Vorschau - Stundenentwürfe - Wirtschaftskompetenz 3. Ausbildungsjahr - Materialpaket Berufsschulen - Deckblatt
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Stundenentwürfe - Wirtschaftskompetenz 3. Ausbildungsjahr - Materialpaket Berufsschulen - WhaleIT - Deckblatt
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Beschreibung

In den Unterrichtsstunden werden alle Themen des Bildungsplans für gewerbliche, hauswirtschaftlich-pflegerisch-sozialpädagogische und landwirtschaftliche Berufsschulen in Baden-Württemberg behandelt.

In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Word, PowerPoint und Excel. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der "Notizen"-Sektion der PowerPoint-Präsentation.

Das Materialpaket enthält die folgenden Stunden:

1. Der Markt - Angebot und Nachfrage

2. Wettbewerbsstörungen - Das Kartell

3. Die soziale Marktwirtschaft

4. Wert des Geldes - Inflation und Deflation

5. Das Bruttoinlandsprodukt 

6. Wirtschaftspolitik und Konjunktur

7. Voraussetzung eines Unternehmers

8. Der Businessplan

9. Die Standortwahl

10. Rechtsformen

11. Betriebliche Kosten

12. Grundlagen des Marketings

13. Finanzierung und Kapitalbedarf

Wirtschaftskompetenz 3. Ausbildungsjahr - Materialpaket Berufsschulen

35,51 €47,99 €
−26%
bis 13. Oktober 2026.
Gesamtwert des Pakets: 77,87 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
  • Umfang:
    13 Materialien
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Arbeitsblätter, Präsentationen/Tafelbilder, Test, selbst erstellte Cliparts/Grafiken, Text, Interaktives Material, selbst erstellte Schriftarten, Quiz, Prüfungsvorbereitung

Materialien in diesem Paket (13)

−26%
31 Seiten

Betriebliche Kosten - Komplett vorbereitete Stunde - Wirtschaft

Der Schreinermeister Peter Summer erhält eine Anfrage für ein Bett. Er muss dem Kunden einen Preis nennen, doch welche Kosten muss er dafür berücksichtigen? Diese komplett vorbereitete Stunde für die Berufsschule führt Auszubildende von den Kostenarten über die Divisions- und die Zuschlagskalkulation bis zu der Frage, wie weit ein Betrieb beim Preis nachgeben kann.Der Einstieg stellt die Anfrage an Peter Summer vor und fragt, was er vor der Preisnennung berücksichtigen muss. Die Notizen enthalten einen Lösungsvorschlag.Im ersten Arbeitsblatt klärt ein Infotext die fixen und variablen Kosten sowie die Einzel- und Gemeinkosten. Er zeigt ausdrücklich, dass beide Einteilungen unabhängig voneinander sind: Stromkosten sind Gemeinkosten und zugleich variabel. An der Herstellung von zehn Fenstern ordnen die Lernenden sieben Kostenpositionen zu und berechnen fixe Kosten, variable Kosten und Gesamtkosten.Das zweite Arbeitsblatt führt den Fall von Peter Summer weiter:Mit der Divisionskalkulation berechnen die Lernenden die Selbstkosten je Bett.Mit der Zuschlagskalkulation ermitteln sie den Bruttoverkaufspreis einer Sitzbank. Dafür steht ein leeres Kalkulationsschema bereit.Ein durchgerechnetes Beispiel im Infotext dient als Muster.Das Tafelbild sichert die Stunde auf einer Folie mit drei Teilen:eine Vierfeldermatrix der Kostenartendie Treppe der Zuschlagskalkulation vom Fertigungsmaterial bis zum Bruttoverkaufspreisdrei Merksätze zur PreisfestlegungIm Rückblick auf den Einstieg beurteilen die Lernenden: Ein Konkurrent bietet die Bank günstiger an. Wie weit kann die Schreinerei nachgeben, ohne Verlust zu machen?Das Transferblatt überträgt die Zuschlagskalkulation auf einen neuen Fall. Die Metallbauermeisterin Selin Yilmaz kalkuliert ein Gartentor für Familie Becker. Der Familie ist der Preis zu hoch, und Selin Yilmaz hat zwei Ideen: Sie senkt den Gewinnzuschlag, oder sie baut ein einfacheres Schloss ein. Die Lernenden rechnen beide Ideen durch und entscheiden begründet.Die Einheit umfasst rund 90 Minuten (Doppelstunde). In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen“-Sektion der Präsentation.

Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3

Agrarwirtschaft , Gesellschaftswissenschaften, Wirtschaft, Wirtschaft, Versicherung & Verwaltung (BS)
4,43 €
−26%
30 Seiten

Die Standortwahl - Komplett vorbereitete Stunde - Wirtschaft

Fußgängerzone mit Laufkundschaft oder Ortsrand mit kostenlosem Parkplatz? Peter und Thomas kommen frisch von der Meisterschule und wollen einen Elektroinstallationsbetrieb gründen. Zwei Räume stehen zur Wahl, jeder mit Vor- und Nachteilen: Miete, Gewerbesteuer, Konkurrenz, Erweiterungsmöglichkeiten, Nachwuchs aus der beruflichen Schule. Diese komplett vorbereitete Stunde für die Berufsschule führt Auszubildende von den Standortfaktoren über die Nutzwertanalyse zu einer begründeten Standortentscheidung.Der Einstieg stellt die Situation von Peter und Thomas vor und fragt: Welche Standortfaktoren sollten unbedingt berücksichtigt werden? Der Lösungsvorschlag steht in den Notizen. Am Ende der Stunde ordnen die Lernenden ihre Einstiegsantworten den Standortfaktoren im Tafelbild zu.Das erste Arbeitsblatt erklärt in einem Infotext die sechs Standortfaktoren mit ihren Unterpunkten:Absatzmarkt mit Kundenzahl, Kaufkraft und LaufkundschaftKonkurrenzKosten mit Miete, Grundstückspreisen und GewerbesteuerVerkehrsanbindungArbeitskräftebehördliche Auflagen mit Gebietsarten sowie Bau- und UmweltvorschriftenDie Lernenden vervollständigen eine Mindmap-Vorlage, in der zwei Äste als Beispiel schon ausgefüllt sind.Auf dem zweiten Arbeitsblatt treffen die Lernenden die Entscheidung für Peter und Thomas. Ein Infotext erklärt die Nutzwertanalyse in fünf Schritten, mit Bewertungsmaßstab von 1 bis 10 und einem Hinweis auf ihre Grenzen. Mit einer vorgegebenen Gewichtung bewerten die Lernenden beide Standorte, berechnen die Punktsummen und schreiben Peter und Thomas eine E-Mail mit einer begründeten Empfehlung. Dafür gibt es Schreibzeilen auf dem Blatt. Die Lösung enthält eine Beispielbewertung mit Begründung und eine Muster-E-Mail mit Betreff, Vor- und Nachteilen.Die vertiefende Übung überträgt die Methode auf einen neuen Fall: Julia, Fachfrau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie mit Barista-Weiterbildung, sucht einen Standort für ihr Café. Jetzt legen die Lernenden in Partnerarbeit die Gewichtung selbst fest. Danach vergleichen sie ihr Ergebnis mit einem anderen Paar und erklären, warum dieselben Informationen zu unterschiedlichen Entscheidungen führen können.Das Tafelbild sichert die Stunde auf einer Folie: links die sechs Standortfaktoren mit Stichworten, rechts die fünf Schritte der Nutzwertanalyse mit einer Beispielrechnung, unten der Merksatz „Faktoren gewichten – Kompromiss eingehen – Entscheidung begründen“.Die Einheit umfasst rund 90 Minuten (Doppelstunde). Dazu kommen ein Verlaufsplan mit vier Lernzielen und Anforderungsbereichen, ein Pufferblatt mit Kreuzworträtsel zu elf Fachbegriffen und zu jedem Arbeitsblatt die vollständige Lösung.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen“-Sektion der Präsentation.

Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3

Agrarwirtschaft , Gesellschaftswissenschaften, Wirtschaft, Wirtschaft, Versicherung & Verwaltung (BS)
4,43 €
−26%
41 Seiten

Rechtsformen - Komplett vorbereitete Stunde - Wirtschaft

„Brauchen wir überhaupt eine Rechtsform?“ Peter und Thomas kommen von der Meisterschule und wollen gemeinsam einen Elektroinstallationsbetrieb gründen. Beide wollen mitentscheiden, zusammen haben sie 30.000 € Eigenkapital, und Thomas hat gerade ein Haus gekauft. Er will auf keinen Fall mit seinem Privatvermögen haften. Diese komplett vorbereitete Stunde für die Berufsschule führt Auszubildende von den Merkmalen der wichtigsten Rechtsformen zu einer begründeten Rechtsformentscheidung.Der Einstieg stellt die Situation von Peter und Thomas vor und fragt: Was muss unbedingt geregelt werden, wenn zwei Personen gemeinsam ein Unternehmen gründen? Die Notizen enthalten einen Lösungsvorschlag und die Antwort auf die Frage aus der Sprechblase: Wer ohne Vertrag loslegt, ist automatisch eine GbR und haftet unbeschränkt.Die Erarbeitung ist als Gruppenpuzzle angelegt. Vier Arbeitsblätter erklären je eine Rechtsform in einem Infotext: Einzelunternehmung, GbR, KG und GmbH. Jede Rechtsform wird mit Gründung, Mindestkapital, Geschäftsführung, Haftung sowie Gewinn- und Verlustverteilung beschrieben. Zusatzinfos erweitern das GbR-Blatt um die OHG und das GmbH-Blatt um die UG (haftungsbeschränkt).In der Expertenphase notieren die Lernenden Vor- und Nachteile ihrer Rechtsform oder füllen bei der KG ein Schaubild zu Komplementär und Kommanditist aus. In den Stammgruppen vervollständigen sie gemeinsam ein Übersichtsblatt zu allen sechs Rechtsformen. Die Texte sind auf dem Rechtsstand nach der Reform des Personengesellschaftsrechts (MoPeG, seit 2024): rechtsfähige GbR, Gesellschaftsregister (eGbR), Gewinnverteilung nach Beteiligungsverhältnissen.Das Anwendungsblatt „Welche Rechtsform passt?“ bringt die Entscheidung:Die Lernenden ordnen vier kurze Gründungsvorhaben einer Rechtsform zu und begründen die Zuordnung: das Kosmetikstudio, das Fotografenduo, die Schreinerei mit stiller Geldgeberin und die Softwarefirma.In einer Prüftabelle prüfen sie, welche Rechtsform die vier Wünsche von Peter und Thomas erfüllt.Zum Schluss schreiben sie den beiden eine E-Mail mit einer begründeten Empfehlung.GbR und GmbH erfüllen je drei Wünsche. Den Ausschlag gibt die Haftung. Dabei lernen die Lernenden, dass nicht die Zahl der Treffer entscheidet, sondern das wichtigste Kriterium.Das Tafelbild sichert die Stunde auf einer Folie mit drei Teilen:eine Vergleichsmatrix der vier Rechtsformen mit den Varianten OHG und UGein Pfeil „Risiko für das Privatvermögen sinkt“die vier Leitfragen der RechtsformwahlDie Einheit umfasst rund 90 Minuten (Doppelstunde). Dazu gehören:ein Verlaufsplan mit drei Lernzielen und Anforderungsbereichenein Pufferblatt mit zwölf Multiple-Choice-FragenIn den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen“-Sektion der Präsentation.

Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3

Agrarwirtschaft , Gesellschaftswissenschaften, Wirtschaft, Wirtschaft, Versicherung & Verwaltung (BS)
4,43 €
−26%
32 Seiten

Bruttoinlandsprodukt - Komplett vorbereitete Stunde - Wirtschaft

Das Bruttoinlandsprodukt steigt um 2 %, die Preise steigen um 2 % — gewachsen ist nichts. Und Indien liegt beim BIP nur knapp hinter Deutschland, pro Kopf aber bei einem Sechstel. Genau diese beiden Aha-Momente tragen diese komplett vorbereitete Stunde für die Berufsschule: von der Wertschöpfung über die drei Rechenwege des BIP und die Unterscheidung nominal/real bis zu der Frage, ob ein steigendes BIP überhaupt mehr Wohlstand bedeutet.Der Einstieg greift einen Nummer-eins-Hit der frühen 1980er-Jahre auf, in dem ein ganzes Land die Ärmel hochkrempelt, um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Die Folie fasst das Lied in eigenen Worten zusammen — es muss also nichts abgespielt und nichts im Netz aufgerufen werden. Die Lernenden stellen Vermutungen zum Begriff an, erklären, wodurch die Wirtschaftsleistung laut Lied steigt, und diskutieren, warum Wachstum überhaupt als wichtig gilt. Die Lösungen stehen ausformuliert in den Notizen, samt Einordnung: Das Bruttosozialprodukt heißt heute Bruttonationaleinkommen, in dieser Stunde geht es um das Bruttoinlandsprodukt.Das erste Arbeitsblatt klärt die Wertschöpfung — und zwar richtig: Wertschöpfung ist der Produktionswert abzüglich der Vorleistungen. Löhne, Zinsen, Mieten und Gewinne werden nicht abgezogen, sie werden aus der Wertschöpfung bezahlt. Daran rechnen die Lernenden eine vierstufige Kette vom Forstbetrieb über Sägewerk und Schreinerei bis zum Möbelhaus: 100 € — 180 € — 400 € — 550 €. Die Summe der Wertschöpfung ergibt genau den Endpreis von 550 €, die Summe aller Verkaufserlöse dagegen 1.230 €. Warum die Differenz? Weil die Vorleistungen sonst mehrfach gezählt würden. Anschließend stellen die Lernenden Entstehungs-, Verwendungs- und Verteilungsrechnung in einer Übersicht gegenüber und übertragen das Prinzip auf ihren eigenen Ausbildungsbetrieb: drei eingekaufte Vorleistungen nennen und erläutern, welchen Wert der Betrieb ihnen hinzufügt.Das zweite Arbeitsblatt trennt nominales und reales BIP. Ein ausführlicher Infotext auf der zweiten Seite erklärt das Problem hinter dem Euro-Betrag, beide Größen und ein Beispiel, das hängenbleibt: Eine Bäckerei verkauft in zwei Jahren je 100.000 Brötchen, der Preis steigt von 0,50 € auf 0,55 €. Nominal steigt der Wert um 10 %, real ändert sich nichts. Die Lernenden fassen beide Begriffe in je einem eigenen Satz zusammen — und berechnen danach für sechs Jahre die reale Wachstumsrate eines fiktiven Landes. Die Faustregel steht als Tipp auf dem Blatt, die Lehrerfassung ergänzt die exakte Formel und den Hinweis auf den BIP-Deflator.Das dritte Arbeitsblatt bringt den Ländervergleich mit aktuellen Zahlen: die zehn größten Volkswirtschaften nach den Schätzungen des Internationalen Währungsfonds für 2026, mit Quellenangabe. Daran nehmen die Lernenden Stellung zu der Behauptung, der Lebensstandard in Indien sei fast so hoch wie in Deutschland, recherchieren das kaufkraftbereinigte BIP pro Kopf und tragen es in eine vorbereitete Tabelle ein — Richtwerte für den Fall ohne Internet stehen in der Lösung. Zum Schluss beurteilen sie vier Situationen: Reparatur nach einem Autounfall, unbezahlte Pflege eines Angehörigen, Schwarzarbeit, mehr Produktion bei verschmutztem Fluss. Erhöht das das BIP? Und bedeutet es mehr Wohlstand?Das Tafelbild sichert die Stunde auf einer Folie: die drei Rechenwege um das BIP herum, nominal gegen real, absolutes BIP gegen BIP pro Kopf und unten die Grenzen des BIP mit dem Ausblick auf Human Development Index und Nationalen Wohlfahrtsindex.Die Einheit umfasst rund 90 Minuten (Doppelstunde). Dazu kommen ein Verlaufsplan mit sechs Lernzielen und Anforderungsbereichen, ein Suchsel als Puffer mit fünfzehn Fachbegriffen und Zuordnungsaufgabe sowie zu jedem Arbeitsblatt die vollständige Lösung.In den Materialien findest Du Lösungen zu allen Arbeitsblättern, einschließlich aller Originaldateien wie beispielsweise Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Dadurch hast Du die Freiheit, selbstständig Anpassungen vorzunehmen. Für den Einstieg gibt es einen Lösungsvorschlag in der „Notizen"-Sektion der Präsentation.

Klassenstufen: BS: Lehrjahr 1, BS: Lehrjahr 2

Wirtschaft
4,43 €
1234
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