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Mut statt Mitläufer – Cybermobbing im Klassenchat reflektieren
In dieser Unterrichtsstunde setzen sich die Schüler*innen anhand eines lebensnahen Fallbeispiels mit Ausgrenzung und verletzendem Verhalten im Klassenchat auseinander. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer in solchen Situationen Verantwortung trägt: nur die direkt handelnde Person oder auch diejenigen, die liken, lachen oder schweigen.
Die Schüler*innen lesen zunächst einen Falltext und reflektieren anschließend Gedanken, Gefühle und Perspektiven der beteiligten Personen. Je nach Lerngruppe kann dies schriftlich über eine Tabelle, mündlich mit Rollenkarten oder in einer Kombination aus beidem erfolgen. Weitere Aufgaben lenken den Blick auf die Auswirkungen von Cybermobbing auf Körper und Gedanken sowie auf konkrete Handlungsmöglichkeiten für Betroffene und Beobachtende. Außerdem überlegen die Schüler*innen, an wen sie sich in solchen Situationen wenden können. Eine kleine Zusatzaufgabe greift die rechtliche Einordnung altersgerecht auf.
Die Stunde eignet sich besonders für den Einsatz in Klassen, in denen soziale Verantwortung, Empathie und Zivilcourage thematisiert werden sollen. Das Material ist klar aufgebaut, schülernah und direkt einsetzbar.
Das ist enthalten:
Arbeitsblatt mit Fallbeispiel und Aufgaben
Impulse zur Reflexion von Verantwortung im Klassenchat
Aufgaben zu Gefühlen, Gedanken und körperlichen Auswirkungen
Aufgaben zu Handlungsmöglichkeiten für Betroffene und Mitschüler*innen
Zusatzimpuls zur rechtlichen Einordnung
Rollenkarten
Material als Präsentation, falls du nicht kopieren willst
Dieses Materialpaket wurde erst vor Kurzem erstellt. Der Autor hat noch keine Beschreibung hinterlegt.
Klassenstufen: 6-7. Klasse
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