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Dieses Materialpaket beinhaltet drei Stunden von mir zum Thema Terme.
Kreativer Einstieg mit Bezug zum Vorwissen: Alle wissen bereits, dass zwei Euro und drei Cent nicht fünf Euro sind. Ähnlich ist es mit zwei Bananen und zwei Hunden, addiert man beides bekommt man nicht zwei Bananenhunde. Indem die Schüler sich eigene Aufgaben ausdenken, lernen sie nebenbei wie man zusammenfasst.
Warum eigentlich Buchstaben? Einer der Hauptgründe ist das Rechnen mit Formeln. Das ist auch den meisten Schüler sofort ersichtlich. Komischerweise kommt es in den Büchern nicht vor. Deshalb werden in dieser Stunde zusammen Formeln aufgestellt. Anschließend denken sich die Schüler eigene Formeln aus. So lernt man seine Schüler auch gleich besser kennen, denn es ist immer wieder spannend, was sie sich für Formeln ausdenken.
Terme und das Rechnen mit Termen wird mit einem Spiel geübt. Alles, was man noch braucht, sind Würfel. Die gewürfelten Augen müssen in Terme eingesetzt werden. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt. Es gibt mehrere Runden, damit es verschiedene Sieger geben kann und damit das Spielprinzip geübt werden kann.
In dieser Stunde sollen die Schüler das Rechnen mit Variablen üben und zwar mit einem Spie. Das Spiel ist Runden unterteilt, weil viele den Ablauf erstmal verstehen müssen und so verstehen sie das Spiel besser. Viele Schüler spielen auch in ihren Familien nicht und sind deshalb mit vielen grundlegenden Spielmechanismen wie „man würfelt immer einmal und gibt dann im Uhrzeigersinn weiter“ nicht vertraut. Durch die verschiedenen Runden können auch deutlich mehr Schüler mal eine Runde gewinnen.Wenn man noch einen Vorzeichenwürfel dazu nimmt, kann man das Spiel auch in höheren Jahrgängen spielen (vermutlich bis einschließlich Einführungsphase/Klasse 11).Kleiner Tipp: Schaumstoffwürfel sind nicht so laut.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
In dieser Stunde üben die Schüler das Aufstellen von Formeln mit Variablen und erfahren so nebenbei einen Grund, warum es Variablen und Terme gibt.Zuerst werden die Schüler mit einem gemeinsamen Einstieg an die neuen Aufgaben herangeführt, bevor sie dann selber üben und sich am Ende eigene Aufgaben ausdenken. Das funktioniert meiner Erfahrung nach sehr gut und die Stunde hat auch Angebote für Schüler, denen die gewöhnlichen Aufgaben zu unkreativ sind.Als Sicherung werden die eigenen Aufgaben präsentiert (dafür unbedingt genug Zeit einplanen). Sollte danach noch Zeit sein, gibt es noch zwei Aufgaben, bei denen man Fehler finden und anschließend verbessern soll. Einstieg (10 min) Die ersten Aufgaben werden im Plenum gemeinsam gemacht, damit die Schüler verstehen, wie die Aufgaben funktionieren Erarbeitung (20) Arbeitsblatt Sicherung (15)Besprechen der Ergebnisse, Präsentieren der eigenen Formeln, Finde den Fehler bei den zwei Abschlussaufgaben Notausstieg Die Schüler sollen sich jeweils nur ein oder zwei eigene Aufgaben ausdenkenReserve Extraaufgaben auf dem Arbeitsblatt für schnelle Ich habe mir diese Stunde ausgedacht, damit den Schülern der Nutzen von Buchstaben in der Mathematik deutlicher wird. Bei den typischen Aufgaben, bei denen man entweder Terme zusammenfassen oder bestenfalls Terme für geometrische Figuren aufstellen muss, wird vielen Schülern der Nutzen von Buchstaben nicht klar. Gerade bei dem damit verbundenen zusätzlichen Lehraufwand.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
In dieser Stunde kommen die Schüler das erste Mal mit Termen in Kontakt und merken es kaum, weil sie natürlich schon zusammenfassen kennen und können.Durch Wiederholungen und Vorwissenabfragen gelingt der Einstieg sehr einfach. Danach finden die Schüler selber die Regel zum Zusammenfassen und zum Schluss denken sie sich eigene Aufgaben aus (klappt immer!), so dass das gelernte gut im Kopf bleibt und außerdem ist der Matheunterricht mal kreativ.Fachbegriffe wie Variable und Term müssen dann in den nächsten Stunden eingeführt werden.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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