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Informatik ohne Computer – drei vollständige Hefte in einem Paket. Alle drei Materialien sind vollständig unplugged: Sie brauchen weder Rechner noch Internetzugang noch Fachraum. Bleistift, Lineal, Buntstifte und Schere genügen – im Informatikraum genauso wie in einer Vertretungsstunde ohne Ausstattung. Für Informatik, ITG und Wahlpflicht ab Klasse 6 an Gemeinschafts-, Gesamt-, Stadtteil-, Real-, Haupt- und Oberschulen.
Vierfach differenziert: Jedes Heft bietet Aufgaben auf unterer, mittlerer und oberer Ebene sowie Transferaufgaben. Dazu kommt in jedem Heft eine eigenständige Förderversion in einfacher Sprache mit eigenem Deckblatt, eigenen Abbildungen, eigenem Wortspeicher und eigenem Lösungsteil – für DaZ, Inklusion und Förderunterricht. Die Förderversion ist jeweils ohne den Hauptteil bearbeitbar.
Diese drei Hefte sind enthalten:
Von 0 und 1: Bits, Bytes und Bilder (Klasse 6–8, 68 Seiten) – Bit und Byte, Binärzahlen und Stellenwerttafel, ASCII, Pixelgrafik, Auflösung, Farbtiefe, RGB und Hexcode, Lauflängencodierung, dazu eine Pixelwerkstatt als Kopiervorlage
Algorithmen und Struktogramme (Klasse 7–9, 54 Seiten) – Algorithmusbegriff, Sequenz, Verzweigung und Schleife, Struktogramme lesen und selbst zeichnen, Fehlersuche
Sortieren und Suchen mit Kärtchen (Klasse 7–9, 90 Seiten) – Sortier- und Suchverfahren zum Anfassen, mit Kärtchen nachgespielt, Schritte gezählt und verglichen
In jedem Heft enthalten: Lesetexte mit Merksätzen und Begriffskästen, selbst gezeichnete Abbildungen statt Screenshots, ein vollständiger Erwartungshorizont zu allen Aufgaben mit durchgerechneten Lösungswegen, ein Selbsteinschätzungsbogen, ein Lehrkraft-Hinweis mit Zeitbedarf und Einsatzideen sowie ein Quellenverzeichnis.
Wachsendes Paket: Die Reihe wird weitergeführt – weitere Hefte zur Informatik ohne Computer kommen hinzu.
Bundesweit einsetzbar, kein Lehrplanbezug im Schülermaterial. Einfach ausdrucken.
Ein 90-seitiges Arbeitsheft für den Informatikunterricht ab Klasse 7: Zwei Sortierverfahren und zwei Suchverfahren werden mit einem Stapel Karteikarten auf dem Tisch nachgespielt, Schritt für Schritt aufgeschrieben und durch Zählen der Vergleiche miteinander verglichen. Alle Aufgaben sind ohne Rechner lösbar – kein Fachraum, kein Login, kein Gerät.Vierfach differenziert: Jede Aufgabe liegt auf unterer, mittlerer und oberer Ebene vor, dazu kommen Transferaufgaben. Getragen wird die Differenzierung von vier Kartensätzen als Kopiervorlage: dieselbe Aufgabe, aber fünf Zahlenkarten, sieben Zahlenkarten, neun Namenskarten oder vier Zahlenkarten – so arbeiten alle Gruppen am gleichen Gegenstand und können gemeinsam ausgewertet werden.Eigenständige Förderversion (14 Seiten, eigenes Deckblatt) in einfacher Sprache für DaZ, Inklusion und Förderunterricht – vollständig ohne den Hauptteil lösbar, mit eigenen Kartenreihen, eigener Namensliste und vorgemachtem Beispiel zu jeder Aufgabe.Inhaltliche Schwerpunkte:Teil A – Ordnung im Kartenstapel: Sortieren durch AuswählenTeil B – Die zweite Idee: Sortieren durch Einfügen, bester und schlechtester FallTeil C – Suchen: lineare Suche gegen binäre Suche im NamensverzeichnisTeil D – Aufwand: Schritte zählen, Verfahren vergleichen, VerdopplungsreiheDas Verfahren als Struktogramm – lesen, ergänzen, selbst zeichnenEnthalten sind:vier Infotexte mit ausgeführtem Beispiel und Begriffsboxen47 differenzierte Aufgaben (237 Punkte) mit Pseudocode, Struktogrammen, Protokolltabellen und Ankreuzaufgabenvier Kartensätze und ein Suchstreifen als KopiervorlageWortspeicher „Informatik–Deutsch“ und Selbsteinschätzungsbogeneigenständige Förder- und DaZ-Version mit eigenem Deckblattvollständiger Erwartungshorizont mit Punkteverteilung, Testfällen und je zwei tragfähigen Musterantworten bei offenen AufgabenLehrkraftseiten mit Zeitbedarf, Einsatzideen, Bewertungshinweisen und den typischen SchülervorstellungenAngebunden an den Inhaltsbereich Algorithmen sowie Information und Daten der Bildungsstandards Informatik für die Sekundarstufe I (Gesellschaft für Informatik, Fassung Januar 2025); Prozessbereiche Darstellen und Interpretieren, Strukturieren und Vernetzen, Begründen und Bewerten. Bundesweit einsetzbar.Ab Klasse 7.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Von 0 und 1: Bits, Bytes und Bilder – wie ein Computer Zahlen, Texte und Bilder speichert. Ein vollständiges, sofort einsetzbares Heft für Informatik ab Klasse 6 an Gemeinschafts-, Gesamt-, Stadtteil-, Real-, Haupt- und Oberschulen. Auf 68 Seiten lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einem einzelnen Bit über die Binärzahl und das Textzeichen ein farbiges Bild wird. An jeder Station rechnen sie nach, wie viel Speicherplatz das braucht.Vollständig ohne digitale Geräte einsetzbar. Jede Aufgabe ist mit Bleistift, Lineal und drei Buntstiften lösbar. Kein Rechner, kein Internetzugang, kein Fachraum – das Heft funktioniert im Informatikraum genauso wie in einer Vertretungsstunde ohne Ausstattung. Wo ein Gerät den Ertrag erhöht, steht das ausdrücklich als freiwilliger Zusatz dabei.Vierfach differenziert: Die Aufgaben gibt es auf unterer, mittlerer und oberer Ebene und als Transferaufgaben – differenziert über die Vorstrukturierung (Stellenwerttafel vorgedruckt oder leer oder gar nicht), über die Zahl der Rechenschritte und über die Richtung der Umwandlung, nicht über die Textmenge. Dazu kommt eine eigenständige Förderversion in einfacher Sprache (14 Seiten, eigenes Deckblatt, eigener Wortspeicher, eigene Selbsteinschätzung) für DaZ, Inklusion und Förderunterricht. Sie ist ohne das Hauptmaterial lösbar: eigene Abbildungen, eigene Tabellen, jede Schrittfolge vorgedruckt.Inhaltliche Schwerpunkte:Teil 1 – Nur zwei Zeichen: das Bit, das Stellenwertsystem zur Basis 2, Stellenwerttafel in beide Richtungen, das Umwandlungsverfahren als StruktogrammTeil 2 – Acht Bit sind ein Byte: Zeichencodierung nach ASCII, Wörter in Zahlen und zurück, Kilobyte und Megabyte, ein eigener Kasten zu den zwei Sorten Kilobyte (kB und KiB)Teil 3 – Das Bild aus Kästchen: Pixel, Bitraster ausmalen und ablesen, Auflösung, Lauflängencodierung Schritt für SchrittTeil 4 – Farbe kostet Platz: Farbtiefe von 1 bis 24 Bit, additive und subtraktive Farbmischung, RGB und Hexcode, Speicherbedarf aus Breite mal Höhe mal Farbtiefe, verlustfreie gegen verlustbehaftete Kompression abwägenPixelwerkstatt als Kopiervorlage: ein eigenes 12×12-Bitraster entwerfen, als Bitfolge aufschreiben, den Speicherbedarf berechnen und die Lauflängencodierung darauf anwendenEnthalten sind:Lesetexte mit Merksätzen, Begriffskästen und Wusstest-du-KästenAlle fachlich tragenden Abbildungen sind selbst gezeichnet, kein Screenshot: Struktogramm, acht Bitraster, sechs Stellenwerttafeln, Zeichentabellen, Farbtiefe- und RGB-Tabellen30 differenzierte Aufgaben im Hauptteil, 13 in der Förderversion, 214 Punkte28 durchgerechnete Rechenwege und ein Erwartungshorizont zu allen 43 Aufgaben (13 Seiten) mit Punkten auf den Teilschritten und einer Folgefehler-RegelSelbsteinschätzungsbogen, Wortspeicher, vierseitiger Lehrkraft-Hinweis mit Zeitbedarf, Einsatzideen und einer Übersicht der häufigen FehlvorstellungenQuellenverzeichnis im MaterialKompetenzen: Inhaltsbereiche Information und Daten (Codierung von Zahlen, Texten und Grafiken; Zusammenhang von Codierung und Speicherbedarf) und Algorithmen (Umwandlungsverfahren als Struktogramm, Lauflängencodierung); Prozessbereiche Darstellen und Interpretieren sowie Begründen und Bewerten. Bezugspunkt sind die Bildungsstandards Informatik für die Sekundarstufe I der Gesellschaft für Informatik; sie stehen nur auf der Lehrkraftseite, nicht im Schülermaterial.Bundesweit einsetzbar, kein Lehrplanbezug im Schülermaterial. Einfach ausdrucken – es wird kein zusätzliches Material gebraucht.Ab Klasse 6.
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Vom Rezept über den Ablaufplan zum Struktogramm. Das Heft führt Schritt für Schritt von der alltäglichen Handlungsanweisung zur formalen Darstellung: zuerst die Sequenz, dann die Verzweigung, dann die Schleife – und am Ende steht dasselbe Verfahren als Struktogramm (Nassi-Shneiderman-Diagramm). Für Informatik in Klasse 7 bis 9 an Gemeinschafts-, Gesamt-, Stadtteil-, Real-, Haupt- und Oberschulen. Kein Rechner nötig – alle Aufgaben sind auf Papier lösbar. Keine Software, keine Zugänge, kein Fachraum: Das Heft funktioniert im normalen Klassenraum, in der Vertretungsstunde und in Klassen mit halbem Gerätesatz. Vierfach differenziert: Untere Ebene: zuordnen, ankreuzen, Lücken mit vorgegebenen Bausteinen füllenMittlere Ebene: Abläufe und Struktogramme selbst vervollständigenObere Ebene: eigene Struktogramme entwerfen, Ausgaben eines Programms vorhersagenTransferaufgaben: auf neue Situationen übertragen und begründenEigenständige Förderversion in einfacher Sprache für DaZ, Inklusion und Förderunterricht – mit eigenem Titelblatt, eigenen Texten, eigenen Aufgaben, eigener Kopiervorlage und eigener Selbsteinschätzung, ohne das Hauptmaterial nutzbar Inhaltliche Schwerpunkte: Was ein Algorithmus ist: eindeutig, ausführbar, endlichSequenz – Ablaufplan und Liste, die vier Formen im AblaufplanVerzweigung – Bedingung, ja-/nein-Zweig, Vergleiche in WortenSchleife – Zählschleife und bedingte Schleife, Durchläufe verfolgenStruktogramm – die drei Bausteine, Pseudocode und ein kurzes Programmbeispiel lesenStruktogramm-Werkstatt – ein eigenes Verfahren aus dem Schulalltag darstellen Enthalten sind: 8 selbsterklärende Infotexte (4 im Hauptteil, 4 in der Förderversion)43 differenzierte Aufgaben mit PunktangabenBausteinblatt, Wortspeicher „Informatik–Deutsch“ und zwei Selbsteinschätzungsbögen2 Kopiervorlagen mit Bausteinkarten zum Ausschneidenvollständiger Erwartungshorizont mit Punkteübersicht2 Seiten für die Lehrkraft: Einordnung, Lernziele, Zeitbedarf, Bewertungsvorschlag54 Seiten, druckfertig und schwarz-weiß-kopiertauglich Alle Ablaufpläne und Struktogramme sind gezeichnet, nicht abfotografiert – sie bleiben auch in der Schwarz-Weiß-Kopie lesbar. Fachlich angebunden an den Inhaltsbereich Algorithmen der Bildungsstandards Informatik der Gesellschaft für Informatik sowie an die Prozessbereiche Modellieren und Implementieren, Darstellen und Interpretieren, Strukturieren und Vernetzen. Einsetzbar im Informatikunterricht sowie in informatischen Anteilen anderer Fächer. Ab Klasse 7.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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