





Wie schützten die Römer ihre Grenze – und wie konnten sie ohne Handy, Funk oder Internet schnell vor Gefahren warnen?
In dieser bilingualen Geschichtsstunde erarbeiten die Schüler:innen die Leitfrage „How did the Romans protect the Limes?“ anhand eines kooperativen Gruppenpuzzles. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Aspekte der römischen Grenzsicherung: Watchtowers, Roman Forts und Warning Signals.
Nach einem problemorientierten Einstieg arbeiten die Lernenden zunächst alleine mit ihrem Expertentext, markieren wichtige Informationen und notieren Keywords. Anschließend tauschen sie sich in Expertengruppen aus. In den Stammgruppen erklären sie sich gegenseitig ihre Themen und vervollständigen gemeinsam eine Übersichtstabelle.
Zum Abschluss erfolgt der Transfer in die Gegenwart: Die Schüler:innen vergleichen römische Feuer-, Rauch- und Hornsignale mit heutigen Warnsystemen wie Sirenen, Apps oder SMS und beurteilen, welches System schneller bzw. sicherer ist. Dadurch werden neben historischem Sachwissen auch Sprachkompetenz, Kooperation und historische Urteilskompetenz gefördert.
Enthalten sind: Präsentation für die gesamte Unterrichtsstunde · detaillierter Verlaufsplan · differenzierte/strukturierte Arbeitsblätter zu den drei Expertenthemen · Übersichtstabelle für das Gruppenpuzzle · Lösungen · Material zur Aufteilung von Experten- und Stammgruppen.
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