Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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Die meisten Materialien geben Tempowörtern feste Zahlen. Dieses nicht. Für Adagio nennt eine verbreitete Quelle 44 bis 66 Schläge in der Minute, eine andere 66 bis 76 — eine Abweichung von rund 50 Prozent. Im Heft steht eine Grafik, die beide Quellen übereinanderlegt, und eine Aufgabe, die genau davon handelt. Stabil über alle Quellen ist nur die Reihenfolge der Tempowörter, nicht die Zahl.
Puls, Metrum und Rhythmus werden im Alltag ständig durcheinandergebracht. Blatt A trennt sie sauber, und der Rest des Hefts baut darauf auf — bis hin zur Bodypercussion für drei Stimmen, bei der jeder Takt nachgerechnet aufgeht.
Das Material umfasst 14 Seiten: ein Deckblatt, zwei Seiten Handreichung mit Laufzettel, drei Konzeptblätter, fünf Übungsblätter, 2 Lösungsblätter und eine Quellenseite.
Blatt A: Puls, Metrum, Rhythmus — drei Dinge, nicht eins (20 min)
Blatt B: Taktarten und der Taktstrich (20 min)
Blatt C: Tempo, Metronom und was daran nicht genormt ist (20 min)
Übung 1: Takte auffüllen und nachzählen (20 min)
Übung 2: Taktart bestimmen, Betonungen markieren (20 min)
Übung 3: Bodypercussion in drei Stimmen (30 min)
Übung 4: Mit dem Metronom rechnen (20 min)
Übung 5: Einen eigenen Rhythmus bauen (25 min)
Dazu 11 Notenbeispiele, alle eigens geschrieben und gesetzt, und 7 einzeln belegte Quellen.
Zeitbedarf: rund 175 Minuten für alle acht Blätter, also etwa 4 Unterrichtsstunden.
Jedes Übungsblatt trägt eine Leiste mit Zeitbedarf, Sozialform und dem Verweis auf das Lösungsblatt. Jede Aufgabe beginnt mit einem Operator und nennt ihren Anforderungsbereich; die Operatoren stammen aus der hessischen Liste, für Klasse 6 sind daraus nur die einfachen übernommen und in der Sprache der Klasse formuliert.
Am Fuß jedes Übungsblatts steht eine Selbstkontrolle mit drei Stufen. Die Lösungsblätter sind zum Auslegen gedacht, nicht zum Austeilen — auf dem letzten stehen zusätzlich Hinweise für die Korrektur.
Kompetenzbezug: Musik machen · Inhaltsfeld 6 (Parameter). Der Standard für das Ende der Jahrgangsstufe 6 lautet: Rhythmen und tonale Folgen metrumbezogen ausführen und in Musikstücken anwenden.
PDF, DIN A4, 14 Seiten — einmal farbig und einmal in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist nicht dieselbe Datei in Graustufen gedruckt, sondern eine eigene, nach DeviceGray gerechnete Fassung. Die vier Blattsorten sind darin an unterschiedlichen Grauwerten zu unterscheiden; die Trennung wurde am gerenderten PDF nachgemessen.
Alle Zeichnungen und Notenbeispiele sind Vektorgrafiken: auf dem Kopierer sauber, beliebig vergrößerbar, und sie blähen die Datei nicht auf.
Alle Notenbeispiele sind eigens geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Die Notenschrift Emmentaler steht unter der SIL Open Font License; die Lizenz erfasst ausdrücklich nicht die Dokumente, die mit ihr entstehen. Auch die Textschriften stehen unter dieser Lizenz.
Das Material darf im eigenen Unterricht beliebig oft kopiert werden. Weitergabe an andere Lehrkräfte, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.
Der Kompetenzbezug bezieht sich auf das hessische Kerncurriculum; fachlich ist das Material bundesweit einsetzbar.
Eine vollständige Reihe für das Fach Musik in Klasse 6: von der ersten Notenlinie bis zum begründeten Hörurteil. Alle 44 Notenbeispiele sind eigens geschrieben und mit LilyPond gesetzt — bei Noten liegen drei Schutzrechte übereinander, und Paragraf 60a Absatz 3 Nummer 3 UrhG nimmt sie von der Unterrichtsschranke aus. Wer selbst setzt, umgeht alle drei Ebenen.Und jede Zahl im Bundle hat ihren Beleg. Wo die Quellen auseinandergehen, steht die Spanne statt eines erfundenen Werts — bei den Tempoangaben ebenso wie bei den Tonumfängen. Wo eine verbreitete Aussage nicht belegt ist, steht auch das im Material: „Musik macht schlau“ halten 70 Prozent der befragten Musiklehrkräfte für gesichert; drei Metaanalysen sagen etwas anderes.Die fünf PaketePaket 1: Von der Linie zum Ton — Die Notenschrift lesen lernen (14 Seiten)Paket 2: Der Puls darunter — Takt, Rhythmus und Tempo (14 Seiten)Paket 3: Woher der Klang kommt — Instrumente und ihre Familien (14 Seiten)Paket 4: Halbton, Ganzton, Dreiklang — Dur und Moll verstehen (14 Seiten)Paket 5: Was da eigentlich passiert — Musik hören und in Worte fassen (14 Seiten)Zusammen 70 Seiten, 44 eigene Notenbeispiele und 30 einzeln belegte Quellen.Zeitbedarf: rund 880 Minuten, also etwa 20 Unterrichtsstunden für die ganze Reihe.Warum die Reihenfolge so istPaket 1 klärt, wo ein Ton steht und wie lange er dauert. Paket 2 legt den Puls darunter. Paket 3 fragt, woher der Klang überhaupt kommt. Paket 4 geht in die Tonhöhen selbst — Halbton, Ganzton, Tonleiter, Dreiklang. Paket 5 wendet alles beim Hören an: beschreiben, gliedern, begründet beurteilen.Jedes Paket funktioniert auch für sich. Die Reihenfolge lohnt sich trotzdem, weil die Übungen aufeinander zurückgreifen.Aufbau jedes PaketsDeckblatt, zwei Seiten Handreichung mit Laufzettel und den drei häufigsten Fehlvorstellungen, drei Konzeptblätter mit mitlaufender Fachwortspalte, fünf Übungsblätter mit Operator und Anforderungsbereich, Lösungsblätter zum Auslegen und eine Quellenseite.Jedes Übungsblatt trägt eine Leiste mit Zeitbedarf und Sozialform sowie eine dreistufige Selbstkontrolle am Fuß.Format und DruckPDF, DIN A4, zusammen 70 Seiten — jedes Paket einmal farbig und einmal in echten Graustufen, nach DeviceGray gerechnet und nicht bloß entfärbt. Alle Zeichnungen und Notenbeispiele sind Vektorgrafiken.RechtlichesAlle Notenbeispiele und Zeichnungen sind selbst erstellt. Die Notenschrift Emmentaler und die Textschriften stehen unter der SIL Open Font License, die die damit erstellten Dokumente ausdrücklich nicht erfasst.Kopieren für den eigenen Unterricht ist unbegrenzt erlaubt. Weitergabe an andere Lehrkräfte oder ins Netz ist nicht gestattet.Der Kompetenzbezug folgt dem hessischen Kerncurriculum; fachlich ist die Reihe bundesweit einsetzbar.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
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