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Unterrichtsmaterial ohne lange Einarbeitung/ langes Einlesen sofort einsetzen. Alle Materialien beziehen speziell und bewusst die passiv teilnehmenden SuS mit ein!
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Wird der Korbleger erstmalig erlernt, stellt insbesondere der Schrittrhythmus nach dem letzten Prellen ein Problem dar, an dem viele Schülerinnen und Schüler scheitern. Dieses Material setzt auf eine vereinfachte Vorübung: Das „letzte Prellen“ erfolgt aus dem Stand, anschließend folgt der Schrittrhythmus für den Korbleger.Das Arbeitsmaterial umfasst einen Leerbogen, der insbesondere für passive Schülerinnen und Schüler geeignet ist: Auf Basis eines Lehrvideos haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, einen eigenen Beobachtungsbogen zu erstellen, der anschließend im Unterricht verwendet werden kann.Alternativ kann der bereits mit den zu beobachtenden Bewegungsaspekten ausgestattete Beobachtungsbogen verwendet werden.Die erlernte Technik kann anschließend bzw. in einer folgenden Unterrichtsstunde in einem nächsten Schritt aus dem Lauf heraus trainiert werden.
Klassenstufen: 8-9. Klasse
Dieses Material sollte nach der Einführung des Positionswurfes zum Einsatz kommen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand eines Videos die Unterschiede in der Bewegungsausführung zwischen einem Positions- und einem Sprungwurf. Dazu kann der Beobachtungsbogen zum Positionswurf einfach weiterentwickelt werden. Es stehen unterschiedliche Beobachtungsbögen und Arbeitsblätter zur Verfügung: ein Bogen, der die zu beobachtenden Kriterien selbst definieren lässt, ein Bogen für eine didaktische Reduzierung der Gesamtbewegung und ein Beobachtungsbogen für eine ausführliche Bewegungsanalyse bzw. Bewegungsbeobachtung.Das Material umfasst weiterhin videobasierte Aufgaben zur Bewegungskritik (Videokritik). Außerdem gibt es ein weiteres Arbeitsblatt, anhand dessen wesentliche für die Bewegung wichtige Bewegungsaspekte analysiert und reflektiert werden können.
Klassenstufen: 7. Klasse, 9. Klasse
Grundsätzliches: Die Übungs- bzw. Turniergelegenheiten sollen es der Lerngruppe ermöglichen, technische Fertigkeiten spielerisch zu üben. Die Lehrkraft sollte auf ausreichend Platz zwischen den aufzubauenden Stationen achten. Sofern ausreichend Platz vorhanden ist, können diverse Stationen auch mehrfach aufgebaut werden. Passive Schüler können mit dem beiliegenden beobachtenden Arbeitsauftrag versorgt werden. Auch ein Einsatz der Passiven als Schiedsrichter ist denkbar. Die Stationen 4 und 5 können direkt gegeneinander gespielt werden. Aber auch eine Zeitnahme (Stoppuhr oder Smartphone) ist im Rahmen der praktischen Umsetzung denkbar. Mit Hilfe der Hallenskizzen können die Lernenden die Stationen in der Regel eigenständig aufbauen. Die Aufbauvorlage schlägt Material vor, das in jeder Sporthalle vorhanden sein sollte. Sollte ein bestimmtes Material fehlen, kann individueller Ersatz gefunden werden (beispielsweise Hütchen anstelle von Slalom-Fahnen etc.).
Klassenstufen: 7-8. Klasse
INKL. ONLINE-TAKTIKBOARD BEI DIGITALER AUSSTATTUNGTaktische Spielzüge im Basketball werden im Unterricht der Sekundarstufen häufig nur am Rande thematisiert. Der Grund sind oft die komplexen Spielzüge, deren Visualisierung umständlich ist. Das Trainieren dieser Spielzüge ist oft weit entfernt von der Spielrealität und beansprucht viel Zeit.Dieser Problematik kann begegnet werden, indem die Spielerzahl im Rahmen einer Entwicklung von einfachen taktischen Spielzügen auf drei Spieler je Mannschaft reduziert wird. Somit stehen insgesamt sechs Spieler auf dem Feld.Dieses Material ist sofort ohne lange Einarbeitung (für SuS und LuL) einsetzbar und thematisiert einfache taktische Spielzüge im 3:3 (die gelb markierten Spieler). Es wählt bewusst die deutschen Spielerbezeichnungen. Die exakt dargestellten, aber dennoch visuell einfach nachvollziehbaren Taktikzüge können zunächst mit Hilfe der Arbeitsblätter erprobt und reflektiert werden. Dazu erhält jede Dreiergruppe ein entsprechendes Arbeitsblatt bzw. eine entsprechende Taktikkarte. Bei der Erprobung ist darauf zu achten, dass die Defensivspieler zunächst nur passiv verteidigen, bis der Spielzug beherrscht wird.In einem zweiten Schritt haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, selbst einfache taktische Spielzüge zu entwickeln. Die entwickelten taktischen Spielzüge können anschließend in den Gruppen ausgetauscht, vorgestellt und mit Blick auf die Umsetzbarkeit im Spiel bewertet werden.Die vorgestellten einfachen taktischen Prinzipien können im Verlauf der Unterrichtsreihe problemlos auf ein 4:4 oder gar ein 5:5 übertragen werden.Die Reflexionsaufgaben auf den Taktikkarten eignen sich hervorragend auch für passiv teilnehmende Schülerinnen und Schüler, sodass die Taktikkarten entsprechend auch als Arbeitsblätter für die passiv teilnehmenden Schülerinnen und Schüler Verwendung finden können.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
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