schreiben diese Stelle neu.
Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten und je einer Illustration führen die Fachbegriffe ein, dazu kommen Leitfrage, zwei oder drei Lernziele, vier bis sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis unter „Schon gewusst?“ und einer Rückfrage. Der Materialtext ist eigens für die Stunde geschrieben und hat nummerierte Absätze, auf die sich Aufgaben und Lösungen beziehen. Auf den Arbeitsblättern stehen fünf oder sechs Aufgaben mit einem bis drei Sternen, darunter eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B. Die Aufgabe mit drei Sternen ist eine Wahlaufgabe. Stunde 3 bis 9 und 12 enthalten eine Transferaufgabe ohne Hilfe zu einem neuen Vorfall, etwa zum Stromausfall in der Mensa oder zum Licht in der Turnhalle. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein deckungsgleiches Lösungsblatt mit ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen.
Die Klassenarbeit hat einen eigenen Vorfall, der in keiner Stunde vorkommt: Am Dienstag, dem 3. Februar, löst verbrannter Toast im Hauswirtschaftsraum den Rauchmelder aus, das Gebäude wird geräumt. Sie dauert 90 Minuten, erreichbar sind 50 Punkte. Drei eigens verfasste Materialien liegen bei: die Notizen des Hausmeisters, die Aussage einer Schülerin der 7b und die Mitteilung der Schulleitung an alle Klassen. Aufgabe 1 verlangt die Angaben zu den sechs W-Fragen mit Fundstelle (8 Punkte), Aufgabe 2 die Trennung von Fakt und Vermutung und die Reihenfolge des Hergangs (6 Punkte), Aufgabe 3 den Bericht für die Schülerzeitung (36 Punkte). Dazu gehören ein Schreibplan mit fünf Feldern und eine Checkliste mit acht Fragen. Für die Lehrkraft gibt es einen Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, einen Notenschlüssel, vier Korrekturkästen und eine ausformulierte Musterlösung von rund 230 Wörtern mit dreizehn Anmerkungen. Die Korrekturhinweise nennen zu jeder Rasterzeile die Stunden, die sie vorbereiten.
Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Stunde 11 und 12 lassen sich auch als Doppelstunde halten. Stunde 1 bis 5 passen ab Klasse 6, Stunde 6 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 7. Geübt wird an fünf Vorfällen, die in der Reihe wiederkehren: der Fahrradunfall auf dem Radweg, der Sponsorenlauf auf dem Sportplatz, die zersprungene Vitrine in der Pausenhalle, der verpasste Bus nach dem Wandertag und der Wasserschaden im Musikraum. Jede Stunde führt ihren Vorfall neu ein und funktioniert deshalb auch allein. Für die Vertretung reichen Infotext, Aufgaben nach Sternen und das Lösungsblatt zum Vergleich. Geeignet ist die Reihe vor allem für Klasse 6, in Klasse 7 lässt sie sich zur Wiederholung und Festigung einsetzen.
Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, „Der Bericht“ für Klasse 6 und 7, „Der Unfallbericht“ und „Der Zeitungsbericht“ für Klasse 7 und 8 sowie „Die Vorgangsbeschreibung“, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Die Reihe verwendet dieselben Fachbegriffe. Jede ihrer Stunden hat zusätzlich einen eigenen Materialtext mit nummerierten Absätzen, eine Partneraufgabe und längere Schreibaufgaben auf zwei oder drei Arbeitsblättern, dazu einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Gegenüber dem Kompaktheft „Deutsch kompakt: Der Bericht“ und dem „Stationenlernen Beschreiben und Berichten“ für Klasse 6 bis 8 kommen die zwölf fertigen Stundenentwürfe hinzu sowie die Klassenarbeit mit Erwartungshorizont, Notenschlüssel und Musterlösung. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.
Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Eine Unterrichtsstunde zum Auswerten von Zeugenaussagen für Deutsch in Klasse 6 und 7, mit Schwerpunkt Klasse 7. Die Lernenden unterscheiden in Aussagen prüfbare Angaben von Vermutungen, benennen Widersprüche zwischen mehreren Aussagen und kennzeichnen fremde Aussagen in ihrem Bericht. Der Vorfall dazu: Am Montag, dem 4. Mai, sprang um 10.20 Uhr in der Pausenhalle die Glasscheibe der Vitrine der Technik-AG, während in der Regenpause mehrere Kinder dort mit einem weichen Ball spielten. Verletzt wurde niemand, und für den Bericht an die Schulleitung liegen drei Aussagen vor.Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Drei Aussagen, ein Vorfall“, „Fakt oder Vermutung“, „Wenn Aussagen sich widersprechen“ und „Wer hat es gesagt?“. Er führt den Vorfall ein, erklärt den Unterschied zwischen einer prüfbaren Angabe und einer Annahme, zeigt an Wörtern wie bestimmt, wahrscheinlich oder vermutlich, woran man eine Vermutung erkennt, und nennt die Kennzeichnungen laut, nach Aussage von und wie jemand angab. Dazu kommen die Leitfrage „Was übernimmst du aus Aussagen in deinen Bericht, und wie?“, drei Lernziele und fünf Fachbegriffe mit kurzer Erklärung: Aussage, Fakt, Vermutung, Widerspruch und Quellenangabe. Im Fußband stehen ein Merksatz zur Kennzeichnung fremder Aussagen, ein Hinweis auf die Herkunft des Wortes Fakt vom lateinischen „factum“ und eine Kontrollfrage zum Erkennen einer Vermutung.Der Materialtext ist eigens für diese Stunde verfasst und besteht aus drei nummerierten Aussagen zur zersprungenen Vitrine. Noah aus der 7a sagt aus, er habe etwa drei Meter neben der Vitrine gestanden, Emre habe den weichen Ball geworfen und der Ball sei gegen die Glasscheibe geflogen. Am Ende vermutet er, Emre habe nur zu Lea werfen wollen. Die Lehrerin mit Pausenaufsicht gibt an, die Pause habe um 10.15 Uhr begonnen, sie habe vom anderen Ende der Pausenhalle einen Knall gehört, niemanden werfen sehen und vor der Vitrine einen Rucksack liegen sehen, den sie als Ursache vermutet. Der Hausmeister erklärt, er habe die Vitrine um 10.25 Uhr mit Klebeband abgesperrt, die Scheibe sei von unten links bis zur Mitte gesprungen und keines der Modelle der Technik-AG beschädigt; außerdem gibt er weiter, ein Mädchen aus der 7a habe Milan als Werfer genannt, und hält die Scheibe für schon länger locker. In allen drei Aussagen steht Prüfbares neben Vermutetem, und an zwei Stellen passen die Aussagen nicht zusammen.Auf den drei Arbeitsblättern stehen sechs Aufgaben, zwei mit einem Stern, drei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. Zuerst ordnen die Lernenden in einer Tabelle vier Sätze aus den Aussagen als Fakt oder Vermutung ein und begründen kurz, woran sie es erkennen. Danach benennen sie die beiden Punkte, in denen sich die drei Aussagen widersprechen. In der dritten Aufgabe formulieren sie drei Sätze für den Bericht, nehmen dafür nur prüfbare Angaben und kennzeichnen fremde Aussagen. Die Partneraufgabe verteilt feste Rollen: Partner A notiert, was alle drei übereinstimmend sagen, Partner B, was nur eine Person sagt, danach schreiben beide gemeinsam zwei Sätze, die den Widerspruch kennzeichnen. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen verlangt den ganzen Hergang für den Bericht an die Schulleitung, ohne Vermutungen und mit Quellenangaben. Die Transferaufgabe am Schluss arbeitet ohne Hilfe an drei neuen Aussagen zu einem fremden Hund auf dem Schulhof, die Zeynep, Ben und die Sekretärin machen. Als Hilfen gibt es einen Tipp zu Aufgabe 2, drei vorgegebene Satzanfänge zu Aufgabe 3 und einen Tipp zu Aufgabe 4.Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein deckungsgleiches Lösungsblatt. Die Tabelle ist mit Einordnung und Begründung ausgefüllt, zu den Schreibaufgaben gibt es ausformulierte Beispiellösungen, darunter der vollständige Hergang mit drei Quellenangaben und dem Hinweis, dass aus den Aussagen nicht hervorgeht, ob der Ball oder der Rucksack die Scheibe traf. Die Lehrkraftseite enthält die Einordnung in die Reihe, den fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Der Hintergrund greift die verbreitete Vorstellung auf, eine Zeugenaussage sei schon eine Tatsache, und beschreibt, welche Aufgaben dagegen arbeiten.Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt. Vorgeschlagen sind sechs Minuten Einstieg im Plenum mit dem Vorfall, einer vorgelesenen Aussage und der Leitfrage, 14 Minuten Erarbeitung in Einzelarbeit mit dem Infotext und den Aufgaben 1 und 2, 19 Minuten Anwendung in Einzel- und Partnerarbeit mit den Aufgaben 3, 4 und 6 sowie Aufgabe 5 zur Wahl und sechs Minuten Sicherung im Plenum, in der zwei Sätze mit Quellenangabe verglichen werden. Weil der Infotext den Vorfall neu einführt, lässt sich die Stunde einzeln einsetzen oder als Stunde 6 der Reihe „Der Bericht“. Da Infotext, Hilfen und Lösungsblätter vollständig vorliegen, eignet sie sich auch als Vertretungsstunde. Geeignet ist die Stunde vor allem für Klasse 6, in Klasse 7 lässt sie sich zur Wiederholung und Festigung einsetzen.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete „Der Bericht“ für Klasse 6 und 7, „Der Unfallbericht“ und „Der Zeitungsbericht“ für Klasse 7 und 8 sowie „Die Vorgangsbeschreibung“ haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Diese Stunde hat zusätzlich drei Zeugenaussagen als eigenen Materialtext, mit dem fünf der sechs Aufgaben arbeiten, die Unterscheidung von Fakt und Vermutung an Signalwörtern, das Benennen zweier Widersprüche, die Quellenangabe im fertigen Berichtssatz und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Das Kompaktheft „Deutsch kompakt: Der Bericht“ und das „Stationenlernen Beschreiben und Berichten“ für Klasse 6 bis 8 führen durch das Thema Bericht im Ganzen, das Stationenlernen für selbstgesteuerte Arbeit an Stationen. Hier bekommt mit dem Auswerten von Aussagen ein einzelner Schritt eine volle Stunde mit Partneraufgabe, Transferaufgabe und Lösungen. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket zur Unterrichtsreihe „Der Bericht“.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Eine Unterrichtsstunde zu den Zeitformen im Bericht für Deutsch in Klasse 6 und 7, mit Schwerpunkt Klasse 6. Die Lernenden schreiben den Hergang im Präteritum, zeigen mit „nachdem“ und dem Plusquamperfekt, was vorher geschehen war, und erkennen den einen Satz, der im Präsens stehen bleibt. Geübt wird an einem Fahrradunfall vor der Schule: Am Dienstag, dem 10. März, stürzt Mia aus der 6b um 7.45 Uhr auf dem Radweg der Lindenstraße, weil ein Junge aus der 6a zwischen zwei parkenden Autos auf den Radweg gelaufen ist.Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Der Bericht steht im Präteritum“, „Was vorher geschehen war“, „Präsens nur für das, was noch gilt“ und „Gesprochen klingt es anders“. Er zeigt, dass die Zeitform im ganzen Hergang gleich bleibt, wie das Plusquamperfekt mit dem Signalwort nachdem die Vorzeitigkeit anzeigt und warum der Wechsel aus Perfekt und Präsens, der beim Erzählen normal ist, einen Bericht unruhig wirken lässt. Dazu kommen die Leitfrage „Welche Zeitform passt zu welchem Teil des Hergangs?“, drei Lernziele, die fünf Fachbegriffe Präteritum, Plusquamperfekt, Vorzeitigkeit, Perfekt und Präsens mit kurzer Erklärung sowie ein Fußband mit Merksatz, einem Hinweis zur Herkunft des Wortes Plusquamperfekt und einer Checkfrage.Der Materialtext ist eine eigens für diese Stunde verfasste Berichtsfassung mit dem Titel „Unfall auf dem Radweg der Lindenstraße“ und vier nummerierten Absätzen. Die Zeitformen sind darin absichtlich gemischt: In Absatz (1) und (4) stehen die Verben überwiegend im Präsens, Absatz (2) nutzt das Perfekt, in Absatz (3) treffen Präteritum, Perfekt und Präsens aufeinander. Dort steht auch die Vorzeitigkeit im Präteritum statt im Plusquamperfekt: „Nachdem Mia stürzte, kam eine Schülerlotsin aus der 10a dazu.“ Der Text nennt die Uhrzeiten 7.45 Uhr und 7.55 Uhr, den Schulsanitätsdienst, die Schürfwunden am Knie und an der Hand, das verzogene Vorderrad und den Anruf des Sekretariats. Sein letzter Satz über den schmalen Radweg ist der einzige, der zu Recht im Präsens steht.Auf den drei Arbeitsblättern stehen sechs Aufgaben: zwei mit einem Stern, drei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. In Aufgabe 1 ordnen die Lernenden acht Verbformen aus dem Bericht mit Absatzangabe in einer Tabelle den Zeitformen zu. Aufgabe 2 setzt fünf Sätze aus dem Perfekt ins Präteritum, Aufgabe 3 verlangt aus vier Satzpaaren je einen Satz mit nachdem, in dem das zuerst Geschehene im Plusquamperfekt steht. Die Partneraufgabe teilt den Materialtext auf: Partner A verbessert die Zeitformen in Absatz (1) und (2), Partner B in Absatz (3) und (4), danach halten beide in einem Satz fest, welcher Satz im Präsens stehen bleibt. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen fasst die Absätze (2) und (3) in drei Sätzen zusammen, einmal mit nachdem und Plusquamperfekt. Die Transferaufgabe ohne Hilfe wechselt den Vorfall: Zwei Sätze über einen beim Schulfest geplatzten Wasserball sind in die Zeitformen eines Berichts zu setzen. Als Hilfen gibt es einen Wortspeicher in Aufgabe 1, je einen Tipp in Aufgabe 2 und 4 und vier Satzanfänge in Aufgabe 3.Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Die Tabelle aus Aufgabe 1 ist mit allen acht Zeitformen ausgefüllt, zu den Schreibaufgaben gibt es ausformulierte Beispiellösungen, bei der Partneraufgabe getrennt nach Partner A und Partner B und mit dem Satz, der im Präsens bleibt. Die Lehrkraftseite enthält die Einordnung als Stunde 5 von 12, den fachlichen Hintergrund mit der verbreiteten Vorstellung, was man so spricht, könne man auch so schreiben, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Eine davon fragt, ob die Lernenden das Plusquamperfekt mit der Vorzeitigkeit begründet haben und nicht nur mit dem Wort nachdem.Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt: fünf Minuten Einstieg im Plenum mit der Leitfrage und einem Satz, der mündlich und schriftlich verglichen wird, 17 Minuten Einzelarbeit an Infotext und Aufgabe 1 bis 3, 18 Minuten Partnerarbeit an Aufgabe 4 und danach an Aufgabe 5 oder 6, fünf Minuten Sicherung im Plenum mit der verbesserten Fassung von Absatz (3). Weil der Materialtext den Fahrradunfall selbst einführt, lässt sich die Stunde einzeln einsetzen oder als Stunde 5 der Reihe „Der Bericht“. Da Infotext, Hilfen und Lösungsblätter vollständig vorliegen, eignet sie sich auch als Vertretungsstunde. Geeignet ist die Stunde vor allem für Klasse 6, in Klasse 7 lässt sie sich zur Wiederholung und Festigung einsetzen.Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Der Bericht“ in diesem Shop ist ebenfalls für Klasse 6 und 7 gedacht und hat vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite, genauso aufgebaut sind „Der Unfallbericht“ und „Der Zeitungsbericht“ für Klasse 7 und 8 sowie „Die Vorgangsbeschreibung“. Diese Stunde nimmt allein die Zeitformen in den Blick und hat dafür einen eigenen Materialtext mit gemischten Zeitformen zum Überarbeiten, das Plusquamperfekt und die Vorzeitigkeit als eigenen Schwerpunkt, sechs Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen mit Partner- und Transferaufgabe sowie einen Stundenverlauf. Das Kompaktheft „Deutsch kompakt: Der Bericht“ behandelt den Bericht in ganzer Breite, das „Stationenlernen Beschreiben und Berichten“ für Klasse 6 bis 8 ist für selbstgesteuerte Arbeit an Stationen gebaut. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket zur Unterrichtsreihe „Der Bericht“.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Eine Unterrichtsstunde zum Überarbeiten eines Berichts für Deutsch in Klasse 6 und 7, mit Schwerpunkt Klasse 7. Die Lernenden prüfen einen fertigen Bericht mit einer Checkliste aus sieben Punkten, ordnen jede Schwäche einem Absatz und einem Punkt der Liste zu und schreiben einzelne Stellen neu. Jede Änderung begründen sie mit einem Punkt der Checkliste. Geübt wird an einem Vorfall vom Wandertag der Klasse 7a: Am Donnerstag, dem 25. September, erreichten drei Jugendliche nach dem Besuch im Wildpark den Rückbus nicht. Die Klassenlehrerin schrieb darüber einen Bericht für den Elternbrief.Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Der erste Text ist ein Entwurf“, „Prüfe in Durchgängen“, „Die Checkliste mit sieben Punkten“ und „Jede Änderung hat einen Grund“. Er trennt das Überarbeiten von der Suche nach Rechtschreibfehlern und legt die Reihenfolge der vier Durchgänge fest: erst der Aufbau, dann die Angaben, danach die Sprache, zuletzt die Zeitform. Dazu kommen die Leitfrage „Woran erkennst du, welche Stellen dein Bericht noch braucht?“, drei Lernziele und fünf Fachbegriffe, nämlich Überarbeiten, Durchgang, Checkliste, Wertung und Folgen. Das Fußband enthält Merksatz, „Schon gewusst“ zum Gegenlesen in Redaktionen und einen Selbstcheck.Der Materialtext ist der Bericht der Klassenlehrerin für den Elternbrief, eigens für diese Stunde geschrieben, mit fünf nummerierten Absätzen. Er nennt den Wandertag ab 8.00 Uhr, die Abfahrt des Rückbusses um 14.10 Uhr, die Rückkehr der Gruppe zur Haltestelle um 14.15 Uhr und den Anruf des Sekretariats bei den Eltern um 15.10 Uhr. Der Text hat keinen Rechtschreibfehler, aber genau vier inhaltliche Schwächen: In Absatz (2) steht eine Wertung über das Verhalten der drei Jugendlichen, in Absatz (3) fehlt die Uhrzeit des nächsten Busses, in Absatz (4) steht ein Satz im Perfekt statt im Präteritum, und der Schluss in Absatz (5) nennt die Folgen nicht. Einleitung, zeitliche Reihenfolge des Hergangs und die gekennzeichnete Aussage der drei Jugendlichen sind dagegen in Ordnung.Fünf Aufgaben verteilen sich auf drei Arbeitsblätter, eine mit einem Stern, drei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. Zuerst gehen die Lernenden die sieben Punkte der Checkliste am Bericht durch und kreuzen bei jedem an, ob er erfüllt ist. Die Aufgabe nennt dabei, dass vier Punkte noch offen sind. Danach tragen sie die vier Schwächen mit Absatz, Stelle und Nummer des Punktes in eine Tabelle mit vier Zeilen ein. In der dritten Aufgabe überarbeiten sie zwei Stellen: Sie streichen die Wertung in Absatz (2) und ersetzen in Absatz (3) die ungenaue Angabe durch die Uhrzeit des nächsten Busses, der an diesem Tag um 14.55 Uhr fuhr. In der Partneraufgabe prüft Partner A die Punkte 1 bis 4 der Checkliste, Partner B die Punkte 5 bis 7; gemeinsam legen beide fest, welche Änderung die wichtigste ist, und begründen das mit einem Punkt. Die Aufgabe mit drei Sternen ist Wahl- und Transferaufgabe und kommt ohne Hilfe aus: Der Schluss wird um die Folgen ergänzt, die Gruppe kam um 15.40 Uhr statt um 15.00 Uhr an der Schule an, verletzt wurde niemand. Als Hilfen gibt es Tipps zur zweiten und vierten Aufgabe und Satzanfänge zur dritten.Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein deckungsgleiches Lösungsblatt. Die Checkliste und die Tabelle sind ausgefüllt, zu den Schreibaufgaben stehen ausformulierte Beispiellösungen bereit: die gekürzte Stelle aus Absatz (2) ohne die Wertung, die Zeitangabe 14.55 Uhr mit Verweis auf Punkt 7 und ein neuer Schluss mit der Ankunft um 15.40 Uhr. Die Lösung zur Partneraufgabe verteilt die vier Schwächen auf die beiden Rollen und begründet, warum die Wertung in einem Elternbrief am schwersten wiegt. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Der Hintergrund greift die verbreitete Vorstellung auf, Überarbeiten heiße Rechtschreibfehler suchen.Die Stunde ist für 45 Minuten geplant: 6 Minuten Einstieg im Plenum mit dem fehlerfreien Bericht und der Frage, ob er damit fertig ist, 15 Minuten Erarbeitung in Einzelarbeit, 17 Minuten Übung in Einzel- und Partnerarbeit und 7 Minuten Sicherung im Plenum. Sie ist Stunde 10 der Reihe „Der Bericht“ und lässt sich einzeln einsetzen, weil der Infotext den verpassten Bus neu einführt. Die Klasse sollte den Aufbau aus Einleitung, Hergang und Folgen sowie die sachliche Sprache im Präteritum schon kennen. Da Infotext, Hilfen und Lösungen vollständig vorliegen, eignet sie sich auch als Vertretungsstunde. Die sieben Punkte der Checkliste stehen in Aufgabe 1 im Wortlaut und kehren in Stunde 12 der Reihe wieder. Geeignet ist die Stunde vor allem für Klasse 6, in Klasse 7 lässt sie sich zur Wiederholung und Festigung einsetzen.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete „Der Bericht“ für Klasse 6 und 7, „Der Unfallbericht“ und „Der Zeitungsbericht“ für Klasse 7 und 8 sowie „Die Vorgangsbeschreibung“ haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Diese Stunde setzt die Merkmale des Berichts voraus und hat zusätzlich einen vollständigen Bericht mit genau vier Schwächen, die Checkliste mit sieben Punkten, längere Schreibaufgaben mit Partnerarbeit und einen Stundenverlauf. Im Kompaktheft „Deutsch kompakt: Der Bericht“ und im „Stationenlernen Beschreiben und Berichten“ für Klasse 6 bis 8 ist das Überarbeiten eines fertigen Berichts kein eigenes Thema. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Der Bericht“.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Eine Unterrichtsstunde zum Unterschied zwischen Erzählung und Bericht für Deutsch in Klasse 6 und 7, mit Schwerpunkt Klasse 6. Die Lernenden vergleichen zwei Texte über denselben Vorfall. Am Dienstag, dem 10. März, stürzt Mia aus der 6b um 7.45 Uhr auf dem Radweg der Lindenstraße vor der Schule, weil ein Junge aus der 6a zwischen zwei parkenden Autos auf den Radweg läuft. Über diesen Sturz entstehen eine Erzählung für eine Freundin und ein Bericht für das Sekretariat. Daran unterscheiden die Lernenden die Merkmale beider Textsorten, begründen, welcher Text zu welchem Adressaten passt, und schreiben erzählende Sätze in Berichtssätze um.Das Material hat 9 Seiten: zwei Infotextseiten, drei Arbeitsblätter, drei Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Ein Vorfall, zwei Texte“, „So klingt eine Erzählung“, „So klingt ein Bericht“ und „Zweck und Adressat entscheiden“. Die Leitfrage lautet „Woran erkennst du, ob ein Text erzählt oder berichtet?“. Dazu kommen drei Lernziele in der Ich-Form und fünf Fachbegriffe: Bericht, Erzählung, sachlich, Adressat und Spannungsbogen. Das Fußband besteht aus einem Merksatz zu Zweck und Adressat, einem Hinweis darauf, dass „berichten“ auf das mittelhochdeutsche „berihten“ für „in Ordnung bringen“ zurückgeht, und einer Frage zur Selbstprüfung.Der Materialtext ist eigens für diese Stunde verfasst und stellt die beiden Texte über den Sturz auf dem Radweg in fünf nummerierten Absätzen nebeneinander. Die Absätze 1 bis 3 sind Mias Nachricht an ihre Freundin am Abend. Sie schreibt, sie sei die Lindenstraße entlanggerast, ihr Herz habe gerast, ihr Knie habe gebrannt, und am meisten ärgere sie die Acht im Vorderrad. Die Absätze 4 und 5 sind der Bericht für das Sekretariat mit Datum, Uhrzeit, Ort, Klassen und Folgen. Dort steht auch, was in der Nachricht fehlt: Der Junge lief los, weil er einen Freund einholen wollte, eine Schülerlotsin aus der 10a beobachtete den Vorfall, Mia zog sich Schürfwunden am rechten Knie und an der linken Hand zu, ihr Vorderrad wurde verzogen, der Junge blieb unverletzt, der Schulsanitätsdienst versorgte Mia um 7.55 Uhr, das Sekretariat rief ihre Mutter an, und Mia blieb im Unterricht.Auf den drei Arbeitsblättern stehen fünf Aufgaben, zwei mit einem Stern, zwei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. In Aufgabe 1 ordnen die Lernenden sieben Merkmale dem Text 1 oder dem Text 2 zu, darunter die Ich-Form, die genaue Angabe von Uhrzeit und Ort und die Folgen ohne Wertung. In Aufgabe 2 entscheiden sie bei fünf Sätzen, ob der Satz erzählt oder berichtet. Aufgabe 3 verlangt eine Erklärung, für welchen Zweck Text 1 und für welchen Zweck Text 2 passt, jeweils mit dem Adressaten. Die Partneraufgabe 4 teilt die Arbeit auf: Partner A sucht in Text 1 drei Stellen, an denen Mia Gefühle zeigt, Partner B in Text 2 drei genaue Angaben, danach halten beide zwei Unterschiede in ganzen Sätzen fest. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen verlangt, drei Sätze aus Text 1 für einen Bericht umzuschreiben, in der dritten Person und ohne Gefühle und Wertungen. Einer dieser Sätze gehört gar nicht in einen Bericht, dazu schreiben die Lernenden auf, warum. Als Hilfen gibt es einen Wortspeicher zu Aufgabe 2, zwei Satzanfänge zu Aufgabe 3 und einen Tipp zu Aufgabe 4, der erklärt, woran man genaue Angaben und woran man Gefühle erkennt. Die Wahlaufgabe bleibt ohne Hilfe. Eine Transferaufgabe ohne Hilfe hat diese Stunde nicht, sie kommt in der Reihe ab Stunde 3.Die drei Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Die beiden Tabellen sind ausgefüllt, zu den Aufgaben 3 bis 5 stehen ausformulierte Beispiellösungen dort, bei Aufgabe 4 getrennt nach Partner A und Partner B. Die Lehrkraftseite enthält die Einordnung der Stunde, den fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, den Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minutenangaben, Hinweise zur Differenzierung und zwei Reflexionsfragen. Der Hintergrund greift die verbreitete Vorstellung auf, ein Bericht sei nur eine kürzere Erzählung, und nennt, wo die Stunde dagegen arbeitet: Aufgabe 1 trennt die Merkmale, Aufgabe 5 stellt Sätze um, statt sie zu kürzen.Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt. Der Verlauf sieht fünf Minuten Einstieg im Plenum mit zwei Sätzen an der Tafel vor, 15 Minuten Erarbeitung in Einzelarbeit mit Infotext, Material und den Aufgaben 1 und 2, 17 Minuten Vertiefung allein und zu zweit sowie acht Minuten Sicherung im Plenum, in der zwei Paare ihre Ergebnisse aus Aufgabe 4 vorlesen. Weil der Vorfall im Infotext selbst eingeführt wird, lässt sich die Stunde einzeln einsetzen, ebenso als Stunde 1 der Reihe „Der Bericht“. Da Infotext, Hilfen und Lösungsblätter vollständig vorliegen, eignet sie sich auch als Vertretungsstunde. Geeignet ist die Stunde vor allem für Klasse 6, in Klasse 7 lässt sie sich zur Wiederholung und Festigung einsetzen.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, „Der Bericht“ für Klasse 6 und 7, „Der Unfallbericht“ und „Der Zeitungsbericht“ für Klasse 7 und 8 sowie „Die Vorgangsbeschreibung“, haben je vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite. Die Stunde verwendet dieselben Fachbegriffe, hat aber zusätzlich zwei vollständige Texte über denselben Vorfall, fünf aufeinander aufbauende Aufgaben dazu, drei Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Das Kompaktheft „Deutsch kompakt: Der Bericht“ und das „Stationenlernen Beschreiben und Berichten“ für Klasse 6 bis 8 behandeln das Thema in anderer Form, das eine als Heft zum Durcharbeiten, das andere für selbstgesteuerte Arbeit an Stationen. Der Vergleich von Erzählung und Bericht an einem Textpaar und die Frage nach Zweck und Adressat sind dort kein eigener Schwerpunkt. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket zur Unterrichtsreihe „Der Bericht“.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Bewertungen und Kommentare