Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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Eine vollständige Reihe für das Fach Musik in Klasse 6: von der ersten Notenlinie bis zum begründeten Hörurteil. Alle 44 Notenbeispiele sind eigens geschrieben und mit LilyPond gesetzt — bei Noten liegen drei Schutzrechte übereinander, und Paragraf 60a Absatz 3 Nummer 3 UrhG nimmt sie von der Unterrichtsschranke aus. Wer selbst setzt, umgeht alle drei Ebenen.
Und jede Zahl im Bundle hat ihren Beleg. Wo die Quellen auseinandergehen, steht die Spanne statt eines erfundenen Werts — bei den Tempoangaben ebenso wie bei den Tonumfängen. Wo eine verbreitete Aussage nicht belegt ist, steht auch das im Material: „Musik macht schlau“ halten 70 Prozent der befragten Musiklehrkräfte für gesichert; drei Metaanalysen sagen etwas anderes.
Paket 1: Von der Linie zum Ton — Die Notenschrift lesen lernen (14 Seiten)
Paket 2: Der Puls darunter — Takt, Rhythmus und Tempo (14 Seiten)
Paket 3: Woher der Klang kommt — Instrumente und ihre Familien (14 Seiten)
Paket 4: Halbton, Ganzton, Dreiklang — Dur und Moll verstehen (14 Seiten)
Paket 5: Was da eigentlich passiert — Musik hören und in Worte fassen (14 Seiten)
Zusammen 70 Seiten, 44 eigene Notenbeispiele und 30 einzeln belegte Quellen.
Zeitbedarf: rund 880 Minuten, also etwa 20 Unterrichtsstunden für die ganze Reihe.
Paket 1 klärt, wo ein Ton steht und wie lange er dauert. Paket 2 legt den Puls darunter. Paket 3 fragt, woher der Klang überhaupt kommt. Paket 4 geht in die Tonhöhen selbst — Halbton, Ganzton, Tonleiter, Dreiklang. Paket 5 wendet alles beim Hören an: beschreiben, gliedern, begründet beurteilen.
Jedes Paket funktioniert auch für sich. Die Reihenfolge lohnt sich trotzdem, weil die Übungen aufeinander zurückgreifen.
Deckblatt, zwei Seiten Handreichung mit Laufzettel und den drei häufigsten Fehlvorstellungen, drei Konzeptblätter mit mitlaufender Fachwortspalte, fünf Übungsblätter mit Operator und Anforderungsbereich, Lösungsblätter zum Auslegen und eine Quellenseite.
Jedes Übungsblatt trägt eine Leiste mit Zeitbedarf und Sozialform sowie eine dreistufige Selbstkontrolle am Fuß.
PDF, DIN A4, zusammen 70 Seiten — jedes Paket einmal farbig und einmal in echten Graustufen, nach DeviceGray gerechnet und nicht bloß entfärbt. Alle Zeichnungen und Notenbeispiele sind Vektorgrafiken.
Alle Notenbeispiele und Zeichnungen sind selbst erstellt. Die Notenschrift Emmentaler und die Textschriften stehen unter der SIL Open Font License, die die damit erstellten Dokumente ausdrücklich nicht erfasst.
Kopieren für den eigenen Unterricht ist unbegrenzt erlaubt. Weitergabe an andere Lehrkräfte oder ins Netz ist nicht gestattet.
Der Kompetenzbezug folgt dem hessischen Kerncurriculum; fachlich ist die Reihe bundesweit einsetzbar.
Die meisten Materialien geben Tempowörtern feste Zahlen. Dieses nicht. Für Adagio nennt eine verbreitete Quelle 44 bis 66 Schläge in der Minute, eine andere 66 bis 76 — eine Abweichung von rund 50 Prozent. Im Heft steht eine Grafik, die beide Quellen übereinanderlegt, und eine Aufgabe, die genau davon handelt. Stabil über alle Quellen ist nur die Reihenfolge der Tempowörter, nicht die Zahl.Puls, Metrum und Rhythmus werden im Alltag ständig durcheinandergebracht. Blatt A trennt sie sauber, und der Rest des Hefts baut darauf auf — bis hin zur Bodypercussion für drei Stimmen, bei der jeder Takt nachgerechnet aufgeht.Das ist drinDas Material umfasst 14 Seiten: ein Deckblatt, zwei Seiten Handreichung mit Laufzettel, drei Konzeptblätter, fünf Übungsblätter, 2 Lösungsblätter und eine Quellenseite.Blatt A: Puls, Metrum, Rhythmus — drei Dinge, nicht eins (20 min)Blatt B: Taktarten und der Taktstrich (20 min)Blatt C: Tempo, Metronom und was daran nicht genormt ist (20 min)Übung 1: Takte auffüllen und nachzählen (20 min)Übung 2: Taktart bestimmen, Betonungen markieren (20 min)Übung 3: Bodypercussion in drei Stimmen (30 min)Übung 4: Mit dem Metronom rechnen (20 min)Übung 5: Einen eigenen Rhythmus bauen (25 min)Dazu 11 Notenbeispiele, alle eigens geschrieben und gesetzt, und 7 einzeln belegte Quellen.Zeitbedarf: rund 175 Minuten für alle acht Blätter, also etwa 4 Unterrichtsstunden.Aufbau und DidaktikJedes Übungsblatt trägt eine Leiste mit Zeitbedarf, Sozialform und dem Verweis auf das Lösungsblatt. Jede Aufgabe beginnt mit einem Operator und nennt ihren Anforderungsbereich; die Operatoren stammen aus der hessischen Liste, für Klasse 6 sind daraus nur die einfachen übernommen und in der Sprache der Klasse formuliert.Am Fuß jedes Übungsblatts steht eine Selbstkontrolle mit drei Stufen. Die Lösungsblätter sind zum Auslegen gedacht, nicht zum Austeilen — auf dem letzten stehen zusätzlich Hinweise für die Korrektur.Kompetenzbezug: Musik machen · Inhaltsfeld 6 (Parameter). Der Standard für das Ende der Jahrgangsstufe 6 lautet: Rhythmen und tonale Folgen metrumbezogen ausführen und in Musikstücken anwenden.Format und DruckPDF, DIN A4, 14 Seiten — einmal farbig und einmal in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist nicht dieselbe Datei in Graustufen gedruckt, sondern eine eigene, nach DeviceGray gerechnete Fassung. Die vier Blattsorten sind darin an unterschiedlichen Grauwerten zu unterscheiden; die Trennung wurde am gerenderten PDF nachgemessen.Alle Zeichnungen und Notenbeispiele sind Vektorgrafiken: auf dem Kopierer sauber, beliebig vergrößerbar, und sie blähen die Datei nicht auf.RechtlichesAlle Notenbeispiele sind eigens geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Die Notenschrift Emmentaler steht unter der SIL Open Font License; die Lizenz erfasst ausdrücklich nicht die Dokumente, die mit ihr entstehen. Auch die Textschriften stehen unter dieser Lizenz.Das Material darf im eigenen Unterricht beliebig oft kopiert werden. Weitergabe an andere Lehrkräfte, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.Der Kompetenzbezug bezieht sich auf das hessische Kerncurriculum; fachlich ist das Material bundesweit einsetzbar.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
„Blechblasinstrumente sind aus Blech“ steht in vielen Materialien und ist falsch. Entscheidend ist die Tonerzeugung durch die Lippen. Deshalb zählt das Alphorn aus Holz zu den Blechbläsern und die Querflöte aus Metall zu den Holzbläsern. Vier Gegenbeispiele stehen im Heft, jedes mit Begründung — und eine Übung macht genau daraus die Aufgabe.Die Tonumfänge von acht Instrumenten sind maßstäblich auf einer Achse eingezeichnet und stammen aus einer benannten Quelle. Wo die Angaben schwanken, steht die Spanne im Material und kein erfundener Einzelwert. Dazu kommen der Kammerton mit seiner Norm, die Sitzordnung des Orchesters und die gemessenen Lautstärken samt den Grenzwerten der WHO.Das ist drinDas Material umfasst 14 Seiten: ein Deckblatt, zwei Seiten Handreichung mit Laufzettel, drei Konzeptblätter, fünf Übungsblätter, 2 Lösungsblätter und eine Quellenseite.Blatt A: Wie ein Ton entsteht: Schwingung und Frequenz (20 min)Blatt B: Die vier Familien — nach Tonerzeugung, nicht nach Material (20 min)Blatt C: Das Orchester: Sitzordnung, Stimmen, Lautstärke (20 min)Übung 1: Familien zuordnen — mit den Ausnahmen (20 min)Übung 2: Tonumfänge eintragen und vergleichen (25 min)Übung 3: Mit Frequenzen rechnen (20 min)Übung 4: Die Sitzordnung beschriften (20 min)Übung 5: Einen Instrumentensteckbrief schreiben (25 min)Dazu 3 Notenbeispiele, alle eigens geschrieben und gesetzt, und 15 einzeln belegte Quellen.Zeitbedarf: rund 170 Minuten für alle acht Blätter, also etwa 4 Unterrichtsstunden.Aufbau und DidaktikJedes Übungsblatt trägt eine Leiste mit Zeitbedarf, Sozialform und dem Verweis auf das Lösungsblatt. Jede Aufgabe beginnt mit einem Operator und nennt ihren Anforderungsbereich; die Operatoren stammen aus der hessischen Liste, für Klasse 6 sind daraus nur die einfachen übernommen und in der Sprache der Klasse formuliert.Am Fuß jedes Übungsblatts steht eine Selbstkontrolle mit drei Stufen. Die Lösungsblätter sind zum Auslegen gedacht, nicht zum Austeilen — auf dem letzten stehen zusätzlich Hinweise für die Korrektur.Kompetenzbezug: Musik machen · Inhaltsfeld 2 (Klang). Der Standard für das Ende der Jahrgangsstufe 6 lautet: Instrumente, Stimme und Körper als Klangquellen unterscheiden; Schwingung und Verstärkung.Format und DruckPDF, DIN A4, 14 Seiten — einmal farbig und einmal in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist nicht dieselbe Datei in Graustufen gedruckt, sondern eine eigene, nach DeviceGray gerechnete Fassung. Die vier Blattsorten sind darin an unterschiedlichen Grauwerten zu unterscheiden; die Trennung wurde am gerenderten PDF nachgemessen.Alle Zeichnungen und Notenbeispiele sind Vektorgrafiken: auf dem Kopierer sauber, beliebig vergrößerbar, und sie blähen die Datei nicht auf.RechtlichesAlle Notenbeispiele sind eigens geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Die Notenschrift Emmentaler steht unter der SIL Open Font License; die Lizenz erfasst ausdrücklich nicht die Dokumente, die mit ihr entstehen. Auch die Textschriften stehen unter dieser Lizenz.Das Material darf im eigenen Unterricht beliebig oft kopiert werden. Weitergabe an andere Lehrkräfte, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.Der Kompetenzbezug bezieht sich auf das hessische Kerncurriculum; fachlich ist das Material bundesweit einsetzbar.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Sieben Aussagen über die Wirkung von Musik, sortiert nach belegt, uneinheitlich und nicht belegt — jede mit Metaanalyse und Zahl. Belegt ist zum Beispiel, dass Musikhören Stress senkt (104 randomisierte Studien mit 9.617 Personen). Nicht belegt ist „Musik machen macht schlauer“: Sobald zufällig zugeteilt und mit einer aktiven Vergleichsgruppe gearbeitet wird, bleibt kein Effekt übrig.Das Heft kommt ohne Tonträger aus, und zwar mit Absicht. Es liefert das Raster, nicht das Repertoire: Welche Stücke laufen, entscheidest du. Das ist rechtlich sauber — Einspielungen sind geschützt — und praktisch sinnvoll, weil du deine Klasse kennst.Das ist drinDas Material umfasst 14 Seiten: ein Deckblatt, zwei Seiten Handreichung mit Laufzettel, drei Konzeptblätter, fünf Übungsblätter, 2 Lösungsblätter und eine Quellenseite.Blatt A: Die sechs Parameter, mit denen man Musik beschreibt (20 min)Blatt B: Form: Wiederholung, Veränderung, Kontrast (20 min)Blatt C: Was Musik auslöst — und was davon belegt ist (25 min)Übung 1: Ein Hörprotokoll führen (25 min)Übung 2: Parameter benennen (20 min)Übung 3: Die Form eines Stücks gliedern (25 min)Übung 4: Behauptungen über Musik prüfen (25 min)Übung 5: Eine Klanggeschichte aufschreiben (25 min)Dazu 10 Notenbeispiele, alle eigens geschrieben und gesetzt, und 14 einzeln belegte Quellen.Zeitbedarf: rund 185 Minuten für alle acht Blätter, also etwa 4 Unterrichtsstunden.Aufbau und DidaktikJedes Übungsblatt trägt eine Leiste mit Zeitbedarf, Sozialform und dem Verweis auf das Lösungsblatt. Jede Aufgabe beginnt mit einem Operator und nennt ihren Anforderungsbereich; die Operatoren stammen aus der hessischen Liste, für Klasse 6 sind daraus nur die einfachen übernommen und in der Sprache der Klasse formuliert.Am Fuß jedes Übungsblatts steht eine Selbstkontrolle mit drei Stufen. Die Lösungsblätter sind zum Auslegen gedacht, nicht zum Austeilen — auf dem letzten stehen zusätzlich Hinweise für die Korrektur.Kompetenzbezug: Musik hören · Inhaltsfelder 1, 3 und 8. Der Standard für das Ende der Jahrgangsstufe 6 lautet: durch Musik ausgelöste Emotionen und Assoziationen differenziert in Worte fassen.Format und DruckPDF, DIN A4, 14 Seiten — einmal farbig und einmal in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist nicht dieselbe Datei in Graustufen gedruckt, sondern eine eigene, nach DeviceGray gerechnete Fassung. Die vier Blattsorten sind darin an unterschiedlichen Grauwerten zu unterscheiden; die Trennung wurde am gerenderten PDF nachgemessen.Alle Zeichnungen und Notenbeispiele sind Vektorgrafiken: auf dem Kopierer sauber, beliebig vergrößerbar, und sie blähen die Datei nicht auf.RechtlichesAlle Notenbeispiele sind eigens geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Die Notenschrift Emmentaler steht unter der SIL Open Font License; die Lizenz erfasst ausdrücklich nicht die Dokumente, die mit ihr entstehen. Auch die Textschriften stehen unter dieser Lizenz.Das Material darf im eigenen Unterricht beliebig oft kopiert werden. Weitergabe an andere Lehrkräfte, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.Der Kompetenzbezug bezieht sich auf das hessische Kerncurriculum; fachlich ist das Material bundesweit einsetzbar.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Die Notenschrift wird in vielen Materialien als Liste von Regeln abgefragt. Hier steht am Anfang die eine Regel, an der später fast alle Lesefehler hängen: Gezählt wird von unten. Wer sie hat, liest jeden Ton richtig.Alle Notenbeispiele sind eigens für dieses Heft geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Bei Noten liegen drei Schutzrechte übereinander — Komposition, Ausgabe und Einspielung — und Paragraf 60a Absatz 3 Nummer 3 des Urheberrechtsgesetzes nimmt Noten von der Unterrichtsschranke ausdrücklich aus. Ein Scan aus dem Schulbuch wäre also auch bei gemeinfreier Musik unzulässig. Wer selbst setzt, umgeht alle drei Ebenen: Du darfst die Beispiele kopieren, vorspielen und verändern.Das ist drinDas Material umfasst 14 Seiten: ein Deckblatt, zwei Seiten Handreichung mit Laufzettel, drei Konzeptblätter, fünf Übungsblätter, 2 Lösungsblätter und eine Quellenseite.Blatt A: Das Notensystem: Linien, Räume, Schlüssel (20 min)Blatt B: Notenwerte und Pausen (20 min)Blatt C: Vorzeichen und die schwarzen Tasten (20 min)Übung 1: Töne benennen und selbst setzen (20 min)Übung 2: Mit Notenwerten rechnen (20 min)Übung 3: Eine ganze Melodie lesen (25 min)Übung 4: Vorzeichen auf der Klaviatur finden (20 min)Übung 5: Eine eigene Melodie aufschreiben (25 min)Dazu 13 Notenbeispiele, alle eigens geschrieben und gesetzt, und 7 einzeln belegte Quellen.Zeitbedarf: rund 170 Minuten für alle acht Blätter, also etwa 4 Unterrichtsstunden.Aufbau und DidaktikJedes Übungsblatt trägt eine Leiste mit Zeitbedarf, Sozialform und dem Verweis auf das Lösungsblatt. Jede Aufgabe beginnt mit einem Operator und nennt ihren Anforderungsbereich; die Operatoren stammen aus der hessischen Liste, für Klasse 6 sind daraus nur die einfachen übernommen und in der Sprache der Klasse formuliert.Am Fuß jedes Übungsblatts steht eine Selbstkontrolle mit drei Stufen. Die Lösungsblätter sind zum Auslegen gedacht, nicht zum Austeilen — auf dem letzten stehen zusätzlich Hinweise für die Korrektur.Kompetenzbezug: Musik machen · Inhaltsfeld 7 (Zeichen). Der Standard für das Ende der Jahrgangsstufe 6 lautet: Musik notieren sowie Zeichen und Notationen lesen und umsetzen.Format und DruckPDF, DIN A4, 14 Seiten — einmal farbig und einmal in echten Graustufen. Die Schwarzweißfassung ist nicht dieselbe Datei in Graustufen gedruckt, sondern eine eigene, nach DeviceGray gerechnete Fassung. Die vier Blattsorten sind darin an unterschiedlichen Grauwerten zu unterscheiden; die Trennung wurde am gerenderten PDF nachgemessen.Alle Zeichnungen und Notenbeispiele sind Vektorgrafiken: auf dem Kopierer sauber, beliebig vergrößerbar, und sie blähen die Datei nicht auf.RechtlichesAlle Notenbeispiele sind eigens geschrieben und mit LilyPond gesetzt. Die Notenschrift Emmentaler steht unter der SIL Open Font License; die Lizenz erfasst ausdrücklich nicht die Dokumente, die mit ihr entstehen. Auch die Textschriften stehen unter dieser Lizenz.Das Material darf im eigenen Unterricht beliebig oft kopiert werden. Weitergabe an andere Lehrkräfte, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.Der Kompetenzbezug bezieht sich auf das hessische Kerncurriculum; fachlich ist das Material bundesweit einsetzbar.Kein wachsendes PaketWas drin ist, ist drin. Es kommt kein Teil 2 nach, und der Preis steigt nicht.
Klassenstufen: 6. Klasse
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