Vorschau - Stundenentwürfe - Unterrichtseinheit "Zufall und Wahrscheinlichkeit" Jahrgang 7 komplett - Deckblatt
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Stundenentwürfe - Unterrichtseinheit "Zufall und Wahrscheinlichkeit" Jahrgang 7 komplett - The Science Duo - Deckblatt
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Beschreibung

Das hier ist die komplette Unterrichtseinheit mit allen Materialien.

Dies ist meine Makroplanung für die Unterrichtseinheit "Einführung von Zufall und Wahrscheinlichkeit".

Sie umfasst ca. 8 bis 10 Doppelstunden und die Aspekte

  • Wiederholung
  • Was ist Zufall? Was ist ein Zufallsexperiment?
  • Was ist Wahrscheinlichkeit?
  • Gesetz der großen Zahlen
  • Ergebnisse, Ereignisse und Gegenereignisse
  • Summenregel, Komplementärregel
  • Laplace-Experimete
  • Simulationen

Dabei sind auch viele Übungsphasen eingeplant.

Vorteile der Einheit:

  • editierbare Word-Dokumente
  • kooperatives Lernen
  • digitale Arbeitsmaterialien
  • digitale Arbeitsblätter

Schau gerne in die Vorschau oder melde Dich bei Fragen. Viel Spaß beim Unterrichten - die Einheit ist erprobt und macht Spaß.


Unterrichtseinheit "Zufall und Wahrscheinlichkeit" Jahrgang 7 komplett

15,99 €
Gesamtwert des Pakets: 24,42 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    6-8. Klasse
  • Umfang:
    10 Materialien
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter, Experimente, Präsentationen/Tafelbilder, Merkblätter, Bildkarten, Interaktives Material, Quiz

Materialien in diesem Paket (10)

3 Seiten

Entdeckung: Was ist Zufall?

Zu Beginn des Themas "Zufall und Wahrscheinlichkeit" steht die Frage: "Was ist Zufall"?Mit diesem Arbeitsblatt (PDF & DOCX) beantworten die Schülerinnen und Schüler diese Frage und werden geschickt und geschickt zu einer Definition von Zufallsexperimenten geführt. Dabei bauen sie auf den Begriffen und Erfahrungen aus der Grundschulzeit auf.Nach der gemeinsam formulierten Definition gibt es noch eine interaktive, digitale Übung dazu.Die gesamte Unterrichtseinheit findest Du hier,Ein möglicher Ablauf der Stunde:Erarbeitung In einer Einstiegsaufgabe wird an Begrifflichkeiten aus der Grundschule zum Thema angeknüpft: Ist etwas unmöglich, möglich oder sicher?In der weiteren Aufgaben erkennen die Schülerinnen und Schüler, dass nur das Eintreten möglicher Ereignisse dem Zufall überlassen sind.In Aufgabe 3[werden vorentlastend Ergebnisse von Zufalls­experimenten notiert, ohne dass die SuS dies bereits so nennen. Außerdem wird bereits geübt, ob die gegebenen Situationen vom Zufall abhängen oder nicht.  Sicherung Basierend auf den Arbeitsergebnissen von Aufgabe 3 werden die Kriterien von Zufallsexperimenten ermittelt und als Definition notiert.  Hinweis zum Wording:  Um herauszufinden, welches Ergebnis bei den verschiedenen Situationen tatsächlich kommt, muss man es ausprobieren – wie in einem Experiment. Daher nennen wir diese Situationen Zufallsexperimente.  Eine mögliche Definition lautet:  Ein Zufallsexperiment hat folgende Eigenschaften: Es gibt mindestens zwei mögliche Ergebnisse (geschlussfolgert aus Aufgabe 3c als Gegenbeispiel)Es ist unter gleichen Bedingungen beliebig oft wiederholbar (geschlussfolgert aus Aufgabe 3e)Das Ergebnis ist nicht vorhersagbar (geschlussfolgert aus Aufgabe 1 und 3) Übung mit der interaktiven digitalen Übung (im Material verlinkt)

Klassenstufen: 6-7. Klasse

Mathematik
1,49 €
1 Seite

Einstiegsfolie zum Thema Zufall

Eine Einstiegsfolie/-projektion, um mit den Schüler:innen ins Gespräch zu kommen: Was ist eigentlich Zufall?

Klassenstufen: 7. Klasse

Mathematik
kostenlos

Zufallsexperiment ja oder nein? Eine Zuordnungsaufgabe

Als kleine Überprüfung, ob die Schüler:innen verinnerlicht haben, was ein Zufallsexperiment ist.Auch gerne als Stundeneinstieg zur Wiederholung geeignet.

Klassenstufen: 7-8. Klasse

Mathematik
kostenlos
8 Seiten

Was ist Wahrscheinlichkeit? spielerische Einführung mit Riemer-Würfel

Material mit spielerischen Einstieg über einen teilsymmetrischen Quader ("Riemer-Würfel") und der Frage: Wie groß ist die Chance, eine "6" zu werfen? Verschiedene Zufallsgeräte werden beim Leiterspiel verglichen und untersucht.Anschließend werden eigene Daten aufgenommen und mit Hilfe der beigefügten Excel-Datei (xlsx) werden die empirisch ermittelten Häufigkeiten untersucht und graphisch dargestellt. Das Gesetz der großen Zahlen wird erkannt und Wahrscheinlichkeit als bestmögliche Prognose über die zu erwartenden relativen Häufigkeiten definiert.Die gesamte Unterrichtseinheit findest Du hier.ProblemaufwurfEinleitung: Kurze Vorstellung des Leiterspiels (® Seite 3 des Materials) mit den Spielregeln (--> Seite 1). Aufforderung: Ihr spielt das gegeneinander, aber ihr dürft euch die Würfel selbst aussuchen. Austeilen der Regeln und Aufgaben ( --> Seite 1), der Spielfelder ( --> Seite 2) und der Würfel.   1. Erarbeitungsphase SuS bekommen drei „Würfel“ für das Leiterspiel. Um zu gewinnen, müssen die SuS – je nachdem, wo ihre Spielfigur steht – bestimmte Augenzahlen bevorzugt (oder eben nicht) werfen. Das führt sie zum Nachdenken (und Diskutieren) über die Chance (später: „Wahrscheinlichkeiten“) auf die einzelnen Augenzahlen bei den verschiedenen „Würfeln“. In der Kleingruppe kann bereits über die Symmetrie und die gleichen zu erwartenden Häufigkeiten der Würfe gegenüberliegender Augenzahlen gesprochen werden. Ein Beispiel für mögliche Diskussionen (auch während der Plateauphase) ist das 20. Feld: Hier ist eine 1 oder eine 6 vorteilhaft, die mit dem zweiten Würfel bevorzugt geworfen werden.Schnelle Schülergruppen können das Spiel ein drittes mal durchführen und ihre Strategie weiter optimieren.   Plateauphase nach den Spieldurchgängen Die Schüler:innen beschreiben ihre Strategie und stellen fest, dass die Augenzahl „6“ mit dem zweiten Würfel am häufigsten zu erwarten sei. Es schließt sich die Frage an, inwieweit man auf eine „6“ hoffen kann: Wie groß ist die Chance für das Werfen einer „6“? 2. Erarbeitungsphase Mit dem  --> AB „Wie häufig wirft man eine Sechs?“ wird dieser Frage nachgegangen. Das Zufallsexperiment wird 20-mal durchgeführt (Aufgabe 1 und 2) und daraufhin eine Prognose (Aufgabe 3) gestellt. Die empirisch ermittelten relativen Häufigkeiten lassen aber vermuten, dass die Werte so noch nicht „final“ sind, da gegenüberliegende Flächen nicht gleich häufig geworfen wurden und die Werte noch sehr schwanken. Daher werden größere Datenmengen gesammelt (Aufgabe 4).Spätestens beim Bearbeiten von Aufgabe 3 wird auffallen, dass die relativen Häufigkeiten nach 20 Würfen vermutlich noch weit auseinanderliegen und es eine größere Anzahl an Würfen benötigt, um eine möglichst „abweichungsfreie“ relative Häufigkeit zu ermitteln (die später als bestmögliche Prognose für die Wahrscheinlichkeit herausgestellt wird).Nach dem Bearbeiten von Aufgabe 2 oder 4 (je nach Fortschritt der SuS) kann die Tabellenkalkulation unterstützend dazugeholt werden: nach Aufgabe 2: Hier können im Tabellenblatt „Eingabe und Analyse A2“ im Plenum die Ergebnisse eines Schülers notiert werden und die absoluten und relativen Häufigkeiten berechnet werden. Die relativen Häufigkeiten können auch im Diagramm dargestellt werden, sodass erkennbar ist, dass sie noch sehr schwanken und die Aspekte der Teilsymmetrie ggf. noch nicht erkennbar sind.nach Aufgabe 4: Hier visualisiert man das empirische Gesetz der großen Zahlen. Die relativen Häufigkeiten für die „Augensumme 6“ und „Augensumme 1“ sollten nun schon deutlich näher beieinander sein. Aus Symmetriegründen kann man Unterrichtsgespräch den Mittelwert der beiden relativen Häufigkeiten als deren „theoretische relative Häufigkeit“ betrachten.Hilfemöglichkeit: Die Ableseübung ( --> Seite 5) kann genutzt werden, um noch einmal Sicherheit bei den Diagrammen der relativen Häufigkeiten zu bekommen: In dem Beispiel wird als erstes eine „6“ geworfen, dann zweimal eine „3“.Hinweis zu den graphischen Darstellungen: In den Tabellenblättern gibt es jeweils zwei graphische Darstellungen, bei denen sich nur die Skalierung der Hochachse (0% bis 100% bzw. 0% bis 50%) unterscheidet, um ggf. besser eine Prognose für relative Häufigkeiten ablesen zu können.Hinweise zum Umgang mit der Tabellenkalkulation: Die xlsx-Datei kann nicht nur in Excel oder Numbers genutzt werden, sondern auch in Google Spreadsheets. In Google Spreadsheet könnte das Blatt per Link/QR-Code geteilt werden und die Schüler:innen tragen ihre Ergebnisse selbst ein. Die Rechtsachse („Anzahl der Würfe“) ist in Google Spreadsheet jedoch nicht korrekt skaliert. Mit den nach Aufgabe 4 neu ermittelten Werten für die relativen Häufigkeiten wird Aufgabe 3 reflektiert und ggf. überarbeitet: Kann man nun eine genauere Prognose tätigen?   Sicherung Ein möglicher Merksatz lautet: Je häufiger ein Zufallsexperiment durchgeführt wird, desto näher schwanken die relativen Häufigkeiten um einen bestimmten Wert.Die bestmögliche Prognose über die zu erwartenden relativen Häufigkeiten heißt Wahrscheinlichkeit. Dafür kann man lange Versuchsreihen durchführen.Man kann eine Prognose der erwarteten absoluten Häufigkeit berechnen, indem man die Anzahl der Versuchsdurchführungen mit der Wahrscheinlichkeit multipliziert.

Klassenstufen: 6-7. Klasse

Mathematik
2,99 €
123
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Ein wir! Wir sind Katharina und Daniel.
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