Lernspiele &
Förderspiele......
Förderspiele......
Wer mit Freude lernt, lernt leichter.
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77 Seiten
6 Seiten






Das Paket enthält mehrere Materialien zu den Gefühlen, siehe unten.
Gefühle Bingo mit PosternMit diesen Bingos kannst du die verschiedenen Gefühle mit den Kindern benennen üben. Du erhältst insgesamt vier Versionen: eine Version, bei der die Kinder die Bilder, und eine Version, bei der die Kinder die Bezeichnungen vor sich auf der Bingokarte haben. Beide Versionen sind in Farbe und in farbsparender Ausführung enthalten.Zusätzlich kriegst du 2x16 Gefühlsposter, die du im Klassenraum aufhängen kannst. Du kannst sie auch beim Bingospiel zum Zeigen des Gefühls verwenden.Ich biete noch weitere Materialien zum Thema Gefühle an. Schau dir deshalb auch das Materialpaket dazu an, falls du Interesse hast.
Klassenstufen: 1. Klasse, 6. Klasse
Gefühle Eins-ist-gleich zur Förderung von Selbstwahrnehmung und EmpathieDieses Material kann aus ganz unterschiedlichen Gründen verwendet werden. Hier eine Sammlung von Ideen:Förderung der SelbstwahrnehmungFörderung der EmpathieFörderung des Selbstausdrucks / der KommunikationsfähigkeitFörderung der Resilienz Förderung bei AutismusAnwendung des MaterialsGespielt wird in Zweier- bis Vierergruppen.Material:KreiskartenAblauf:Die Karten werden auf die Kinder verteilt, sodass eine übrig bleibt. Beim Verteilen der Karten kann differenziert werden, indem man den schnelleren Kindern ein paar Karten mehr gibt als den anderen. Dies lässt sich aber meist erst nach einigen Runden beurteilen, also würde ich zu Beginn allen Kindern gleich viele Karten austeilen.Die Karten der Kinder liegen auf einem Stapel verdeckt vor ihnen, nur die oberste Karte wird jeweils umgedreht. Sobald die nicht verteilte Karte offen in die Mitte des Tischs gelegt wird, beginnt das Spiel.Die Kinder schauen, ob auf der Karte in der Mitte und ihrer aufgedeckten Karte dasselbe Bild zu erkennen ist. Wenn ja, sagen sie das Gefühl laut und legen ihre Karte auf die daliegende Karte. Nun vergleichen Die Kinder die neu daliegende Karte mit ihrer aufgedeckten. Wer zuerst alle Karten los ist, gewinnt das Spiel. Das Spiel läuft so lange, bis alle Kinder ihre Karten abgelegt haben. Dem letzten Kind helfen zum Schluss alle.
Klassenstufen: 1. Klasse, 6. Klasse
Resilienz Umgang mit Gefühlen ArbeitsblätterDer Umgang mit negativen Gefühlen ist ein wichtiger Teil der Resilienzförderung.Kinder können anhand dieser Arbeitsblätter lernen, wie sie mit negativen Gefühlen umgehen. Sie bieten eine strukturierte Möglichkeit, um Kindern emotionale Intelligenz beizubringen.Zunächst können die Arbeitsblätter den Kindern helfen, ihre Emotionen zu identifizieren und zu benennen. Sie benutzen Bilder von Gesichtsausdrücken, um ihnen zu zeigen, wie verschiedene Gefühle aussehen. Dadurch wird die Fähigkeit entwickelt, Emotionen zu erkennen. Darüber hinaus werden Techniken zur Emotionsregulation vermittelt. Den Kindern wird gezeigt, wie sie ihre emotionalen Reaktionen reflektieren können und verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit negativen Gefühlen kennenlernen.Anwendung:Ich empfehle, diese Arbeitsblätter zusammen mit meinem anderen Material zu Gefühlen zu verwenden. Dann können die Kinder lernen, die unterschiedlichen Gefühle bei sich und anderen zu erkennen. Das ist die Voraussetzung, um gut mit ihnen umgehen zu können.Auch ist es von Vorteil, wenn nicht eine ganze Klasse mit einer einzelnen Lehrperson unterschiedlichste Arbeitsblätter bearbeitet. Sollten die Kinder nicht zumindest kurzfristig einzeln betreut werden können, sollten die Gefühle der Reihe nach mit der ganzen Klasse bearbeitet werden.Es gibt deshalb verschiedene Varianten der Anwendung. Wichtig dabei ist, dass nicht während eines Wutausbruchs o.ä. zu diesen Blättern gegriffen wird, sondern während einer normalen, regulierten Stimmung. Ansonsten kann sich das Kind nicht darauf einlassen.Variante 1: Einsatz mit der ganzen Klasse, keine zusätzlichen BetreuungspersonenEs wird ein Gefühl ausgewählt, welches für die Klasse relevant ist. Dann wird mit den Kindern Punkt für Punkt besprochen, wie mit dem Gefühl umgegangen werden könnte. Die Besprechung kann in Kleingruppen, zu zweit, oder im Plenum geschehen. Am besten erlebte ich hierzu die Think-Pair-Share-Methode.Manchmal hilft es sogar, gewisse Szenen als Theater nachzuspielen.Variante 2: Einsatz mit der ganzen Klasse mit zusätzlichen Betreuungspersonen, oder Einsatz in Kleingruppen, gleiches GefühlEs wird wiederum ein Gefühl ausgewählt, welches für die Gruppe relevant ist. Nun kann wie bei Variante 1 beschrieben vorgegangen werden, nur mit mehr Betreuung durch die Erwachsenen.Variante 3: Einsatz mit der ganzen Klasse mit zusätzlichen Betreuungspersonen, oder Einsatz in Kleingruppen, verschiedene GefühleDie Kinder wählen selbst für sich ein Gefühl aus, welches sie bearbeiten möchten. Sie gehen die Punkte auf dem Arbeitsblatt durch mit genauer Betreuung der Lehrperson. Danach könnten die Kinder den anderen ihre Strategien vorstellen, falls dies der Lehrkraft angebracht erscheint.
Klassenstufen: 3. Klasse, 6. Klasse
Impulskontrolle, Konzentration & Gedächtnis Spiel GefühleNicht nur bei Kindern mit ADHS ist die Impulskontrolle/Selbstkontrolle manchmal schwierig. Die gute Nachricht ist, dass die Impulskontrolle tatsächlich geübt und somit verbessert werden kann.Und dabei hilft dir dieses lustige Spiel. Anwendung:Die Karten werden doppelseitig ausgedruckt, nach Belieben laminiert und den Linien entlang von einander getrennt. Danach werden sie sehr gut gemischt.Ihr spielt in Gruppen von 2-4 Kindern. Die Karten werden auf alle Kinder aufgeteilt, und eine wird offen in die Mitte gelegt. Die Kinder legen ihren Kartenstapel verdeckt vor sich hin. Das erste Kind beginnt, dreht seine oberste Karte um und legt sie in die Mitte, auf die dort liegende Karte. Dabei nennt es nicht das auf seiner Karte abgebildete Gefühl, sondern das, welches auf der vorherigen Karte abgebildet war.Hier lässt sich differenzieren: Einfacher: Die vorherige Karte darf noch sichtbar sein. Schwieriger: Das Gefühl wird erst genannt, wenn die eigene Karte auf der vorherigen liegt. Dabei benötigt es nebst der Impulskontrolle auch mehr Konzentration und Merkfähigkeit. Hierbei muss es seine Impulse beherrschen, nicht einfach das auf der der eigenen Karte abgebildete Gefühl zu sagen, also wird die Impulskontrolle gefördert. Sollte es dies falsch machen, muss es 5 Karten aufnehmen. Wer zuerst alle seine Karten los ist, gewinnt das Spiel.Nebst der schon genannten Möglichkeit zu Differenzierung lässt sich weiter differenzieren, indem entweder mit oder ohne die Gefühlsblätter gespielt wird. Die Blätter mit allen Gefühlen drauf liegen so entweder offen auf dem Tisch, sodass die Kinder die Gefühle abschauen können, oder du entfernst sie, sodass die Kinder die Gefühle auswendig kennen müssen.Eine mögliche Vorgehensweise wäre, dass du zu Beginn mit den Blättern spielen lässt und sie in einer nächsten Runde entfernst.
Klassenstufen: 1. Klasse, 6. Klasse
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