Der Klausurvorschlag richtet sich an Schülerinnen und Schüler eines Analysisgrundkurses im 1. (oder 2.) Kurshalbjahr der Qualifikationsphase. Die Fragestellungen erscheinen bedingt auch für Leistungskursniveau geeignet.
Intentionen
(halbwegs) authentische Anwendungsbezüge, mit denen das Entwickeln eines Funktionsterms aus vorgegebenen Bedingungen (Teilaufgaben 1.1 2.2 a) und 2.3 a)) und die Auseinandersetzung mit Sprungfreiheit, Knickfreiheit und Krümmungsruckfreiheit (Teilaufgaben 1.2, 1.3, 2.2 und 2.3 b) motiviert wird
Vernetzungen mit Winkelbetrachtungen
Unabhängigkeit der Aufgabenteile, zum Teil durch bereit gestellte Kontrollergebnisse
Progression des Schwierigkeitsgrades
Anregung zu mathematischem Argumentieren innerhalb eines Anwendungszusammenhangs (Teilaufgaben 2.2 b) und 2.3 b))
Den Aufgaben ist ein vierseitiger Erwartungshorizont beigefügt, der in seiner Ausführlichkeit deutlich über die Lösungsskizzen zu Abituraufgaben hinausgeht. Der angefügte Bewertungsbogen ist somit mehr als Musterlösung zu verstehen, die
als Korrekturvorlage verwendet und den Schülerinnen und Schülern bei Klausurrückgabe zur Verfügung gestellt werden kann
eine explizite Besprechung der Klausuraufgaben erübrigt und diese in Eigenarbeit der SuS durchgeführt werden kann
als Grundlage für die Besprechung der Klausur herangezogen werden kann
Klausur Analysis (2-stündig) Trassierung mit ganzrationalen Funktionen
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