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Wie bereits Klieme, Schümer und Knoll (2001) betonen, zählt die kognitive Aktivierung zu den Basisdimensionen von Unterrichtsqualität und bildet daher den Leitgedanken dieser Reihe. Den Schülerinnen und Schülern soll Spaß am Denken ermöglicht werden. Dazu braucht es anregende Aufgaben, die Lernende zur aktiven mentalen Auseinandersetzung mit Lerninhalten führen (Fauth & Leuders, 2018). Aufgaben, die das entdeckende Lernen fördern, erfüllen diese Anforderungen, so dass in dieser Reihe ein besonderer Fokus daraufgelegt wurde. Zudem wird Wert auf einen durchgängigen Anwendungskontext gelegt, um die Lernenden dabei zu unterstützen, den Sinn des mathematischen Tuns zu erschließen. Des Weiteren sollen durch regelmäßige Wiederholungs- und Vertiefungsaufgaben erworbene Kompetenzen gesichert und ausgebaut werden, damit ein nachhaltiger Aufbau des Lernzuwachses gewährleistet wird. Darüber hinaus enthält das Material an angebrachten Stellen Tippkarten und Sprinteraufgaben, um eine individuelle Förderung zu gewährleisten. Um verschiedene Lerntypen anzusprechen, wird zudem Wert auf die Vernetzung unterschiedlicher Darstellungsformen gelegt. Die Abschlussaufgabe der Reihe bildet eine Blütenaufgabe (inklusive Lösungsvorschläge).
Quellen:
Fauth, B. & Leuders, T. (2018). Kognitive Aktivierung im Unterricht. Stuttgart: Landesinstitut für Schulentwicklung.
Klieme, E., Schümer, G. & Knoll, S. (2001). Mathematikunterricht in de Sekundarstufe I: „Aufgabenkultur“ und Unterrichtsgestaltung. In: J. Baumert & E. Klieme (Hrsg.), (S. 43-58). TIMSS – Impulse für Schule und Unterricht. Forschungsbefunde, Reforminitiativen, Praxisberichte und Video-Dokumente. Bonn: BMBF
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