





"Wie war's?" – "Okay." Dabei war der Tag alles andere als okay. Dieser 15-Minuten-Impuls erklärt, warum es so schwerfällt zu sagen, wie man sich fühlt – und was sich ändert, wenn man mehr Wörter dafür hat.
Der Infotext führt den Begriff emotionale Granularität ein: die Fähigkeit, Gefühle fein zu unterscheiden, statt alles unter "gut" oder "schlecht" abzulegen. Wer das kann, kommt besser mit Stress zurecht und erholt sich schneller von schwierigen Momenten. Und: Diese Fähigkeit ist trainierbar. Die Jugendlichen benennen konkrete Gefühle der letzten Woche samt Auslöser und schätzen ein, wie leicht ihnen das fällt.
Enthalten:
Infotext "Warum fällt es so schwer zu sagen, wie man sich fühlt?"
Partnerarbeit mit konkretem Gesprächsimpuls (2 Minuten)
Bonusaufgabe: Aussagen in eine persönliche Rangfolge bringen
Wahlaufgabe mit drei differenzierten Aufgaben (Gefühle und Auslöser, Zitat deuten, eigenes Beispiel)
Reflexionsseite mit Skalen von 1 bis 10 plus Feedback-Abfrage
Ausführliche Lehrhinweise mit Ablaufplan Schritt für Schritt
Rahmen: 8 Seiten, ca. 15-20 Minuten, ab 10 Schüler:innen, ideal für 20-30. Einzel-, Partner- und Plenumsarbeit. Sofort einsetzbar ohne Vorbereitung.
Schutzhinweis: Niemand muss Persönliches vor der Klasse teilen. Das steht ausdrücklich im Material, zusammen mit Hilfsangeboten für Jugendliche.
Passend für die Klassenlehrerstunde, den Klassenrat, Soziales Lernen, Ethik, Religion oder als Vertretungsstunde – auch als Grundlage für alle weiteren Themen rund um Gefühle.
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