





Gleiches Foto, zwei völlig verschiedene Wahrnehmungen: Lena findet sich schrecklich darauf, ihre Freundin nennt es das beste Bild seit Monaten. Dieser 15-Minuten-Impuls zeigt, warum unser inneres Bild von uns selbst kein neutraler Spiegel ist.
Der Infotext erklärt, wodurch Selbstwahrnehmung geprägt wird – Kommentare aus der Kindheit, Vergleiche in der Schule, Social Media – und dass wir uns auf Fotos systematisch unattraktiver einschätzen als Fremde es tun. Genau deshalb ist das Bild veränderbar. Die Jugendlichen wechseln die Perspektive und schauen mit den Augen anderer auf sich.
Enthalten:
Infotext "Siehst du dich wirklich, wie du bist?"
Partnerarbeit mit konkretem Gesprächsimpuls (2 Minuten)
Bonusaufgabe: drei Wörter, mit denen die beste Freundin oder der beste Freund einen beschreiben würde
Wahlaufgabe mit drei differenzierten Aufgaben
Reflexionsseite plus Feedback-Skala
Ausführliche Lehrhinweise mit Ablaufplan Schritt für Schritt
Rahmen: 8 Seiten, ca. 15-20 Minuten, ab 10 Schüler:innen, ideal für 20-30. Einzel-, Partner- und Plenumsarbeit. Sofort einsetzbar ohne Vorbereitung.
Schutzhinweis: Niemand muss Persönliches vor der Klasse teilen. Das steht ausdrücklich im Material, zusammen mit Hilfsangeboten für Jugendliche.
Passend für Klassenlehrerstunde, Klassenrat, Soziales Lernen, Ethik, Medienbildung oder Vertretungsstunde – auch als Einstieg in das Thema Social Media und Körperbild.
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